James Dashner The Maze Runner

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Inhaltsangabe zu „The Maze Runner“ von James Dashner

Total begeistert. Spannung pur.

— vany92bookfan
vany92bookfan

Science-Fiction pur, ich konnte es nicht weglegen!

— 21passengers
21passengers

Nice story idea, unnerving style

— Lucinda4
Lucinda4

Spannend bis zur letzten Seite!

— An-chan
An-chan

Super spannendes Buch! Kann ich nur weiterempfehlen 😊

— Zeilenxgefluester
Zeilenxgefluester

Spannender erster Teil der Maze Runner-Reihe. Dashber hat einen sehr guten Schreibstil und kann die Spannung durchgehend erhalten.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Generell eine nette Idee, obwohl es sich an einigen Stellen auch mal zähflüssiger lesen läßt.

— Lhin
Lhin

Grandios... Eines meiner lieblingsbücher 2014

— Laralarry
Laralarry

Sehr spannend

— Sandrine1503
Sandrine1503

Nun ist es leider schon vorbei ._. . Aber bei so einem Ende muss man einfach gleich weiterlesen.

— Binichen90
Binichen90
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  • Gefühlt mehr ein Thriller als eine Dystopie

    The Maze Runner
    NicoleGozdek

    NicoleGozdek

    25. February 2017 um 23:19

    Ich bin eigentlich kein Fan von Dystopien. Doch bis ich das erkannt habe, hatte ich schon ein halbes Dutzend von ihnen gekauft und so schlummerten die E-Books erst einmal ein paar Jahre auf dem SUB. Doch nachdem ich vor ein paar Tagen "Die Tribute von Panem" gelesen habe und positiv überrascht habe, habe ich mich nun an ein weiteres Buch aus dem ungeliebten Genre herangetraut. Zunächst fand ich die Geschichte von Thomas, einem sechzehnjährigen Jugendlichen, dem das Gedächtnis geraubt und in eine Art riesiges Versuchslabor zusammen mit anderen Jugendlichen gesteckt wurde, etwas verwirrend. Nicht nur, dass Thomas aufgrund seines Zustands keine Antworten hat, auch die anderen Jungen, die bereits länger auf der Lichtung in der Mitte des Labyrinths gefangen sind, scheinen zunächst sehr widerwillig zu sein, ihm (und uns Lesern) Antworten zu geben. Dazu kam, dass sie Jugendjargon verwendet haben und ich den Roman auf Englisch gelesen habe. Der Start ins Buch gestaltete sich dementsprechend für mich etwas holprig. Doch danach war ich von der Geschichte gefangen. Thomas ist ein sympathischer Charakter, mit dem man sich als Leser gut identifizieren kann. Er hinterfragt, er lässt sich nicht abspeisen und er will sich nicht mit der Situation abgeben, Was das für eine Situation ist und was hinter allem steckt, das ist die große Frage des Romans, die auch nur zum Teil aufgeklärt wird, da es sich um einen Reihenauftakt handelt. Dennoch ist die Lektüre spannend und lebt von der Frage, was wohl als Nächstes passieren wird und ob es Thomas und den anderen gelingen wird, dem Labyrinth zu entkommen. Mir gefiel die Idee der Geschichte und dass wir als Leser miträtseln durften/mussten. Dass es sich um eine Dystopie handelt, um eine Welt, die eine Krise erlebt, stand zum Glück nur im Hintergrund, sodass ich die meiste Zeit gut ausblenden konnte, dass ich das Genre nicht mag, und das Buch wie einen Thriller lesen konnte. Das war auch ein entscheidender Grund, warum mir der Roman gut gefallen hat und ich mich nun auf Band 2 freue.

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  • Interesting idea, but the style did not work for me

    The Maze Runner
    Lucinda4

    Lucinda4

    31. January 2017 um 01:21

    A group of teenage boys live in a glade, surrounded by a huge maze, without any memories previous to their arrival at this place. The maze outside is crawling with dangers, namely the Grievers, myterious animal-technological hybrids.The boys are strictly organised to survive, plant their own crops, raise their own livestock. Some chosen boys go out to scout the maze every day, but the walls of the maze change every night. Thomas is the last boy to arrrive, and he instantly meets with hostility and friendship alike, but his multitude of questions stay largely unanswered. Why was he sent here? Why does everything change after his arrival? What is this place? Who constructed it? Who controls it? Very interesting story set-up with huge potential. Sadly that potential remains largely untapped. The writing style is unbearable. The author does not succeed in creating any real atmosphere of the place. Instead he keeps spelling out again and again, how frightening the experience is for Thomas, how weird the place is, that the boys have no hope for escape or even survival. It gets rather unnerving after a few pages. Presumably to avoid being censored for explicit language, Dashner has the boys use some invented words instead of the usual swearwords (shuck for fuck etc.). Another unnerving feature. Thomas keeps asking questions of the other boys, but for some unexplained reason they never tell him what little they know. This is probably supposed to create suspense, but that did not really work for me. At some point Dashner takes rather ridiculous measures to avoid having to give real information about the place. When one boy suddenly seems to remember who Thomas was and why he is here and what the maze is all about, he beats about the bush for a while and then has a seisure just in time, bevor giving out any real information. After the seizure, the memories are conveniently gone. A no-go for me. Bottom line: Nice story idea, horrible realization.

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  • The Maze Runner von James Dashner

    The Maze Runner
    Zeilenxgefluester

    Zeilenxgefluester

    30. October 2016 um 18:25

    Als ich den Trailer zu "The Maze Runner" gesehen habe, wollte ich den Film unbedingt sehen. Bei Buchverfilmungen ist mir jedoch wichtig, davor das Buch gelesen zu haben.An dieser Geschichte hat mir besonders gefallen, dass der Schwerpunkt eindeutig nicht auf Romantik, sondern auf Spannung und Action liegt. Auch hat James Dashner für seinen Roman eine sehr jugendliche Sprache gewählt, was einem das Lesen auf Englisch oft vereinfacht hat. Obwohl nur männliche Jugendliche in diesem Labyrinth leben, sind die Gefühle der Protagonisten schön dargestellt. Das liegt vielleicht auch daran, dass man aus Thomas seiner Sicht die Geschichte verfolgt und seine Gedanken dadurch hautnah miterleben kann.Meiner Meinung nach ist die Geschichte wirklich gruselig. Das man absolut nichts über dieses Labyrinth, dass die Lichtung umschließt, weiß, macht es nicht wirklich besser. Die sogenannten "Runner" versuchen einen Weg hinauszufinden, scheitern jedoch kläglich. Das ganze Mysterium darum ist dem Autor durchgehend absolut gelungen! Bei manchen Szenen habe ich mich manchmal  wirklich gefragt, ob es überhaupt noch gruseliger und actionreicher werden kann.Das besonders Tolle an diesem Buch war, dass man nicht von Anfang an wusste, wie das Buch ausgehen würde. Ich wurde immer wieder überrascht und natürlich sind die weiteren Bücher jetzt ein Muss! Das Ende war nämlich auch nicht aufschlussreicher und hinterlässt viele viele Fragen ...Ich kann euch das Buch nur empfehlen - selbst in Englisch! Durch den leichten Satzbau und die Jugendsprache fällt es einem relativ leicht, die Geschichte verstehen zu können! Also traut euch!

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  • Das Böse lauert in allen Ecken

    The Maze Runner
    Binichen90

    Binichen90

    18. July 2014 um 10:38

    Als Thomas in einer Box aufwacht, kann er sich an nichts mehr erinnern. Er weiß noch nicht einmal, ob dies auch sein richtiger Name ist. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, befindet er sich auf einmal auf einer riesigen Lichtung, die von einem gigantischen Steinlabyrinth umgeben ist. Glücklicherweise ist er nicht allein, denn bereits 50 Jungen befinden sich in diesem "Gefängnis". Gemeinsam mit ihnen versucht er das Rätsel um das Labyrinth zu entschlüssen. Nächtens schließen sich die gewaltigen Mauern, um die Teenager vor den mörderischen "Grievers" zu beschützen. Schon bald kommen bruchstückhafte Erinnerungen zurück und Thomas ist sich nicht mehr sicher, welche Rolle er genau in diesem Szenario spielt, wer dahinter steckt und ob es wirklich einen Weg aus dem Labyrinth gibt. Der erste Teil in James Dashners "Maze Runner Series" überzeugt sofort mit jeder Menge Spannung und Drama. Der Leser kann sich mit den Protagonisten identifizieren und fiebert der Flucht aus dem Labyrinth mit entgegen. Thomas ist ein sehr schlauer und tapferer Held, der immer wieder mit brillanten Gedankengängen und Lösungsvorschlägen aufwartet. Nebencharaktere wie Newt oder Minho verdienen sich aber auch rasch einen Platz in den Leserherzen. Dashner ist in der Lage, eine Situation zu kreieren, die immer verworrener und doch logisch bleibt, was nicht vielen Autoren gelingt. Diese Serie ist nicht nur etwas für Teenager, sondern für jeden Leser, der Spannung, Drama und Dystopien mag.

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  • Eine spannende Geschichte in einer tollen Welt

    The Maze Runner
    2manybooks

    2manybooks

    07. April 2014 um 16:09

    Die Welt in "The Maze Runner" wird the Glade genannt und keiner der Jungen weiß, warum er dort hingeschickt wurde. Ihre kleine Gemeinschaft ist richtig gut organisiert mit unterschiedlichen Berufsgruppen, die ihnen ein mehr oder weniger angenehmes Leben in the Glade ermöglichen. Damit das Leben dort auch weiterhin so angenehm für alle bleibt, gibt es Regeln. Wer diese Regeln nicht befolgt, wird bestraft. The Glade ist von einem riesigen Labyrinth umgeben. Es ist ein gefährlicher Ort, um den sich viele Geheimnisse ranken. Die Glader wissen nur, dass sie das Labyrinth lösen müssen, wenn sie je wieder nach Hause kommen wollen. Doch das scheint nicht so einfach zu sein, denn die sogenannten Runner - eine weitere Berufsgruppe - versuchen schon seit zwei Jahren, den Ausgang zu finden. Die Griever stellen eine Bedrohung für die Glader dar. Ihr Aussehen und ihre Bewegungsabläufe sind so detailliert beschrieben, dass ich sie mir während dem Lesen sehr gut vorstellen konnte. Der Protagonist der Geschichte heißt Thomas. Mit ihm konnte ich mich gleich sehr gut identifizieren. Als Leser ist man am Anfang genauso verwirrt ist wie Thomas und will wissen, warum er an diesen Ort geschickt wurde. Eine weitere interessante Figur ist Teresa. Sie ist das erste und einzige Mädchen, das je in the Glade geschickt wurde. Ihr erstes Auftreten deutet eine große Veränderung an und stellt den Leser vor neue Fragen.  Die Glader benutzen eine sehr eigenwillige Sprache, die sehr gewöhnungsbedürftig ist. Aber nach einer gewissen Zeit habe ich mich daran gewöhnt, so dass es mich nicht mehr sonderlich gestört hat. Wer allerdings etwas Probleme mit der englischen Sprache hat, sollte vielleicht doch lieber zur deutschen Version greifen. Fazit: Wenn man sich erstmal an die merkwürdige Sprache gewöhnt hat, hat man eine richtig tolle Geschichte mit viel Spannung, Geheimnissen und einer toll ausgearbeiteten Welt. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.      

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  • Nunja...

    The Maze Runner
    Rasp

    Rasp

    20. March 2014 um 19:25

    Allgemeines "The Maze Runner" ist der erste Teil einer Trilogie, die im Deutschen "Die Auserwählten" ( 1. Band: Im Labyrinth ) heißt. Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und kann deshalb teilweise nur auf englische Begriffe zurückgreifen. Das Buch hat 374 Seiten und ist eine Jugenddystopie. Inhalt Es geht um Thomas, der in einem Aufzug aufwacht und sich an rein gar nichts mehr erinnern kann. Als die Aufzugstür schließlich aufgeht, stehen draußen ungefähr 50 männliche Jugendliche. Diese erzählen Thomas, dass sie sich in einem Gebiet namens "the Glade" befinden, das von riesigen Wänden umgeben ist, die sich tagsüber in einem Tor öffnen. Außerhalb dieser Wände liegt das Labyrinth. Thomas erfährt ebenso, dass die Jungs schon etwa zwei Jahre dort sind, da sie es bisher nicht geschafft haben, das Labyrinth zu lösen. Das liegt zum einen daran, dass sich die Wände Nacht für Nacht verschieben und zum anderen an den Bestien, die jede Nacht in das Labyrinth gelassen werden und den Jungs das Leben buchstäblich zur Hölle machen. Trotzdem hat Thomas das dringende Bedürfnis, das Rätsel zu lösen, und so macht er sich auf den Weg ins Labyrinth. Fazit Das Buch ist ganz gut geschrieben, spannend und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Trotzdem hat es mich irgendwie nicht ganz überzeugen können, deshalb nur drei Sterne. Irgendwas hat gefehlt.

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  • Gefangen im Labyrinth?!

    The Maze Runner
    Porcelaine87

    Porcelaine87

    13. November 2013 um 12:14

    Plötzlich wacht Thomas orientierungslos und umgeben von Dunkelheit auf. Er weiß nicht wo er sich befindet, welches Jahr wir schreiben oder wer er ist. Seine einzige Erinnerung an sein früheres Leben ist sein Vorname. Im nächsten Moment reißt ihn Helligkeit aus seinen Grübeleien und er findet sich einer Reihe von Jungen gegenüber, die ihn verwirrt anstarren und Thomas in seinem neuen Leben im Labyrinth begrüßen. Er ist der Neue, der außerhalb jeder Regelmäßigkeit scheinbar eine Wende in der unbekannten Welt einläutet. Thomas' wohl spannendster und beängstigenster Lebensabschnitt und ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben beginnt. „Maze Runner“ von James Dashner ist ein gelungener Auftakt einer Science-Fiction-Serie, die Spannung und Gänsehaut verspricht. Die Geschichte erweckt den Eindruck, von vorne bis hinten detailliert ausgeklügelt zu sein und an genau den richtigen Stellen Auflösungen von Ungereimtheiten anbietet. Der Leser wird jedoch stets mit neuen Fragen konfrontiert und er fühlt sich nur allzu gut in die Rolle des Neuankömmlings Thomas hineinversetzt, dem eine Frage nach der anderen auf der Zunge brennt. Ein geschickter Schachzug des Autors, der dazu führt, dass der Protagonist real erscheint und sich der Rezipient mit ihm identifizieren kann. Eine Stärke des Buches liegt vor allem auch darin, stets für Abwechslung und Aufregung zu sorgen, sodass die Handlung an keiner Stelle langweilig wird und ein enormer Spannungsbogen aufgebaut wird. Dieser erhöht sich zum Ende des ersten Teils und jeder Leser wird auf Erklärungen hoffen. Doch er wird enttäuscht sein, hat das Buch leider ein offenes Ende und muss man zwangsweise zum zweiten Band greifen. Alles in allem ein abenteuerlicher, spannender Science-Fiction-Roman mit Suchtpotenzial.

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  • Absolut fesselnd

    The Maze Runner
    KateIrons

    KateIrons

    12. May 2013 um 08:46

    Ich habe dieses Buch unwahrscheinlich schnell gelesen, weil mich das Thema einfach mitgerissen hat. Es geht um den 16-Jährigen Thomas, der in einem Fahrstuhl aufwacht und sich an nichts als seinen Vornamen erinnern kann. Dann öffnen sich die Türen des Fahrstuhls und er steht einer riesegen Gruppe männlicher Jugendlicher gegenüber, die auf einem riesigen Gelände, umgeben von hohen Mauern mit Ausgängen leben. Allen Jugendlichen geht es gleich, sie haben Ihr Gedächtnis verloren und wissen nicht mehr, als ihren Vornamen. Sie leben in dieser Gemeinschaft und arbeiten hart, um Essen auf den Tisch zu bekommen. Jeden Monat bringt ihnen der Fahrstuhl ein neues männliches Mitglied, das schnell in die Gruppe integriert wird und täglich quält sie alle die Frage, warum man sie dort einsperrt, wer dafür verantwortlich ist und natürlich, wie sie alle dort lebend wieder rauskommen. Umgeben ist das Gelände von einem riesigen Labyrinth in welches einige der Jugendlichen täglich verschwinden um einen Ausweg aus ihrer Lage zu finden. Sie rennen. Das müssen sie auch, denn jeden Abend schließen sich die Augänge und danach möchte wirklich niemand mehr im Labyrinth sein, denn dann kommen genetisch veränderte "Wesen" aus ihren Verstecken, die einen nach dem leben trachten. Die Geschichte ist aus der Sicht von Thomas geschrieben, der sich anfänglich schwer tut, das Ganze zu verstehen, zumal seine neuen "Mitgefangenen" mit Wörtern um sich werfen, dass man ständig überlegt, was diese eigentlich bedeuten sollen. Man gewöhnt sich aber schnell daran. Genau wie Thomas, der sich allmählich an die Situation gewöhnt, wobei er merkt, dass ihm alles sehr vertraut vorkommt, dass er das Gefühl hat, schonmal dort gewesen zu sein. Und dann passiert es, einen Tag nachdem Thomas dort angekommen ist, öffnet sich erneut der Fahrstuhl und die Jungs holen ein ohnmächtiges Mädchen ans Tageslicht, in ihrer Hand eine Notiz, die das Leben aller verändern wird. Denn nun geht es nur noch darum, so schnell wie möglich zu fliehen. Aber wie? Und Thomas hat das Gefühl, das Mädchen schonmal gesehen zu haben. Meine Meinung: Man weiß immer nur genauso viel, wie Thomas, der langsam hinter die Geheimnisse des Labyrinths kommt. Nie kommt er zur Ruhe und kämpft um sein Überleben und das der Anderen, die er doch gar nicht kennt. Immer wichtiger wird ihm auch das Mädchen, zu dem er nach und nach Gefühle aufbaut, die aber keineswegs schnulzig beschrieben sind und wunderbar in das Thema verpackt werden. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, da es doch immer ziemlich heikel und verstörend war und man mit den Protagonisten mitgefiebert hat, ob sie den Weg nach draußen finden und wenn sie es schaffen, was wird sie draußen erwarten? schließlich ist Irgendjemand für ihre zunehmend ausweglose Situation verantwortlich. Fazit: Ich kann dieses Buch wärmsten allen Dystopiefans ans Herz legen, es ist durchgehend spannend, hat mich bis zur letzten Seite mitgerissen und hat für mich das Potenzial verfilmt zu werden, da es doch eine große Masse interessieren würde. Es wundert mich eher, dass diese Buchreihe in Deutschland noch so unbekannt scheint, hat sie doch mehr Potenzial als Twilight...ich habe mir direkt alles 3 Bände der Reihe gekauft und habe bereits mit dem Folgeband "The Scorch Trials" begonnen. Ich hoffe, der zweite Teil kann mit "The Maze Runner" mithalten. Darüber dann später mehr. Und liebe Männer: Lesen! das ist definitiv auch was für euch ;)

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