Totentanz

von James Herbert 
3,8 Sterne bei31 Bewertungen
Totentanz
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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00582KPPU
Sprache:
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Weltbild
Erscheinungsdatum:01.01.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    Leseherzs avatar
    Leseherzvor 4 Monaten
    Keine Gute-Nacht-Geschichte aber spannend!

    David Ash, ein Parapsychologe eines Instituts in London landet in einem kleinen Dorf namens Sleath. Unvorhergesehene Dinge geschehen dort, dass die Tochter des Reverend Lockwood Ash um Hilfe bat. Skeptisch nahm Ash diesen Auftrag an, denn bisher glaubte er nicht wirklich an Erscheinungen, die an einer anderen Sphäre angehörten. Doch es war sein Job, Dinge erklärbar zu machen wenn diese ohne jegliche Erklärung waren oder seien.

    Er stand erstmals vor Grace Lockwood und fühlte sich von ihr angezogen. Er konnte nur nie erklären warum; beließ es vorerst dabei. Er lernte den Reverend Lockwood kennen, sowie wenige Bewohner des Dorfes. Er fuhr an einer uralten, leerstehenden Schule vorbei und er hörte ein Singsang. Diese Melodie, diese Zeilen jagten ihm einen Schrecken ein und er forschte dennoch weiter.
    Dash traf auf Phelan, ein Ire der mit ihm zusammen weiter in der Geschichte von Sleath forschte. Doch eine gewaltige Macht, eine unsichtbare starke Macht, hindert die beiden daran, weiter zu wühlen. Denn die eigentliche Antwort stand die ganze Zeit vor ihm. Er hat es die ganze Zeit gespürt, aber er wollte eine logische Erklärung haben…

    Für zarte empfindliche Seelen empfehle ich nur eines: bitte tagsüber lesen! Herbert ist für seine spannende, spirituelle Ader bekannt, aber sie ist visuell auch sehr “grauenhaft” — aber verdammt gut!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Totentanz" von James Herbert

    Inhalt
    David Ash arbeitet für das Institut für Parapsychologie und beschäftigt sich somit mit der Erforschung des Übernatürlichen. Ihn verschlägt es in das kleine, beschauliche Dorf Sleath. Schon die Hinfahrt hält für ihn und den Leser eine kleine Erscheinung bereit: David fährt über eine Brücke und sieht einen Jungen. Da der Forscher sehr flott unterwegs ist, kann er dem Kind nicht ausweichen und bringt den Wagen nur schwer zum Stehen. Als er sich umdreht, ist das Kind verschwunden. Auch die Suche nach dem möglicherweise verletzten Jungen bringt nichts – das Kind ist und bleibt verschwunden. Doch dies ist nicht das einzige, seltsame Phänomen, mit dem David zu tun bekommt: Als er wenig später an einer Schule vorbei geht, um den ortsansässigen Reverent zu treffen, hört er Kinder singen:

    „Tanzt, tanzt, wo immer ihr seid,
    Ich bin der Herr des Tanzes, sprach er,
    Und ich führe euch alle,
    Wo immer ihr seid,
    und ich führe euch alle,
    Im Tanz, sprach er.“

    Doch später stellt sich heraus, dass die Schule seit Jahren schon geschlossen ist. Weitere mysteriöse Ereignisse legen sich wie ein düsterer Schatten über das Dorf und die immer erdrückender werdende Angst ist zum Greifen nah. Was geht hier bloß vor? Und was hat die Familie des Geistlichen mit den Ereignissen zu tun?

    Mein Eindruck
    Der Schreibstil ist zwar sehr detailliert, aber nicht so, dass man als Leser gelangweilt wird. An den wichtigen Stellen beschreibt er die Umgebung sehr ausführlich, um die heimelige, ruhige Stimmung im Dorf einzufangen (z.B. die sommerliche Umgebung mit Schmetterlingen, die durch die warme Luft gleiten). Dort, wo es hektischer zugeht, beschränkt er sich auf das Notwendigste, damit man sich als Leser die Szene zwar bildlich vorstellen kann, aber nicht vor lauter Beschreibungen die Spannung verliert. Dadurch wird der krasse Umschwung vom dörflichen Alltag zu den Situationen mit übernatürlichen Erscheinungen meines Erachtens sehr gut eingefangen und zusätzlich verdeutlicht.
    Inhaltsmäßig zieht sich die die Handlung wie ein roter Faden durch das Buch. Sie teilt sich zwar zum Ende des Buchs immer mehr in einzelne Fäden auf (wie ein aufgezwirbelter Wollfaden :) ), aber das ist auch wichtig, um das Ausmaß des gesamten Geschehens darzustellen und als Leser erfassen zu können. Was mir hier nicht so gut gefiel, ist, dass im letzten Drittel auf einmal eine Person auftaucht, die recht farblos bleibt und die Aufklärung des Geschehens bestimmt. Das hätte meiner Meinung nach anders gelöst werden können.

    Fazit
    Ein schöner Horror-Roman, den man aufgrund seines Formats auch sehr gut in der Badewanne lesen kann. :D

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    Illarias avatar
    Illariavor 10 Jahren
    Rezension zu "Totentanz" von James Herbert

    Nett

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    MonaMayfairs avatar
    MonaMayfairvor 10 Jahren
    Rezension zu "Totentanz" von James Herbert

    schauplatz ist sleath, ein kleines, abgelegenes dorf in den chilten hills, nördlich von london..
    ein ruhiger und beschaulicher ort..

    bis die geister erscheinen.. bis schreckliche und bizarre ereignisse auftreten.. die toten gehen wieder auf der erde umher.. und der parapsychologe david ash wird nach sleath geschickt, um den dingen nachzugehen.

    sehr spannend.. sehr gruselig.. und sehr empfehlenswert..

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    renatchens avatar
    renatchenvor 11 Jahren
    Rezension zu "Totentanz" von James Herbert

    Das Buch war spannend und gut zu lesen. Manchaml nicht ganz realisitisch, aber das ist ja auch nicht die Absicht des Autors.

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    B
    beckerjackson
    Pidrays avatar
    Pidray
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    oneofmany
    Lizzy85s avatar
    Lizzy85
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten

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