James Herriot

 4.2 Sterne bei 169 Bewertungen

Lebenslauf von James Herriot

James Herriot ist das Pseudonym des Tierarztes James Whight, geboren 1916. Er wuchs in Schottland auf, studierte in Glasgow Tiermedizin und erhielt eine Assistentenstelle in den Nord Yorkshire Dales. Sein Sohn übernahm später die väterliche Praxis, während seine Tochter Ärztin wurde. James Herriot starb am 23. Februar 1995 in Thirsk/Nordengland.

Alle Bücher von James Herriot

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Der Tierarzt kommt

Der Tierarzt kommt

 (16)
Erschienen am 01.01.1982
Der Tierarzt

Der Tierarzt

 (15)
Erschienen am 01.07.1980
Von Zweibeinern und Vierbeinern

Von Zweibeinern und Vierbeinern

 (12)
Erschienen am 01.12.1984
Ein jegliches nach seiner Art

Ein jegliches nach seiner Art

 (11)
Erschienen am 02.01.1996
Alles für die Katz

Alles für die Katz

 (9)
Erschienen am 01.02.2001
Auf den Hund gekommen

Auf den Hund gekommen

 (5)
Erschienen am 01.12.2000
Dr. James Herriot, Tierarzt.

Dr. James Herriot, Tierarzt.

 (2)
Erschienen am 01.01.1980

Neue Rezensionen zu James Herriot

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Rezension zu "Der Doktor und das liebe Vieh (Box 2) - Schwein gehabt/Die schöne Helen" von James Herriot

James' zweites Jahr in Darrowby
MissStrawberryvor 2 Jahren

Es ist unbeschreiblich – diese Serie macht süchtig! Frank Arnold verleiht dem Erzähler (James Wright alias James Herriot) so perfekt seine Stimme, dass man fast glauben mag, er ist es selbst. Das klingt nicht gelesen, sondern erzählt und das ergibt ein tolles Hörbucherlebnis!

Man erfährt mehr über das Leben des Tierarztes und seiner Anfangsjahre in den Yorkshire Dales. Die Zeiten damals waren hart. Man lebte in sehr einfachen Verhältnissen und musste mit wenig auskommen. Da war es normal, dass die Bauern die Tierärzte erst sehr spät riefen – meist zu spät. So hatten diese schnell einen denkbar schlechten Ruf und mussten dagegen ankämpfen. In Herriots Leben kam dann noch die Komplikation Siegfried Farnon dazu – ein sehr guter Tierarzt, der jedoch eine extrem anstrengende Art hatte, gern mal zu vergessen, was er tags zuvor gesagt hat. Meinungsänderung auf sehr spezielle Art!

In all dem Chaos bleibt der Tierarzt Herriot jedoch auch Mann und als solcher begegnet ihm eine ganz besondere Frau – Helen Alderson. Blöd nur, wenn der Tierarzt ebenso schüchtern ist, wie seine Angebetete und alles schief geht, was schief gehen kann. Dann noch die Tipps von Tristan Farnon, der es gut meint, aber leider keine Ahnung hat – das kann nur problematisch werden!

Der Zuhörer hat hier wieder einmal eine geniale Hörzeit, in der es spannende, lustige, romantische, dramatische, traurige und auch beschauliche Momente gibt. James Herriot schildert die Zeit in Darrowby sehr einprägsam. Man kann nicht anders als darüber zu staunen, wie viele Ähnlichkeiten es noch heute in Bezug auf Tiermedizin gibt, aber auch, wie groß die Unterschiede andererseits in ebendiesem Punkt sein können.

Ich hatte 274 tolle Minuten mit diesem Hörbuch und kann es von Herzen empfehlen: 5 Sterne! Box drei liegt schon auf meinem Player!

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Rezension zu "Der Doktor und das liebe Vieh" von James Herriot

Ein Tierarzt mit großem Herzen und viel Humor
MissStrawberryvor 2 Jahren

In meiner Kindheit habe ich die Serie um die Tierärzte Siegfried Farnon und James Herriot (eigentlich Wright) sehr gerne gesehen, wenn ich auch die Feinheiten des Humors noch gar nicht wirklich verstehen konnte. Jetzt endlich habe ich die Hörbücher zu den Büchern, auf der die Serie beruht, für mich entdeckt – und ich habe noch viel mehr Freude daran, als an den Sendungen!

Frank Arnold ist ein begnadeter Sprecher. Nachdem ich kurz damit kämpfen musste, dass ich noch immer die Synchronstimmen Herriots (Elmar Wepper/Arnim André) im Kopf hatte, stellte ich fest, dass Arnold viel besser zu Herriot passt und noch dazu die Gefühle und Feinheiten einfach wunderbar rüberbringt. Er schafft es wie kein Zweiter, dass man auch ohne Gesichtszüge zu sehen die Mimik quasi hört.

Da ich sehr gerne beim Schwimmen Hörbücher höre, um mich nicht beim Bahnenziehen zu langweilen (ich schwimme alleine, damit mich niemand zutextet) und mich zu motivieren, noch mehr Bahnen zu ziehen, ist es wichtig, dass mich ein Hörbuch wirklich packt. Das hat es – und ich hatte mehrfach Probleme, nicht lauthals loszulachen, so bildhaft sind die Texte und so trocken und doch anschaulich bringt Arnold sie rüber.

Diese beiden Episoden gehen nahtlos ineinander über. Die erste handelt von der Ankunft des jungen Herriot, der Ende der 1930er Jahre als frischgebackener Tierarzt sein Glück kaum fassen kann, eine Anstellung gefunden zu haben. Doch schon von Anfang an bekommt er die Eigenarten der Bewohner von Darroby kennen. Herriot wundert sich, sieht aber den Charme, der diesen Menschen eigen ist, und lernt schnell, damit umzugehen. Nur Siegfried Farnon ist nicht so einfach einzuschätzen, denn er ist ein launischer Choleriker, der seine Meinung immer wieder komplett ändert und abstreitet, je eine andere Sicht gehabt zu haben. Doch Herriot, der viel Humor und Geduld besitzt, bekommt auch dies in den Griff.

In der zweiten Episode erzählt Herriot von seinen Erlebnissen mit den Tieren und der oft skurrilen Eigenarten deren Besitzer. Meist rufen sie den Tierarzt erst so spät, dass dieser nicht mehr tun als die Tiere erlösen kann. So ist es schwierig, zu beweisen, dass bei frühzeitiger Behandlung den Tieren gut hätte geholfen werden können. Und wenn dann auch noch eine exzentrische reiche Witwe ihren Schoßhund vermenschlicht und halb zu Tode füttert, ist „Onkel Herriots“ ganze Trickkunst gefragt. Herrlich auch, wie er gegen die seltsamen fast schon abergläubischen Hausmittel anzukämpfen hat – vor allem, wenn diese tatsächlich zu wirken scheinen …

Kurz – dieses Hörbuch ist kultverdächtig! Tierfreunden und Freunden des trockenen englischen Humors kommen hier voll auf ihre Kosten. Man verliert sich in den Geschichten, die alle irgendwie ineinandergreifen und aufeinander aufbauen. Ich hatte 234 absolut amüsante Minuten und freue mich auf das Hören der nächsten Episoden! Dafür vergebe ich liebend gerne fünf blankpolierte Sterne!

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Perles avatar

Rezension zu "Alles für die Katz" von James Herriot

James Herriot - Alles für die Katz - zehn schnurrige Geschichten
Perlevor 3 Jahren

Klappentext:
Die schönsten Katzengeschichten des berühmten englischen Tierarztes, der mit seinen Büchern auch in Deutschland die Bestsellerlisten eroberte. Wer Herriots Erzählungen liebt, wird hier alte Bekannte wiedertreffen und neue Freunde gewinnen: etwa Oscar, den getigerten Kater, der gern mal auf einen Schluck Bier in die Dorfkneipe einkehrt, das Kätzchen Moses, das im Schilf gefunden wurde und sein Heru an ein Schwein verschenkt, die elegante, weißpfotige Emily, die mit einem aristokratischen Tramp über die Landstraßen flankiert, oder den klugen Alfred, der dafüt sorgt, dass in Herrchens Süßwarenladen das Geschäft läuft.

JAMES HERRIOT
ist das Pseudonym des Tierarztes
James Wight (1916 - 1995).

Eigene Meinung:
Dieses Buch fiel mir vor 2 Tagen in die Hände, welches schon ein paar Jahre in meinem Regal schlummerte. Ich konnte es zu der Zeit nicht lesen, weil mir mein Katzenweibchen fehlte, welches ich abgegeben hatte und nur noch meinen Kater hatte, der gerade 11 Jahre alt wurde. Jetzt kann ich wieder Katzenbücher lesen, ohne dass es weh tut.

Entweder habe ich das Buch auf einem Flohmarkt in meiner Nähe entdeckt oder in einem Öffentlichen Bücherschrank gefunden. Ich kannte die Tiergeschichten von Janes Herriot schon ein paar Jahre, da ich schon das Hunde mit den tollen Geschichten las und habe mindestens noch ein weiteres im Regal liegen, das ich mit Sicherheit auch bald lesen werde. Vielleicht noch dieses Jahr.

Die schnurrigen Katzengeschichten waren einfach mal wieder klasse. Sowas liebe ich ja und könnte sie mindestens einmal im Jahr lesen. Sie sind immer wieder schön. Und manchmal weint man ein paar Tränchen, wenn in einer Geschichte das liebe Kätzchen stirbt oder eingeschläfert werden muss oder es nach einer OP nicht mehr gerettet werden kann oder evtl. sogar das Herrchen stirbt.

Die 219 Seiten hatte ich schnell durch, Donnerstagabend die Hälfte und Freitag vormittag die zweite Hälfte von ca. je 100 Seiten. Es wurde in einer angenehmen nicht zu kleinen Schrift geschrieben und man konnte es ziemlich flott lesen. Die Seiten flogen mir um die Nase und es hätten noch paar Seiten mehr sein können. Es gan glaube ich nur einen Schreibfehler, den ich aber überlesen hatte. Und den größten Teil des Buches hatte ich zu Hause gelesen und konnte es meinem Kater laut vorlesen und er lag währenddessen auf seiner Kratztonne und lauschte meiner angenehmen Stimme und fühlte sich sehr wohl dabei.

Schade, dass dieser sehr nette charmante Tierarzt von England nicht mehr lebt, er wäre jetzt 100 Jahre alt und so habe ich zu seinem Gedenkjahr an ihn gedacht und dieses tolle Katzenbüchlein gelesen. Er wird jetzt im Himmel bei all den vielen Katzen sein und seinen Frieden haben. R.I.P.

Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 5 Sterne!
Miau - Miau - Miau

Werde es an eine Freundin weitergeben - die ein großer Katzenfan ist und alles über und mit Katzen sammelt!


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