"Das unheimliche Tierhotel" ist Teil 2 der "Bunnicula"-Serie von James Howe. Teil 1 ist "Kanicula. Eine rätselhafte Kaninchengeschichte." Im englischen Original gibt es sieben Bücher, ins Deutsche wurden allerdings nur drei übersetzt. Nichtsdestotrotz ist diese Buchserie um den Hund Harold, den Kater Chester und das Kaninchen Kanicula mit die schönste Kinderbuchserie, die ich kenne.
An der ein oder anderen Stelle muss man mitdenken, dass die Geschichten Ende der 80er Jahre geschrieben wurden. Aber da der Schreibstil eh immer wieder auch schwierigere Wörter mit einbaut, bieten sich die Bücher hervorragend zum Vorlesen und Erklären an. James Howe nimmt Kinder noch ernst und bietet einen kindgerechten aber herausfordernden Wortschatz. Unterhaltung und lernen. Was Lesen eben alles so bietet.
Die Geschichte selbst ist wieder Herzallerliebst. Der äußerst gutmütige aber nicht ganz schlaue Harold und der belesene, aber sehr fantasiefreudige Chester müssen ihre Ferien in einem Tierhotel verbringen. Dort treffen sie auf viele andere Hunde, Katzen und Menschen. Und schon wieder scheint etwas nicht zu stimmen. Spannung, Spaß in einem Buch, dass man immer und immer wieder lesen kann.
James Howe
Alle Bücher von James Howe
Augenblicke
Das unheimliche Tierhotel
Totally Joe
Der mit dem Wolf tanzt
Bunnicula Meets Edgar Allan Crow (Bunnicula and Friends, Band 7)
Neue Rezensionen zu James Howe
Speziell und nicht mein Geschmack war das dünne Büchlein, für das ich gefühlt ziemlich lange gebraucht habe.
Inhalt:
Das Buch handelt zum einen von einem jungen Mädchens, namens Margeret, die stundenlang am Strand sitzt und etwas schreibt. Zunächst ahnt keiner was mit ihr los ist.
Weiterhin handelt die Geschichte von Evan, dessen Familie auseinander bricht und vom Rettungsschwimmer Chris der sich in "dem Tier" gefangen hält.
Er und Evan können schließlich hinter die Fassade des Mädchen gucken und finden heraus, welch schreckliches Geheimnis sie verbirgt.
Meinung:
Es hat unglaublich lange gedauert, dieses dünne Büchlein zu lesen. Ich hatte gar keine Lust weiterzulesen, wollte aber schließlich doch endlich fertig werden und habe mich da durchgequält.
Die 3 separaten Lebensgeschichten der Protagonisten laufen langsam ineinander über und doch geschieht nichts aufregendes. Die Geschichten lassen sich zwar gut lesen aber es wechselt ständig zwischen diesen drei Personen. Vor allem mit Margeret's fiktivem Märchen kam ich nicht ganz zu recht. Sie lebt in ihrer Flucht-Traum-Welt mit einer Königin, Miranda, etc. Das Thema ist sicherlich nicht immer leicht und verständlich zu verpacken. Aber es geht auch besser. Das Buch entspricht leider nicht ganz meinen Erwartungen.
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