James Herbert Magic Cottage, Das Haus auf dem Lande

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Inhaltsangabe zu „Magic Cottage, Das Haus auf dem Lande“ von James Herbert

Astreiner Oldschool-Horror mit einem Schuss Magie!

— Power86
Power86

Es beginnt idyllisch und wird zum Schluss immer bedrohlicher, dass man sich vor Angst in die Hise scheißt! Wahnsinnsbuch!

— metalmueller1807
metalmueller1807

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    Magic Cottage, Das Haus auf dem Lande
    Leseherz

    Leseherz

    02. May 2016 um 17:54

    "Glauben Sie an Magie? Ich mein, so RICHTIGE Magie? Nicht, Karnickel aus dem Hut zaubern…“ So ungefähr beginnt das Buch von James Herbert.Ein junges Paar hat vor aufs Land zu ziehen, wobei Mike sich etwas sträubt. Nur schwer konnte Midge ihren Freund davon überzeugen. In der Zeitung fand sie die Annonce. Ein Termin beim Markler, die nötige Bürokratie abgekaspert fuhren die beiden in die Nähe von Cantrip. Das Cottage, einsam und verlassen, hinterlassen von einer alten Dame Flora Chealden. Aber Achtung! Es war nicht wie in Filmen, Frau bzw. alte Dame tot und die beiden lebten bis an ihr Lebensende glücklich und harmonisch in diesem Haus. Das Haus war die reinste Bruchbude und Mike rechnete sich Unsummen zusammen, wie teuer die Instandsetzung kosten konnte. Während Midge sich total begeistert und voller Eifer umschaute. Es war eigentlich alles klar, nur musste noch geklärt werden, ob die Erbin (hier war es eine entfernte Verwandte), mit solchen Mietern (er Musiker, sie illustriert Kinderbücher…) überhaupt einverstanden wäre. War sie, der Mietvertrag wurde unterzeichnet, die Handwerker durften rein dun arbeiten. Nun war auch Mike vom Landleben angesteckt, doch ein leichtes Grummeln kam ihn im auf. Nach wenigen Wochen konnten die beiden einziehen und es war für die beiden, wie im Traum. Die Blumen, die am Wegesrand bei der Besichtigung die Köpfe hängen ließen, waren jetzt in voller Blüte. Als wäre jemand heimlich da gewesen und hätte neue gepflanzt. Doch genau diese stimmungsvolle Ruhe und Gelassenheit, die dort nach dem Einzug herrscht, verdunkelte sich, als sich eine Art Sekte „aufdrängte“. Die Synergisten tauchten immer dann auf, wenn was war oder sie angeblich nur in der Nähe waren. Mike traute dieser Truppe nicht, Midge hingegen jedoch freute sich über die Kontakte. Auch der Reverent warnte vor diesen Leuten – doch Midge war auf einem Auge blind und auf einem Ohr taub. Der Reverent ließ leise verlauten, dass die Flora nicht einfach so starb – die Synergisten waren scheinbar dabei sich das Haus unter den Nagel zu greifen. Doch aufgrund der Nichte von Flora kamen sie nicht heran. Mike war gewarnt, Midge verteidigte sie. Je mehr sich die Synergisten einschleimten, desto mehr veränderte sich das Haus. Der Riss, der gefährlich über den Herd ging, war plötzlich wieder da. Mike verbrühte sich beim Kühlwasser vom Auto und Mycroft, der „Führer“ der Synergisten, „heilte“ diesen Arm. Schließlich brachte er Midge auf die Idee, ihre Eltern aus dem Jenseits zu rufen, damit Midge ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen (Vater starb an Krebs, Mutter trieb während der Beisetzung Selbstmord). Mike versuchte Midge davon abzubringen und geriet eines Tages in den Tempel dieser Gruppe – um Midge zu retten!Während dieser Illusion, die Mycroft demonstrieren will konnten sich Midge und Mike retten und liefen um ihr Leben! Gewarnt durch Midge´s Eltern!Sie liefen im Halbdunkel zum Haus zurück und da brach das Unglück über die beiden zusammen. Das Haus bröckelte immer aus der Fassade, Tiere haben sich gegen sie verschworen, besonders die Fledermäuse und Midge glaubte immer, SIE wäre ein Teil von Gamarye… Die Synergisten verfolgten die beiden und umzingelten sie, bis Val (Freundin und Agentin von Midge) in die Szene kommt. Mike konnte die Aura und die Energien der verstorbenen Flora fühlen… Energie spüren und anwenden um die Synergisten Einhalt zu gebieten!   Hier beendige ich mal die Rezension! Dafür gibts auch einen simplen Grund: Ich glaube a) an Magie und b) auch an ein Leben nach dem Tod. Im Leben geschieht nichts ohne Grund. Ich kenne dieses Buch schon etwas länger und habs auch schon mehrmals gelesen und liebe es. Auf dem Cover steht, dass es KEINE Gute Nacht Geschichte ist und es stimmt. Erneut nahm ich einige krassen Szenen mit in den Schlaf und dann wieder einzuschlafen ist dann immer so eine Sache. Aber ich kann das Buch echt jedem empfehlen!

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