James L. Rubart Der Traum, der keiner war

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Inhaltsangabe zu „Der Traum, der keiner war“ von James L. Rubart

Brock Matthews hat Sorgen. Seiner mühsam aufgebauten Firma droht der Ruin und um seine Ehe steht es nicht zum Besten. Und dann sind da diese seltsamen Träume, die ihn seit einer Weile heimsuchen. Als Brock schließlich entdeckt, dass er im Traum in der Zeit zurückreisen und seinem jüngeren Ich begegnen kann, ist er begeistert: Vielleicht kann er den jungen Brock davon überzeugen, andere Wege einzuschlagen, und damit den Verlauf seines Lebens zum Besseren verändern?

Doch er merkt bald, dass selbst die kleinste Entscheidung auf längere Sicht unvorhersehbare Folgen nach sich zieht. Und zwar keineswegs nur gute. Ein großartiger Roman über Entscheidungen und ihre Folgen. Und über das, was im Leben wirklich wichtig ist.

Träume können ein Leben verändern. Spannende Geschichte.

— Synapse11

Ein wunderschönes Buch, absolut lesenswert!

— Traeumerin109

Die Vergangenheit ändern, will man das wirklich?

— anke3006

Vielschichtig, nachdenklich - das Buch bringt einem definitv zum Grübeln. Klasse geschrieben, Pageturner.

— vielleser18

Ein toller Roman, der zu fesseln weiß, manchmal allerdings ein wenig verwirrend ist und kleine logische Fehler hat

— Smilla507

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  • Mit Träumen die Welt verändern

    Der Traum, der keiner war

    Sonnenblume1988

    14. September 2016 um 21:33

    Wer wünscht sich nicht, dass ein Traum wahr wird? Brock Matthews hat einen Traum, der so real ist, dass er ihn nicht mehr loslässt: Im Traum bekommt Brock von seinem Vater gesagt, dass er mit seinem Bruder Ron Frieden schließen soll. Die beiden Brüder sind Geschäftspartner und haben die Firma ihres Vaters übernommen. Verfolgt von dem Traum beginnt Brock, sich mit dem Thema Träume zu beschäftigen. Durch das Buch „Luzide Träume“ erfährt er, dass er Träume gedanklich verändern kann. Und so beginnt er, den Traum zu kontrollieren. Womit er jedoch nicht gerechnet hat, ist, dass sich plötzlich auch sein reales Leben ändert: seine Ehe, persönliche Beziehungen wie die zu seiner Exfreundin, seinem Vater oder seinem Sohn und natürlich die Arbeit… Brock plötzlich gefangen in einem Leben, was er nie haben wollte. Das Buch lässt sich leicht hintereinander weg lesen. Die Geschichte ist trotz der Änderungen durch die Träume immer gut zu verfolgen. Meistens spielt sie im Jahr 2015, doch da Brock sich zeitweise in die Vergangenheit träumt, spielen einige Kapitel auch ein paar Jahre früher. Mir hat die Idee des Buches sehr gut gefallen. Es ist geprägt von viel Fantasie, aber trotzdem so geschrieben, dass man sich gut in Brocks Welt hineinversetzen kann. Die Verwirrung von Brock fand ich oft sehr amüsant, z.B. als er plötzlich neben einer anderen Frau aufwacht, mit der er nun verheiratet ist. Denn Brock kann sich sehr genau an alles aus seinem Leben erinnern. Die Beziehung zu Gott spielt ebenfalls eine große Rolle und wird durch die Träume ebenfalls geprägt. Brock benötigt selber das Vertrauen an Gott und wächst langsam dort hinein, so dass das Buch nicht aufdringlich auf den Leser wirkt. Insgesamt ein tolles Buch mit einer sehr interessanten Idee als Grundlage, dass ich in einem Rutsch weggelesen habe. Es regt an, darüber nachzudenken, wie wichtig Versöhnung mit Gott und den Mitmenschen ist und wie folgenschwer unsere Entscheidungen oft sind.

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  • LEBE IM JETZT!

    Der Traum, der keiner war

    LEXI

    24. July 2016 um 18:19

    „Das Beste an Träumen ist dieser flüchtige Augenblick zwischen Schlafen und Wachen, in dem man den Unterschied zwischen Realität und Fantasie nicht erkennt; wenn man nur für diesen einen Augenblick von ganzem Herzen das Gefühl hat, dass der Traum Realität ist und sich tatsächlich ereignet hat.“ (James Arthur Baldwin)James L. Rubart bedient sich in seinem aktuellen Buch „Der Traum der keiner war“ einer faszinierenden Option – nämlich der einzigartigen Möglichkeit, in seinen Träumen einer jüngeren Ausgabe seines eigenen Ichs zu begegnen und aktiv in die Vergangenheit einzugreifen. In der Person des Brock Lee Matthews, Teilhaber einer florierenden Kaffeefirma, lässt er dieses Szenario Realität werden. Ausgelöst durch das Buch „Luzide Träume“ wagt Brock das Experiment und beginnt Schritt für Schritt, den Verlauf seiner Träume zu steuern und zu beeinflussen. Doch das vorerst positive Ergebnis offenbart nach und nach seine Schattenseiten. Brock merkt, dass plötzlich alles aus dem Ruder gerät und seine geplanten Verbesserungen eine Kette verhängnisvoller Ereignisse nach sich zieht…Der Autor erzählt Brocks Geschichte in einnehmendem Schreibstil. Die Ereignisse werden interessant und mit einem gewissen Spannungsfaktor versehen geschildert. Die Vorstellung interaktiver Traum-Begegnungen mit dem eigenen und zugleich jüngeren Ich als Elemente der Genres Fantasy und Science Fiction sorgten für eine willkommene Abwechslung und inspirieren dazu, sich auf dieses Gedankenspiel einzulassen. Tiefer Hintergrund dieses Szenarios ist natürlich die Frage, inwiefern es ratsam ist, den Verlauf der Geschichte verändern zu wollen. Jede Veränderung zieht weite Kreise – und bringt zwangsläufig auch weitere, ungewollte Wandlungen der Realität mit sich. Die handelnden Personen sind überzeugend dargestellt, das Hauptaugenmerk wird jedoch eindeutig auf den Protagonisten Brock Matthews gelegt. Auch dem christlichen Glauben wird ein gewisser Stellenwert im Buch eingeräumt.Die eigentliche Kernaussage des Autors offenbart sich in einer Aussage, die ich für besonders bedeutend und erwähnenswert erachte: „Lebe im Jetzt. Nimm dir Zeit zu beten und auf die Antworten zu hören, die Gott dir gibt. Denk darüber nach, was dir wichtig ist.“ Vielleicht sollten wir das alle immer wieder einmal tun?

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  • christliche Geschichte in Seattle

    Der Traum, der keiner war

    Minje

    21. June 2016 um 09:33

    Der Traum, der keiner war von James L. Rubart erschien 2016 bei Gerth Medien. Das Original erschien unter dem Titel "The five times I met myself" 2015. Inhalt Das Buch spielt in Seattle vom 10. Mai bis zum 15.6. 2015. Außerdem gibt es Rückblicke in das Leben vom Hauptprotagonisten. Diese Rückblicke finden statt von 1973 bis 2005. Kern des Ganzen: Brock und seine Beziehung zu seinem Vater sowie zu seinem Bruder Ron. Außerdem die Beziehung zu seiner Frau Karissa. Thema Betont wird der christliche Gedanke des Vergebens. Meinung Das Cover: Ich bin mir nicht schlüssig, wie ich über das Cover urteilen soll. Es sieht total klasse aus. Richtig prima. Aber den Zusammenhang zum Buch sehe ich nicht. Es ist interessant, wie der Autor diese Thematik aufbereitet hat. Das Buch zu lesen ist stellenweise verwirrend. Ich habe das Buch innerhalb von ca 3 Tagen durchgelesen, und es war trotz Notizen verwirrend. Also: Lest das Buch nur, wenn ihr wirklich Zeit habt es zu lesen. Wenn ihr zwischendurch was anderes lest und so zu große Leselücken entstehen...werdet ihr das Buch abbrechen. Der Autor geht der Frage nach "Wenn man in der Gegenwart zurück geht in die Vergangenheit, welche Konsequenzen hätte das für die zukunft?" Und diese Konsequenzen, die zeigt er uns in aller Härte auf. Das Buch ist ... so herrlich unrealistisch...dass es schon wieder gut ist. Nähme man die unrealistischen Elemente heraus aus der Geschichte, wäre es langweilig. An einigen Stellen fragte ich mich "Ist das Buch eine christliche Version des Films Zurück in die Zukunft? Oder ist es mehr?" Nach Lesen des Buches kann ich die Frage positiv beantworten. Es steckt mehr in dem Buch. An einigen Stellen merkt man, dass Rubart ein Mensch mit Humor ist. Ich finde es schön, wie wir immer mehr über die Beziehung von Brock zu seinem Vater erfahren. Das macht das Buch zu einem sehr schönen Buch. Auch gut: die Idee mit dem luziden Träumen. Man leidet immer mehr mit Brock und hat doch keine Lösung und doch wünscht man ihm das Beste. Ende des Buches ist gut gelungen. Ein Ende, das den Leser zufrieden stellt. Fazit Ein gutes Buch für zwischendurch.

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  • Was wäre wenn ?

    Der Traum, der keiner war

    Arwen10

    19. June 2016 um 11:39

    Brock Matthews macht sich Sorgen. Seiner Firma droht der Bankrott und seine Frau möchte erstmal Abstand zu ihm und sich über Verschiedenes klar werden. Brock bekommt von einem Freund ein Buch über Träume und versucht nun das Gelesene anzuwenden und im Traum Einfluss auf sein Leben zu nehmen. Ob es gelingt ?Von dem Autor James L. Rubart gibt es noch ein anderes Buch, dass eine ähnliche Thematik zum Thema "Entscheidungen" hat, das ist das Buch "Das Haus an der Küste". Während es in diesem Buch viel um Träume geht, läuft es im "Haus an der Küste" anders. Brock begegnet in den Träumen seinem jüngeren Ich und versucht ihm zu sagen, was er ändern muss. Nicht immer hat es positive Folgen. Im Nachwort erklärt der Autor, dass das Thema Entscheidungen immer aktuell bleibt. Gibt es auch nicht bei uns einiges, was wir ändern würden, wenn wir könnten ?Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, allerdings finde ich es nicht so gut wie das Buch "Das Haus an der Küste". Im "Der Traum der keiner war" war der Anlass etwas zu ändern der drohende Bankrott der Firma. Es ging erstmal um Geld. Brocks Ehefrau und die anderen Personen spielen zwar auch eine Rolle, sind aber erstmal nicht ganz so wichtig. Im weiteren Verlauf des Buches muss man gut mitdenken, wo Brock nun gerade steckt. Den ein oder anderen Punkt im Verhalten der Protagonisten fand ich nicht so schlüssig. Hier kann ich leider aber nicht näher drauf eingehen, weil sonst zu viel verraten würde.Insgesammt ist es ein Buch, dass immer wieder zum Nachdenken anregt. Es konnte mich nicht zu 100 Prozent überzeugen, da die Kleinigkeiten, die mich gestört haben, doch zu viele waren. Brock ist mir auch insgesammt zu locker geblieben. Er war zwar entsetzt, als manche Folgen negativ waren und wollte natürlich den ursprünglichen Zustand zurück. Dabei ist in meinen Augen keine wirkliche Wandlung gefolgt. Eher nur die Einsicht, was falsch gelaufen ist und was man ändern müsste, eine Trauer um verpasste Zeiten und Situationen. So vergebe ich gute 4 Sterne für diese interessante Lektüre.

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    • 2
  • Wir selbst entscheiden, welche Richtung wir unserem Leben geben!

    Der Traum, der keiner war

    JDaizy

    "Auf seine ihm eigene Weise ist die Geschichte eines jeden Menschen eine Suche. Eine Reise, ähnlich wie die von Bilbo in Der kleine Hobbit oder die von Dorothy in Der Zauberer von Oz oder die der Pevensie-Geschwister in Die Chroniken von Narnia. │...│Sie alle waren auf der Suche, genau wie Sie."Der 53-jährige Brock steht in der Blüte seines Lebens. Er hat alles erreicht, wovon andere nur träumen. Er ist mit Karissa verheiratet, der großen Liebe seines Lebens, er hat einen wundervollen Sohn und das Familienunternehmen läuft grandios und wirft unglaubliche Gewinne ab. Doch dann suchen ihn immer wieder seltsame (Alb-)Träume heim, die sich um seinen Vater drehen und die er einfach nicht einordnen kann. Als im sein Bruder Ron dann offenbart, dass seiner geliebten Firma Black Fedora der plötzliche Ruin und eine feindliche Übernahme droht, gerät seine heile Welt aus den Fugen. Er muss erkennen, dass nicht alles so schön und perfekt ist, wie er bisher glaubte. Er spürt, dass etwas kommt, dass er nicht aufhalten kann. Bei der verzweifelten Suche nach der Ursache seiner Träume und dem Drahtzieher des geschäftlichen Fiaskos beschäftigt er sich mit der Technik des luziden Träumens, bei dem er seine Träume ganz bewusst erlebt. Er erkennt, dass er mit bestimmten Techniken den Verlauf seiner Träume interaktiv steuern und beeinflussen und damit auch Veränderungen im realen Leben hervorrufen kann. Doch wird er damit Licht ins Dunkel bringen können? Gelingt es ihm, seine Firma vor der feindlichen Übernahme zu retten? Und wird er es schaffen, sein Leben damit zum Besseren zu verändern? "Der Traum der keiner war" ist mein erster Roman von James L. Rubart. Und eins kann ich vorweg sagen: ganz sicher nicht mein letzter. Ich war von der ersten Seite an gefangen in der Geschichte und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Autor schafft es, die Spannung über alle 57 Kapitel konstant hoch zu halten und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Das Buch ist 2016 als Hardcover im GerthVerlag erschienen. Es ist hochwertig verarbeitet, hat eine angenehme Schriftgröße und überzeugt mit einem Cover, das im Gedächtnis bleibt. Mir ist dieses Roman schon in der Verlagsvorschau aufgefallen und ich bin mir sicher, dass es mir auch in der Buchhandlung ins Auge gestochen wäre. Nach dem Lesen wirkte das Cover auf mich sogar noch einmal um vieles stärker und intensiver. Besonders das Segelboot bekommt eine tragende Bedeutung. Der aufmerksame Leser kann sich zudem auch an kleinen liebevollen Details im Buch erfreuen, zum Beispiel an den kleinen Kaffeebohnen zwischen den Absätzen, die nicht einfach nur das Layout verschönern, sondern stimmig in die Geschichte eingepasst sind. Der Schreibstil des Autors ist leicht zu lesen und kommt ohne Umwege direkt beim Leser an. Für mich gab es keine großen Längen oder entscheidende Unstimmigkeiten im Text. Einzig die Verbindung der Zeitstränge hat mich an der ein oder anderen Stelle etwas verwirrt. Aber selbst das fällt nicht wirklich ins Gewicht, weil das Buch mich so gefangen genommen hat, dass ich mit einem Lächeln darüber hinweg sehen kann. Für die Geschichte selbst und seine Botschaft sind diese kleinen "Unstimmigkeiten" nämlich tatsächlich unrelevant. Fazit: Was würden Sie in ihrem Leben ändern, wenn Sie in der Zeit zurückreisen könnten? Ein großartiger Roman, der nachdenklich stimmt. Der aber auch Mut und Hoffnung macht und zeigt, was im Leben wirklich wichtig ist. Die Botschaft: Wir selbst entscheiden, welche Richtung wir unserem Leben geben. Und zwar Hier und Jetzt. 

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    • 2
  • Leserunde zu "Der Traum, der keiner war" von James L. Rubart

    Der Traum, der keiner war

    Arwen10

    Im Verlag Gerth Medien gibt es Nachschub für Romanleser. Ein neues Buch von James L. Rubart: Der Traum der keiner war. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde. James L.Rubart Der Traum der keiner war Zum Inhalt: Brock Matthews hat Sorgen. Seiner mühsam aufgebauten Firma droht der Ruin und um seine Ehe steht es nicht zum Besten. Und dann sind da diese seltsamen Träume, die ihn seit einer Weile heimsuchen ... Als Brock schließlich entdeckt, dass er im Traum in der Zeit zurückreisen und seinem jüngeren Ich begegnen kann, ist er begeistert: Vielleicht kann er den jungen Brock davon überzeugen, andere Wege einzuschlagen, und damit den Verlauf seines Lebens zum Besseren verändern? Doch er merkt bald, dass selbst die kleinste Entscheidung auf längere Sicht unvorhersehbare Folgen nach sich zieht. Und zwar keineswegs nur gute ... Ein großartiger Roman über Entscheidungen und ihre Folgen. Und über das, was im Leben wirklich wichtig ist. Weitere Infos und eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817085 Infos zum Autor: James L. Rubart lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen an der Nordwestküste der Vereinigten Staaten. Er betreibt eine Marketingfirma und hat bereits eine Reihe von preisgekrönten Romanen geschrieben. In Deutschland wurde er mit "Das Haus an der Küste" bekannt. Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 15. März 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.

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    • 145
  • Alles was wir tun hat Folgen

    Der Traum, der keiner war

    pallas

    Brock und sein Bruder Ron führen die Kaffeefirma" Black Feodora". Als die Firma eines Tages vor dem Ruin steht und sie alles zu verlieren drohen, wünschte sich Brock, er hätte besser auch Betriebswirtschaftslehre studiert, denn dann würde vielleicht die gemeinsame Fima nicht in Konkurs gehen müssen. Zu aller Überfluß gibt es plötzlich auch noch in der Ehe Schwierigkeiten mit seiner Frau Karissa.Er geht zu seinem Freund Morgan, der Psychologie studierte und erzählt ihm, dass er die letzte Zeit von Albträumen geplagt wird. Dieser gibt ihm ein Buch über luzide Träume.In solchen Träumen begegnet Brock seinem jüngeren Ich in der Vergangenheit und ermöglicht eine Selbst-Beratung aus retrospektiver Sicht.Jede dieser Traum-Begegnungen hat jedoch seinen Preis, denn nicht alles verändert sich zum Positiven. Wird Brook am Ende seine Fima und seine Ehe retten können?Dieser ungewöhnliche Roman behandelt die alte Frage "was wäre wenn..." auf originell neue Weise. Es ist völlig klar, dass diese Romanform natürlich surreal-phantastische Elemente beinhalten muss, jedoch ist die Perspektive schon atemberaubend und die Konsequenzen oftmals für den Leser überraschend. Das Buch ist sehr flüssig und spannend geschrieben und insgesamt ein fesselnder Roman. Man möchte erfahren, ob Brook es doch schaffen kann über die Luziden Träume tatsächlich alles wieder ins rechte Lot zu bringen? Ein echter Pageturner!Dies war mein erster Roman der Autors James L. Rubart und die finale Botschaft des Buches fand ich sehr ergreifend. Nur für die Ungeduldigen: Das eigene ICH muss sterben und wichtig ist es, wie gut ich andere liebe. Der geneigte Leser findet sehr schnell heraus, dass das was wir in der Gegenwart in Gottvertrauen tun, einen großen und guten Einfluss darauf hat, was in der Zukunft passiert.Ich halte hier eine außergewöhnliche Geschichte in Händen, der man sich über ihre atemberaubenden Perspektiven kaum zu entziehen vermag. Ich kann dieses Werk jedem, der dieses Genre mag, sehr empfehlen.

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    • 3

    Smilla507

    08. April 2016 um 12:41
  • Auf Gott vertrauen...

    Der Traum, der keiner war

    Caro2929

    06. April 2016 um 19:31

    Zum Inhalt:Bei Brock Matthews, 53 Jahre, läuft es nicht mehr ganz so rund. Black Fedora, seine Firma, steht kurz vor dem Aus. Darüber hinaus läuft seine Ehe auch alles andere als gut. Des Weiteren wird er von einem merkwürdigen Traum heimgesucht, welcher ihn immer wieder belastet... Aber deren Bedeutung ihm schleierhaft ist.Als Brock seinem besten Freund Morgan von diesem Traum erzählt, gibt dieser ihm ein Buch über luzide Träume. Durch dieses Buch lernt Brock seine Träume zu beherrschen. Er kann in diesen Träumen in der Zeit zurückreisen und sein jüngeres Ich zu anderen Entscheidungen bewegen. Er hofft durch dieses Handeln sein gegenwärtiges Leben zu verbessern. Allerdings bemerkt Brock ziemlich schnell, dass jede noch so kleine Entscheidung seines jüngeren Ichs auf die Gegenwart Folgen hat, welche nicht voraussehbar sind...Meine Meinung:Dieses Buch war definitiv bisher eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Es fiel mit wahnsinnig schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen, ich war durchweg gefesselt. Es herrschte ohne Außnahme Spannung, die mich dazu bewegte, weiter zu lesen, weil ich unbedingt mehr erfahren wollte.Der Schreibstil ist sehr flüssig, mithin sehr gut lesbar. Ich war direkt mitten in der Geschichte. Zwar spielt die Geschichte mal in der Gegenwart, in der realen Vergangenheit und in der Traumvergangenheit, aber ich hatte niemals Probleme zu wissen, in welcher Zeit ich mich gerade befinde. Die Botschaften, die in dem Buch stecken, sind auch für die heutige Zeit erstklassig, sodass man selbst über sich und sein Handeln nachdenkt.Der Protagonist macht selbst eine ganz wunderbare Entwicklung durch, die der Leser hautnah miterleben darf.Wenn man dieses Buch beendet hat, hängt es einem definitiv im positiven Sinne nach. Es entschwindet nicht so schnell aus seinen Gedanken. Durch Gottvertrauen lässt sich so einiges bewerkstelligen...Vor allem am Ende gab es für mich noch einmal eine absolute Überraschung, womit ich eigentlich nicht mehr gerechnet hatte. Es ist also alles andere als vorhersehbar, wie auch Brocks Entscheidungen in seinen Träumen für die Gegenwart...Auch das Nachwort des Autors hat bei mir positive Spuren hinterlassen. Ein Buch was einen selbst auch "verändern" bzw. zum Nachdenken anregen kann.Ich möchte unbedingt weitere Bücher dieses Autors lesen, auf Grund dessen, dass mich dieses Buch so begeistert hat. Fazit:Eine Geschichte, die ich zu 100 % weiterempfehlen kann und die mir in positiver Erinnerung bleiben wird. Wir können unser Leben nur im Hier und Jetzt beeinflussen und dürfen nicht der Vergangenheit hintertrauern!

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  • EIn Pageturner

    Der Traum, der keiner war

    vielleser18

    Brock führt mit seinem Bruder Ron die Firma "Black Feodora". Als die Firma eines Tages vor einer feindlichen Übernahme steht, wünscht sich Brock, er hätte genauso wie sein Bruder BWL studiert. Er glaubt, er hätte es eher bemerken müssen. Er sieht sich im ständigen Konkurrenzkampf mit Ron und möchte einfach immer der bessere sein. In seiner Ehe ist der Wind aus den Segeln, zu seinem Sohn hat er nicht den besten Draht. Dann fangen seine ungewöhnlichen, eindringlichen Träume an. Sein verstorbener Vater möchte ihm irgendetwas mitteilen, aber was ? Als ihm sein bester Freund ein Buch über luzide Träume gibt ist er fasziniert. Kann man seine Träume so lenken, dass man seinem früheren Ich begegnet und beeinflussen kann ? Es scheint zu funktionieren, doch anders als Brock es sich ausgemalt hat. Dies Buch ist ein echter Pageturner, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Schon nach wenigen Kapiteln konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, weil es nicht nur spannend geschrieben worden ist, sondern ich einfach wissen wollte, wie es ausgeht. Die große Frage, die der Roman aufwirft ist: Was wäre wenn man zurück gehen könnte, die Vergangenheit ändern, Fehler korrigieren könnte? Doch unser Romanheld macht bald die Erfahrungen, dass Eingriffe in die Vergangenheit nicht nur gute Folgen nach sich ziehen. Brock macht sich tausend Gedanken, doch die meisten drehen sich um "hätte ich nur" - alles dreht sich nur darum Fehler von damals zu korrigieren - durch seine Träume, die ihm die Möglichkeiten geben zurück zu reisen, verändert er seine Gegenwart. Unglaublich gut beschrieben, manchmal verwirrend, oft erschreckend real. Gefallen haben mir vor allem die Schlussfolgerungen, die Aussagen dieses Buches und das persönliche Nachwort des Autoren. Lange habe ich kein Buch mehr so schnell ausgelesen. Es steckt voller unerwarteter Wendungen und Überraschungen und ist fesselnd geschrieben. Es lässt den Leser mit der Hauptperson bangen und hoffen und zum guten Schluß regt es an sich selber Gedanken zu machen. Das Buch ist im christlichen Gerth-Medien Verlag erschienen, der christliche Glaube ist daher auch eine tragende Säule in diesem Buch. Das ist ein Buch, das ich jedem Leser aus Überzeugung ans Herz legen möchte.

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    • 6

    Janna_KeJasBlog

    06. April 2016 um 16:49
  • Was wäre, wenn...

    Der Traum, der keiner war

    Traeumerin109

    05. April 2016 um 19:23

    Was wäre, wenn... ...ich mich damals anders entschieden hätte? Diese Frage stellt Brock Matthews sich nicht zum ersten Mal. Vieles in seinem Leben könnte besser laufen - nicht nur die Firma, welche er zusammen mit seinem Bruder leitet, sondern auch seine Ehe mit Karissa. Schuld daran ist einzig die Tatsache, dass er damals nicht Betriebswirtschaft studiert hat, und vielleicht auch Karissa nicht gut genug zugehört, findet er. Aber diese getroffenen Entscheidungen liegen nun einmal in der Vergangenheit und sind jetzt, mehr als 30 Jahre später, nicht mehr zu ändern. So scheint es zumindest, bis Brock feststellt, dass er in seinen Träumen seinem jüngeren Ich begegnen kann und ihm Ratschläge für die Zukunft, seine Vergangenheit, geben kann. So kann der junge Brock eine andere Richtung einschlagen, und dies hat massive Auswirkungen auf die Gegenwart – nicht unbedingt zum besten… Sehr schön und klar geschrieben, ein unglaublich packendes Buch mit immer neuen überraschenden Wendungen. Es handelt von einem Mann, der in seinem Leben Prioritäten gesetzt hat, wie das jeder Mensch tut. Für ihn ist die Firma und sein Machtkampf mit seinem jüngeren Bruder die oberste Priorität. Bis er einsieht, dass er daran etwas ändern sollte, muss eine Menge geschehen, und es treibt ihn dicht an den Abgrund der Verzweiflung. Immer noch glaubt er, die Lösung für seine Probleme in der Vergangenheit suchen zu können. Schließlich jedoch erkennt er, dass es nur die Gegenwart ist, die er beeinflussen kann. Und dass er das nur zusammen mit Gott schaffen kann. Die Hauptfigur Brock Matthews kommt vielen wahrscheinlich bekannt vor: seine Unzufriedenheit mit Entscheidungen, die er in seinem Leben getroffen hat, sein Wunsch, diese ändern zu können und seine Überzeugung, dass dann alles anders und natürlich besser wäre. Hinzu kommt, dass er total authentisch wirkt. Deshalb hat dieser Charakter mich sofort in seinen Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. An vielen Stellen seiner Erlebnisse habe ich auch an mich selbst und mein Leben denken müssen. Die Erkenntnisse, die Brock wie ein Schlag getroffen haben, haben auch mich zumindest nachdenklich werden lassen. Und damit ist ein für mich sehr wichtiges Kriterium für ein wirklich gutes Buch erfüllt: Es berührt mich im Inneren und bringt mich dazu, Fragen an mich selbst zu stellen – und vielleicht gibt es mir die Chance, etwas zu verändern. Ich kann nur sagen: Lest und seht selbst, versucht es! Ein wunderschönes Buch und absolut fünf Sterne wert!

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  • Ein Traum der alles verändert

    Der Traum, der keiner war

    anke3006

    31. March 2016 um 21:16

    Brock träumt von seinem verstorbenen Vater. Um mehr über diesen Traum zu erfahren befragt er einen Freund. Der gibt ihm ein Buch über luzide Träume. Brock versucht daraufhin seine Träume zu beeinflussen und schafft es sogar. Er reist in seinen Träumen in die Vergangenheit und gibt seinem jüngeren Ich Ratschläge. Wie wird sich das auf die Gegenwart auswirken? Und wenn ja, kann man dann alles nach seinen Wünschen formen? James L. Rubart hat hier einen Roman geschrieben der tief berührt und sehr zum Nachdenken anregt. Man begleitet Brock durch seine Träume und durch seine Gegenwart. Man erlebt alle Höhen und Tiefen. James L. Rubart hat seinen Figuren auf wunderbare Weise Leben eingehaucht. Es ist eine Geschichte, die den Leser von Anfang an fesselt und auch nach Beendigung nicht so schnell wieder loslässt. Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe, aber ich werde auf jeden Fall mehr von ihm lesen. Dieses Buch bekommt von mir eine 5-Sterne-Leseempfehlung.

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  • Ein spannender Roman mit fantastischen Elementen über das Thema Entscheidungen

    Der Traum, der keiner war

    Smilla507

    „Gott kann unerklärliche Dinge tun. Und er tut sie gern in Träumen.“ (S. 248)Brock Matthews’ erfolgreiches Leben gerät aus den Fugen, als er von seinem verstorbenen Vater träumt. In den Träumen möchte ihm sein Vater etwas mitteilen, doch im entscheidenden Moment wacht er jedes Mal auf. Um zu erfahren, welche Botschaft sein Vater ihm vermitteln wollte, bekommt Brock von seinem guten Freund Morgan ein Buch über „luzides Träumen“ geliehen. „Ein luzider Traum ist die Art Traum, in dem du genau weißt, dass du träumst. Du erlebst deinen Traum ganz bewusst. Es ist, als wärst du wach, obwohl du schläfst. (...) Es geht darum, dass man mit bestimmten Techniken lernen kann, den Verlauf deiner luziden Träume zu steuern und zu beeinflussen.“ (S. 46)Da nicht nur die Botschaft seines Vaters ihn interessiert, sondern auch eine Flaute in Brocks Ehe herrscht und der Kaffeefirma plötzlich der Ruin droht, lässt sich Brock auf das Abenteuer ein. Er versucht in Träumen seine Vergangenheit zu ändern, um die Gegenwart zum Positiven zu ändern. Dabei trifft er sich mit seinem eigenen Ich und gibt dem Vergangenheits-Brock Ratschläge. Doch dann passiert etwas, womit er nicht gerechnet hat: Seine Gegenwart ändert sich mit jedem Traum – aber nicht immer zum Positiven.Wer kennt sie nicht, die Fragen: „Ach hätte ich nur damals etwas anders gemacht“ oder „Was wäre wenn...?“ Ich finde dass dieser Roman diese Fragen sehr gut aufgegriffen hat und zeigt, dass es nicht unbedingt besser ausgehen muss, als man denkt. Brock hat in diesem Fall ein Problem Gott zu vertrauen, obwohl er eigentlich Christ ist. Dass nicht er (Brock) selbst alles zum Guten wenden kann. Dies war mein erster Roman von James L. Rubart und ich muss sagen, dass mir seine Schreibweise sehr gut gefällt. Er schreibt spannend und sehr flüssig und ich habe mich auf keiner Seite gelangweilt. Dennoch gab es ein paar kleine Logik-Fehler bei all den Vergangenheitsbegegnungen und verschiedenen Gegenwarts-Episoden. Es wirkte ziemlich surreal, wenn der ältere Brock dem jungen Brock begegnete und ab und an war ich ein wenig verwirrt - aber wirklich nur ein wenig! Man muss sich im Klaren sein, dass es sich um einen Roman mit fantastischen Elementen handelt und den Verstand an manchen Stellen ausschalten. Alles in allem habe ich bei diesem Roman richtig mitgefiebert und –gehofft, dass sich die Gegenwart zum Guten wenden würde und Brock versteht, dass er „das Zepter“ an Gott abgeben muss. Trotz klitzekleiner Kritikpunkte eine klare Leseempfehlung!

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    • 7
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