James Franco Manifest der Anonymen Schauspieler

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Manifest der Anonymen Schauspieler“ von James Franco

"Hinterhältig lustig und provozierend ehrlich." Gary Shteyngart Sind wir nicht alle immer auch Schauspieler unseres eigenen Lebensdramas? Schlüpfen wir nicht ständig in die verschiedensten Rollen? Hinter tausend Masken kein Gesicht? Einer der spannendsten und vielseitigsten Profi-Schauspieler lässt uns an den Höhepunkten und Verwerfungen dieser Kunst teilhaben. Abgründig und humorvoll, derb und schonungslos versammelt Franco die größten Schauspieler der Vergangenheit und die schrillsten der Gegenwart zum fröhlichen Stelldichein; von Jean-Paul Belmondo und Steve McQueen zu Meryl Streep, Cate Blanchett oder Lindsay Lohan. Und weil das Schauspielen eine Sucht sein kann, benutzt er für seinen Roman das Konzept der "12 Schritte" und "12 Traditionen" der Anonymen Alkoholiker. Eine Ausnüchterung!

Selbstironisches Konglomerat aus Gedanken Gedichten, Erzählungen und Geschichten

— Medienjournal
Medienjournal

Bin sehr gespannt auf das Buch :)

— Cattie
Cattie

Stöbern in Romane

Kraft

Auf der Longlist... Mir erschließt sich nicht wirklich weshalb...

Bibliomania

Das Glück meines Bruders

Vergangenheitsbewältigung auf verschiedene Arten

locke61

Sieh mich an

Ich weiß, dass dieses Buch viele begeisterte Leser hat, doch mich konnte es leider nicht überzeugen.

loverosie1111

Der Sandmaler

Atmosphärische Schildungen, aber leider ziemlich eindimensionale Charaktere

leolas

Töte mich

Ein schlankes Büchlein, mit einer großartigen Geschichte voller Esprit. Ich fühlte mich gut unterhalten

brenda_wolf

Der Sommer der Inselschwestern

Ein wunderschönes Buch über die Kraft von Frauenfreundschaften und das Leben.

nati51

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Review: Das Manifest der Anonymen Schauspieler

    Manifest der Anonymen Schauspieler
    Medienjournal

    Medienjournal

    18. October 2016 um 14:26

    James Francos Zweitwerk Das Manifest der Anonymen Schauspieler ist an Koketterie und Selbstironie kaum zu überbieten und während die Grenzen zwischen Identität und Realität mehr und mehr verschwimmen, beginnt man sich zu fragen, ob es des übergeordneten, an die Anonymen Alkoholiker angelehnten Konzepts überhaupt bedurft hätte, um diesem Konglomerat aus Gedanken Gedichten, Erzählungen und Geschichten eine Struktur zu verleihen. Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2014/09/review-das-manifest-der-anonymen-schauspieler-james-franco-buch/

    Mehr