James Herbert

 3.9 Sterne bei 359 Bewertungen
Autor von Die Ratten, Totentanz und weiteren Büchern.

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Erschienen am 01.05.1997
James HerbertJames Herbert: Moon
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Erschienen am 01.01.1986
James HerbertApokalypse
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James HerbertDie Killer-Ratten - Gruselroman.
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 (3)
Erschienen am 01.01.1975
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Erschienen am 01.01.1990

Neue Rezensionen zu James Herbert

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Schnicks avatar

Rezension zu "Domain" von James Herbert

Die Ratten sind wieder zurück - und diesmal sieht's gut für sie aus
Schnickvor 4 Monaten

Mit "Die Ratten" hat James Herbert einen Klassiker des Tierhorrors geschaffen, "Die Brut" war nur ein müder Abklatsch, aber der Abschluss der Trilogie - "Domain" - bietet einen krönenden Abschluss.


Schon der Auftakt ist toll: In London herrscht das Chaos. Die Sirenen kündigen einen atomaren Angriff an. Die Menschen suchen Schutz. James Herbert geht von der ersten Seite in die Vollen: Das Tempo ist hoch, die Szenen wechseln Schlag auf Schlag. Was bei anderen Autoren mindestens ein halbes Buch verschlingt, ist bei Herbert allerdings nur der Einstieg. Der wahre Horror beginnt nach den Einschlägen. 

Herbert vermengt geschickt Tierhorror mit dystopischem Setting. Das ergibt eine ganz neue Dimension des Horrors. Vor allem aber ist alles nachvollziehbar geschrieben. Auch wenn Herbert das anfangs an den Tag gelegte Tempo nicht immer beibehält, ist das Buch ein echter Knaller und damit ein krönender Abschluss.

Ich habe lediglich zu bemängeln, dass im Großen und Ganzen ein paar Überraschungen fehlen. Gerade die Frage, wer überlebt und wer nicht, stellt sich leider nie. Trotzdem: "Domain" ist ganz großes Kino. Ich habe das Buch genossen. 

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Schnicks avatar

Rezension zu "Die Brut" von James Herbert

Deutlich schwächer als der Vorgänger "Die Ratten"
Schnickvor 5 Monaten

"Die Ratten" war ein richtig toller Tierhorror, der mich bedauern ließ, nicht schon früher James Herbert entdeckt zu haben. Die Fortsetzung "Die Brut" ist leider deutlich schwächer. Vor allem die Spannung hat im Vergleich zum Vorgänger deutlich nachgelassen. Okay, ich bin ehrlich: Spannung war im Grunde genommen praktisch nicht vorhanden. Alles war viel zu vorhersehbar, als dass der Leser auch nur ansatzweise überrascht würde. Die eingeflochtene Liebesgeschichte ist so sinnlos wie unbeholfen und das Ende... Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Oder doch, ich sag's mal: WTF? Wenn du nicht weißt, wie du den "Helden" halbwegs nachvollziehbar aus dieser aussichtslosen Scheißsituation rauskriegen sollst, dann schicke ihn nicht in diese aussichtslose Scheißsituation! Eine völlig sinnentleerte, unrealistische und zutiefst bescheuerte Aktion der Ratten einzubauen, ist jedenfalls nicht originell, sondern in höchstem Maße frustrierend!


Herr Herbert, das Ende nehme ich Ihnen echt übel!

(Aus verlässlicher Quelle weiß ich, dass der dritte Teil wieder gut ist. Also werde ich natürlich auch den dritten Teil lesen.)

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Leseherzs avatar

Rezension zu "Totentanz" von James Herbert

Keine Gute-Nacht-Geschichte aber spannend!
Leseherzvor 5 Monaten

David Ash, ein Parapsychologe eines Instituts in London landet in einem kleinen Dorf namens Sleath. Unvorhergesehene Dinge geschehen dort, dass die Tochter des Reverend Lockwood Ash um Hilfe bat. Skeptisch nahm Ash diesen Auftrag an, denn bisher glaubte er nicht wirklich an Erscheinungen, die an einer anderen Sphäre angehörten. Doch es war sein Job, Dinge erklärbar zu machen wenn diese ohne jegliche Erklärung waren oder seien.

Er stand erstmals vor Grace Lockwood und fühlte sich von ihr angezogen. Er konnte nur nie erklären warum; beließ es vorerst dabei. Er lernte den Reverend Lockwood kennen, sowie wenige Bewohner des Dorfes. Er fuhr an einer uralten, leerstehenden Schule vorbei und er hörte ein Singsang. Diese Melodie, diese Zeilen jagten ihm einen Schrecken ein und er forschte dennoch weiter.
Dash traf auf Phelan, ein Ire der mit ihm zusammen weiter in der Geschichte von Sleath forschte. Doch eine gewaltige Macht, eine unsichtbare starke Macht, hindert die beiden daran, weiter zu wühlen. Denn die eigentliche Antwort stand die ganze Zeit vor ihm. Er hat es die ganze Zeit gespürt, aber er wollte eine logische Erklärung haben…

Für zarte empfindliche Seelen empfehle ich nur eines: bitte tagsüber lesen! Herbert ist für seine spannende, spirituelle Ader bekannt, aber sie ist visuell auch sehr “grauenhaft” — aber verdammt gut!

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