James Grady Die letzten Tage des Condor

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Inhaltsangabe zu „Die letzten Tage des Condor“ von James Grady

Ronald Malcolm alias Vin alias Condor ist zurück. Der einstige Whistleblower und spätere Top-Agent hatte die letzten Jahre in einem Irrenhaus der CIA verbracht und arbeitet jetzt in der Library of Congress in Washington. Routinemäßig wird er von der inzwischen neu gegründeten Homeland Security überprüft. Als einer deren Agenten tot in Condors Wohnzimmer gefunden wird, scheinen alle Geheimdienste hinter ihm her zu sein. Manche davon so geheim, dass niemand weiß, wer oder was sie überhaupt sind. Washington verwandelt sich in einen kafkaesken Bau, ständig von neuester Technologie überwacht. Nichts ist mehr harmlos, nichts ist unschuldig, nichts durchsichtig. Geschossen wird sofort und ohne Rücksicht auf Verluste. Der Condor und die CIA-Agentin Faye Dozier versuchen sich in Sicherheit zu bringen, aber vor wem eigentlich?
James Gradys realitätstüchtige Jetztzeitvision porträtiert die USA als ein Labyrinth der Paranoia, in dem jede Steuerung außer Kontrolle geraten ist. Actionhaltig, sarkastisch, scharfsinnig, radikal skeptisch und enorm unterhaltsam.

Für mich persönlich ist dieses Buch ein absoluter Flop.

— NicoleP

Das war nun echt absolut nicht mein Buch ...

— MissStrawberry

Abgebrochen

— vormi

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  • Die letzten Tage des Condor

    Die letzten Tage des Condor

    NicoleP

    28. January 2018 um 18:29

    Der Condor ist zurück. Nach Jahren in einem Irrenhaus der CIA lebt er nun unter ständiger Beobachtung in Washington. Dann wird ein Agent in Condors Wohnzimmer tot aufgefunden. Irgendjemand möchte Condor etwas anhängen. Er flieht vor seinen Verfolgern.„Die letzten Tage des Condor“ ist definitiv das schlechteste Buch, welches ich in diesem Jahr gelesen habe. Es gibt keinen roten Faden, und die Geschichte ist so verworren, dass ich bis zum Ende nicht hineingefunden habe.Die mitten im Text stattfindenden Perspektiven-Wechsel zwischen „Dritter Person“, Condor sowie Faye bringen Unruhe in die Geschichte. Zumal man als Leser auch noch Condors und Fayes Gedanken vorgesetzt bekommt, so dass man manche Stellen mehrfach lesen muss, um in der Geschichte weiterzukommen.Der Roman zieht sich während des Lesens wie Kaugummi. Eigentlich soll es sich bei diesem Buch um einen „Spionage-Thriller“ handeln. Bestätigen kann ich es nicht, da kein „Thrill“ aufgekommen ist. Für mich persönlich ist dieses Buch ein absoluter Flop.Besuch mich auch auf www.nicole-plath.de

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  • Die letzten Tage des Condor

    Die letzten Tage des Condor

    vormi

    07. September 2016 um 08:47

    Ronald Malcolm alias Vin alias Condor ist zurück. Der einstige Whistleblower und spätere Top-Agent hatte die letzten Jahre in einem Irrenhaus der CIA verbracht und arbeitet jetzt in der Library of Congress in Washington. Routinemäßig wird er von der inzwischen neu gegründeten Homeland Security überprüft. Als einer deren Agenten tot in Condors Wohnzimmer gefunden wird, scheinen alle Geheimdienste hinter ihm her zu sein. Manche davon so geheim, dass niemand weiß, wer oder was sie überhaupt sind.Washington verwandelt sich in einen kafkaesken Bau, ständig von neuester Technologie überwacht. Nichts ist mehr harmlos, nichts ist unschuldig, nichts durchsichtig. Geschossen wird sofort und ohne Rücksicht auf Verluste. Der Condor und die CIA-Agentin Faye Dozier versuchen sich in Sicherheit zu bringen, aber vor wem eigentlich?James Gradys realitätstüchtige Jetztzeitvision porträtiert die USA als ein Labyrinth der Paranoia, in dem jede Steuerung außer Kontrolle geraten ist. Actionhaltig, sarkastisch, scharfsinnig, radikal skeptisch und enorm unterhaltsam.Inhaltsangabe von amazon.deDas ist leider eines der ganz wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe.Ich bin mit dem Schreibstil leider überhaupt nicht zurecht gekommen.Viele abgehackte Sätze, die Erzählung irgendwie unzusammenhängend und wirr.Dadurch konnte ich auch gar keine "Bindung" zu den Figuren, oder auch nur einer der Personen, aufnehmen.Sehr schade, denn die Inhaltsangabe hört sich sehr spannend an.

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  • Ungewöhnlich

    Die letzten Tage des Condor

    sapadi

    28. August 2016 um 10:34

    Grundsätzlich mag ich Romane die ein wenig von der Norm abweichen, etwas Besonderes sind und am liebsten noch ein wenig Tiefe und Anspruch haben.Mir ist weder der Film „Die 3 Tage des Condors“ noch ein Buch von James Grady bekannt und somit konnte ich unvoreingenommen an dieses Buch heran gehen ohne zu große Erwartungen durch den Film zu haben.Die Handlung ist schnell erzählt, der Geheimagent "Condor" ist nach seinem Abschied von der CIA immer noch unter Überwachung von Homeland-Security-Agenten. Als eines Tages ein Agent in seiner Wohnung von ihm tot aufgefunden wird, flieht er und wird von den Homeland-Security-Agenten verfolgt, aber nicht nur von diesen.Der Schreibstil ist gerade am Anfang total ungewohnt. Die Sprache mal abgehackt und mal langatmig, stets der jeweiligen Situation angepasst. Vor allem am Anfang wirkt das Buch dadurch schwer zu lesen, was jedoch mit der Dauer des Buches immer einfacher wird. Die Erinnerungen und Rückblicke machen das Ganze auch nicht leichter zu lesen. Ebenso wie die Teilsätze, die mitten im Satz abbrechen und so bestimmte Dinge nur angedeutet lassen.Ich kenne leider nicht das Original, bin allerdings von der Übersetzung total überzeugt. Das Spiel mit der Sprache ist sehr ausgeprägt und macht mir ungeheuren Spaß.Die Protagonisten Condor und Faye fallen vor allem durch ähnliche Charaktereigenschaften, welche das komplette Buch prägen und so eine düstere und dichte Atmosphäre ergeben, die vor allem durch das Misstrauen besticht.Fazit: Trotz des mühsamen und schwierigen Einstieges hat mich das Buch immer mehr in den Bann gezogen. Der Autor macht durch die Sprache Situationen hektisch oder langsam, erschafft eine Atmosphäre die mit Text und Sprache spielt und so eindringlich ist. Von mir dafür vier Sterne.

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  • Waren das wirklich die letzten Tage des Condor?

    Die letzten Tage des Condor

    MissStrawberry

    16. August 2016 um 21:07

    Vom Whistleblower zum Top-Agenten und dann in einem Irrenhaus der CIA – das ist der Weg des Condors, alias Vin, alias Ronald Malcolm. Das allein ist schon übel, doch dann liegt einer der Agenten, die ihn regelmäßig überprüfen, tot in seinem Wohnzimmer. Condor weiß, er muss fliehen, um nicht in der Falle zu landen. Ein Agenten-Thriller. Noch dazu eine Fortsetzung eines Agenten-Thrillers, der 1975 als „Die drei Tage des Condor“ verfilmt worden ist. Kann das klappen?Möglich. Doch hier ist es schiefgelaufen. Ganz gewaltig sogar. Der Schreibstil ist wahrlich kräftezehrend. Es gibt einfach zu viele Schachtelsätze, die dermaßen verworren sind, dass man sie mehrfach lesen muss, um halbwegs zu verstehen, was denn gemeint war. Dann sind da jede Menge unvollständige Sätze, sinnlose Sätze, langweilige Sätze. Noch schlimmer sind die Protagonisten. Irgendwie sind sich alle so ähnlich, als hätte ein Selbstverleger sein erstes Buch gebastelt. Man ist und bleibt auf Distanz, wird mit keinem einzigen Protagonisten warm und sich mit einem davon identifizieren, das geht schon gar nicht. Das Labyrinth der Geheimdienste ist für den Leser irgendwann so verworren, dass er gar nicht mehr mitdenken mag und einfach nur noch liest, um ans Ende zu kommen. Und das lässt einen dann auch noch komplett im Stich: es ist nicht wirklich rund und vor allem sehr abrupt. Klar, es ist noch dazu reichlich offen …Ach ja, es hätte so schön sein können, war es aber nicht. Tut mir leid, das ging daneben. Von mir deshalb zwei magere Sterne.

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  • Wirr und anstrengend zu lesen

    Die letzten Tage des Condor

    Soeren

    08. July 2016 um 17:09

    Zwar kenne ich nicht James Gradys ersten Condor-Roman, aber zumindest die recht spannende Verfilmung mit Robert Redford aus den 1970er-Jahren. Ich dachte, dadurch zumindest halbwegs gewappnet zu sein, doch auf dieses Buch kann man sich gar nicht vorbereiten. Die Handlung um den ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Ronald Malcolm alias Vin alias Condor, der auf einmal von Unbekannten gejagt wird, beginnt interessant und rein handwerklich auch etwas bizarr. Letzteres hält sich, weshalb der Text stellenweise recht anstrengend zu lesen ist. Es gibt jede Menge abgehackte Sätze, manchmal Gedankensätze ohne Punkt und Komma, dazu gelegentliche abrupte Perspektivwechsel innerhalb eines Kapitelabschnitts, Namenswechsel oder urplötzlich auftauchende, ausufernde Erinnerungspassagen. Noch dazu ist die Handlung an manchen Punkten ziemlich umständlich beschrieben. In einer Schießerei zum Beispiel verwendet man keine Begriffe wie "Massemittelpunkt", wenn ein Oberkörper gemeint ist. Ich dachte ja, wenn die Übersetzung von der literarisch versierten Zoë Beck stammt, wird schon alles klargehen, aber in diesem Roman haute das hinten und vorne nicht hin. Unbefriedigend ist auch die wirre und recht vage gehaltene Auflösung am Ende. Namen gibt es keine, stattdessen nur jede Menge "Sies", wer immer auch damit gemeint ist. Ich hoffte auf einen spannenden, paranoiden Verschwörungsthriller, aber irgendwie war es im Nachhinein betrachtet eher ein katerreicher Drogenrausch.

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