James Goss

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Autor von Doctor Who: Die Blutzelle, Doctor Who - Totenwinter und weiteren Büchern.

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Doctor Who: Die Blutzelle

Doctor Who: Die Blutzelle

 (17)
Erschienen am 25.05.2015
Doctor Who - Totenwinter

Doctor Who - Totenwinter

 (9)
Erschienen am 26.01.2018
Doctor Who: Der Tod und die Königin

Doctor Who: Der Tod und die Königin

 (4)
Erschienen am 27.04.2018
Doctor Who: Die Dynastie der Winter

Doctor Who: Die Dynastie der Winter

 (5)
Erschienen am 14.10.2016
Doctor Who - Totenwinter

Doctor Who - Totenwinter

 (1)
Erschienen am 26.01.2018
Doctor Who: Dead of Winter

Doctor Who: Dead of Winter

 (2)
Erschienen am 07.06.2011
Almost Perfect

Almost Perfect

 (1)
Erschienen am 06.11.2008
Haterz

Haterz

 (1)
Erschienen am 27.01.2015

Neue Rezensionen zu James Goss

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einz1975s avatar

Rezension zu "Doctor Who - Totenwinter" von James Goss

James Goss - Doctor Who - Totenwinter
einz1975vor 5 Monaten

Die Tardis ist am trudeln, wanken und schwanken... Der Doctor kann sie nicht mehr lenken und als der Doctor, Amy und Rory aufwachen, haben sie ihr Gedächtnis verloren. Ja, so etwas kann schon mal passieren, wenn man mit einem Ziereisenden unterwegs ist. Sie wachen in einer abgelegenen Klinik für Schwindsucht in Italien des 18. Jahrhunderts auf. Für alle die mit dem Begriff nichts anfangen können, es handelt sich hierbei um Tuberkulose. Eine Infektionskrankheit, bei der Husten (Bluthusten), Fieber und Gewichtsverlust am Ende zum Tod führen. Ein junges Mädchen befindet sich ebenfalls hier in Behandlung wie viele weitere Patienten und durch ihre Briefe an ihre Mutter, erfahren wir, wie es ihr geht und was sie alles erlebt. Das gleiche gilt für den hier ansässigen Doktor, welcher die Klinik führt.

Unsere drei gestrandeten wachen nach und nach auf, doch dem Gedächtnis muss noch auf die Sprünge geholfen werden. Seltsame Dinge passieren hier, denn einige der Patienten scheinen sich plötzlich zu erholen und fangen an am Strand an zu tanzen. Der Dr. der Klinik ist sich sicher, dass seine Behandlung dafür der Grund ist, aber unser Doctor weiß, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Der Roman nimmt seinen Lauf und anhand der Briefe und Tagebucheinträge der Einzelnen Personen entwickelt sich ein zum Teil spannender Ablauf. Der Autor hat absichtlich diese Form der Erzählung genutzt, da auch schon Jane Austen dieses Stilmittel benutzt und wir somit mitten in dieser Zeit verankert werden.

Für meinen Geschmack zerpflückt sich dabei der Faden der Geschichte und man springt immer wieder von hier nach da. Inhaltlich schreibt man sicherlich ebenfalls nicht solche Briefe und wenn man schon versucht sich in dieser Zeit literarisch zu bewegen, dann sollte man vielleicht auch mehr mit gleichen Worten von damals spielen, denn auch diese haben mir dann deutlich gefehlt. Die Spannung und Auflösung, wer auf welcher Seite steht und wer real ist und wer nicht, ist dem Autor dennoch gelungen. Als aufmerksamer Leser kommt man dennoch schnell hinter einige Geheimnisse, aber es bleibt genug übrig, um bis zum Ende durchzuhalten.

Vielleicht hätte man noch etwas mehr über die einzelnen Patienten einbauen können. Auch wenn hier der russische Baron seine Rolle gut übernimmt, sind andere gefühlt nur Geister aus dem Meer. Apropos Meer, dass hier ein Alien die Finger im Spiel hat, kann man sich auch denken, denn nicht um sonst hat der Doctor seinen Auftritt. Dennoch wünschte ich mir auch hier, dass man ein wenig mehr über dieses Wesen erfährt. Bruchstückhaft wird versucht zu erklären, um was es sich handelt und seine Taten und Werke zu erklären. Vielleicht sollte auch nur die Fantasie der Leser damit geweckt werden und wenn man bedenkt, dass dem Roman als Idee nur ein Gemälde zu Grunde liegt, könnte man schon wieder beeindruckt sein.

Fazit:
Ein unfreiwilliger Halt in einer alten Zeit, lässt den Doctor diesmal fast den Kopf verlieren. Ein unbekanntes Wesen, Doctoren behandeln weit vor ihrer Zeit und verlorene Gedächtnisse finden wieder ihren Platz. Ja, ein Dr. Who Abenteuer ohne Frage, nur ist der Stil an manchen Stellen etwas gewöhnungsbedürftig, der Doctor selbst diesmal nicht einen Schritt voraus und alle suchen im Endeffekt nur eins – Liebe und Gesundheit.

Matthias Göbel

Autor: James Goss
Übersetzung: Axel Franken
Taschenbuch: 303 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 26.01.2018
ISBN: 978-3-404-20882-1

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Zwillingsmama2015s avatar

Rezension zu "Doctor Who: Der Tod und die Königin" von James Goss

Donna und König Rudolf
Zwillingsmama2015vor 6 Monaten

"Der Tod und die Königin" ist jetzt für mich die dritte Folge dieser Hörspiel-reihe und auch mit die beste.

Die Geschichte ist so toll und abstrus zugleich, dass man hier voll auf seine Kosten kommt und schon von Anfang an denkt, dass kann doch gar nicht sein. Angefangen beim aufeinander treffen von Donna und König Rudolf, bis hin zu dem Moment wo der Doctor die Königin besuchen will und einem klar wird, dass es Donna ist bis hin zu der Belagerung von Donnas Königreich durch eine Skelettarmee und den Tod höchstpersönlich.

Diese Folge ist nur so voll von typischem Doctor Who Humor und grade Donna als Königin gefällt mir sehr gut, denn sie nimmt das Zepter in die Hand und versucht das Königreich zu retten und bringt ihren Zofen Steno und Lesen und noch weitere nützliche Sachen bei. Ebenfalls hat sie keinerlei Respekt vor der unsympathischen Königin Mutter und schmeißt jedem genau das an den Kopf, was sie denkt.

Wie schon oben gesagt, ist es für mich die bisher beste Folge. Von der Audiobearbeitung ist sie genauso qualitativ wie die anderen Folgen - aber die Geschichte ist hier einfach so gut und spannend und unvorhersehbar, dass man wirklich traurig ist, wenn das Hörspiel vorbei ist.

Tolles Hörspiel, faszinierendes Königreich und eine böse Schwiegermutter - der Doktor und Donna brilliant wie eh und je!

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MimisLandbuechereis avatar

Rezension zu "Doctor Who: Der Tod und die Königin" von James Goss

Donna im Kampf gegen den Tod
MimisLandbuechereivor 6 Monaten

Zum Inhalt / Klappentext

Erstmals auf Deutsch: Das Hörspiel-Originalabenteuer mit dem 10. Doktor und Donna Noble aus der BBC-Serie DOCTOR WHO

Donna Noble hatte nie Glück in der Liebe. Kein Wunder, dass Sie eine Traumhochzeit feiern will, als sie plötzlich doch noch ihren Prinzen findet. Auch wenn der Doktor nicht gerade auf eine Einladung wartet, und ihre zukünftige Schwiegermutter gar nicht begeistert ist. Doch an ihrem großen Tag wird Donnas Schloss von dunklen Mächten belagert, die an der Spitze einer Skelettarmee marschieren. Und es scheint so, als ob nicht einmal der Doktor diesen Tag noch retten könnte. Was wird Königin Donna tun, um ihr Volk vor dem personifizierten Tod zu retten?

Mit Axel Malzacher, der aktuellen Synchronstimme von David Tennant, sowie Kordula Leiße, der Synchronstimme von Catherine Tate als Donna

Mitwirkende:
Der Doktor - Axel Malzacher
Donna - Kordula Leiße
Rudolph - Peter Lontzek
Königsmutter - Kerstin Sanders-Dornseif
Hortensie - Antje von der Ahe
Der Tod - Tim Weiland
sowie Jana Kozewa, Larissa Koch, Mara Kim, Sebastian Kaufmane und Sascha Nathan.

(Quelle: Lübbe Audio)

Wer ist Doctor Who?

Doctor Who (nach der titelgebenden Frage [engl.] „Doktor: Wer“?) ist eine britische Science-Fiction-Fernsehserie, die seit 1963 von der BBC produziert wird. Doctor Who handelt von einem mysteriösen Zeitreisenden, der nur als „Der Doktor“ bekannt ist. Er reist mit seinen Begleitern in der Zeit-Raum-Maschine TARDIS (Time And Relative Dimensions In Space), die als eine alte Polizei-Notrufzelle getarnt ist, und wird dabei in verschiedene Abenteuer verwickelt. (Quelle: Wikipedia)

Meine Gedanken zum Hörspiel

Das Cover:

Das düstere Cover zeigt Doctor Who, Donna Noble und einen Knochenmann mit dunklem Umhang - den Tod. Es ist gut auf den Inhalt des Hörspiels abgestimmt und passend.

Inhalt:

Donna trifft auf einer ihrer Zeitreisen mit Doctor Who ihren Prinzen. Rudolph ist tatsächlich der Thronfolger eines kleinen Landes, von dem der Doctor allerdings noch nie etwas gehört hat. Er ist misstrauisch und fängt an Fragen zu stellen. Donna ist von der Aussicht, Königin zu werden, begeistert und außerdem schnell in den charmanten Prinzen verliebt und begleitet ihn in sein Land. Kurz vor der Hochzeit wird der Palast von einer Skelettarmee bedroht und der Tod selbst steht vor den Schlosstoren und fordert einen Preis. Donna schlägt sich währenddessen mit den Eskapaden ihrer zukünftigen Schwiegermutter herum, die trotz Bedrohung die Hochzeit abhalten will. Da sich ihr Zukünftiger unter der Fuchtel seiner Mutter als relativ nutzlos im Kampf gegen das Böse erweist, will Donna "ihrem" Volk helfen, ist aber geschockt darüber, was der Tod für einen Preis fordert, damit er das Reich verschont....

Schreibstil/Vorleser

Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten. Die Vorleser haben den Personen effektvoll Leben eingehaucht und die Geschichte hat mich dadurch schnell mitgerissen. Besonders gut hat mir Kerstin Sanders-Dornseif als Königsmutter gefallen. Sie hat dem Schwiegerdrachen eindrucksvoll Leben eingehaucht und Donna hat mir richtig leidgetan, dass sie sich mit ihr herumschlagen muss.

Fazit

Eine tolle Folge mit Doctor Who und seiner Donna, die mich sehr gut unterhalten hat, bekommt von mir

4 Sterne

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