James Hayman The Cutting

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Inhaltsangabe zu „The Cutting“ von James Hayman

Der Auftakt der packenden Serie um das Ermittler-Duo McCabe & Savage! Als die nackte Leiche eines 16-jährigen Mädchens gefunden wird, deren Herz mit chirurgischer Präzision entfernt wurde, wird Detective Sergeant Michael McCabe, vor einiger Zeit von New York City in die vermeintliche Idylle der Kleinstadt gezogen, um ein neues Leben zu beginnen, mit dem Fall betraut. Unter Hochdruck machen McCabe und seine Partnerin, die toughe Maggie Savage, sich an die Arbeit. Doch mit der Entführung einer weiteren Frau hat das Grauen Portland endgültig erreicht: Jemand stiehlt die Herzen schöner junger Frauen …

Mittreissender Thriller!

— steffi5437

Wer einen richtig spannenden Krimi lesen will, dem kann ich das Buch "The Cutting" empfehlen.

— sydneysider47

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    The Cutting

    steffi5437

    18. May 2017 um 11:42

    1. Handlung: Die nackte  Leiche eines 16-jährigen Mädchens wird gefunden! Ihr Herz wurde mit chirurgischer Präzision entfernt!Detective McCabe übernimmt die Ermittlungen des grausamen Mordfalls,die sich hauptsächlich auf Herzchirurgen stützen! Es folgen weitere Morde und ein weiteres Mädchen verschwindet spurlos!  Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Der Mörder muss gefasst werden, bevor es noch weitere Morde gibt! 2.Cover : Das Cover ist recht unspektakulär, aber hat trotzdem etwas! Mir gefällt es sehr gut und passt zur Geschichte!3.Schreibstil: Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt! 4.Meinung zum Buch: Mir hat dieser Thriller ausserordentlich gut gefallen! Ich konnte sehr gut abtauchen und mochte Detective McCabe sehr gerne! Er war ausserdem auch ein sehr liebevoller Vater, der sich rührend um seine Tochter kümmert! Sie hatte ständig Angst um ihren Vater, wenn er seiner Arbeit nachging,was ich gut nachfühlen konnte! Schliesslich war McCabe einem gefährlichen Serienmörder auf der Spur! Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen!

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  • Ein Wahnsinnsthriller

    The Cutting

    sydneysider47

    12. April 2017 um 00:21

    "Ein Wahnsinnsthriller!" - so urteilt die Bestsellerautorin Tess Gerritsen über das Buch The Cutting des US-amerikanischen Autors James Hayman Ob ich Frau Gerritsens Meinung teile, erfährt man in folgendem Bericht. Denn ich habe diesen Thriller vor einigen Tagen ausgelesen.   Wer tötet junge Frauen und entnimmt ihre Herzen? - oder: Die Handlung Detective Sergeant Michael McCabe arbeitet bei der Polizei in Portland. Er wollte weniger Stress haben als in New York City, wo er vorher tätig war. Aber in Portland ist das Leben für einen Polizisten nicht idyllisch - das erkennt McCabe, als die Leiche der 16-jährigen Katie Dubois auf einer Müllhalde gefunden wird. Ihr wurde das Herz herausgeschnitten. Wer ist so irrsinnig und tut so etwas? Ein brutaler Spinner, dem das Spaß macht - oder steckt mehr dahinter? Außerdem wird Lucy Cassidy vermisst. Sie joggte eines Morgens mit ihrem kleinen Hund, bevor sie spurlos verschwand. Ihr Hund wird später tot gefunden - jemand hat ihn umgebracht. Zwei Tage später erhält McCabe von der Polizei in Orlando, Florida, den Hinweis, dass dort eine junge Frau, namens Elyse Anderson, auf dieselbe Art und Weise umgebracht wurde wie Katie Dubois. Auch Elyses Herz wurde entnommen. Michael McCabe und seine Kollegin Maggie Savage ermitteln fieberhaft. Ihnen rennt die Zeit davon. Sie müssen Lucy finden und einen Mörder dingfest machen. In Verdacht stehen Herzchirurgen - denn wer sonst könnte ein Herz so fachmännisch entnehmen, wie es bei Katie Dubois der Fall war? Mc Cabe lässt sich vom Herzchirurgen Philip Spencer erklären, wie man ein Herz entnimmt, bevor es transplantiert wird. "Ernten" nennt man das in der Fachsprache. Philip Spencer legt eine ziemlich arrogante Art an den Tag, die ihn bei McCabe sofort verdächtigt macht. Auch wenn Philip Spencer nicht der Täter ist, scheint Informationen zu haben, die die Polizei zu dem Täter führt. Nebenbei spielt noch McCabes Privatleben eine Rolle - seine Tochter Casey und die Geliebte Kyra. Seine Ex-Frau Sandy hat einen reichen Mann geheiratet, der ihr den Luxus bieten kann, den sie immer haben wollte. Seinen Lieben kann sich McCabe kaum widmen - bald merkt er, dass er es mit einem äußerst brutalen Täter zu tun hat, der vor nichts zurückschreckt, um seine Ziele zu verwirklichen....   Anfangs ein gemächlicher Krimi, der auf einmal rasant und actionreich wird - oder: meine Leseerfahrung Der Roman ist aus der Perspektive des auktorialen Erzählers (kein Ich-Erzähler) in der Vergangenheit geschrieben und fängt sofort spannend an. Ich lerne den Hauptcharakter Detective Sergeant Michael McCabe kennen - seine Arbeit und sein Privatleben. Sympathisch ist er, aber private Stunden kann er kaum genießen, denn ihm wird gemeldet, dass Katie Dubois' Leiche gefunden wurde. Mein Interesse als Krimileserin ist geweckt - ich will wissen: wer ermordet junge, sportliche Frauen und entnimmt ihre Herzen. Schon bald weiß ich als Leserin, dass es sich um einen Mann handeln muss. Denn genau wird geschildert, wie Lucy eines Morgens joggt, ihr Hund neben ihr herläuft und sie einem Mann begegnet, der sich ihr als "Harry Potter" vorstellt. Er schafft es, sie zu überlisten und an einen dunklen Ort zu bringen. Als Leserin erfahre ich immer wieder, wie es Lucy gerade geht. Denn "Harry Potter" hat noch nicht vor, sie sofort umzubringen - er lässt sie einige Tage irgendwo in einem dunklen Raum liegen, wo Lucy mehr und mehr ihre Kräfte verliert, da sie nichts zu trinken bekommt. Das ergreift mich - und gleichzeitig bekomme ich mit, wie die Polizei ermittelt. Bis Seite 200 ist das recht unspektakulär, finde ich. Da handelt sich das Buch um einen "normalen" Krimi, in dem vorwiegend die Ermittlungsarbeit der Polizei beleuchtet wird. Aber auf einmal wird das Buch richtig spannend. Es kommt zu Verfolgungsjagden und zu Schießereien - und die Polizei findet überraschende Tatsachen heraus, an die ich beim Lesen nie gedacht hätte. Ab diesem Zeitpunkt kann ich das Buch schneller lesen - es ist richtig spannend. Fast atemlos blättere ich die Seiten um, um zu sehen, wie die Handlung weitergeht. Diese Spannung hält an - bis zum Schluss. Für Zartbesaitete ist das Buch nichts. Der Autor schildert zwar nicht jeden Blutstropfen, der bei einer Schießerei vorkommen könnte. Aber die Verfolgungsjagden und Schießereien sind ziemlich brutal. Dieser Täter geht "über Leichen" - also ist dieses Buch natürlich nur für Leser ab 16 Jahren zu empfehlen.   Mein Fazit "The Cutting" ist ein sehr gut geschriebener Thriller, der mich fesseln konnte. Die Ermittler sind sympathisch, viele andere Figuren in dem Buch sind es auch, die Handlung ist interessant und nach circa 200 Seiten actionreich und zeitweise brutal. Ich vergebe "The Cutting" fünf Sterne und empfehle das Buch Lesern ab 16 Jahren weiter.  Mich interessieren jetzt auch weitere Werke von James Hayman. P.S.: Diese Rezension erschien vor einiger Zeit schon bei Ciao.de – das ist eine Verbraucherplattform.      

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  • Rezension zu "The Cutting" von James Hayman

    The Cutting

    vormi

    23. September 2011 um 09:06

    Sehr spannender Thriller um einen Serienmord, bei dem der Täter bei den Opfern immer das Herz mitnimmt. Spannend geschrieben, nicht zu blutrünstig, hat mir sehr gut gefallen. Es gibt mehrere Handlungsstränge, dadurch gibt es ganz schön viele Personen, die man sich merken und wieder zuordnen muß. Das fand ich aber eigentlich den einzigen negativen Punkt. Sollte es wirklich der 1. Teil des Ermittlerduos gewesen sein, würde ich mir den nächsten Teil auf jeden Fall auch holen.

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  • Rezension zu "The Cutting" von James Hayman

    The Cutting

    quasy

    18. September 2011 um 18:11

    Als ich das Cover entdeckt habe, war klar, dass ich dieses Buch lesen wollte. Als ich es dann aufschlug und anfing zu lesen, erinnerte es mich erst an ein Buch, das ich kurz zuvor beendet hatte (Cupido von Jilliane Hoffman). Dafür, dass der Anfang des Kriminalfalls so "abgekupfert" klingt, ziehe ich einen Stern ab. Alelrdings, übertraf dieser Thriller dann doch alle meine Erwartungen. Zum Inhalt möchte ich nichts weiter schreiben, da das alle anderen bereits getan haben. Und auch der Klappentext (respektive der Buchrücken) wird der Story leider nicht gerecht. Man muss das Buch tatsächlich selbst lesen. Ein allein erziehender Vater einer pubertierenden Tochter als Ermittler zwischen familiären Problemen und einem tragischen Fall...Ich mochte die gezeichneten Figuren und dass jede Figur ihre ganz eigene Art zu reden hat. Man merkt, dass die Personen mit viel HIngabe entworfen wurde - was man bei einigen Thrillern ja leider nicht so hat. Der Fall entpuppt sich letzten Endes doch als komplett anders als in Cupido. Das rettet einige Sterne. Ich mochte an diesem Buch besonders, dass man immer wieder aufs Glatteis geführt wird und eigentlich bis relativ am Ende nicht genau weiß, was eigentlich passiert ist und wer genau der Killer ist und wieso er mordet. Gebt diesem Buch eine Chance, auch wenn euch der Klappentext nicht anspricht und das Cover eher brutal aussieht. Es lohnt sich wirklich! Im Regal eines Thriller-Fans sollte das echt nicht fehlen.

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  • Rezension zu "The Cutting" von James Hayman

    The Cutting

    melli.die.zahnfee

    17. April 2011 um 12:56

    Als die nackte Leiche eines 16-jährigen Mädchens gefunden wird, deren Herz mit chirurgischer Präzision entfernt wurde, wird Detective Sergeant Michael McCabe, vor einiger Zeit von New York City in die vermeintliche Idylle der Kleinstadt gezogen, um ein neues Leben zu beginnen, mit dem Fall betraut. Unter Hochdruck machen McCabe und seine Partnerin, die toughe Maggie Savage, sich an die Arbeit. Doch mit der Entführung einer weiteren Frau hat das Grauen Portland endgültig erreicht: Jemand stiehlt die Herzen schöner junger Frauen. Ein klasse Erstlingswerk von James Hayman. Sympathische Ermittler ohne große persönliche Probleme ! eine spannende Story und ein aktuelles Thema lassen keine Langeweile zu. Man liest sich fest, man verschlingt dieses Buch. Der Beginn ist etwas langsam gestaltet aber durch die realistische Darstellung der Ermittlungsarbeit findet das Buch ein ganz eigenes Tempo, das den Leser einerseits durch die Behäbigkeit in Sicherheit wiegt, andererseits ihn an der Hand nimmt und nicht mehr loslässt. Alles in allem ein rundum gelungenes Buch !

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