James Ellroy

 3.7 Sterne bei 315 Bewertungen
Autor von Black Dahlia - Die schwarze Dahlie, L.A. Confidential und weiteren Büchern.

Lebenslauf von James Ellroy

James Ellroy, Jahrgang 1948, begann seine Schriftstellerkarriere 1979 mit Browns Grabgesang. Mit Die Schwarze Dahlie gelang ihm der internationale Durchbruch. Unter anderem wurde Ellroy fünfmal mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, zahlreiche Bücher wurden verfilmt, darunter L.A. Confidential.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Jener Sturm

Erscheint am 14.09.2020 als Hardcover bei Ullstein Buchverlage.

Blut will fließen

 (21)
Erscheint am 28.09.2020 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag. Es ist der 3. Band der Reihe "Underworld USA Trilogie".

Ein amerikanischer Albtraum

Erscheint am 28.09.2020 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

Ein amerikanischer Thriller

Erscheint am 28.09.2020 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

Alle Bücher von James Ellroy

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Cover des Buches Black Dahlia - Die schwarze Dahlie (ISBN: 9783548266756)

Black Dahlia - Die schwarze Dahlie

 (54)
Erschienen am 21.09.2006
Cover des Buches L.A. Confidential (ISBN: 9783548290089)

L.A. Confidential

 (40)
Erschienen am 23.02.2018
Cover des Buches Ein amerikanischer Thriller (ISBN: 9783548281667)

Ein amerikanischer Thriller

 (23)
Erschienen am 30.12.2009
Cover des Buches Blut will fließen (ISBN: 9783548062297)

Blut will fließen

 (21)
Erscheint am 28.09.2020
Cover des Buches White Jazz (ISBN: 9783548250014)

White Jazz

 (16)
Erschienen am 01.04.2001
Cover des Buches Perfidia (ISBN: 9783548288208)

Perfidia

 (13)
Erschienen am 12.08.2016
Cover des Buches Die Rothaarige (ISBN: 9783550050329)

Die Rothaarige

 (13)
Erschienen am 23.02.2018
Cover des Buches Ein amerikanischer Albtraum (ISBN: 9783548281650)

Ein amerikanischer Albtraum

 (11)
Erschienen am 30.12.2009

Neue Rezensionen zu James Ellroy

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E

Rezension zu "Die Rothaarige" von James Ellroy

Leider sehr langatmig geschrieben und zieht sich zu sehr
Esse74vor 3 Monaten

Ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen, da ich durchaus mit Interesse Biographien von Henry Lee Lucas, Dahmer, Gacy und Ted Bundy gelesen habe. Ich mag also eher True Crime. Von Ellroy kannte ich bisher kein Buch, daher kaufte ich mir dieses, da mich die Story ansprach. Man muss schon sagen, daß es kein leichter Stoff ist, denn der Mord an der Mutter belastet den damals zehnjährigen Jungen durchaus. Er zieht zu seinem Vater, beide Eltern sind geschieden, aber sein Leben ist bald geprägt von Schulabbrüchen, Drogen, in den Tag hineinleben. Es sind mehrere Kapitel- einmal über den Mord an sich, die Zeit, in der er passierte, dann Ellroys Jugend und Erwachsenenzeit (in den Anfängen), es folgt ein Kapitel mit einem Ermittler für Cold Cases und dann kommt auch die Mutter zu Wort. Ihr Leben war nicht leicht und tragischer ist daher, wie es endete.

Ich will nicht zuviel spoilern, aber leider fand ich keinen Zugang zu dem Stil des Autoren- es war mir zu langweilig geschrieben, zog sich seitenweise und ich brauchte ewig lange für das Buch, legte es immer wieder zur Seite. Es ziehen sich Stories über die Welt der 50er Jahre in dem Ort, wo die Mutter ermordet wurde, die auch eigentlich nichts aussagen über den Mord an ihr- etwas interessanter ist der Teil über die Jugend Ellroys. Empfehlen kann ich es daher nur bedingt- vielleicht werden andere mit diesem Stil warm und mögen auch bloßes Erzählen abseits der eigentlichen Storyline.

Ich habe es durchgelesen, aber nicht wirklich mit vollem Genuss.


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S

Rezension zu "In der Tiefe der Nacht" von James Ellroy

Spannend aber für mich zu viel Rassismus
sleepwalker1303vor 5 Monaten

Dr. John Havilland ist Psychiater. Aber er ist auch Doctor John the Night Tripper. Soziopathisch, psychopathisch, manipulativ und ein Puppenspieler. Nur, dass die Puppen, mit denen er spielt, echte Menschen sind, die er fast sektenartig als Jünger um sich schart. Schlimmer noch: es sind Menschen, die seine Hilfe als Psychiater und Arzt gesucht haben. Genau sie missbraucht er wie bei einem Schachspiel für seine Zwecke. Mithilfe von Drogen und Medikamenten macht er sie skrupellos und rücksichtslos zu seinen Handlangern. Ihm gegenüber steht mit Sergeant   Lloyd Hopkins ein gründlich und zum Teil verbissen arbeitender Polizist. 

Ich kannte James Ellroy vorher nicht, aber auch ohne den Vorgänger-Band („Blut auf dem Mond“) zu kennen, hatte ich keine Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Zwar gibt es ein paar Verweise auf den Vorgänger („Ich kenne die ganze Geschichte, die dir letztes Jahr passiert ist“), aber man kann das Buch trotzdem problemlos verstehen.

Bezüglich der Handlung muss ich sagen, dass mir „In der Tiefe der Nacht“ sehr gut gefallen hat. Die seelischen Abgründe, intensiven Emotionen und das manipulative Verhalten von Dr. Havilland sind vom Autor sehr bedrückend realistisch geschildert und geben dem Buch einen verstörenden und finsteren Anstrich. Das perfide, schonungslose Ausnutzen von Vertrauen und Abhängigkeiten ist vom Autor sehr treffend gezeichnet. Und auch die Arglosigkeit, mit der die Menschen ihm begegnen und sich in seine Hände begeben ist sehr authentisch. 

Die Sprache, in der das Buch geschrieben ist, ist lebendig, realistisch und derb. Mir lag die Wortwahl nicht immer, der zur Schau gestellte Rassismus ist sicher alltagsnah, aber dennoch für mich schwer zu ertragen. Damit passt das Buch zwar gut in die 1980er Jahre (die Erstausgabe erschien 1984), aber sehr weit weg von der heutigen political correctness.

Dennoch: das Buch war sehr spannend, nach anfänglichen Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.

4 Punkte

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S

Rezension zu "Hügel der Selbstmörder" von James Ellroy

Zum Ende der Triologie, beginnt auch mich die der Cop zu fesseln
Stefanie_Wvor einem Jahr

Zum Inhalt


Lloyd Hopkins ist wieder auf der Jagd. Diesmal keinen Serienmörder, sondern eine Bande Bankräuber. Doch die Bande hat verschiedene Vergangenheiten. Kann dies sie zum Ziel führen bevor Lloyd sie schnappt?


Meine Meinung


Das Buch “Hügel der Selbstmörder” würde von James So leid geschrieben und ist der dritte Teil der Lloyd Hopkins Trilogie.


Erschienen ist das Buch im Februar 2019 im Ullstein Verlag. Das Cover ist in einem gelblichen Ton gehalten. Auch diesmal ist Ellroy selbst wieder Zu Sehen.


Der Schreibstil ist erneut locker und leicht. Von den Protagonisten sind wieder alle dabei. Die einzigen Variablen sind die Gangster selbst.


Was Lloyd betrifft, merkt man, dass er in die Jahre kommt und seine Familie wieder haben will. Er wird ruhiger und sanfter.


Fazit


Tatsächlich hat mir der dritte Teil der Trilogie am besten gefallen. Dennoch haut es einen nicht von den Socken beim lesen. Streckenweise kämpft man sich da durch. Trotzdem ist die Idee des Buches toll, nur nicht perfekt umgesetzt.

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Zusätzliche Informationen

James Ellroy wurde am 03. März 1948 in Los Angeles, Kalifornien (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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