James Grady

 3.4 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Die letzten Tage des Condor, Washington Blues und weiteren Büchern.

Alle Bücher von James Grady

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James GradyDie letzten Tage des Condor
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Die letzten Tage des Condor
Die letzten Tage des Condor
 (12)
Erschienen am 13.06.2016
James GradySoweit die Kugel reicht
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Soweit die Kugel reicht
Soweit die Kugel reicht
 (1)
Erschienen am 01.04.1990
James GradyWashington Blues
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Washington Blues
Washington Blues
 (1)
Erschienen am 01.02.1994
James GradyJust a Shot Away
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Just a Shot Away
Just a Shot Away
 (0)
Erschienen am 01.02.1987
James GradyRunner in the Street
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Runner in the Street
Runner in the Street
 (0)
Erschienen am 01.05.1986
James GradyHard Bargains
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Hard Bargains
Hard Bargains
 (0)
Erschienen am 01.04.1987
James GradyCatch the Wind
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Catch the Wind
Catch the Wind
 (0)
Erschienen am 01.09.1980
James GradyWhite Flame
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White Flame
White Flame
 (0)
Erschienen am 01.11.1997

Neue Rezensionen zu James Grady

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NicolePs avatar

Rezension zu "Die letzten Tage des Condor" von James Grady

Die letzten Tage des Condor
NicolePvor 9 Monaten

Der Condor ist zurück. Nach Jahren in einem Irrenhaus der CIA lebt er nun unter ständiger Beobachtung in Washington. Dann wird ein Agent in Condors Wohnzimmer tot aufgefunden. Irgendjemand möchte Condor etwas anhängen. Er flieht vor seinen Verfolgern.

„Die letzten Tage des Condor“ ist definitiv das schlechteste Buch, welches ich in diesem Jahr gelesen habe. Es gibt keinen roten Faden, und die Geschichte ist so verworren, dass ich bis zum Ende nicht hineingefunden habe.

Die mitten im Text stattfindenden Perspektiven-Wechsel zwischen „Dritter Person“, Condor sowie Faye bringen Unruhe in die Geschichte. Zumal man als Leser auch noch Condors und Fayes Gedanken vorgesetzt bekommt, so dass man manche Stellen mehrfach lesen muss, um in der Geschichte weiterzukommen.

Der Roman zieht sich während des Lesens wie Kaugummi. Eigentlich soll es sich bei diesem Buch um einen „Spionage-Thriller“ handeln. Bestätigen kann ich es nicht, da kein „Thrill“ aufgekommen ist. Für mich persönlich ist dieses Buch ein absoluter Flop.

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vormis avatar

Rezension zu "Die letzten Tage des Condor" von James Grady

Die letzten Tage des Condor
vormivor 2 Jahren

Ronald Malcolm alias Vin alias Condor ist zurück. Der einstige Whistleblower und spätere Top-Agent hatte die letzten Jahre in einem Irrenhaus der CIA verbracht und arbeitet jetzt in der Library of Congress in Washington. Routinemäßig wird er von der inzwischen neu gegründeten Homeland Security überprüft. Als einer deren Agenten tot in Condors Wohnzimmer gefunden wird, scheinen alle Geheimdienste hinter ihm her zu sein. Manche davon so geheim, dass niemand weiß, wer oder was sie überhaupt sind.

Washington verwandelt sich in einen kafkaesken Bau, ständig von neuester Technologie überwacht. Nichts ist mehr harmlos, nichts ist unschuldig, nichts durchsichtig. Geschossen wird sofort und ohne Rücksicht auf Verluste. Der Condor und die CIA-Agentin Faye Dozier versuchen sich in Sicherheit zu bringen, aber vor wem eigentlich?
James Gradys realitätstüchtige Jetztzeitvision porträtiert die USA als ein Labyrinth der Paranoia, in dem jede Steuerung außer Kontrolle geraten ist. Actionhaltig, sarkastisch, scharfsinnig, radikal skeptisch und enorm unterhaltsam.
Inhaltsangabe von amazon.de

Das ist leider eines der ganz wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe.
Ich bin mit dem Schreibstil leider überhaupt nicht zurecht gekommen.
Viele abgehackte Sätze, die Erzählung irgendwie unzusammenhängend und wirr.
Dadurch konnte ich auch gar keine "Bindung" zu den Figuren, oder auch nur einer der Personen, aufnehmen.
Sehr schade, denn die Inhaltsangabe hört sich sehr spannend an.

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S

Rezension zu "Die letzten Tage des Condor" von James Grady

Ungewöhnlich
sapadivor 2 Jahren

Grundsätzlich mag ich Romane die ein wenig von der Norm abweichen, etwas Besonderes sind und am liebsten noch ein wenig Tiefe und Anspruch haben.

Mir ist weder der Film „Die 3 Tage des Condors“ noch ein Buch von James Grady bekannt und somit konnte ich unvoreingenommen an dieses Buch heran gehen ohne zu große Erwartungen durch den Film zu haben.

Die Handlung ist schnell erzählt, der Geheimagent "Condor" ist nach seinem Abschied von der CIA immer noch unter Überwachung von Homeland-Security-Agenten. Als eines Tages ein Agent in seiner Wohnung von ihm tot aufgefunden wird, flieht er und wird von den Homeland-Security-Agenten verfolgt, aber nicht nur von diesen.

Der Schreibstil ist gerade am Anfang total ungewohnt. Die Sprache mal abgehackt und mal langatmig, stets der jeweiligen Situation angepasst. Vor allem am Anfang wirkt das Buch dadurch schwer zu lesen, was jedoch mit der Dauer des Buches immer einfacher wird. Die Erinnerungen und Rückblicke machen das Ganze auch nicht leichter zu lesen. Ebenso wie die Teilsätze, die mitten im Satz abbrechen und so bestimmte Dinge nur angedeutet lassen.

Ich kenne leider nicht das Original, bin allerdings von der Übersetzung total überzeugt. Das Spiel mit der Sprache ist sehr ausgeprägt und macht mir ungeheuren Spaß.

Die Protagonisten Condor und Faye fallen vor allem durch ähnliche Charaktereigenschaften, welche das komplette Buch prägen und so eine düstere und dichte Atmosphäre ergeben, die vor allem durch das Misstrauen besticht.

Fazit: Trotz des mühsamen und schwierigen Einstieges hat mich das Buch immer mehr in den Bann gezogen. Der Autor macht durch die Sprache Situationen hektisch oder langsam, erschafft eine Atmosphäre die mit Text und Sprache spielt und so eindringlich ist. Von mir dafür vier Sterne.

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