James Herbert Totentanz

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Inhaltsangabe zu „Totentanz“ von James Herbert

Sleath ist ein kleines, abgelegenes Dorf in den Chiltern Hills, nordwestlich von London, fast vergessen von der modernen Zeit. Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, und wenig stört die jahrhundertealte Ruhe. Bis die Geister zu erscheinen beginnen und erschreckende und bizarre Ereignisse sich häufen. David Ash wird nach Sleath geschickt, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Er selbst ist ein Skeptiker, wenngleich seine eigene Vergangenheit von dunklen, unerklärlichen Vorkommnissen überschattet ist. Doch auch er muß bald erkennen, daß in Sleath nicht alles so ist, wie es scheint... (Quelle:'Fester Einband')

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  • Rezension zu "Totentanz" von James Herbert

    Totentanz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. September 2011 um 21:11

    Inhalt David Ash arbeitet für das Institut für Parapsychologie und beschäftigt sich somit mit der Erforschung des Übernatürlichen. Ihn verschlägt es in das kleine, beschauliche Dorf Sleath. Schon die Hinfahrt hält für ihn und den Leser eine kleine Erscheinung bereit: David fährt über eine Brücke und sieht einen Jungen. Da der Forscher sehr flott unterwegs ist, kann er dem Kind nicht ausweichen und bringt den Wagen nur schwer zum Stehen. Als er sich umdreht, ist das Kind verschwunden. Auch die Suche nach dem möglicherweise verletzten Jungen bringt nichts – das Kind ist und bleibt verschwunden. Doch dies ist nicht das einzige, seltsame Phänomen, mit dem David zu tun bekommt: Als er wenig später an einer Schule vorbei geht, um den ortsansässigen Reverent zu treffen, hört er Kinder singen: „Tanzt, tanzt, wo immer ihr seid, Ich bin der Herr des Tanzes, sprach er, Und ich führe euch alle, Wo immer ihr seid, und ich führe euch alle, Im Tanz, sprach er.“ Doch später stellt sich heraus, dass die Schule seit Jahren schon geschlossen ist. Weitere mysteriöse Ereignisse legen sich wie ein düsterer Schatten über das Dorf und die immer erdrückender werdende Angst ist zum Greifen nah. Was geht hier bloß vor? Und was hat die Familie des Geistlichen mit den Ereignissen zu tun? Mein Eindruck Der Schreibstil ist zwar sehr detailliert, aber nicht so, dass man als Leser gelangweilt wird. An den wichtigen Stellen beschreibt er die Umgebung sehr ausführlich, um die heimelige, ruhige Stimmung im Dorf einzufangen (z.B. die sommerliche Umgebung mit Schmetterlingen, die durch die warme Luft gleiten). Dort, wo es hektischer zugeht, beschränkt er sich auf das Notwendigste, damit man sich als Leser die Szene zwar bildlich vorstellen kann, aber nicht vor lauter Beschreibungen die Spannung verliert. Dadurch wird der krasse Umschwung vom dörflichen Alltag zu den Situationen mit übernatürlichen Erscheinungen meines Erachtens sehr gut eingefangen und zusätzlich verdeutlicht. Inhaltsmäßig zieht sich die die Handlung wie ein roter Faden durch das Buch. Sie teilt sich zwar zum Ende des Buchs immer mehr in einzelne Fäden auf (wie ein aufgezwirbelter Wollfaden :) ), aber das ist auch wichtig, um das Ausmaß des gesamten Geschehens darzustellen und als Leser erfassen zu können. Was mir hier nicht so gut gefiel, ist, dass im letzten Drittel auf einmal eine Person auftaucht, die recht farblos bleibt und die Aufklärung des Geschehens bestimmt. Das hätte meiner Meinung nach anders gelöst werden können. Fazit Ein schöner Horror-Roman, den man aufgrund seines Formats auch sehr gut in der Badewanne lesen kann. :D

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  • Rezension zu "Totentanz" von James Herbert

    Totentanz

    Illaria

    10. December 2008 um 01:27

    Nett

  • Rezension zu "Totentanz" von James Herbert

    Totentanz

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 20:45

    schauplatz ist sleath, ein kleines, abgelegenes dorf in den chilten hills, nördlich von london.. ein ruhiger und beschaulicher ort.. bis die geister erscheinen.. bis schreckliche und bizarre ereignisse auftreten.. die toten gehen wieder auf der erde umher.. und der parapsychologe david ash wird nach sleath geschickt, um den dingen nachzugehen. sehr spannend.. sehr gruselig.. und sehr empfehlenswert..

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  • Rezension zu "Totentanz" von James Herbert

    Totentanz

    renatchen

    30. December 2007 um 22:19

    Das Buch war spannend und gut zu lesen. Manchaml nicht ganz realisitisch, aber das ist ja auch nicht die Absicht des Autors.

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