James Ellroy Endstation Leichenschauhaus

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Inhaltsangabe zu „Endstation Leichenschauhaus“ von James Ellroy

Endlich zurück! In drei neuen Novellen sowie Kurzgeschichten und Artikeln richtet James Ellroy sein Spotlight auf L.A. Einiges ist erfunden, aber einiges erscheint so wahr, daß es als Beweis vor Gericht durchgehen könnte.§Wieder gibt Ellroy sich einer schonungslosen Psychoanalyse hin - der Analyse seines Lebens, seiner Geburtsstadt L.A. und des ganzen Systems. Er schreibt über seinen Vater, die Todesstrafe, die Justiz und die Opfer von vierzig Jahre zurückliegenden Verbrechen. Wir begegnen einem verrückten Detective, der von einer Schauspielerin aus Hollywood besessen ist, und auch Danny Getchell läuft uns über den Weg. Ellroy schreibt bissig und schonungslos über dunkelste Geheimnisse und Obsessionen, fesselt den Leser und läßt ihn nicht mehr los.§James Ellroy - wie immer - at his best!

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  • Rezension zu "Endstation Leichenschauhaus" von James Ellroy

    Endstation Leichenschauhaus

    Amarok

    22. December 2010 um 21:45

    Auch in dieser Sammlung von 9 Kurzgeschichten und Artikeln sowie drei Novellen, die inhaltlich miteinander verbunden sind, zeigt James Ellroy wieder einmal die "Nacht- und Schattenseiten" von L.A. Die Erzählungen sind wie gewohnt klar formuliert - manchmal sogar zu klar und hart -, brutal, ehrlich und von einer düsteren Grundstimmung geprägt, die wieder einmal die Protagonisten als Kämpfer in ihren jeweiligen ganz persönlichen Höllen aus Gewalt, Kriminalität und Verzweiflung zeigt. Vieles in den Erzählungen erscheint rein fiktiv, doch ebensoviel hat klare Bezüge zur Biographie Ellroys. "Endstation Leichenschauhaus" ist "ein Ellroy" und dürfte den Geschmack jedes Ellroy-Fans oder Lesers dezidiert "männlicher" Literatur treffen.

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