James Goss Doctor Who: Die Blutzelle

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Inhaltsangabe zu „Doctor Who: Die Blutzelle“ von James Goss

Der erste Roman mit dem 12. Doktor! Ein Asteroid am äußersten Rand des Universums - das sicherste Gefängnis fu¨r die grausamsten Mörder. Eines Tages wird ein Mann eingeliefert, den sie den gefährlichsten Verbrecher des Quadranten nennen. Oder wie er lieber genannt wird, der Doktor. Der neue Häftling versucht immer wieder zu fliehen und so versucht der Gouverneur herauszufinden warum. Wer ist der Doktor und warum ist er wirklich hier? Und wer ist die junge Frau, die ihn jeden Tag besuchen kommt, nur um von den Wachen wieder weggeschickt zu werden? Als das Morden dann endlich beginnt, bekommt der Gouverneur seine Antworten …

Was für eine tolle Folge äh, was für ein tolles Buch meine ich natürlich ;-)

— Estel90

Gefängnis? Was für ein riesen Spaß. Typisch für den Doktor, dass er ausgerechnet an so einem Ort riesigen Spaß hat.

— sechmet

Was soll man denn als Fan außer 5 Sternen vergeben

— Even

Meie Whovian-Freundin kriegt einen Löffel zum Geburtstag! :D

— aannaofmirkwood

Wird es je ein DW Buch geben, das keine 5/5 wert ist? Ich bezweifle es.

— SarahRawr_Bloggt

Ein Gefängnis am Rande des Universums. Eines Tages wird ein gefährlicher Gefangener eingeliefert, der Der Doktor genannt wird. Und damit ...

— Splashbooks
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  • Leserunde zu "Doctor Who: Der kriechende Schrecken" von Mike Tucker

    Doctor Who: Der kriechende Schrecken

    Cross-Cult_Verlag

    Doctor Who: Neue Abenteuer mit dem 12. Doktor! Sie ist die am längstem laufende Science-Fiction-Serie der Welt: Doctor Who. Und nicht nur unter dem britischen Fernsehpublikum hat der Doktor eine treue Fangemeinde, sondern weltweit finden sich „Whovians“, die dem Time Lord durch Raum und Zeit folgen. Bei CROSS CULT ist der neue Roman „Der kriechende Schrecken“ mit dem 12. Doktor und seiner Begleiterin Clara, in der TV-Serie gespielt von Peter Capaldi und Jenna Coleman, erschienen. Wir laden Euch zu einer Leserunde mit alptraumhaften Rieseninsekten, nämlich einem mutierten Insektenschwarm, und seltsamen Zeichen auf einem uralten Steinkreis, die es zu entschlüsseln gilt, ein. Und darum geht’s: Insektenterror! Gabby Nichols bringt ihren Sohn ins Bett, als sie ihre Tochter „Mami, da ist ein Weberknecht in meinem Zimmer!“ rufen hört. Und dann hört sie nur noch Schreie … Kevin Alperton ist auf dem Heimweg von der Schule, als er von einer Schnake angegriffen wird. Einer großen Schnake. Doch es ist nicht nur der Tote, eingewickelt in einem riesigen Spinnenkokon, der dem Doktor Sorgen bereitet oder mutierte Insektenschwarm, der ihn nervös macht ... Und so könnt ihr teilnehmen: Beantwortet uns bis einschließlich 13. März 2016 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren des neuen Abenteuers mit dem Doktor: Angst vor Rieseninsekten? Welches überdimensionale Tier wäre euer Alptraum? * Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!

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  • Sehr spannend, man legt es nicht mehr aus der Hand

    Doctor Who: Die Blutzelle

    sechmet

    02. April 2016 um 13:43

    Am Rande des Universums befindet sich ein Asteroid – das sicherste Gefängnis für die grausamsten Mörder. Und eines wird dann ein Mann eingeliefert, der der grausamste Verbrecher des Quadranten genannt wird. Sein Name: der Doktor. Und dieser neue Häftling unternimmt einen Fluchtversuch nach dem nächsten. Also beschließt der Gouverneur des Gefängnisses herauszufinden, warum der Doktor, Häftling 428, immer wieder versucht zu fliehen. Wer ist dieser Mann, der sich selbst der Doktor nennt und weshalb ist er überhaupt im Gefängnis? Und dann ist da noch die junge Frau, die ihn jeden Tag besuchen kommt? Und dann beginnt das Morden und der Gouverneur bekommt seine Antworten…Der Doktor im Gefängnis. Und wie sollte es auch anders sein, er hat natürlich riesigen Spaß dabei. Er ist halt der Doktor. So wie wir ihn alle lieben. James Goss versteht es fantastisch die Eigenart des Doktors einzufangen. Jederzeit merkt man auf Grund der Art, wie er schreibt, um welchen Doktor es sich handelt. Es kommt nie Zweifel auf, dass es sich gerade um den zwölften Doktor handelt. Und nicht nur das, alle anderen Charaktere haben eine starke Tiefe, wodurch man sich jede einzelne Figur sehr gut vorstellen kann. Zum Beispiel den von Selbstzweifeln geplagten Gouverneur oder die strenge, unnahbare Wärterin Bentley.Ungewöhnlich, aber auch sehr interessant fand ich, dass James Goss bei diesem Roman die für Doctor Who eher ungewöhnliche Ich-Perspektive gewählt hat. Aber gerade das macht diesen Roman geradezu perfekt. Denn der Gouverneur erzählt uns diese Geschichte aus seiner Sicht. Und gerade dadurch kommen die Eigenarten des Doktors besonders gut heraus, denn der Gouverneur kennt den Doktor noch nicht. Er lernt ihn erst jetzt kennen.Für alle Fans der Serie ist dieses Buch ein absolutes Muss. Und für alle, die bisher noch keinen Doctor Who Roman gelesen haben, wäre dieses Buch meiner Meinung nach ein guter Einstieg. Den absoluten Genuss des Buches kann man aber nur bekommen, wenn man auch die Serie kennt. Somit dürften totale Neueinsteiger es etwas schwerer haben. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Am liebsten hätte ich es in eins durchgelesen. Leider fehlte mir dafür dann die Zeit.

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  • Doctor Who: Die Blutzelle, rezensiert von Götz Piesbergen

    Doctor Who: Die Blutzelle

    Splashbooks

    22. July 2015 um 09:36

    Nachdem man zuletzt ein Abenteuer des sogenannten "War Doctors" bei Cross Cult lesen konnte, wird sich jetzt der aktuellen Inkarnation des Doktors zugewandt, die von Peter Capaldi in der TV-Serie gespielt wird. "Doctor Who: Die Blutzelle" wird dabei von James Goss geschrieben. James Goss wurde 1974 geboren. Er wurde im Jahr 2000 Senior Content Producer der BBC und kümmerte sich hauptsächlich um die Doctor Who-Webseite kümmern. Daraus baute er eine Homepage, die sich um alles kümmerte, was damals in Sachen Fernsehserien beliebt war, wie zum Beispiel "Farscape" oder "24". Daraus entstand eine größere Arbeit, vor allem für Seitenprodukte von "Dr. Who". So produzierte er zum Beispiel die Zeichentrickadaptionen für die zwei fehlenden Episoden der Story "The Invasion". Ebenso schrieb er auch viele Bücher und Hörspieladaptionen für "Doctor Who" oder "Being Human". "Doctor Who: Die Blutzelle" ist sein Deutschland-Debüt. Ein Gefängnis am Rande des Universums kriegt einen neuen Gefangenen. Er nennt sich Der Doktor und er ist nicht so einfach gefangen zu halten. Wiederholt bricht er aus, sieht sich um. Es scheint, als ob er aus einem bestimmten Grunde da ist. Und in der Tat beginnt schon bald darauf eine Mordserie. Etwas oder Jemand tötet die Insassen. Und die Gefängnisdirektion steht dem Geschehen hilflos entgegen. Die einzige Hoffnung scheint auf dem Doktor zu liegen. Das wunderbare an dem Doktor ist, das jede Inkarnation anders ist. Der vierte Doktor war ein Clown, während die zehnte am menschlichsten wirkte. Und die zwölfte? Er ist ein kleiner Griesgram, zynisch und hochintelligent. Gleichzeitig kümmert er sich jedoch auch um die Menschen und die Unschuldigen. Eine schwierige Person, die in der TV-Serie kongenial von Peter Capaldi dargestellt wird.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22194/doctor_who_die_blutzelle

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  • Der Doctor geht ins Gefängnis ... und hat eine Menge Spaß dabei.

    Doctor Who: Die Blutzelle

    Avenger

    13. June 2015 um 17:16

    Ein Doctor Who Roman ist wie eine Wundertüte, man weiß nie genau was einem erwartet. Natürlich sind gewisse "Eckpunkte" (Der Doctor, Companien, Tardis) vorgegeben, doch der Rest ist immer anders. Auch dieser Roman hat mich wieder überrascht. Der Doctor befindet sich im Gefängnis. Kenner der Abenteuer des Doctors wissen, dass er natürlich nicht ohne Grund dort ist, irgendwas scheint in der Einrichtung nicht zu stimmen. Als Gefangener mit "besonderen Privilegien" ;-) erkundet er den Komplex und stößt dabei nicht nur auf die Ursache, sondern auch auf den wahren Zweck des Gefängnisses und seiner Geheimnisse.  Der Roman fügt sich nahtlos in die erste TV Staffel des neuen Doctors ein und behandelt auch ganz nebenbei ein paar Themen aus der Staffel (Clara vs Tardis, Denny). Die ganze Geschichte fühlt bzw. liest sich auch wie eine TV Folge. Die Geschichte ist witzig, erzeugt  Spannung und weiß auch zu überraschen.  Insbesondere auf den ersten Seiten wird der Leser mit der Tatsache konfrontiert, dass der Doctor und Clara gar nicht die Hauptcharaktere dieses Romans sind. Der Timelord dient hier "nur" als zweiter Hauptdarsteller, während Clara eher als Nebendarstellerin fungiert. Aber das schadet der Geschichte zu keinem Zeitpunkt. Ganz im Gegenteil. Es ist sehr witzig und interessant wie der eigentliche Hauptcharakter den Doctor, Clara und deren Handlungen sieht. Das ist eine sehr interessante Sichtweise und passt perfekt zu dieser Geschichte.   Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Doctor Who Fans sollten sich das Buch auf jeden Fall näher anschauen. Neueinsteiger könnten höchstwahrscheinlich auch mit diesem Buch zufrieden gestellt werden, da kaum Eigenheiten aus dem DW Franchise vorkommen.  Ich gebe dem Buch deshalb 4 von 5 Schallschraubenzieher.

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