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Cross-Cult_Verlag

vor 1 Jahr

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Ein fremder Planet - ein fremdes Meer

Wo sind die Science-Fiction-Fans unter Euch? 

James L. Cambias „Meer der Dunkelheit“ erzählt vom Planeten Ilmatar und dem Erstkontakt mit mehreren fremden Spezies. Während die Sholen für ein friedlichen Abkommen offen sind, dürfen die Meereskreaturen im Ozean des Planeten nichts von ihrer Anwesenheit erfahren. Als dies geschieht und ein menschlicher Abenteurer stirbt, gerät das Gleichgewicht ins Wanken und ein Krieg könnte ausbrechen.

Die Menschheit auf Entdeckungstour auf einem fernen Planeten. Der erste Kontakt mit einer fremden Spezies: welche Konflikte und Missverständnisse ergeben sich? Wie weit kann ein leichtsinniger Moment eines Einzelnen führen? Begleitet eine Gruppe Wissenschaftler auf ihrer Erkundung fremder Welten und Spezies!

Zum Autor:
James L. Cambias ist ein amerikanischer Sci-Fi- und Fantasy-Autor, und gestaltet ebenfalls Brettspiele. Er wuchs in New Orleans auf und lebt derzeit in Neuengland. Seine Werke wurden schon mehrmals für unterschiedliche Preise nominiert. Die Kurzgeschichten, die er verfasst, werden in unterschiedlichen amerkanischen Magazinen veröffentlicht. „Meer der Dunkelheit“ ist sein vielbesprochener Debütroman.

Und darum geht’s genau in „Meer der Dunkelheit“:
Rob Freeman und eine Gruppe Wissenschaftler beobachten auf dem fernen Planeten Ilmatar eine intelligente Spezies blinder Meereskreaturen, die in einem Ozean unter einer einen Kilometer dicken Eisschicht lebt. Keinesfalls dürfen die Kreaturen von ihrer Anwesenheit erfahren. Die terranischen Entdecker haben ein wackliges Abkommen mit den Sholen, ihrem ersten extraterrestrischen Kontakt, geschlossen. Solange die Menschen in dem ilmataranischen Habitat keine Unruhe stiften, dürfen sie ihre Forschungen unbehelligt durchführen. Doch die ganze Mission geht vor die Hunde, als der leichtsinnige Abenteurer Henri Kerlerec entdeckt und von den neugierigen Kreaturen seziert wird. Die Spannungen zwischen Terranern und Sholen eskalieren und es kommt zu einer diplomatischen Katastrophe, die sich zu einem Krieg auszuweiten droht.


In den Tiefen des Ozeans prallen fremde Kulturen aufeinander. Beide Seiten werben um die Unterstützung der gerade erst kontaktierten Ilmataraner. Doch was der Kampf für dieses Volk und die Zukunft menschlicher Erkundungen bedeutet, steht längst noch nicht fest.

Und so könnt ihr teilnehmen:
Beantwortet uns bis einschließlich 28. September 2016 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren*:

Welche Frage würdet ihr als allererstes einer fremden, noch unerforschten Spezies stellen, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt? (Und wir davon ausgehen, dass es keine sprachlichen Schwierigkeiten gibt!)

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!

Autor: James L. Cambias
Buch: Meer der Dunkelheit

AmberStClair

vor 1 Jahr

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Da möchte ich mich gerne bewerben.
Welche Frage würdet ihr als allererstes einer fremden, noch unerforschten Spezies stellen, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt? (Und wir davon ausgehen, dass es keine sprachlichen Schwierigkeiten gibt!) Verdammt gute Frage. Da bis jetzt so etwas noch nicht eingetreten ist wüßte ich nicht was ich fragen sollte. Es käme auch darauf an ob sie gut gesinnt sind, dann würde ich vielleicht wissen wollen woher sie kämen. Wie es dort aussieht, wie sie leben usw. Ansonsten glaube ich würde ich weg laufen, wenn sieet was anderes im Sinn hätten.

louella2209

vor 1 Jahr

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Hier ist ein Sciencefiction-Fan, ein sehr großer sogar! Das Cover und der Plot sind einfach grandios und machen Lust in diese fremde Welt einzutauchen.

Die Frage ist für mich recht schwierig zu beantworten. Eine fremde unerforschte Spezies, die unserer Sprache mächtig ist und ich darf ihr Fragen stellen? Das wird wohl eher eine Endlos-Diskussion, denn ich möchte eigentlich immer alles verstehen und erklärt haben. Nur eine Frage zur Verfügung zu haben, ist echt fies.
Meine wäre wohl - Darf ich mich euch anschließen, um eure Spezies besser kennenzulernen?

Sehr gerne würde ich diesen Roman kennen lernen und versuche mein Glück. Sciencefiction und Fantasy sind meine Passion.

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louella2209

vor 10 Monaten

Leseabschnitt 2: Kap. 4 bis Kap. 6 (S.99-S.186)
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elohweih schreibt:
Den Inhalt finde ich jetzt auch interessanter, ich bin gespannt, wie sich der Konflikt entwickelt und vor allem, welche Rolle die Bewohner von Ilmatar dabei spielen.

Ich bin auch gespannt, inwiefern die Ilmataraner in den Konflikt zwischen den Terranern und den Sholen involviert werden, zumal sie diesen ja ausgelöst haben und nun mehr ihren eigenen Handlungsstrang haben.

louella2209

vor 10 Monaten

Leseabschnitt 2: Kap. 4 bis Kap. 6 (S.99-S.186)
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Im zweiten Abschnitt hängt die Handlung ziemlich fest, zwischen den Machtspielchen der Menschen und der Sholen. Man merkt, daß sich etwas zusammenbraut, aber irgendwie tritt man auf der Stelle. Beide Seiten bleiben auf ihrem Standpunkt und eine Lösung ist noch nicht in Sicht, auch nicht worauf dieser Konflikt hinausläuft.

Das Volk der Ilmataraner und ihre Lebensweise wird näher durchleuchtet. Die Namen und die Namensgebung ist recht interessant, es wirkt primitiv, aber es scheint ein System dahinterzustecken. Ich habe den Passagen mit diesem Volk regelrecht entgegengefiebert, weil man auch noch nicht weiß, worauf die Geschichte hinausläuft und zudem weisen sie die meisten Eigenheiten auf.

louella2209

vor 10 Monaten

Leseabschnitt 2: Kap. 4 bis Kap. 6 (S.99-S.186)
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Thaliomee schreibt:
Die Sholen finde ich wirklich interessant und die Idee, Sexualpartner nicht nach "Liebe" sondern nach sozialem Stand oder beruflichen Verbindungen auszusuchen finde ich interessant. Und irgendwie logisch.

Ja die Sholen sind den Menschen in mancher Hinsicht überlegen und sie sind zu Recht auch ziemlich genervt, von derer sinnfreien Motivation des Widerstands. Es hat sich mir noch nicht so ganz erschlossen, weshalb diese Station so wichtig sein soll. Die Bedingungen, dort zu leben, sind kompliziert und unangenehm und verkürzen sogar die Lebensdauer.

Lessayr

vor 10 Monaten

Leseabschnitt 3: Kap. 7 bis 9 (S.187-S.266)
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@tob82

Kann mich da auch nur anschließen.
Breitschwanz ist für mich auch mein Lieblingsprotagonist. Die Art gefällt mir sehr gut von ihm.
Der Abschnitt mit dem Kontakt aufnehmen seitens der Ilmataraner hat mir gut gefallen. Ich bin immer wieder fasziniert von deren Kommunikation untereinander und wie Sie sich bemühen bei den Menschen.
Bin gespannt wie es weitergeht.

louella2209

vor 10 Monaten

Leseabschnitt 3: Kap. 7 bis 9 (S.187-S.266)

Der Moment, als die Ilmataraner auf die Menschen stoßen ist für den Fortlauf der Story von großer Bedeutung und ich bin nun regelrecht an die Geschichte gefesselt. Man wird Zeuge, wie sich zwei unterschiedliche Spezies entdecken und untersuchen. So stelle ich mir Sciencefiction vor, die Interaktion zwischen Außerirdischen sind spannend und nachvollziehbar dargestellt. Das ist dem Autor wirklich sehr gut gelungen, auch die Konflikte zwischen den Menschen und Sholen werden strategisch sehr raffiniert ausgearbeitet. Viele Verfasser hätten hier schon längst das "Feuer" eröffnet. Mit Feindseligkeit, Neugier und Annäherung wird hier ungewöhnlich sensibel umgegangen. Ich bin nun auf die letzten Abschnitte gespannt, aber dieser Roman packt mich irgendwie.

louella2209

vor 10 Monaten

Leseabschnitt 5: Kapitel 13 bis Ende (ab S.347)

Ein fulminanter und würdiger Abschluss! Es ging zwar fast eine Spur zu glatt für die Terraner, durch das Bündnis mit den Ilmataraner, da hätte man vielleicht noch mehr herauskitzeln können. Aber im Ganzen gesehen, war das ein unterhaltsames Sciencefiction-Abenteuer, das einen in fremde Welten geführt hat und man "neue" Spezies kennenlernen durfte.

louella2209

vor 10 Monaten

Fazit: Eure Meinung

Vielen Dank das ich diesen Roman lesen durfte. Anbei meine Rezension, die auch noch bei amazon, thalia, buch.de und wasliestdu.de eingestellt wird.

https://www.lovelybooks.de/autor/James-L.-Cambias/Meer-der-Dunkelheit-1207626715-w/rezension/1362922274/

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