James Goss Doctor Who: Die Dynastie der Winter

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Inhaltsangabe zu „Doctor Who: Die Dynastie der Winter“ von James Goss

Die TARDIS wird zu einer ›Weltraumkathedrale‹ gerufen, dem Sitz von Shadrak Winter, Hoher Kardinal des Kults des Primären Selbst. Nur durch den Tod kann er abgelöst werden, und da er seine Ermordung befürchtet, hat Shadrak die seiner Familie anvertraute Rufkarte benutzt, um den Doktor zu Hilfe zu holen. Seine Anhänger sind vor den Sündvollen geflohen, blutegelähnlichen Wesen, die sich von den Sünden der Menschen nähren - und die jetzt auch für den Doktor und Clara zur Gefahr werden.

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Ich liebe dieses Buch mit seinen Wendungen - ein super Auftakt und ein klasse Verlag!

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  • Der Doctor und seine Sünden

    Doctor Who: Die Dynastie der Winter
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    22. December 2016 um 16:39

    Der Doctor und Clara werden abermals zu einem Mitglied des Winter-Clans gerufen, weil dieser die unheilvolle Karte benutzt, die der Doctor einem Vorfahren der Winters gegeben hat. Die Karte besagt, dass am schlimmsten Tag seines Lebens der Inhaber den Doctor rufen kann, damit er hilft.Der Doctor reagiert missmutig und will endlich klären, was es mit der Karte auf sich hat, denn wahrscheinlich ist es sein zukünftiges Ich, das die Karte vergeben hat. Vorher jedoch muss er sich um das Problem kümmern, wegen welchem er gerufen wurde. Shadrak Winter ist Kardinal des Kults des Primären Selbst, dessen Sitz in einer Weltraumkathedral liegt. Winter weiß, dass er heute Nacht ermordet werden soll und der Doctor soll ihm helfen, zu überleben. Jedoch ist der Kardinal von einer Krankheit befallen, den sog. Sündvollen, blutegelähnliche Wesen, die sich unter der Haut einnisten. Sie ernähren sich von den Sünden des Wirts. Und nun sind auch der Doctor und Clara in Gefahr.Diesmal muss ich sagen, dass ich von der Geschichte nicht allzu begeistert war, die Umsetzung jedoch wieder mehr als gelungen ist. Lutz Riedel, der auch als Synchronsprecher für Timothy Dalton, Tom Wilkinson und Jonathan Price fungiert, legt sich diesmal richtig ins Zeug. Der Hauptaugenmerk liegt diesmal auf dem Doctor, der sich einen wahren Sündenkrieg mit dem Sündvollen und dem Kardinal Winter liefert. Leider konnte mich aber die Geschichte an sich nicht richtig mitziehen. Aber so ist das eben. Nicht jede Geschichte ist für jeden gleich gelungen. Und so warte ich auch noch auf den vierten Teil, um mir dann letztendlich ein Gesamtbild von der Tetralogie "Die Dynastie der Winter" bilden zu können.Hier bewerte ich jedoch nur das einzelne Hörbuch, den dritten Teil der Tetralogie. Der Doctor kommt mir diesmal sehr hilflos rüber. Das bin ich von ihm gar nicht gewohnt. Auch wenn er wieder versucht, eine Lösung für das Problem zu finden, ist er doch zu sehr damit beschäftigt, sich selbst zu retten. Seine Gedanken kreisen ständig um ihn (was ja eigentlich immer so ist), doch macht er sich eigentlich unterbewusst doch auch Sorgen um seine Begleiter. Diesmal jedoch nicht. Diese Hilflosigkeit passt nicht zu ihm. Sein starker Charakter, seine jahrhundertelange Erfahrung und sein Verstand lassen dies eigentlich gar nicht zu. Erst gegen Ende kommt er zur Vernunft und versucht auch anderweitig Lösungen zu finden. Dafür ist Clara diesmal sehr selbständig und gibt alles, um sich, den Doctor und auch die Bewohner der Kathedrale zu retten.Die Sündvollen, die als Bösewichte eingesetzt werden, finde ich persönlich nicht sehr gelungen. Dies liegt aber auch daran, dass ich (Blut)Egel vom Aussehen her gar nicht mag und deshalb mein Kopfkino nicht mitarbeiten wollte. Normalerweise springt dies sofort an, wenn ich ein Hörbuch höre. Am Anfang war dies auch so, doch nach Erwähnung der Sündvollen blieb alles schwarz.Und so konnte ich mich nicht richtig auf die Geschichte einlassen, bekam keinen Zugang zu den Charakteren. Jedoch konnte mich der Sprecher wieder überzeugen. Wie oben schon geschrieben, gab er sein bestes und ich muss sagen, dass mir die Art des Hörbuches somit besser gefallen hat, als seine beiden Vorgänger. Und so konnte ich dann letztendlich doch mit einem befriedigenden Gefühl aus der Geschichte herausgehen und mich dann auch gleich dem vierten und abschließenden Teil der Reihe widmen. Ich hoffe, dass sich hier dann auch aufklärt, was es mit der geheimnisvollen Karte auf sich hat. Diese Frage brennt mir ja doch auf der Seele. Es ist immer wieder faszinierend, wie die Macher der Reihe sich Gedanken machen können, dass die Zeitabläufe der Reihe sich so dermaßen miteinander vermischen, dass letztendlich doch eine logische Geschichte dabei herauskommt.Waren wir in den ersten drei Teilen nämlich in der Zukunft, begeben wir uns im vierten Teil in die Vergangenheit und erleben Abenteuer mit der berühmten Jean d'Arc. Dies nur schon mal vornweg.Abschließend kann ich zum dritten Teil der "Dynastie der Winter" sagen, dass mich zwar die Geschichte nicht überzeugen konnte, der Sprecher dies aber wieder mehr als wett macht. Somit gut es kleine Punktabzüge.Fazit:"Die Sünden" holen einem immer ein. Die Strafen dafür sind meist jedoch nicht angemessen.

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  • Eine tolle Lübbe Produktion

    Doctor Who: Die Dynastie der Winter
    EmmaZecka

    EmmaZecka

    01. October 2016 um 10:36

    Gestaltung Gelesen wird die Geschichte von Lutz Riedel, einem sehr bekannten Synchronsprecher. Wahrscheinlich erkennen ihn viele nur an seiner Stimme. Bekannte Schauspieler, denen er seine Stimme leiht, sind u.a. Jonathan Pryce in den Filmen Fluch der Karibik und Bedtime Stories. Als Synchronsprecher eignet sich Lutz Riedel sehr gut. Er hat eine Stimme mit Wiedererkennungswert.Für die schnelle Handlung der Doctor Who Folge war er mir aber etwas zu schlicht, wobei er keinesfalls schlecht gelesen hat. Gerade die speziellen Charakterzüge des Doctors, auf die ich weiter unten genauer eingehen werde, hat er gelungen transportiert und mir das ein oder andere Schmunzeln aufs Gesicht gelockt.Typisch für Lübbe Produktionen sind Melodien zwischen den einzelnen Szenen, oder kleine Einspieler von Geräuschen. Hier war das beispielsweise ein Intro zum Beginn der Doctor Who Folge oder das Miauen einer Katze. So kam ein bisschen Hörspiel Feeling auf. Es handelt sich bei der Doctor Who Folge ja um ein Hörbuch und nicht um ein Hörspiel. Und dafür wurde das Beste aus der Geschichte raus geholt und versucht so lebendig wie möglich umzusetzen. Allerdings glaube ich, dass der Reihe eine Hörspielproduktion mehr liegen würde. Mir waren die Szenenwechsel oft zu schnell. Daher hatte ich auch Mühe der lebendigen Handlung zu folgen, weil eben mal so in eine Fachsprache eingeführt wird, die ein "Nicht Whovian"- wie ich, trotz der ersten Folge mit einem neuen Doktor nicht wirklich auf einen Schlag erfassen kann. Hätte es sich hier um ein Hörspiel gehandelt, wäre die Dynamik der Geschichte wahrscheinlich noch besser zur Geltung gekommen. Inhalt / Spannung Schon nach wenigen Minuten war mir klar, was so viele an dem Doctor faszinierte. Im Grunde könnte man das Who auch durch House ersetzen. Vielleicht sind die beiden Doktoren ja in einer Welt sogar miteinander verwandt. Doctor Who ist ein Doktor, der durch die Zeit reisen kann. Und zwar in einer Art Raumschiff, welches hier Tardis genannt wird. Damit ihm zwischen den Welten nicht langweilig wird, hat man ihm eine Assistentin zur Seite gestellt. Sie soll den Doctor nicht nur bei seinen Ermittlungen unterstützen, sondern auch die Wogen glätten, wenn er wieder in eine seiner Launen verfällt. Doctor Who ist nämlich etwas eigen, lässt sich trotz anfänglichem Widerwillen aber doch zum ein oder anderen Fall überreden. Wie der Doctor an seine Klienten kommt? Diese haben eine Karte, die in der Familie weitervererbt wird. Wie diese Karte funktioniert? Das ist ein Rätsel hinter das der Doctor auch noch nicht gekommen ist. Jedenfalls hilft er allen, die ihn über diese Karte rufen.Zu Beginn der Folge ist es ein kleines Mädchen. Es ist der schlimmste Tag ihres Lebens. Sie lebt in einer Zeit des Krieges. Das Essen ist rationiert und es gibt somit von allem zu wenig. Als wäre das nicht genug, ist ihre Katze verschwunden. Und ihre Mutter hat keine Zeit ihr bei der Suche zu helfen... Wie weiter oben bereits angekündigt, ging mir die Geschichte zu schnell voran. Es wurde nicht nur in die Whosche Fachsprache eingeführt, sondern wir fanden uns auch schnell in der Fachsprache der aktuellen Welt wieder. Das Mädchen, dessen Katze verschwunden ist, muss diese nämlich vor merkwürdigen Wesen retten...Als reines Hörbuch konnte mich die Serie leider nicht überzeugen. Allerdings kann ich sie mir, wie bereits erwähnt, sehr gut als Hörspiel oder eben als verfilmte Serie vorstellen. Schreibstil Den Schreibstil von James Goss fand ich sehr gelungen. Gerade die Dialoge mit dem Doctor haben mich gut unterhalten. Gesamteindruck Ich denke, dieses Hörbuch könnte den Doctor Who Fans sicher gefallen. Als Einstieg in die Doctor Who Welt war es für mich aber nicht geeignet. Vielleicht wäre die Rezension anders ausgefallen, wenn ich die Serie bereits geschaut hätte.

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