James Herbert Höllenhund

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  • Rezension zu "Höllenhund" von James Herbert

    Höllenhund
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    05. June 2012 um 21:00

    Wer nach "Die Ratten" denkt, dass es sich bei "Höllenhund" um einen Horror-Roman handelt, bei dem ein Hund reihenweise Leute abschlachtet, ist hier völlig auf dem Holzweg! Die Geschichte wird aus Sicht eines Hundes erzählt, der durch die Gegend streunt und Abenteuer im Straßenalltag bestehen muss. Man hat die ganze Zeit den Eindruck, ein Kinderbuch zu lesen. Und so verwundert es einen auch nicht, dass es von diesem Roman sogar eine Verfilmung ohne Altersbeschränkung gibt. Mit Hroor hat das hier rein gar nichts zu tun! Erst zum Schluss wird das Buch dramatisch, als sich herausstellt, dass der Ich-Erzähler als Hund wiedergeboren wurde, seine Familie wiedertrifft und feststellt, dass sein damaliger Arbeitskollege seine Frau geheiratet hat! Typisch ist einmal wieder, dass der Titel "Höllenhund" gar nicht zur Handlung passt, wie das oft bei den deutschen Titen von James Herbert-Romanen ist. Zum anderen verwirrt hier aber auch der Originaltitel "Fluke". Ich bin davon ausgegangen, dass der Hund so heißt. Der Name wird im Roman aber nicht einmal erwähnt?! Komische Sache das...

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