James Hankins Sechzig Sekunden

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Inhaltsangabe zu „Sechzig Sekunden“ von James Hankins

Das Gesicht oder beide Füße verlieren? Alle Zähne oder ein Ohr? Sich selbst umbringen oder zusehen, wie die eigene Frau erschossen wird?
Ein perfider Killer treibt in Boston sein Unwesen. Er stellt seine Opfer vor die Wahl. Sechzig Sekunden haben sie Zeit, sich zwischen zwei Optionen zu entscheiden – eine grausamer als die andere.
Detective John Spader ermittelt auf Hochtouren. Doch schon bald gerät er selbst ins Visier des Täters – und das Leben seiner Familie steht auf dem Spiel …

Hat mich erst ab der Hälfte überzeugt. Außerdem finde ich, dass der Klappentext nicht passt.😆

— 178km

Spannung bis zur letzten Seite

— Frauke2202

Nicht meins

— brauneye29

Ein spannender Thriller mit der richtigen Portion an Dramatik, Angst und Verzweiflung.

— Krimine

Guter Anfang, super Plot, spannendes Ende. Nur die Personen blieben über weite Strecken des Buches leider etwas zweidimensional.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

James Hankins weiß, wie er bei dem Leser eine Gänsehaut hervorruft. Ein Thriller mit einem perfiden Killer. <3 :-)

— sabbel0487

2. Chance nach "Brothers and Bones" für den Autor, aber überzeugen kann er wieder nicht. Schade!

— niklas1804

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    • 1210
  • 60 Sekunden

    Sechzig Sekunden

    Kleine8310

    27. February 2017 um 23:20

    "60 Sekunden" ist ein Thriller des Autors James Hankins. Bei diesem Buch hat mich der spannende Klappentext echt neugierig auf die Geschichte gemacht. Aber ob der Inhalt mich auch überzeugen konnte?   In diesem Buch geht es um den Protagonisten John Spader. John arbeitet als Detective in Boston. Sein neuer Fall bringt ihn an seine physischen und psychischen Grenzen. Der perfide Killer, den John jagd, zwingt seine Opfer, innerhalb von sechzig Sekunden, eine Wahl zu treffen und die Optionen sind eine grausamer als die andere. John arbeitet unter Hochdruck, nichtsahnend, dass der Killer bald auch ihn und seine Familie ins Visier nehmen wird ... Der Einstieg in diesen Thriller ist mir gut gelungen. James Hankins hat einen flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Was mir leider nicht gefallen hat ist, dass der Autor manchmal vom eigentlichen Kern des Thema's abschweift und diese Passagen habe ich als etwas langatmig und unnütz empfunden.    Die Charaktere hat der Autor recht gut dargestellt, wobei ich sagen muss, dass er hier den größten Einblick in den Charakter des Protagonisten gibt. John Spader ist ein interessanter Charakter, aber in manchen Zügen war er mir zu vorhersehbar in seinem Handeln.    Die Buchidee fand ich sehr gelungen und dem Autor gelingt es häufig auch richtig gut, die Tragweite dieser 60 Sekunden Entscheidungen rüberzubringen, was mich gefesselt hat und mir auch unter die Haut gegangen ist. Der Spannungsbogen wurde leider nur teilweise gut gehalten, was ich etwas schade fand, da blieb manches an Potenzial noch ungenutzt. Positiv:  * interessante Buchidee * gute Ausarbeitung der Charaktere Negativ:  * manchmal ist mir der Autor zu sehr vom Thema abgekommen, was langatmig wirkte * die Spannung hatte noch Luft nach oben "60 Sekunden" ist ein solider Thriller, bei dem mir die Grundidee gut gefallen hat. Leider war in Sachen Spannung zuviel Luft nach oben, was ich etwas schade fand!  

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  • Spannend mit aufregendem Plot

    Sechzig Sekunden

    Frauke2202

    30. November 2016 um 16:09

    James Hankins - 60 Sekunden Rezension James Hankins 60 Sekunden Piper Verlag 464 Seiten 9,99€ Hier kaufen Zum Inhalt Das Gesicht oder beide Füße verlieren? Alle Zähne oder ein Ohr? Sich selbst umbringen oder zusehen, wie die eigene Frau erschossen wird? Ein perfider Killer treibt in Boston sein Unwesen. Er stellt seine Opfer vor die Wahl. Sechzig Sekunden haben sie Zeit, sich zwischen zwei Optionen zu entscheiden – eine grausamer als die andere. Detective John Spader ermittelt auf Hochtouren. Doch schon bald gerät er selbst ins Visier des Täters – und das Leben seiner Familie steht auf dem Spiel … Zum Autor (Quelle Piper Verlag) James Hankins wuchs in New Jersey auf und hat als Drehbuchautor gearbeitet, ehe er sich nach seinem Jurastudium als Anwalt in Boston niederließ und für eine der größten Anwaltskanzleien der USA arbeitete. Mittlerweile widmet er sich ganz dem Schreiben sowie der Erziehung seiner Zwillingssöhne. Meine Meinung Beim Lesen des Klappentextes dachte ich erst an "Einer lebt einer stirbt" von M.J. Arlidge aber dieses Buch unterscheidet sich dann doch von dem genannten. Kurze Kapitel verlocken dazu immer noch "nur ein Kapitel" lesen zu wollen. Der Protagonist ist ein sehr komischer Kauz. Mit ihm muss man wirklich warm werden. Doch sieht man darüber hinweg, ist es ein sehr spannendes Buch. James Hankins baut bereits zu Beginn Spannung auf und lässt fragen offen. Erst zum Ende hin wird alles erklärt und beantwortet, so dass es einem nicht langweilig wird. Das Buch ist bis zum Ende hin spannend und was für echte Thrillerfans.

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  • Nicht meins

    Sechzig Sekunden

    brauneye29

    24. November 2016 um 14:42

    Zum Inhalt:Gesicht oder beide Füße verlieren? Alle Zähne oder ein Ohr? Sich selbst umbringen oder zusehen, wie die eigene Frauerschossen wird? Ein perfider Killer treibt in Boston sein Unwesen. Er stellt seine Opfer vor die Wahl. Sechzig Sekunden haben sie Zeit, sich zwischen zwei Optionen zu entscheiden – eine grausamer als die andere. Detective John Spader ermittelt auf Hochtouren. Doch schon bald gerät er selbst ins Visier des Täters – und das Leben seiner Familie steht auf dem Spiel.Meine Meinung:Die Grundidee ist klasse, der Klappentext liest sich super. Nur leider komme ich mit dem Schreibstil nicht klar und hab mich durch das Buch gequält. Fazit: Für mich war das ein Flop. 

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    • 2
  • Packend, spannend, unterhaltsam

    Sechzig Sekunden

    Idefix040410

    13. November 2016 um 09:30

    Du hast 60 Sekunden Zeit, dich zu entscheiden, ob dein Gesicht mit Säure übergossen wird oder du beide Beine verlierst. Wie entscheidest du dich?Mit dieser Frage müssen sich unbescholtene Bürger in Boston auseinandersetzen, die nachts von einem perfiden Killer heimgesucht werden. Sie haben nur 60 Sekunden für die Entscheidung, sie dürfen nicht nach Hilfe rufen und wenn sie sich nicht entscheiden können, werden ihnen beide Alternativen angetan. Die Polizei tappt im Dunkeln, weil der Killer keine Spuren hinterlässt und außerdem die Maske des bekannten Zeichentrickhelden Galaxo trägt. Ihnen rennt die Zeit davon, denn er findet Gefallen an seinem Spiel. Und keiner weiß wann und nach welchem Muster er wieder zuschlägt. Sind die Opfer willkürlich gewählt? Detektive John Spader muss sich bei seinen Ermittlungen beeilen und ehe er sich versieht, bekommt der Fall eine persönliche Wendung….„60 Sekunden“ ist ein Thriller aus der Feder von James Hankins und erschien im Oktober 2016 im Piper Verlag. Der Klappentext und das Cover sind einfach vielversprechend gewesen und so musste ich das Buch unbedingt lesen. Schon im Prolog bekommt man die ganze Grausamkeit des Handelns dieses Killers präsentiert. Von da an war ich einfach nur gefesselt und habe die 450 Seiten des Buches verschlungen. Der Killer mordet schneller als die Polizei von Boston hinterher kommt mit ihren Ermittlungen und er scheint auch stets einen Schritt voraus zu sein.Zu Beginn bin ich mit dem Hauptprotagonisten nicht richtig warm geworden, er hatte jedenfalls nur wenige Sympathiepunkte bei mir. Etwas eigenartig ist sein Charakter, befremdlich würde es gut treffen. Seine Art mit Mitmenschen umzugehen, ist auch nicht wirklich als sozial einzustufen und was seine Ermittlungsmethoden betrifft, ist er wenig bis gar nicht teamfähig musste ich feststellen. Das alles hat aber auch seine Ursache. Bei seinem letzten großen Fall ist eine Menge schiefgegangen und daran knabbert der Detektive auch heute noch. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel eingeteilt. Dadurch ist man versucht, immer nur noch ein Kapitel lesen zu wollen und am Ende wurden es dann doch mehr als dieses vorgenommene eine Kapitel. Schön fand ich auch, dass der Leser gut miträtseln konnte, wer sich hinter der Maske des Galaxo verbirgt. Geschickt werden vom Autor hier und da noch ein paar falsche Fährten gelegt, so dass man erst relativ spät auf den wahren Täter kommt. Das Motiv des Täters wird im Laufe der Handlung erkennbar und zum Schluss bekommt der Leser alle noch offenen Fragen beantwortet, so dass man das Buch ohne Fragezeichen im Kopf schließen kann. Ein Spannungsaufbau ist von Beginn an vorhanden und dieser steigert sich kontinuierlich durch die Handlung ohne das diese abflacht. So hat man als Leser volle 450 Seiten Lesegenuss und ich kann sagen, dass ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe mit dem Buch.„60 Sekunden“ bekommt von mir volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ein Thriller, wie man ihn sich wünscht – packend, spannend, unterhaltsam.

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  • Ein Spiel mit der Angst

    Sechzig Sekunden

    Krimine

    30. October 2016 um 20:37

    Wenn sechzig Sekunden über ein Leben entscheiden, ist das nicht viel Zeit. Doch für die Opfer eines perfiden Killers sind 60 Sekunden Zeit genug, um unter unvorstellbaren Qualen, eine Entscheidung zu treffen. Verzichten sie lieber auf ein Ohr oder lassen sie sich alle Zähne ziehen? Wollen sie ihre Füße hergeben oder doch besser ihr Gesicht? In Boston taucht ein Unbekannter mit einer Comicmaske in den Häusern unbescholtener Bürger auf und stellt sie vor eine grausame Wahl. Detective John Spader, der mit seinem Team der State Police in diesem Fall ermittelt, tappt lange im Dunkeln, bis plötzlich ein ungeheuerer Verdacht ihn nicht mehr schlafen lässt. Doch bevor er diesem auf den Grund gehen kann, ist seine Ex-Frau Olivia verschwunden, während der Comic-Killer ein neues Ultimatum stellt.„60 Sekunden“ ist ein rasanter Thriller des amerikanischen Autors James Hankins, der nicht nur gekonnt mit den Nerven seiner Ermittler spielt, sondern auch den Leser bis zum Finale nicht mehr ruhen lässt. Denn ein zu allem entschlossenen Killer hat Spaß daran, seine Opfer grausam zu verstümmeln und lässt ihnen dabei auch noch die Wahl, mit welchem Handicap sie in Zukunft leben möchten. Ein Thriller, der nur so über die Seiten fliegen lässt und es trotzdem nicht versäumt, das Privatleben seines leitenden Ermittlers aufzurollen. Dass dieses von einer Reihe an Missverständnissen geprägt wird, ist zum Teil selbst verschuldet, zum Teil aber auch eine Nebenerscheinung seines Jobs. Darüber hinaus lernt der Leser aber auch einen Teil der Opfer und den Mörder besser kennen, weiß aber erst recht spät, wer für die grausamen Taten verantwortlich ist. Ein Spiel mit der Angst, das ein Unbekannter bis zur Perfektion beherrscht und das clever arrangiert, nachvollziehbar und flüssig geschrieben zu Papier gebracht worden ist.Fazit:Ein spannender Thriller, der zwar nicht auf einer neuen Idee beruht, der aber mit der richtigen Portion an Dramatik, Angst und Verzweiflung fesselnd unterhält.

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  • Du hast die Wahl

    Sechzig Sekunden

    Pelikanchen

    17. October 2016 um 00:14

    Lieber das Gesicht oder beide Füße verlieren? Lieber alle Zähne oder ein Ohr verlieren? Sich selbst umbringen oder zusehen wie ein geliebter Mensch umgebracht wird. Ein eiskalter Killer treibt in Boston sein Unwesen und stellt seine Opfer vor eine Wahl. Sechzig Sekunden haben sie Zeit zu Antworten, ansonsten verlieren sie beide Optionen. Detektive John Spader ermittelt in diesem Fall und es dauert nicht lange, bis er im Visier des Killers ist.Ich muss zugeben, das mich James Hankins leider mit diesem Thriller nicht wirklich begeistern konnte. John Spader war mir schon unsympathisch, so wie ich ihn hier kennen lernen durfte und leider zog sich das durch das ganze Buch für mich hindurch. Der Schreibstil ist zwar stellenweise relativ flüssig zu lesen, dennoch langweilten mich viele Seiten einfach, weil einfach zu sehr vom Kern abgeschweift wurde. John Spader konnte für mich keine richtige Spannung aufbauen und die Geschichte tröpfelte dahin.Manchmal muss für mich ein Fall gar nicht so spannend sein, wenn ich den Detektive mag und die Geschichte um ihn herum. Hier mochte ich den Detektive und auch die anderen Protagonisten nicht wirklich und der Fall konnte das nicht wieder gut machen.Geschmäcker sind verschieden und für mich war das Buch leider nichts.

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  • 60 Sekunden...die alles verändern können!

    Sechzig Sekunden

    sabbel0487

    09. October 2016 um 11:22

    Das Gesicht oder beide Füße verlieren? Alle Zähne oder ein Ohr? Sich selbst umbringen oder zusehen, wie die eigene Frau erschossen wird? Ein perfider Killer treibt in Boston sein Unwesen. Er stellt seine Opfer vor die Wahl. Sechzig Sekunden haben sie Zeit, sich zwischen zwei Optionen zu entscheiden - eine grausamer als die andere. Detective John Spader ermittelt auf Hochtouren. Doch schon bald gerät er selbst ins Visier des Täters und das Leben seiner Familie steht auf dem Spiel... Cover und Schreibstil Das Cover ist an sich, recht schlicht gehalten mit den Blutstropfen und dem Messer. Doch ein gewisses Detail, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, gibt dem Cover seinen gewissen Touch. Wenn man mit den Fingern über das Buchcover streicht, so spürt man die Erhebungen bei den Blutstropfen und bei dem Messer. Ein kleines aber durchaus sehr gelungenes Detail. :-) Vom Schreibstil her, muss ich sagen, konnte mich James Hankins von der ersten Seite an überzeugen. Er weiß, wie man bei dem Leser, eine Gänsehaut hervorruft. Zur Story Ein perfider Killer treibt sein Unwesen in Boston. Er lässt seinen Opfern genau 60 Sekunden Zeit sich für eine Option zu entscheiden. Eine grausamer als die andere. John Spader, der ermitteltende Detective, wurde auf diesen Fall angesetzt und arbeitet in Hochtouren um den Fall zu lösen. Je näher er dem Täter auf die Spur kommt, desto mehr gerät er selbst ins Visier des Killers. Nicht nur sein Leben steht auf dem Spiel, sondern auch das seiner Familie. Kann Spader ihn aufhalten? Allgemeine Meinung "Sechzig Sekunden" ist das zweite Buch von James Hankins was beim Piper Verlag erschienen ist. Seinen Debütroman "Brothers and Bones: Blutige Lügen" habe ich schon seit geraumer Zeit, und leider auch noch auf meinem SuB. :-D Doch nachdem ich jetzt dieses Buch von ihm gelesen habe, der jetzt erst im Oktober erschienen ist, rückt sein Debütroman auf meinen SuB auf jeden Fall höher. James Hankins konnte mich von der ersten Seite an mit seinem Thriller "Sechzig Sekunden" überzeugen. Ich bin was Thriller angeht ziemlich, sagen wir mal, wählerisch. Vergleichen würde ich James Hankins auf jeden Fall mit Chris Carter, der mit seiner Hunter/Garcia-Reihe, perfide Serienmörder kreiert, wie es James Hankins in diesem Thriller gemacht hat. ;-) Durch die Geschichte und die Schreibweise, weiß James Hankins durchaus wie er beim Leser ein Gänsehaut-Feeling hervorrufen kann. Und auch als Leser kann man mit rätseln, wer der Killer sein könnte. Es gibt überraschende Wendungen in dem Buch, die das Buch nicht einen Moment langweilig erscheinen lässt. Sechzig Sekunden. So viel Zeit lässt der perfide Killer seinen Opfern, sich zwischen zwei Optionen zu wählen. Sei es das Gesicht durch Säure oder beide Füße zu verlieren. Das Trommelfell mit einem Eispicker zerstört zu bekommen oder die Hände zu verlieren. Als Leser selbst überlegt man dann, wenn man die Optionen gelesen hat, für welche Option man sich persönlich entscheiden würde. In diesen sechzig Sekunden, verändert sich das Leben der Opfer grundlegend. John Spader und sein Partner Gavin Dunbar versuchen alles um den Täter zu überführen. Die Dialoge zwichendurch lockern die Geschichte ein wenig auf. Und man lernt John Spader besonders gut in dem Buch kennen, und auch Gedankenzüge hat James Hankins in die Geschichte eingeflochten, z.B. was Spader denkt, während sein Kollege Wallnüsse knackt und isst, während sie über den Fall sprechen. Was den Leser schon ein wenig auflockert und ein Lächeln auf den Lippen zaubert. :-D Mein Fazit "Sechzig Sekunden" ist ein grandios gelungener Thriller aus den Federn von James Hankins. Es gibt selten Thriller die mich so überzeugen können, wie er es jetzt mit diesem Thriller geschafft hat. Denn dieser Thriller hat alles, was ein guter Thriller braucht: Einen perfiden Killer, der vor nichts zurückschreckt. Ein sympathisches Ermittler-Duo, das nicht unterschiedlicher sein könnte. Optionen der Qualen, die beim Leser unter die Haut gehen. Ich persönlich freue mich schon mehr von James Hankins zu lesen, neben "Brothers and Bones: Blutige Lügen", versteht sich. ;-) Von der Bewertung her, gebe ich dem Buch 5 von 5 Sternen! :-)

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