James Herbert Unheil

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Inhaltsangabe zu „Unheil“ von James Herbert

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    Unheil

    banane123

    14. May 2013 um 15:04

    ..eine zu langweilige Struktur. Die Idee hinter dem Nebel, und das, was er mit den Menschen macht (er lässt sie verrückt werden und völlig durchdrehen, anstatt sie zu Zombies zu machen), ist eigentlich ziemlich gut, nur die Erzählweise der ganzen Geschichte hat mir einfach nicht zugesagt.   Wie in "Die Ratten" kann nur der Protagonist mehr oder weniger etwas gegen die Bedrohung unternehmen. Wie eigentlich so oft. Nur die Erzählweise nimmt gegen Mitte einfach die Lust. So war es zumindest bei mir. Abwechselnd werden die Erlebnisse des Protagonisten, und die normaler Personen, die mit dem Nebel, bzw. Leute die dadurch verrückt wurden, konfrontiert. Ich hab diese kurzen Erzählungen von Statisten, die nach ca 10 Seiten starben (anschließend ging es mit dem Protagonisten weiter), nicht gezählt. Es waren auf jeden Fall zu viele. Nach den ersten drei Erzählungen weiß man doch einfach was passieren wird. Und da es sich einfach um schlichte Statisten handelt, denen zwar Leben im Form von Hintergrundgeschichte o.ä. eingeflößt wird, Spielen diese einfach fast keine große Rolle. Somit zieht sich die eigentliche Erzählung leider um Längen! Kurz gesagt, Idee ja, Umsetzung leider nein.

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  • Rezension zu "Unheil" von James Herbert

    Unheil

    metalmueller1807

    18. May 2012 um 22:29

    Ein unerklärliches Erdbeben erschüttert die Stadt Wiltshire. Häuser stürzen ein, und die Erde bricht auf. Aus der Tiefe steigen klebrige, giftige Nebel auf. Die Furien gewalttätigen Wahnsinns rasen durch die Stadt, panisches Entsetzen breitet sich aus - bis ein Mann dem Grauen der unheimlichen Nebelschwaden auf den Grund geht. Auch wenn der englische Originaltiel des Buches "The Fog" lautet, hat der Roman nichts mit der John Carpenter-Verfilmung zu tun - schade eigentlich... Denn der Film ist um einiges packender. Der Anfang, wo John Holman in einem Erdrutsch während eines Erdbebens eine Frau retten will, ist ziemlich naiv erzählt. Komisch ist auch, dass wieder etwas unerklärt bleibt. Wer sind die Leute im Nebel? Und warum wollen sie etwas gegen John Holman unternehmen? Ansonsten ist das Buch aber gut und packend geschrieben. Die Aussage des Autors gegen die Atombombenversuche setzte Anfang der 70er ein Zeichen!

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