James Frey , Katrin Steigenberger Endgame. Die Auserwählten

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Inhaltsangabe zu „Endgame. Die Auserwählten“ von James Frey

ENDGAME. Zwölf Meteoriten. Zwölf Spieler. Nur einer kommt durch.Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen. ENDGAME hat begonnen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? ENDGAME wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor. Und nur seine Linie wird überleben, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird. Mehr als ein Buch - Geheime Botschaften im Text und Links im Buch führen zu einem gigantischen Krypto-Rätsel im Netz. Der SPIEGEL-Bestseller ENDGAME von James Frey ist ein einzigartiges, crossmediales Konzept, das neben Buch und Krypto-Rätsel auch ein aufwendiges Handy-Spiel sowie einen Kinofilm umfasst.Alles Infos zu ENDGAME auf: www.endgame.deENDGAME bei Facebook

Gelungener Auftakt!

— weltentzueckt

Durch die vielen verschiedene Personen, aus deren Sicht das Buch erzählt wird, dauert es bis man hineinkommt.

— AlexR

Sehr langatmig und langweilig zum lesen

— msBlack99

Extrem guter Auftakt! Ungewöhnlicher Schreibstil doch man gewöhnt sich sehr schnell daran. Ein sehr starkes Buch.

— missflowerbook

Zwar sehr detailliert, aber ab der ersten Seite super spannend!!

— lilakate

Puh... eine gute "Grundstory", doch es bleibt wirklich zu vieles ungesagt/ ungeklärt, was mich zunehmend verwirrt und verärgert hat.

— Finchen411

Sehr spannendes Buch mit interessanten Chrakteren und guter Idee!

— nozrael

Mysteriös, brutal, erschreckend und faszinierend – mit unglaublicher Sogwirkung ... puh.

— hallolisa

Sehr gutes Buch!

— Ann-KathrinSpeckmann

So ein tolles Buch <3 Brutal und so spannend <3

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Endgame. Die Auserwählten

    weltentzueckt

    19. January 2018 um 14:12

    Klappentext: Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? Endgame wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor und wird die eigene Linie retten können, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird.   Über den Autor: James Frey, geboren am 12. September 1969, wuchs in Ohio und Michigan auf bevor es ihn in die größeren Städte Chicago und Los Angeles zog. In L.A. verschaffte er sich einen Namen als Drehbuchautor, 2003 katapultierte das als Autobiographie veröffentlichte Werk A Million Little Pieces ihn in die amerikanischen Bestseller-Listen. Das Buch handelt von seinen Jahren als Krimineller, Alkohol- und Drogensüchtiger. Später stellte sich die Autobiographie als ein Roman mit autobiographischen Zügen heraus, weshalb man den Lesern auf Wunsch ihr Geld zurückerstattete. Wenn ihr zu dem größten Skandal in der Literaturgeschichte ein wenig mehr erfahren wollt, schaut euch doch mal den entsprechenden Artikel in der Welt an. Mit Endgame erlebt Frey nun das Bestseller-Comeback.   Charaktere: kepler 22b ist Teil des Himmelsvolks, der Annunaki, ob Gott oder Alien bleibt zunächst unklar, doch definitiv ein übermenschliches Wesen, das alle Fäden in der Hand hält und die Auserwählten tanzen lässt, wie Marionetten in seinem heftigen Spiel um das Schicksal der Weltbevölkerung. Die Regeln zu diesem Spiel sind einfach: Finde die drei Schlüssel, gewinne und sichere deinem Geschlecht so das Überleben auf der Erde. Die Verlierer und alle Menschen der selben Abstammung werden sterben. Grund genug für die 12 Auserwählten sich voll in das Spiel zu hängen: den meisten geht es um das eigene Überleben, einige kämpfen für ihre Freunde und Familien. Sarah Alopay zum Beispiel ist ein Mädchen aus den USA und die cahokanische Spielerin des 233. Geschlechts. Vor Endgame war sie ein fast normales Highschool-Mädchen, das beliebt war und von ihrem Freund, Christopher, verehrt wurde. Fast normal, abgesehen von den harten Endgame-Trainings an den Wochenenden und in den Ferien. Training, das alle Spieler seit ihrer Geburt unabhängig voneinander durchlaufen haben. Sarah Alopay kämpft für Christopher, für ihre Eltern, für ihre Freunde. Jago Tlaloc stammt aus Südamerika. Seine Eltern, die zu seiner Zeit für Endgame trainiert wurden, sind heute die Köpfe einer ausgewachsenen Verbrecherbande, die der Mafia ähnelt. Er verbündet sich gleich zu Beginn mit Sarah Alopay, weil sie ihm weniger falsch vorkommt als die anderen Spieler und weil sie atemberaubend hübsch ist. Er weiß, er darf sich nicht verlieben, weil nur einer das Spiel gewinnen kann, doch Sarah zieht ihn in ihren Bann… An Liu ist ein Computer-Nerd aus dem Bilderbuch: Er kann sich einfach überall hineinhacken, jede Firewall knacken. Er hat Spaß am Töten; Chaos und Verzweiflung bringen ihn zum Lächeln. Es lenkt ihn von seinen Ticks ab, seinem Stottern und seinen epileptischen Anfällen, die er hat seit er Denken kann. Bis er Chiyoko begegnet. Chiyoko Takeda, die chinesische Spielerin, ist eine Mu, in direkter Abstammung des allerersten Geschlechts. Sie ist stumm, stolz und zieht ein Leben in Einsamkeit vor, was ihr viel Zeit zum trainieren lies. Bis sie von An Liu entführt wird, der sich von ihr ein Heilmittel gegen seine Ticks verspricht… Baitsakhan ist ein Junge von nur 13 Jahren und der vermutlich gefährlichste von allen. Nicht weil er besonders schlau oder gut trainiert wäre, sondern weil er von Grund auf bösartig ist und ihm die Konsequenzen seines Handelns egal sind. Es gibt noch viele weitere Spieler, insgesamt 12 an der Zahl, von denen im Buch auf einige genauer und auf andere weniger ausführlich eingegangen wird. Ich finde es sehr schön, dass man im Laufe der Geschichte mehr und mehr zu ihren jeweiligen Hintergründen erfährt. Diese kleinen Geschichten machen die Spieler sympathisch, erregen des Lesers Mitleid, lassen ihn Zittern vor Angst oder mit den Augen rollen.   Meine Meinung: Frey nutzt die Multiperspektive, um die Erlebnisse der jeweiligen Spieler möglichst authentisch darzustellen. Er schildert das Geschehen aus der Sicht der Spieler, ohne selbst in die Figuren zu schlüpfen. Mit dem Charakterwandel, ändert sich auch der Schreibstil ein wenig. Manchmal berichtet Frey etwas neutraler, manchmal temperamentvoller oder sogar ordinär. An Lius Ticks werden durch eingeschobene Wörter (blinzel und zuck) realisiert. Das Buch ist durchgehend in kurzen Sätzen geschrieben. Das und die vielen Cliffhanger (meist zu Ende eines Kapitels), machen das Buch durchweg spannend und sichern den guten Lesefluss. So kann man über einige Zahlen oder Auflistungen hinwegsehen, die manchmal wenig Sinn ergeben (z.B. Stundenangaben mit zwei Nachkommastellen). Zunächst war ich skeptisch, ob man bei so vielen Protagonisten nicht den Überblick verlieren würde. Würde ich überhaupt wissen, wer wer ist?! Die Sorge war unbegründet! Ich habe das Buch recht flott gelesen, die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und Frey hat die Spieler so beschrieben, dass man sie stets gut voneinander trennen konnte. Ich hoffe, dass auch im zweiten und letztlich auch im finalen Band noch mehr auf die Spieler und ihre Beziehungen zueinander eingegangen wird. Wie sie bei Endgame empfinden und was sie selbst darüber denken. Ich freue mich zu sehen, wer bereit ist Opfer zu bringen, um zu gewinnen, und wer sich dafür einsetzen wird Endgame komplett zu stoppen.   Frey schuf mit diesem ersten Band der geplanten Trilogie ein Multimediaprojekt, dass über die literarischen Grenzen hinausgeht. Im Buch enthaltene Links führen zu einem Krypto-Rätsel, das der Leser aktiv lösen kann. Die Romanfiguren besitzen Twitter und Facebook-Accounts, was die Fangemeinschaft einheitzt. In dem Artikel der Welt wird Endgame mit Tribute von Panem verglichen und angemerkt, dass das Buch so gehypt wird, um eine Fangemeinde zu bilden ähnlich der Harry Potters oder Star Wars. Ich wage zu bezweifeln, dass es so weit kommen wird. Das Buch war gut. Aber Harry Potter war hervorragend! Ich weiß nicht, ob eine Fangemeinschaft von vorneherein so kalkulierbar geplant werden kann. Aber ich bin definitiv gespannt auf die weiteren Entwicklungen – in der Geschichte selbst und um den Hype. Geplant sind wohl bereits ein Film und eine Serie. Endgame als Serie  wäre der HAMMER<3   Das Buch bekommt nun aber 4 von 5 Sternen.

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  • Spannendes Buch!

    Endgame. Die Auserwählten

    Buchwurm1404

    17. December 2017 um 16:03

    Ich finde das Buch Endgame ist ein ziemlich gelungenes Buch, auch wenn es ein bisschen kompliziert ist. Von jedem Volk gibt es einen auserwählten, der für das Überleben seines Stamms kämpfen muss und die Erdschlüssel finden muss, wenn Endgame beginnt. Niemand rechnet damit, dass es irgendwann überhaupt mal soweit sein wird, aber dann bekommen alle Auserwählten ein Zeichen, Endgame beginnt, was sein wird, wird sein. Wenn Endgame beginnt, muss jeder Auserwählte, der sein ganzes Leben auf Endgame vorbereitet wurde, antreten um sein Volk zu retten. Nur die Auserwählten wissen das es Endgame gibt (und die angehörigen) und der Rest der Menschheit glaubt, das die Erde untergeht. Aber es geht um alles! Wenn der Auserwählte eines Volkes stirbt, wird das ganze Volk vernichtet. Es wird nur ein Volk überleben!Ich finde das Buch sehr gut gelungen und ich habe auch schon mit Teil 2 begonnen. Ich finde es auch toll das es ein Rätsel zu dem Buch gibt und der Gewinner 1 Millionen Dollar bekommt (ist allerdings schon gelöst und ist nur für Hoch Begabte Menschen!).Das was mir allerdings nicht so gefallen hat, ist das es aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, was nicht nur sehr verwirrend ist, sondern auch echt anstrengend. Allerdings gibt das ganze nochmal einen Anreiz darauf, alle 3 Teile zu lesen, weil man ja nicht weiss, wer der Gewinner, also letztendlich die Hauptperson ist.Alles in allem ist es ein sehr gutes Buch, das unheimlich aufwendig geschrieben ist und eine gute Story hat, echt empfelenswert! 

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  • Nicht mein Fall

    Endgame. Die Auserwählten

    msBlack99

    29. November 2017 um 17:16

    Ich habe sehr lange zum lesen für dieses Buch gebraucht, und überzeugt hat es mich auch nicht. Ich habe es gekauft weil ich den Buchrücken und das Cover sehr interessant fand, allerdings ist mir sehr schnell die Lut am lesen vergangen. Der ständige wechsel zwischen den einzelnen Charakteren hat ziemlich den spaß am lesen genommen da es dann mehrere Kapitel lang dann von der anderen Geschichte gar nichts mehr kam und dann wusste man als eine wieder anfing z.b die von Chiyoko Takeda was jetzt nochmal davor passiert ist und das war einfah nicht mehr angenehm.  Ist kein Buch was ich weiterempfehlen würde.

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  • Endgame #1 - Die Auserwählten

    Endgame. Die Auserwählten

    Sabrina93

    13. November 2017 um 18:45

    Klappentext ENDGAME. Zwölf Meteoriten. Zwölf Spieler. Nur einer kommt durch. Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen. ENDGAME hat begonnen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? ENDGAME wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor. Und nur seine Linie wird überleben, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird.  Meinung Endgame hat mich von Anfang an überzeugt. Die Idee dahinter, ist einfach klasse. Die zwölf Spieler aus verschiedenen Urstämme müssen um das Überleben ihres Volkes und der ganzen Erde kämpfen. Die Bevölkerung der Erde wächst immer weiter und beutet zunehmen die Ressourcen der Erde aus. Irgendwann muss es einen Schlussstrich geben, wie es Tausende Jahre zuvor auch schon gegeben hat. Das ist Endgame. Das Buch hat so viele unterschiedliche Charakter und die Charaktere so viele verschiedenen Ansichten, das es niemals langweilig wird. In jedem Kapitel handelt es sich um einen anderen Protagonisten und erzählt seine Geschichte weiter.  Ich hatte jedoch das Gefühl das auf eine bestimmte Person besonders Wert gelegt wird und würde sie als Hauptprotagonisten betiteln. Trotzdem musste ich des öfteren das Buch beiseitelegen,  aber nur um im Internet nach Schauplätzen oder Formeln zu googlen. Dies ist ein tolles Buch mit Rätsel und vielen historischen Entdeckungen und Formeln. Und ich habe tatsächlich auch ein kleines bisschen Wissen aus diesem Buch in meinem Gedächtnis übertragen.  Bewertung

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  • Ein interessanter Reihenauftakt

    Endgame. Die Auserwählten

    Jisbon

    07. August 2017 um 22:16

    Ich kann nicht sagen, dass ich "Endgame: Die Auserwählten" mochte. Die Vorstellung, dass die gesamte Menschheit außer einem einzigen Geschlecht ausgelöscht werden könnte und alles von außerirdischen Wesen beobachtet wird, ist erschreckend. Zu sehen, wie Jugendliche unter 20 einander umbringen und bereit sind, alles zu tun, alles zu opfern, um das Überleben ihrer Linie zu sichern, war schockierend und grausam. In dem Buch gibt es sehr viel Gewalt und Tod, Grausamkeiten und schonungslose Wahrheiten. Deshalb kann ich nicht sagen, dass ich das Buch mochte - aber es ist gut. Es ist auf jeden Fall gut.Der Schreibstil des Autors ist trocken und fast schon zu analytisch, konnte mich allerdings trotzdem fesseln. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich die scheinbar wahllos eingestreuten Informationen und Fragmente interessant fand, obwohl ich gar nicht erst versucht habe, die im Buch enthaltenen Rätsel zu entziffern. Ich kann mir vorstellen, dass man großen Spaß daran haben und sich an dem Spiel den Kopf zerbrechen kann, allerdings kann ich auch die Leser verstehen, die sich dadurch im Lesefluss gestört fühlten. Für mich war es einfach ein interessanter Einwurf, den man bei Bedarf überblättern konnte.Dadurch, dass die Geschichte von 12 Spielern getragen wird, gibt es viele verschiedene Perspektiven, von denen leider nicht alle das gleiche Gewicht bekommen haben. Ich fand definitiv gut, dass nicht jeder Charakter gleich sympathisch war und dass alle unterschiedlich waren; so mochte ich manche, beispielsweise Sarah, von Anfang an, während mir andere erst langsam ans Herz gewachsen sind. Einige sind mir jedoch egal - es gibt Charaktere, die mir zu sehr im Hintergrund standen und über die man kaum noch etwas weiß, was schade ist. Andererseits ist es bei dieser Anzahl an Figuren schwer, allen den gleichen Raum zu geben...Die Handlung an sich ist gut durchdacht und obwohl sie mir zwischendurch etwas zäh vorkam, hat es sich gelohnt durchzuhalten. Dem Autor gelingt die Mischung aus brutalen Kämpfen und ruhigen Momenten die meiste Zeit gut und gerade am Ende wird es ziemlich spannend und einige Dinge, die man bisher als gegeben angenommen hat, werden komplett umgekrempelt. Nach dem letzten Kapitel bin ich sehr gespannt darauf, wie es weiter geht."Endgame: Die Auserwählten" ist ein gutes Buch, das mir gefallen hat, doch aufgrund der kleinen Schwächen bezüglich des Schreibstils, der Charaktere und der Handlung habe ich einen halben Stern von meiner Bewertung abgezogen. Vieles ist noch verwirrend, etwas anderes erwarte ich aber auch nicht von dem Auftakt einer Reihe. Ich freue mich schon auf Band 2.3,5/5 Sternen

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  • Anfang und Ende unserer Welt und viel Gewalt

    Endgame. Die Auserwählten

    R_Marie

    14. July 2017 um 17:32

    James Frey betrachtet Romane nicht als Kunst, sondern als Produkt. Deshalb ist die Endgame-Reihe mit einem großen Spiel verknüpft, bei dem man das Buch lesen, die darin versteckten Rätsel lösen und richtig viel Geld gewinnen kann. Der Werbetrick lohnt sich: auch ich habe das Buch wegen der Rätsel aufgegriffen, aber schnell aufgegeben, da ich keine Ahnung hatte, wie ich sie finden und lösen sollte. Durch die eingebauten Rätsel leidet der Schreibstil enorm. Er ist durchzogen von für die Handlung nicht relevanten Informationen und von Angaben wie „1,243452 Zoll“. Literarisch scheint da nichts dabei. Frey schreibt wie eine Maschine, mit vielen Hauptsätzen.In einer alternativen Realität ist die Menschheit (größtenteils ohne es zu wissen) in Geschlechter unterteilt. Insgesamt gibt oder gab es mehrere Hundert, aber für Endgame sind nur 12 relevant. Was mit den anderen passiert ist, weiß ich nicht.12 Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren (die meisten sind zuuufälligerweise 16 bis 19) wurden ihr Leben lang auf Endgame vorbereitet, genau wie viele Generationen vor ihnen. Mit dem katastrophalen Einschlag von 12 Meteoriten beginnt der Kampf, der entscheidet, welches Geschlecht überleben darf. Man kapiert es nicht ganz, aber irgendwie ist es interessant.Spielleiter ist kepler 22b, ein gruseliges Alienwesen mit blonden Haaren und vierzehn Fingern, das schon mehrere tausend Jahre alt ist und den Spielern Rätsel in den Kopf pflanzt. Ziel der ersten von drei Runden ist es, den Erdschlüssel zu finden. Durch die Rätsel, die die Spieler lösen müssen, wird die Handlung mit dem Buch an sich verbunden. Über die Rätsel an sich hat man leider wenig erfahren, zumindest, wenn man wie ich die Krypto-Rätsel nicht gelöst hat.Die Spieler sind unheimlich gut ausgebildet. Wann und wie haben die das gelernt? Sie sind wie Superhelden, können allein ein ganzes Team an bewaffneten Spezialagenten erledigen, nachdem sie tagelang weder gegessen noch geschlafen haben. An Liu ist nebenher noch ein Bombenbauer und Hackergenie, Shari und Aisling können stundenlang meditieren und Kala … fliegt? Es ist übertrieben, dass sie so gut sind. Sarah zum Beispiel ist nebenher eine Musterschülerin, hat einen Freund und ein ausgeprägtes Sozialleben. Und Shari hat eine Tochter, um die sie sich kümmern muss.Es wäre schön gewesen, wenn sie zumindest eine Schwäche hätten. Ich wäre schon froh gewesen, wenn irgendwer nicht vollkommen gelassen darauf reagiert hätte, dass er nun das Spiel spielen muss, das seit Jahrtausenden angekündigt wird – im Normalfall würde man doch irgendwann den Glauben daran verlieren, dass es wirklich passiert.Bei 12 Perspektiven ist es schwierig, aus einzelne einzugehen. Über manche weiß ich kaum etwas. Aber es gab schon Figuren, über die häufiger geschrieben wurde, allen voran Sarah und Jago. Chiyokos Kapitel mochte ich besonders gerne. Es haben sich Verbündete gefunden und sogar zwei Pärchen gebildet. Eines davon waren Sarah und Jago. Ich kann das sogar nachvollziehen, immerhin können Außenstehende nie verstehen, wie sie durch die Ausbildung geprägt wurden.Die andere Liebesgeschichte fand ich allerdings süßer. Ruhige, emotionale Szenen wechseln sich gekonnt mit brutalen Szenen ab. Und mit brutal meine ich kaltblütiges Abschlachten, Körperteile, Blut und schockierende Gewalt, die für ein Jugendbuch nicht angemessen ist.Trotz des leblosen Schreibstils wurde ich von der Geschichte eingenommen und war verzweifelt, wenn jemand, den ich mochte, verletzt wurde oder starb.Es bleiben viele Fragen offen, zum Beispiel, warum Shari mit 13 ihren Freund geheiratet und ein Kind bekommen hat, und das, wo Endgame jederzeit losgehen kann und sie dann das Fortbestehen ihres Geschlechts sichern muss. Oder, wieso es Endgame gibt und was passiert, wenn es beendet ist.Das Buch hätte mir mit menschlicheren Charakteren besser gefallen. Ich kann es nicht weiterempfehlen.

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  • Endgame

    Endgame. Die Auserwählten

    Ann-KathrinSpeckmann

    13. July 2017 um 22:23

    Inhalt:Endgame beginnt mit dem Einschlag von 12 Meteoriten, woraufhin 12 auserwählte Spieler einen Kampf auf Leben und Tod starten. Jeder von Ihnen möchte sich selbst und sein Geschlecht vor dem Weltuntergang bewahren. Welche der 12 vollkommen verschiedenen Persönlichkeiten wird sich durchsetzen? Und was steckt wirklich hinter Endgame?Meine Meinung:Ich habe dieses Buch schon ziemlich lange im Blick, es aber trotzdem bis jetzt nicht gelesen, weil so viel für das Rätsel und die App geworben worden ist. Vom Inhalt habe ich dagegen kaum etwas erfahren. Deswegen habe ich diesem nicht besonders viel zugetraut.Nun habe ich es endlich gelesen – und bin begeistert. Schon das Vorwort baut Spannung auf. Mich hat es ein bisschen an Hungergames erinnert. Allerdings schreibt James Frey abwechselnd aus der Sicht aller Spieler. Das sorgt dafür, dass man bei sehr vielen Begegnungen nicht weiß, zu wem man halten soll. Eine Hauptperson kristallisiert sich trotzdem nach und nach heraus. Mal sehen, ob sich der Blickwinkel in den Folgebänden noch einmal verschiebt.In erster Linie begeistert mich jedoch die Sprache. Das Buch hat zwar über 500 Seiten, ist aber groß geschrieben und beinhaltet viele freie Seiten und Zeilen. James Frey braucht nur sehr wenige Worte, um eine Szene, eine Person, einen Gedanken niederzuschreiben. Das liegt zweifellos an seinem sehr klaren Sprachstil. Er kommt mit wenigen Worten genau auf dem Punkt. Außerdem sind alle Charaktere und Handlungsorte sehr gut ausgearbeitet und recherchiert. Ich habe das Gefühl alle 13 Personen zu kennen und auch die Zusammenhänge der Handlungen verstanden zu haben. Ich musste nur sehr selten kurz zurückblättern, sodass mein Lesefluss weitestgehend ungestört blieb.Das einzige, was mich ein wenig genervt hat, sind die Zahlen: Eine Person ist beispielsweise „seit 7,23456“ Tagen 13 Jahre alt. Außerdem wird ständig zwischen Meter, Fuß und anderen Maßeinheiten hin und her gewechselt. Ich vermute, dass diese Zahlen zum Rätsel gehören. Sicher bin ich jedoch nicht, da ich nicht versucht habe, es zu lösen. Vielleicht habe ich irgendwann in der Zukunft Lust darauf. Man merkt dem Buch jedoch an, dass sich die Hersteller sehr viel Mühe mit den Hinweisen gegeben haben. Die Bilder passen zwar meistens nicht direkt zum Text, tragen aber dennoch zur Spannung und Atmosphäre bei. Überhaupt ist das Buch sehr schön gestaltet. So hat beispielsweise jeder Spieler ein eigenes Symbol, das über jedem Kapitel, in dem er vorkommt, abgedruckt worden ist.Trotz allem bin ich etwas skeptisch, was das Ende angeht. Schon in Band 1 gab es einige Stellen, an denen die Logik ein klein wenig überstrapaziert worden ist. Und Geschichten aufzulösen, in denen philosophische Fragen, wie der Beginn der Menschheit, eine Rolle spielen, ist bekanntlich schwer bis unmöglich. Ich werde mir Band 2 und 3 aber trotzdem durchlesen, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Vielleicht überrascht mich James Frey ja erneut so positiv wie in Band 1.Insgesamt:Wenn Du das Prinzip von Hungergames und ähnlichen Geschichten magst, mit relativ brutalen Szenen umgehen kannst und vielleicht sogar ein Fan von Mysterien und der Frage nach dem Anfang und Ende der Welt bist, ist Endgame genau das richtige Buch für Dich.

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  • Absolut spannend und mitreißend!

    Endgame. Die Auserwählten

    Elisabeth_Kwiatkowski

    23. March 2017 um 01:19

    Endgame - Die Auserwählten ist ein Buch von James Frey, das erste Band einer Trilogie und ist 2014 im Oetinger-Verlag erschienen. Es spielt in der heutigen Zeit und geht um 12 Spieler aus verschiedenen Ländern, deren Schicksal es ist in einem Spiel - dem Endgame - die Rätsel zu lösen, gegeneinander zu kämpfen, um sein Geschlecht/ sein Volk zu retten. Sie spielen ein tödliches Spiel, bei dem nur ein einziger Spieler gewinnen kann. Es geht um Liebe, Hass, Mut und Intrigen. Wer wird wohl der Gewinner sein? Ich muss sagen, dass ich von Anfang an von der Geschichte gefesselt wurde. Man kriegt einen Einblick in die Leben und Denkweisen aller Spieler. Trotz der vielen Hauptcharaktere, kommt man nicht durcheinander. Ich habe mich sofort mit Sarah Alopay identifizieren können. Aber auch Chiyoko ist einer meiner Favoriten gewesen, als stummes Mädchen mit einem großen Herz und aus einem sehr alten Geschlecht kommend.Jeder Spieler hatte etwas Besonderes ansich und war einzigartig, was das ganze Buch noch interessanter gemacht hat. Besonders toll fand ich auch die versteckten Codes und Rätsel auf den Seiten für den Leser selbst. Jedoch sollte man sie erst am Ende des Buches versuchen aufzuschlüsseln. Es ist durch die einfache Satzstruktur einfach zu lesen und zu verstehen. Der Schreibstil in der Geschichte ist gewöhnungsbedürftig, passt jedoch hierhin. Ich kann das Buch wirklich jedem wärmstens ans Herz legen, denn es birgt zahlreiche Facetten. Es ist teilweise sehr brutal, aber auch voller Liebe und Hoffnung. Es ist definitiv zu eins meiner Lieblingsstücke im Regal geworden und ich freue mich schon sehr Band 2 und 3 lesen zu können. Für mich ein absoluter MUSS!

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  • Einfach nur schlecht.

    Endgame. Die Auserwählten

    Esti1000

    19. March 2017 um 02:46

    Das Setting erscheint zunächst sehr interessant, wie eine Erweiterte Version der Hunger Games.Mich hat das Buch besonders mit den Versprechungen über besondere Rätsel und Mitmach-Elemente gelockt..Aber fangen wir bei dem schlimmsten an: dem Schreibstil. Wenn man das denn so nennen kann..Es handelt sich nur um kurze Hauptsätze, die zum Teil sogar nur aus zwei Worten bestehen oder gar keine Satzstrukturen aufweisen. Und das ganze so zusammengestückelt und abgehackt dass es fast unlesbar ist.Gleich zu Anfang erlebt man einen dramatischen Tod, komplett ohne Emotionen. Quasi in einem Satz, später ist die Angehörige kurz traurig und das wars dann.Weiter geht es mit den Figuren:Das Buch ist den Blickwinkeln der verschiedenen Spieler geschrieben was mich allgemein nicht stören würde (auch bei Büchern wie "das lied von Eis und Feuer" ist das der Fall und hat mir dort gut gefallen), allerdings wechselt die Perspektive fast alle zwei Seiten (nicht übertrieben!!) was zur Unlesbarkeit des Buches stark beiträgt.Von den Figuren selbst erfährt man nicht viel und baut keine Beziehungen zu Ihnen auf. Bei den Beschriebugen der Charaktere werden einem viele Zahlen an den Kopf geworfen aber sonst auch nichts. Man könnte Sarah als Hauptfigur bezeichnen, aber identifizieren kann man sich mit ihr trotzdem nicht. Allerdings gefällt mir dass es nicht gefühlsbetont ist (keine liebesgeschichte ala katniss und peeta), das Element aber doch nciht ganz fehlt, durch verschiedene Bündnisse die auch auf Gefühlen beruhen, allerdings wird das Thema nicht breitgetreten. Zur Handlung:Es passiert nichts und doch viel zu viel. Es zieht sich lange hin, die Beschriebungen der Personen haben mir direkt am Anfang schon die Lust genommen da sie absolut unnötig und kein bisschen informativ sind oder zum Bild von den Personen beitragen. Ich habe das Buch sogar abgebrochen und mich erst nach einem halben Jahr überwunden mich noch durch den Rest zu kämpfen..Es verwirrt mich ziemlich dass sich die Spieler nicht gegenseitig töten wollen, wovon man doch eig ausgehen sollte bei dem Setting und habe es bis jetzt nicht wirklich verstanden. Sollte doch einmal jemand umkommen ist das immer sehr (sehr sehr) blutig und unappetitlich.. Gegen Ende fand ich es etwas besser zu lesen, ob ich mich nun an den Schreibsttil gewöhnt hatte oder es einfach nur durch bekommen wollte weiß ich nicht. Aber es ist mehr passiert als noch am Anfang.Und fast vergessen: der MitmachteilDer ist definitiv nicht das was ich erwartet habe, aber nicht im positiven Sinn. Es gibt ein ebook mit den entsprechenden Links, die aber bei jeder Anmerkung zu öffnen und anzuschauen würde den (nicht vorhandenen) Lesefluss stören.Ich habe mir immer mal ein paar davon angesehen und muss sagen es ist nichts besonderes und nichts zum miträtseln.. zum großteil sind es viedeos über die 12 Stämme oder einfach nur Koordinaten bei goolge maps. Oder es gibt die Seiten überhaupt nicht.Ich weiß nach wie vor nicht was da überhaupt das rätsel sein soll und wofür jemand da einen Preis gewonnen hat. Oh und zuletzt noch das beste am Buch: Es gibt zwei Lesebändchen!!Allgemein ist die Aufmachung unglaublich schön, ein schimmerndes Gold mit lauter kleinen Zeichen drauf, schlicht und mysteriös zugleich. Das Buch liegt gut in der Hand und wirkt von außen sehr verführerisch. Auch der Klappentext ist wirklich gelungen, passt nur leider alles gar nicht zum Inhalt...Eigentlich wollte ich dieses Jahr meine gelesenen Seiten zusammenzählen, bin mir aber unsicher ob ich das bei diesem Buch machen kann weil zu allem Überfluss sind sie zum Großteil halb leer oder haben sonst iwas sodass es mir fast wie mogel vorkommt die richtig zu zählen.. Es hatte aber das Gute dass ich es gerade noch ertragen konnte mich komplett durch das Buch zu quälen..Bei mir kommen nun diverse Fragen auf: Wer hat dieses Buch erlaubt? Hat das jemand gelesen bevor es gedruckt und verkauft wurde?Und wie kann es sein dass es meist noch gute Kritiken bekommen hat? Haben die Leute alle was anderes gelesen als ich? Fazit:Um es ins Regal zu stellen bzw als Deko kann ich dieses Buch nur empfehlen. Wer allerdings ein Buch auch lesen will ist hiervon klar abzuraten. Ich finde es absolut unlesbar! Am Inhalt kann ich leider gar nichts positives finden. Bitte tut euch das nicht an! 

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  • Mal so, mal so

    Endgame. Die Auserwählten

    buchliebhaberin26

    10. March 2017 um 14:57

    In dem Buch „Endgame – Die Auserwählten“ von James Frey, das im Jahre 2014 im Oetinger-Verlag erschienen ist, geht es um 12 Jugendliche, die darum kämpfen, dass ihr Geschlecht als einziges auf dieser Erde überlebt. Meteoriten löschen Tausende von Menschenleben aus. Die Welt bricht in Chaos aus, niemand weiß, was das zu bedeuten hat – außer ein paar Jugendlichen, die ihr Leben lang auf diesen Augenblick vorbereitet wurden. Tag für Tag hartes Training. Sie haben gelernt, wie man kämpft, sich verteidigt, und Schmerz erträgt. Denn sie sind auserwählt, an „Endgame“ teilzunehmen, also um das Überleben des eigenen Geschlechts zu kämpfen. Ein Spiel auf Leben und Tod, auf Gedeih und Verderb. Es gibt keine Regeln, doch jeder weiß: verliert man, bedeutetet dies der Tod für Freunde und Familie, für fast alle Menschen, die man kennt. Um zu gewinnen, muss man insgesamt 3 verschiedene Schlüssel finden, die quasi überall sein könnten. Eine Jagd quer über alle Kontinente beginnt und niemand weiß, wem er trauen kann. Es gibt Spieler, die kein Erbarmen kennen, denen es Spaß macht, andere zu quälen und alles daran setzen, ihre Gegner zu töten – auf grausame Weise. Andere Spieler jedoch verbünden sich, versuchen ihr Glück gemeinsam, sind eigentlich friedlich gestimmt. Verrat und Tod sind natürlich allgegenwärtig, doch auch Liebe und Freundschaft sind ständige Begleiter. So kommt es, dass sich mehrere Spieler ineinander verlieben, obwohl jeder genau weiß, dass „Endgame“ sie alle in der Hand hat, dass letzen Endes nur einer überleben kann… Erst einmal sorry dafür, dass der Inhalt so vage klingt, aber anders hätte ich zu viel verraten und ich möchte euch ja nicht den Spaß am Lesen verderben und zu viel Handlung vorwegnehmen. Es kann auch sein, dass meine Zusammenfassung den Anschein erweckt, bei „Endgame“ handele es sich bloß um einen billigen Abklatsch von Panem, falls es so sein sollte, tut es mir ebenfalls leid, denn dies ist ganz und gar nicht der Fall. Anfangs dachte ich das zwar selbst, aber jetzt bin ich da anderer Meinung. Anders als bei Panem ist das Buch nämlich voller Rätsel, aber auch da möchte ich nicht allzu viel verraten… Na ja, auf jeden Fall ist es sehr spannend und fesselnd geschrieben, sodass man es gar nicht mehr aus der Hand legen will. Anfangs ist es allerdings etwas verwirrend, weil es echt viele Hauptcharaktere gibt (12, um genau zu sein), zwischen denen immer wieder gewechselt wird, weshalb man sich beim Lesen teilweise echt ziemlich konzentrieren muss. Manchmal ist die Handlung auch wirklich brutal, was mir, um ehrlich zu sein, eher missfällt. Aber alles in allem war es durchaus lesenswert – bin auf jeden Fall auf die Fortsetzung gespannt!

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  • Unglaublich spannender Auftakt

    Endgame. Die Auserwählten

    Victoria_Townsend

    11. November 2016 um 17:20

    Inhalt: Nachdem Meteoriten den Beginn von Endgame angekündigt haben, machen sich zwölf Spieler bereit ihre Bestimmung zu erfüllen. Sie müssen als Vertreter ihres Geschlechts an dem Spiel teilnehmen, welches über das Schicksal von Allen entscheiden wird. Denn nur einer kann Endgame gewinnen und nur das Geschlecht des Siegers wird letztendlich das Ereignis überleben. Die Spieler setzten alle Mittel ein, um die Rätsel von Endgame zu lösen und als Sieger hervor zugehen. Doch wer wird es schaffen?Meinung: Ich war anfangs etwas skeptisch, da der Inhalt mit "nur einer kann gewinnen" mich ein bisschen an "Die Tribute von Panem" erinnert hat, doch wie sich herausgestellt hat, ist das Buch doch völlig anders. Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Nach den ersten paar Seiten war ich sofort in der Geschichte und durch die Spannung, die eigentlich immer präsent ist, konnte ich das Buch auch gar nicht mehr zur Seite legen. Besonders hat mir die Tatsache gefallen, dass man die Geschichte eigentlich aus der Sicht von allen (oder zumindest fast allen) Spielern erleben durfte. Denn die Perspektive hat immer mit den Kapiteln gewechselt, wobei dann bei der Kapitelüberschrift auch mit stand, bei welchem Spieler man ist und wo sich dieser befindet. Somit konnte man gar nicht den Überblick verlieren. Diese Variante fand ich sehr gelungen, da man so alle Spieler kennen gelernt hat und auch etwas von den Ereignissen mitbekam, die bei den anderen stattfanden, denn meistens waren die zwölf Spieler über die ganze Welt verteilt. Dadurch gab es eigentlich keinen richtigen Hauptprotagonisten, sondern der Leser konnte selbst entscheiden, welcher Spieler sein Favorit war. Zwar war es so, dass bestimmte Charaktere etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen haben, doch im Großen und Ganzen konnte man selbst wählen. Das fand ich wirklich sehr gut gemacht. So kam es dann allerdings dazu, dass ich zu mehreren Spielern Sympathie entwickelte und sie gern als Sieger gesehen hätte. Doch es kann ja leider nur einer gewinnen. Es passierte also auch öfter, dass meine Favoriten versucht haben sich gegenseitig umzubringen.Ich möchte an dieser Stelle auch eigentlich gar nicht so genau auf die einzelnen Charaktere eingehen. Nur so viel: Jeder Charakter ist einzigartig und hat seine eigenen Stärken, Schwächen und Ticks, was die Geschichte umso interessanter macht. Besonders angetan hatte es mir vor allem Chiyoko, die stumme Japanerin. Neben Sarah und Jago gehörte sie auf jeden Fall zu meinen Favoriten bei Endgame.Interessant waren auch die vielen Codes und Verschlüsselungen, die im Buch aufgetaucht sind. So mussten die Spieler zum Beispiel eine scheinbar zusammenhanglose Zahlenreihe dechiffrieren oder den versteckten Hinweis von einem Bild erkennen, um bei Endgame einen Schritt weiter zu kommen.Das Buch würde ich jedoch trotzdem nicht jedem empfehlen. Es gibt sehr viele brutale und blutige Stellen. Das sehe ich auf keinen Fall als negativen Punkt an - im Gegenteil. Aber ich möchte damit sagen, dass Leute, die so etwas nicht mögen oder nicht vertragen, lieber die Finger von dem Buch lassen sollten.FazitDas Abwarten hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn Endgame ist ein unglaublich spannendes Buch. Die nervenaufreibende Handlung, die blutigen Kämpfe, das Hin und Her zwischen den Charakteren und die vielen versteckten Codes und Rätsel machen das Buch zu einem der Besten, die ich bisher gelesen habe. Ich kann es gar nicht mehr erwarten endlich Band 2 zu lesen.

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    • 2
  • Spannung und Action mit Gehirn

    Endgame. Die Auserwählten

    seifenblasen-books

    05. November 2016 um 20:24

    Ich muss sagen, dass mich das Buch positiv überrascht hat. Es ist echt spannend und ziemlich abwechslungsreich. Am Anfang war ich etwas verwirrt, da man sich so viele Namen auf einmal merken musste und der Schreibstil wirklich gewöhnungsbedürftig ist. Dann aber entwickelte man ziemlich schnell eine Bindung zu den Figuren. Ich mochte die Charaktere, weil sie sehr begabt, schlau und schnell waren. Dennoch begann eine Liebesgeschichte, die allerdings nicht ganz einfach war. Es war genau die richtige Mischung! Alles in allem ein sehr gelungenes Buch!!!

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  • Toller Auftakt zur Endgame-Reihe

    Endgame. Die Auserwählten

    sarahsuperwoman

    27. October 2016 um 12:09

    Da hab ich endlich mal wieder eine Bücherleiche aus meinem Bücherregal ziehen können und habe doch glatt ein unfassbar spannendes und wirklich bösartiges Buch herausgezogen. „ENDGAME: Die Auserwählten“ ist nicht nur ein Rätsel, sondern ist mit jeder Seite, die man liest, spannender und nervenzerreißender. Als ich nämlich am Anfang angefangen hatte zu lesen, sagte mir mein bester Freund schon: „Sarah, das Buch ist echt langwierig. Ich hab zwar nur bis Seite 50 gelesen, aber puuhh..“. Und ich hatte Angst, dass es dann genauso endet wie mit „Die Königin der Schatten„. Langatmig, irgendwie gar nicht meins und einfach völlig komisch geschrieben. Aber genau so war es dann nicht. Jedes Buch brauch seine Zeit, damit der Leser hineingeführt wird und bei all den Personen die vorgestellt werden müssen, Meteoriten die vom Himmel fallen und der puren und nackten Angst vor „ENDGAME: Die Auserwählten“, kann ichs sogar verstehen. Ja, am Anfang ist es langwierig, weil all das erklärt werden muss, aber wenn man ein bisschen durchhält und nicht sofort aufgibt, dann zahlt sich dieses Durchhaltevermögen aus. „ENDGAME: Die Auserwählten“ war genau mein Ding. Unter all den interessanten Techniken und Möglichkeiten wie man jemanden umbringen kann und gleichzeitig all den Technikkram, den man in diesem Buch kennenlernt sowie Gedanken und Gefühle in einem solchen „Spiel“, auf das man schon Ewigkeiten vorbereitet wird, erhält man tiefe Einblicke in das Geschehen. Jetzt könnte ich auch meinen, dass dieses Buch durch diese Sachen keine Story besitzt, aber genau das bietet dieses Buch neben all diesen zusätzlichen Informationen auch noch. Genau das macht ENDGAME so spaßig für mich. Ich habe mich immer wieder erschrocken wie hartnäckig und „fies“ manche Spieler die anderen Spieler töten wollen und mit welchen Mitteln, aber das hat mich so fasziniert an dieser Geschichte. Im Endeffekt geht es darum wie man unter speziellen Bedingungen überleben kann, gleichzeitig aber auch liebt und vermisst und wie man selbst reagieren würde auf eine solche Situation, wenn man von seinen Liebsten getrennt ist. Wie die Protagonisten damit umgehen, dass sie jederzeit einfach so umfallen könnten. Anders als bei „Die Tribute von Panem“ konnten die sich auf ihren Tod in irgendeiner Art und Weise vorbereiten. Bei Panem ging das nicht wirklich und das ist schon faszinierend und ekelhaft widerlich, dass Kinder sich gegenseitig töten müssen, damit andere ihren Spaß haben. Auch bei ENDGAME töten sich Kinder, die auf das Spiel abgerichtet sind. Wer sich nun in eine riesige Welt voller Geheimnisse und Rätsel begeben möchte, bei denen sich die abgerichteten Protagonisten krankhaft und widerlich abschlachten wie in einem krassen Actionthrillerirgendwas-Film, sollte dieses Buch lesen. Es ist eine große Empfehlung für jeden. Es verbergen sich immer wieder dystopische- und thrillerhafte Mittel in diesem Buch, sodass ich verstehen kann warum dieses Buch erst ab 16 Jahren geeignet ist. Hut ab, Herr Frey!

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  • Ein Buch zum Mitmachen

    Endgame. Die Auserwählten

    GrueneRonja

    21. October 2016 um 21:39

    12 Spieler. Ein Ziel. Und das Ende der Welt. Ein Meteorit trifft an 12 Positionen der Welt, und 12 Menschen machen sich auf den Weg, denn Endgame hat begonnen. Sie sind Spieler, aus uralten Geschlechtern der Erde, und kämpfen für das Überleben ihres Geschlechts. Sie sind zwischen 13 und 20, und gut ausgebildete Kampfmaschinen. Was erst einmal wie ein Tribute von Panem Abklatsch klingt, ist es nicht. Nicht nur, dass die Spieler alle ausgebildet sind, sie wissen auch, was auf sie zukommt, und wissen, dass sie unweigerlich sterben werden, wenn sie nicht gewinnen. So wie ihr ganzes Geschlecht. Das besondere an diesem Buch sind nicht nur die Bilder, sondern auch die Rätsel, die jeder Leser aktiv lösen kann, d.h. der Leser ist ein Teil von Endgame. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven berichtet, vor allem stehen aber Sarah und Jago im Vordergrund. Natürlich werden auch die anderen Spieler verfolgt, und man weiß immer wer wann was wo macht, und ahnt vielleicht schon, wer wie weit beim Endgame ist, doch im Vordergrund steht Sarah aus Oklahoma. Sehr schön finde ich, dass Sarahs Freund Christopher sich als „Normalsterblicher“ in die Spiele einmischt. Besonders gefallen hat mir auch Chiyoko, die Stumme. Sie hat mich mit ihrem Verhalten, ihrem Menschenumgang und ihrer Art einfach total umgehauen. Richtig krass. Und was wäre das ganze Spiel, wenn nicht ein Psychopath dabei wäre? Aber lest am besten selbst.

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  • Endgame - Die Auserwählten

    Endgame. Die Auserwählten

    buecherhipster

    01. August 2016 um 19:50

    Klappentext: ENDGAME. Zwölf Meteoriten. Zwölf Spieler. Nur einer kommt durch. Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen. ENDGAME hat begonnen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? ENDGAME wird es zeigen. Meine Meinung: Den Inhalt lass ich mal weg, da es schon ein wenig her ist als ich es gelesen habe und da der Klappentext schon viel zu dem Inhalt des ersten Teiles sagt. Und da wären wir beim Inhalt; im ersten Teil passiert nicht sonderlich viel. Es werden die Lebensgeschichten der Teilnehmer erzählt und man ahnt auch schon wer wohl auch noch im 3. Teil dabei ist. Was aber nicht negativ sein muss.Jedes Kapitel wird von einem anderen Teilnehmer erzählt und dazwischen sind immer sehr rätselhafte Bilder. Ich fand es wirklich sehr gut. Ich werde auf jeden Fall den 2. Teil lesen. Auch diese Idee mit der den 10.000 € find ich cool aber auch sehr beängstigend weil das ja auch eigentlich nur ein Buch ist. Es verwirrt mich wirklich ein wenig haha... Gute 4/5 Sterne!

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