Endgame. Die Entscheidung

von James Frey 
3,4 Sterne bei88 Bewertungen
Endgame. Die Entscheidung
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (40):
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Ein tolles Ende für endgame

Kritisch (12):
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Diese Reihe und auch ihr Ende haben mich relativ kalt gelassen.

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Inhaltsangabe zu "Endgame. Die Entscheidung"

Wenn das Gewissen stärker ist als der Hass ...
Die Katastrophe war nicht zu verhindern, Abbadon trifft auf die Erde, tötet 100 Millionen Menschen und verändert den Planeten für immer. Nun ist es an der Zeit, den gewagten Plan in die Tat umzusetzen: Mit Sarahs Hilfe will die Allianz der Spieler die Menschheit endgültig von Leid und Gewalt befreien. Aber kepler 22b schickt zwei mächtige Wesen auf die Erde, um sie zu stoppen.
Das fulminante Finale der Bestseller-Serie: 400 Seiten Spannung pur.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841504197
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:424 Seiten
Verlag:Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    elafischs avatar
    elafischvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Geht so weiter wie die Bände davor. Keine Überraschungen, keine Wendungen und kaum Spannung. Auch das Ende ist irgendwie einfallslos.
    Die Entscheidung naht

    Kurzmeinung:
    Dieses Buch lag jetzt fast zwei Jahre auf meinem SuB und wurde auch nur durch eine SuB-Abbau-Challenge von dort befreit. 😉
    Und auch wenn das Buch mich nicht überzeugen konnte, so bin ich doch froh, nun endlich zu wissen, wie die Trilogie endet.
    Den Schreibstil, der für meinen Geschmack, auf der einen Seite viel zu viele Zwei- und Dreiwortsätze und auf der anderen Seite zu viele unwichtige Details enthält, empfand ich als sehr anstrengend.
    Leider wollte sich bei mir auch keine echte Spannung aufbauen. Alle Situationen, die das Potential gehabt hätten Spannung aufzubauen, wurden viel zu schnell aufgelöst. Einzig die Frage nach dem Ausgang des Spiels, liefert ein wenig Spannung. Wobei auch das nicht wirklich, denn das Ende ist leider absolut vorhersehbar. Zusätzlich bleiben einige Fragen offen, was ich in diesem Fall sehr unschön finde.
    Aber am meisten enttäuscht hat mich, dass dieses Buch einfach so weiter macht wie seine Vorgänger, mit viel Morden und Grausamkeit und einem zu starken Fokus auf dem Rätsel – so kam es mir zumindest vor. Ich hätte mir gewünscht, die Geschichte hätte sich über die Bücher hinweg weiterentwickelt.

    Fazit:
    Dieses Buch geht weiter wie die Bände davor. Es gibt keine Überraschungen, keine Wendungen und kaum Spannung. Auch das Ende ist leider irgendwie einfallslos.
    Diesmal gibt es daher keine Leseempfehlung.

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    weltentzueckts avatar
    weltentzuecktvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Leider kein krönender Abschluss zu der ansonsten recht amüsanten Trilogie - Science Fiction-Fans können der Reihe womöglich mehr abgewinnen!
    Enttäuschender Abschluss

    Kurze Inhaltsangabe:

    Der Erd- und Himmelsschlüssel sind entdeckt und in Maccabees Besitz. Während er allein nach dem dritten Schlüssel sucht, schließen sich die anderen Spieler zusammen, um Endgame endgültig zu beenden. Doch nicht alle spielen für das Leben. Während der Großteil der Spieler die Erde und ihre Bevölkerung vor der Übermacht aus dem All zu retten sucht, möchte Maccabee das Spiel gewinnen – und der Shang verfolgt seine ganz eigenen aus Wut, Hass und Rachsucht getriebenen Ziele und bleibt weiterhin der unberechenbare Außenseiter. Das Schicksal liegt in den Händen der Spieler und für welchen Weg sie sich auch entschieden haben, sie alle wollen das selbe: Das Spiel zu ihren Bedingungen beenden.

     

    Meine Meinung:

    Der Einstieg in das Buch fiel mir recht leicht, da nicht mehr allzu viele Spieler übrig sind und die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven so übersichtlicher bleibt. In Band 3 wird eine neue Perspektive gewonnen: Die des keplers. Zum Einen fand ich diese Herangehensweise recht interessant, zum anderen verlieh es ihm einen zu menschlichen Charakter, der mit der vorherigen Auffassung von allmächtigen Wesen einfach nicht in Einklang gebracht werden wollte. Seine Sorgen und Ängste weckten nicht gerade mein Mitleid für ihn, es rief eher ein Bild der Traurigkeit hervor und nahm ihm jeglichen Horror und seine Autorität.
    Obwohl  das Buch genauso rasant und spannend geschrieben ist, wie bereits seine Vorgänger, konnte es mich nicht überzeugen. Die Spieler bekamen oft unvorhergesehene Hilfe und waren ab und an zu unvorsichtig – zumindest im Vergleich mit ihrer vorherigen Perfektion. Insgesamt schien die Geschichte schlecht durchdacht und vor allem dieser letzte Teil hatte den Beigeschmack von Verzweiflung à la „Wie können wir das Buch nur beenden??!“

    Science Fiction ist nicht unbedingt mein Genre, das wusste ich. Trotzdem hat mich die Welt von Endgame zunächst gefesselt. Als der kepler und eine alienzerstörende Waffe hinzukamen, wurde ich bereits skeptisch und hatte auf ein großes Finale gehofft. Dieses hat mich mit seinen Traumreisen, menschenauflösenden Superwaffen und aberwitzigen Wendungen weniger überrascht, als genervt.

    Leider kein krönender Abschluss zu der ansonsten recht amüsanten Trilogie und deshalb vergebe ich auch nur 2 von 5 Sternen.

     

    Achtung: Science Fiction-Fans können der Reihe womöglich mehr abgewinnen als ich!

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor 10 Monaten
    Der Abschlussband konnte mich nicht richtig überzeugen

    Gebundene Ausgabe: 415 Seiten
    Verlag: Oetinger (14. November 2016) 
    ISBN-13: 978-3789104046
    Originaltitel: Rules of the Game
    empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
    Preis: 19,99€
    auch als Taschenbuch und als E-Book erhältlich


    ACHTUNG: Dies ist Band 3 der Endgame-Trilogie. Meine Rezension kann SPOILER zu den ersten beiden Bänden enthalten. Vorkenntnisse sollten vorhanden sein, wenn man dieses Buch lesen möchte.


    Der Abschlussband konnte mich nicht richtig überzeugen


    Inhalt:
    Nur noch sieben der ursprünglich zwölf Spieler sind am Leben und willens, Endgame auf die ein oder andere Art zu beenden. Während einige das Spiel für sich entscheiden wollen, wollen andere seinen Fortgang verhindern. Dazu schließen sie sich teilweise zusammen und erhalten auch noch Unterstützung von Nicht-Spielern.


    Nachdem der Erd- und der Himmelschlüssel gefunden sind, fehlt nur noch der Sonnenschlüssel, den die Spieler finden müssen.


    Meine Meinung:
    Die ersten zwei Bände fand ich durchweg sehr spannend und auch genau richtig aufgebaut. Im letzten Band fehlt mir nun ein guter Spannungsbogen. Sicher sind auch hier einzelne Szenen sehr spannend und auch wieder sehr brutal und blutig, aber ich konnte nicht wirklich auf einen Höhepunkt hin fiebern. Es geht alles ein wenig hektisch und sprunghaft vonstatten.


    Wie gewohnt wird wieder aus den Perspektiven der verschiedenen Spieler erzählt, und auch kepler 22b bekommt seine eigenen Kapitel, die ich mehr witzig als spannend fand, weil er die Spieler so leicht durchschaut. Leider erhellen seine Kapitel die Hintergründe auch nicht besonders.


    So wie im 2. Band schon Stella, Greg Jordan und andere die Handlung bereicherten, kommen auch im 3. Band noch weitere Personen dazu, die in das Spielgeschehen eingreifen. Teilweise fand ich sie sehr interessant, teilweise bleiben sie aber auch recht blass, obwohl sie eine große Rolle spielen.


    Während mir Sarah und Jago, Hilal und Shari und sogar Maccabee im Verlauf des Trilogie immer sympathischer wurden, hatte ich mit An bis zum Schluss meine Probleme. Seine Ticks (blinzel, zuck) nerven beim Lesen und man ist geneigt, ganze Absätze zu überspringen. Vor allem aber konnte ich viele seiner Handlungsweisen und Gedanken nicht nachvollziehen.


    Das Ende kam dann ziemlich schnell und recht unspektakulär und ließ mich doch etwas ratlos und unzufrieden zurück. Ein kurzer Ausblick in die nähere Zukunft versöhnt ein wenig. Insgesamt ist es aber sicher der schwächste Band der Reihe. Die Seitenzahl ist leider auch viel geringer als bei den ersten beiden Teilen. Dabei hätten gerade dem Abschlussband noch ein paar Seiten mehr mit Erklärungen gutgetan.


    Die Trilogie:
    1. Die Auserwählten
    2. Die Hoffnung
    3. Die Entscheidung


    ★★★☆☆

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    jaylinns avatar
    jaylinnvor einem Jahr
    Unbefriedigend

    Auf Zeilenliebes_Bilderzeilen habe ich euch Anfang des Monats gezeigt, dass ich gerade Endgame – Die Entscheidung lese. Und heute möchte ich euch meine Meinung zu diesem abschließenden Band einer Trilogie vorstellen. Bitte bedenkt, dass ich das Wissen um die ersten beiden Bände voraussetze – der folgende Text kann also Spoiler enthalten.

    „Alles, was geblieben ist, ist die gefallene Festung der Harrapa im Himalaya, sind die Spieler und Aislings Freunde. Alles, was geblieben ist, ist ihre Angst und ihre Wut und ihre Verwirrung. Und ihre Waffen. Die aufeinander gerichtet sind.“ (S. 15)

    Allgemeines:

    Endgame – Die Entscheidung ist im Oktober 2017 als Taschenbuch bei Oetinger erschienen. 424 Seiten hat das broschierte und ab 16 Jahren empfohlene Jugendbuch. Die Altersempfehlung sollte definitiv ernst genommen werden – in Endgame geht es von der ersten Seite des ersten Bandes an blutig zu.

    Auch in diesem abschließenden Band der Trilogie des US-amerikanischen Autors James Frey sind Kryptorätsel versteckt. So gehyped wie zum Erscheinen des ersten Bandes, der zu einer großen Goldsuche aufrief, werden sie bei Die Entscheidung jedoch nicht mehr. So ist das ja oft mit neuen Elementen, die irgendwann zwar noch besonders, aber nicht mehr völlig unbekannt sind.

    Inhalt:

    „Wenn das Gewissen stärker ist als der Hass …

    Die Katastrophe war nicht zu verhindern, Abbadon trifft auf die Erde, tötet 100 Millionen Menschen und verändert den Planeten für immer. Nun ist es an der Zeit, den gewagten Plan in die Tat umzusetzen: Mit Sarahs Hilfe will die Allianz der Spieler die Menschheit endgültig von Leid und Gewalt befreien. Aber kepler 22b schickt zwei mächtige Wesen auf die Erde, um sie zu stoppen.“ (Quelle: Verlagsgruppe Oetinger)

    Meine Meinung:

    Obwohl mich der Auftaktband von Endgame fasziniert, ja beinahe verblüfft hat, empfand ich bereits den zweiten Band als weniger perfekt, weniger zufriedenstellend.  Meine Rezension des zweiten Bandes findet ihr hier. Doch die Frage ist ja eigentlich, wie  mir der Abschluss der Trilogie gefallen hat?

    Gestaltung: Fand man im zweiten Band von Endgame noch viele verschiedene Gestaltungselemente wie zum Beispiel Illustrationen, Bilder, Fernsehberichte oder andere Elemente, die nicht zum Fließtext des Buches gehören, so ist man vom dritten Band eventuell etwas enttäuscht. Noch immer gibt es vor den Kapiteln Bilder. Oft haben diese aber leider nicht viel mit den folgenden Kapiteln zu tun. Der Sinn eines jeden Bildes hat sich mir nicht erschlossen, ich empfand sie mit Fortschreiten der Geschichte eher als störend.

    Inhalt: James Frey gelingt es erneut, nicht an das inhaltliche Niveau des Auftaktbandes heranzukommen. Ihm ist es mit seinem Schreibstil und seiner genialen Grundstory gelungen, mich zu fesseln und dem Ende dieser ungewöhnlichen Trilogie entgegenzufiebern. Mit dem tatsächlichen, eher ernüchternden Ende kann er mich dennoch nicht überzeugen. Viele Fragen bleiben trotz spannender Passagen nach wie vor ungeklärt. Viele Dinge, die im Auftaktband den Reiz des Buches ausmachten, die man als Leser unbedingt beantwortet sehen wollte, werden nicht mehr erwähnt oder aufgelöst. Kein Autor muss alle Fragen beantworten. Es ist schön, wenn man sich als Leser eigenständige Gedanken machen kann und soll. Ganze Mysterien und grundlegende Fragen einer Trilogie sollten jedoch zumindest ansatzweise entschlüsselt werden. Sonst entsteht beim Leser schnell das Gefühl, dass eine Geschichte zu plötzlich beendet wurde, was häufig einen unbefriedigten Leser zurücklässt. Vor allem, da Endgame als Reihe immer darauf ausgelegt war, als Leser erfahren zu wollen, wie alles endet. Diese Erwartungshaltung wurde bewusst kreiert. Dann abschließend so wenig aufzulösen, das frustriert enorm.

    Charaktere: Einer tot. Der nächste tot. Dann sympathisiert man mit dem übernächsten. Auch tot. Diese Beschreibung ist leider nicht überspitzt oder übertrieben. Ich habe den dritten Band als brutal empfunden, aber nicht als ebenso brutal wie die Vorgängerbände. Dieser Eindruck mag subjektiv sein, ich habe ihn jedoch als positiv eingestuft. James Frey bringt immer noch mit Vorliebe die Charaktere um, die man gerade ins Herz geschlossen hat. Aber mit etwas weniger Blut.

    Fazit:

    Ein durchaus lesenswerter, brutaler und in großen Teilen spannender Reihenabschluss, der mich jedoch unbefriedigt und mit vielen Fragen zurückgelassen hat.

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    Kleine8310s avatar
    Kleine8310vor einem Jahr
    Endgame - Die Entscheidung

    "Endgame - Die Entscheidung" ist der dritte Band der "Endgame" - Trilogie des Autors James Frey.  Nachdem ich die beiden ersten Bämde gelesen habe, war ich sehr gespannt, wie die Geschichte für die Charaktere weitergeht und wie "Endgame" endet. 


    Die Geschichte schließt beinahe nahtlos an den vorigen Teil der Trilogie an und so bin ich direkt wieder gut in die Handlung hineingekommen. Man begegnet als Leser/Leserin den fünf verbliebenen Endgame Spielern, die bis zu diesem Zeitpunkt alle Prüfungen überlebt haben. 

     

    Der Himmels- und der Erdschlüssel wurden bereits gewonnen und es steht nur noch die Jagd nach dem Sonnenschlüssel an. Um sich gegen den übermächtigen Gegner zu behaupten müssen sich die Spieler zusammenschließen. Aber kann das bei so unterschiedlichen Charakteren klappen? Und wird Kepler22b einen Sieg der Spieler zulassen?

    Der Aufbau des Buches ist gut gelungen und die Geschichte, wie in den beiden vorigen Teilen, sehr angenehm zu lesen. James Frey hat einen flüssigen und klaren Schreibstil, der mir gut gefallen hat. Die Geschichte wird in verschiedenen Handlungssträngen erzählt, welche sich am Ende gut zusammenfügen. Da sich die Spieler in diesem Buch zusammenschließen gibt es nicht ganz soviele Erzählstränge, wie zuvor, aber es hat mir dennoch gut gefallen. 

     

    Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir gut gefallen, auch wenn einige Entwicklungen verschiedener Personen schon ziemlich vorhersehbar gewesen sind, fand ich sie stimmig. Die Handlung konnte, meiner Meinung nach, in Sachen Spannung nicht an Band 1 und Band 2 anknüpfen. Ich habe den Spannungsbogen als viel zu niedrig empfunden und erschwerend kam hinzu, dass die Geschichte sehr konstruiert auf mich wirkte! 

     

    Die Auflösung war in Ordnung, aber Lesegenuss war nur bedingt gegeben, was vorallem an den vielen "glücklichen Zufällen" lag, die mir zu einfach vorkamen. Brutal wird es in der Geschichte wie gewohnt, aber das konnte die Spannung für mich leider auch nicht erhöhen. Mit einem zugedrückten Auge gebe ich 2,5 Rosen, aufgerundet auf 3. 

    Positiv: 

    * gute Ausarbeitung der Charaktere

    * gute Buchidee

     

    Negativ: 

    * die Handlung kam mir oft viel zu konstruiert vor

    * es kam leider so gut wie keine Spannung auf

    * viele Entwicklungen waren zu vorhersehbar

     

    "Endgame - Die Entscheidung" konnte mich leider nicht so begeistern, wie seine Vorgänger. Es ist ein netter Abschluss, aber mir war zu wenig Spannung vorhanden!

     

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    Selene87s avatar
    Selene87vor einem Jahr
    Erwartungen konnten nicht erfüllt werden ...

    Vom finalen Band der Endgame-Trilogie hatte ich mir doch etwas mehr erhofft. Sprachlich flüssig und sicherlich auch noch reichlich actiongeladen geht die Story um kepler 22b und die Spieler von Endgame weiter. Jedoch konnte mich die Geschichte nicht mehr so packen, wie in den vorigen beiden Bänden. Und vom Schluss bin ich leider gar nicht überzeugt. Er wirkt übers Knie gebrochen und mir fehlte einfach das befriedigende Gefühl mit dem Buch bzw. der Geschichte abschließen zu können. Zu viele Fragen blieben ungeklärt. Zu wenig wurden die Motive von kepler 22b und dem Sinn des ganzen beleuchtet. Einfach super schade. Alles in allem ist das Buch natürlich noch lesenswert, da es ja auch das Finale ist - aber längst nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte.

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    Yennys avatar
    Yennyvor einem Jahr
    Ein spannender Abschluß der Trilogie

    Da zwischen dem 2. und 3. Band einige Zeit vergangen ist, musste ich mich erst wieder in die Geschichte einfinden. Doch dank Frey's Schreibstil ist mir das mühelos gelungen.

    Der Nabatäer macht sich mit der kleinen Alice auf den Weg zum 3. Schlüssel. Das 3-jährige Mädchen rettet ihm so manches Mal das Leben und bringt ihn auf den richtigen Weg zum Sonnenschlüssel. Doch auch An Liu ist noch im Spiel, und er spielt für den Tod.

    Die übrigen Spieler zweifeln an der Richtigkeit von Endgame und versuchen das Ende aufzuhalten und kepler22b zu töten. Doch sie müssen einen hohen Preis dafür bezahlen. Die Spannung steigt, Abbaddon kommt, bringt Zerstörung in großen Teilen Amerikas. Doch die Menschheit gibt nicht auf.

    Dass der eine oder andere Spieler dabei sein Leben verliert, ist ja schon im ersten Teil klar gewesen. Doch dass die Leben der letzten Hauptfiguren von einer Sekunde zur nächsten ausgelöscht werden, so ohne "Vorwarnung", hat mich sehr entsetzt.


    Wem wird der Sieg gelingen? Der Menschheit oder den Schöpfern? Letztlich kann nur einer gewinnen! Denn das war Endgame. 

    Was sein wird, wird sein.

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    ClaudisGedankenwelts avatar
    ClaudisGedankenweltvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Finale von Endgame hat zwar seine Schwächen, ist aber dennoch lesenswert
    Endgame 3

    Die Trilogie im Überblick:
    1. Endgame – Die Auserwählten (07.10.2014)
    2. Endgame – Die Hoffnung (19.10.2015)
    3. Endgame – Die Entscheidung (15.11.2016)
    Inhalt:
    Nur fünf Spieler haben Endgame überlebt. Beid en Pyramiden von Giszeh kommt es zum alles entscheidenden Showdown. Wer wird Endgame gewinnen? die Spieler oder gewinnt am Ende das Spiel?
    Wird Kepler 22 b besiegt werden oder die Welt vernichtet?
    Rezension:
    Das Finale von Endgame ist ein lang erwartetes Buch gewesen für mich, nachdem mich Band 2 wieder mehr überzeugen konnte, habe ich natürlich auf ein grandioses Finale gehofft.
    Die Überlebenden waren mir natürlich nach zwei Bänden mehr oder weniger sympathisch und ich habe dementsprechend auch die Abschnitte entweder mit Begeisterung gelesen oder aber weniger gefesselt. Besonders gestört hat mich wieder der Spieler mit den Ticks. Diese Kapitel waren wahnsinnig anstrengend zu lesen und ich habe auch teilweise Abschnitte nur überflogen bei ihm. Es macht leider nur wenig Spaß, wenn in ganz vielen…zuck… ganz vielen… blinzel… vielen Sätzen…. Zuck, Blinzel…. Ihr seht schon was ich meine, wenn ich plötzlich so schreibe. Jedenfalls waren diese Kapitel sehr anstrengend zu lesen auch, wenn sie natürlich wesentlich zum Fortschreiten der Handlung beitrugen.
    Andere Spieler wie Sarah und Jago mochte ich wiederum wahnsinnig gerne und habe mich immer gefreut, wenn ein Kapitel mit diesen beiden anstand.
    Erzählt wird wieder wie in den vorigen Bänden aus der Sicht der verschiedenen Spieler. Das gab mir einen guten Überblick über die Ereignisse. Und es gibt jede menge Action und Kampfgetümmel im Buch. Teilweise kamen neue Protagonisten hinzu, die bisher noch gar nicht aufgetaucht sind um im Spiel mitzumischen. Das war mir dann auch stellenweise ein bisschen zu viel des Guten. Denn diese Personen kamen quasi aus dem Nichts aufgetaucht.
    Der Showdown am Ende hat mich dann wiederum so gar nicht glücklich gemacht, denn es wurde meiner Meinung nach alles plötzlich viel zu schnell abgehandelt. Und auch die Motive von Kepler 22 b wurden meiner Meinung nach nicht restlos geklärt. Zu Vieles wurde hier meiner Interpretation überlassen und ich bin immer ein Fan von richtigen Enden in einer Trilogie. Denn es ist am Autor mir eine Geschichte zu erzählen und an mir als Leser diese zu lesen. Ich fühle mich nicht gern ratlos am Ende einer Reihe und das war hier der Fall.
    Fazit:
    Das Szenario mit viel Action und Gefahren hätte mit den außerirdischen Spielemachern so grandios enden können, leider wurden hier meine Hoffnungen nicht wirklich erfüllt. Dennoch ist das Buch mit jeder Menge Spannung bis dahin durchaus lesenswert.

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    kleeblatt2012s avatar
    kleeblatt2012vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Besser als die ersten Bände, aber trotzdem nicht perfekt.
    ein nicht perfekter Abschluss


    Endgame steuert langsam auf das Ende zu. Der Himmelsschlüsse und der Erdschlüssel müssen nun mit dem Sonnenschlüssel vereint werden. Macabee scheint am Ende als Sieger hervorzugehen. Doch An Liu ist ihm dicht auf den Fersen. Genau wie Sarah und Jago, die ebenfalls kurz vor dem Ziel stehen, aber mit allen Mitteln versuchen, das Spiel zu stoppen und alle zu retten. 
    Man weiß nie, wer Verbündeter ist und wer Feind. Und Hilfe kommt meist auch von unerwarteter Seite.


    Nach dem eher schwachen ersten Band, dem besseren Zweiten und den sehr guten Kurzgeschichten habe ich nun Band drei abschließen können. Auch hier habe ich mich nur der Geschichte gewidmet und das Rätsel, aus dem das ganze Buch besteht, ignoriert. 


    Von Anfang an war ich wieder in der Geschichte drin. Im Gegenteil zum zweiten Band wurde hier nicht lange gefackelt und es ging sofort zur Sache. Es wird gekämpft, um jeden Preis. Ob es nun für das Gute oder das Schlechte ist, ist in diesem Fall Nebensache. Jeder will gewinnen. Die einen, in dem sie das Spiel so spielen, wie sie es von keppler22b, einem der Schöpfer gesagt bekommen haben. Die anderen, um das Spiel zu beenden und alle zu retten. 


    Es sind nur noch wenige Spieler übrig. Sarah, Jago, Aisling, Hilal, Macabee, An Liu, Shari. Und jeder geht seinen eigenen Weg. Bis ein paar merken, dass Zusammenarbeit vielleicht besser ist. Nicht nur, um für das Gute einzutreten, wie Sarah und Jago, sondern auch um das Ende der Welt einzuleiten, wie An. 


    Die Gegensätze sind in dieser Geschichte sehr groß. Man kann beide Seiten irgendwie verstehen. Doch überwiegt natürlich das Gute in mir und so fieberte ich mit, ob es Sarah und Jago wohl gelingen wird, die Erde zu retten.


    Es gibt einige überraschende Wendungen in dem Buch. Gerade diese Wendungen haben in meinem Augen den dritten Teil zum Besten der Reihe gemacht, obwohl ich am Ende nicht so richtig überzeugt war. Dies lag eben an diesem Ende, weil es zu plötzlich kam und mich unbefriedigt zurückließ.


    Außerdem ist mein Kopfkino nicht richtig angesprungen. Ich hatte eigentlich beim Lesen der ersten beiden Bände von jedem ein Bild im Kopf. Diesmal gelang dies nicht so recht. Viele Figuren blieben blass, die Tiefe hat mir gefehlt. Es ging hauptsächlich darum, zu gewinnen, komme, was wolle. Und so wurde fast keinerlei Rücksicht auf Gefühle genommen.


    Außer bei Sarah und An, wobei mir hier zu sehr auf die Mitleidsschiene getreten wurde. Und ich somit auch nicht richtig mitfühlen konnte.


    Allerdings gab es eine Stelle im Buch (kurz vor Schluss), da saß ich dann doch mit offenem Mund da. Ich konnte einfach nicht glauben, dass der Autor tatsächlich so eine Szene schreibt und mir damit alles über den Haufen warf. Denn so kam es, dass ich das mir vorgestellte Ende komplett in die Tonne werfen konnte und mir flux noch etwas Neues aus den Fingern saugen musste. Obwohl mir dazu auch fast keine Zeit blieb, weil eben alles viel zu schnell ging.


    Und doch ging eine gewisse Faszination von der Geschichte aus. Auch weil man diese nun schon seit einiger Zeit so verfolgt, sei es eben durch die ersten beiden Bände oder auch die Kurzgeschichten, die Einblick in das Leben der Spieler geben.


    Die Reise ist nun zu Ende. Endgame ist gespielt. Ich bin gespannt, was es Neues aus der Feder des Autor geben wird, da mich der Schreibstil des Autors völlig überzeugen konnte. Nur die Geschichte war eben nicht so ganz das, was ich erwartet habe.


    Auch hier ist das Buch wieder mit Rätseln gespickt. Schon der Einband ist rätselhaft, da die Prägungen im Cover Worte bilden, die man teilweise nicht versteht, teilweise in anderen Sprachen gedruckt sind. Diverse Abbildungen im Buch sind ebenfalls Bestandteil des Rätsels und wer aufmerksam liest, merkt, dass im Text auch immer etwas eingebaut ist.


    Es winkt wieder eine dicke Belohnung, wer das Rätsel löst. Ich wünsche allen, die miträtseln viel Glück.


    Fazit:
    Ein passendes sehr schnelles Ende mit überraschenden Wendungen. 

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    Emmy29s avatar
    Emmy29vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine super Reihe, nur das Ende hat mir hier leider überhaupt nicht gefallen ...
    Leider nicht das spannende Ende, was ich mir erhofft habe - trotzdem ein guter Schluss der Reihe


    Der 3 Band einer Reihe!


    Es haben nur noch 5 Spieler überlebt. Doch wer wird gewinnen? Wer wird verlieren? Der Kepler oder die Spieler? Endgame befindet sich in der finalen Phase und manche Spieler sind gezwungen Gruppen zu bilden um Endgame endgültig zu beenden.  Wer spielt für den Tod und wer für das Leben?


    Da ich die ersten beiden Bände ja regelrecht verschlungen habe, war ich mir sicher, dass das bei dem Finalem Teil auch so ist. Leider kam ich am Anfang nicht ganz in die Geschichte und es kam mir leider so vor, als würde der Autor versuchen mit kleinen Hindernissen versuchen der Geschichte Länge zu verleihen. Leider zogen sich manche Handlungen schon echt lang.
    Allerdings gab es auch wieder diese Spannung, die mich auch wie in den anderen Bänden dazu angespornt hat weiter zu lesen.
    Die Sicht von jeder einzelnen Person zu erleben, hat fand ich auch wieder faszinierend und ich konnte mich in fast jede Person hinein versetzen - außer bei An Liu.
    Das richtig enttäuschende war leider das Ende. Darauf haben wir ja alle hin gefiebert, allerdings war es für mich jetzt nicht das "Traum" Ende.
    Es kam mir so vor, als würde der Autor versuchen es den Lesen noch auf den letzten Drücker recht zu machen - was aber nicht ganz geglückt ist.


    Fazit: Es lohnt sich auf jeden Fall diese Reihe zu lesen! Auch wenn dieser Teil definitiv nicht der Beste war, hat er meiner Meinung nach trotzdem 4 Sterne verdient.

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