James Lee Burke

 4.3 Sterne bei 315 Bewertungen
Autor von Regengötter, Glut und Asche und weiteren Büchern.
Autorenbild von James Lee Burke (©Robert Clark)

Lebenslauf von James Lee Burke

Talent für Krimis weiter vererbt: Der 1936 geborene US-amerikanische Autor begann bereits im Alter von 19 Jahren zu schreiben. Nach seinem Studium an der University of Louisiana at Lafayette und der University of Missouri hat er als Lehrer und Journalist gearbeitet. Sein Debüt „Half of Paradise“ wurde 1965 veröffentlicht, aber erst mit seinen Kriminalromanen um den Südstaaten-Polizisten Dave Robicheaux etablierte er sich als erfolgreicher und ernstzunehmender Kriminalautor. Der erste Band „The Neon Rain“ erschien 1987 (dt. „Neonregen“, 1991). Außerdem entstammen die Buchreihen „Billy Bob Holland“ und „Hackberry Holland“ der Feder des US-Amerikaners, der mit dem Edgar Allan Poe Award ausgezeichnet und für den Pulitzerpreis nominiert wurde. Einige Werke des Schriftstellers wurden verfilmt. James Lee Burke lebt mit seiner Frau abwechselnd in Lolo, Montana und New Iberia, Louisiana. Das Paar hat vier Kinder, die gemeinsame Tochter Alafair Burke ist ebenfalls als Krimiautorin bekannt.

Neue Bücher

Blues in New Iberia

Erscheint am 01.07.2020 als Taschenbuch bei Pendragon.

Die Schuld der Väter

 (1)
Neu erschienen am 18.04.2020 als Taschenbuch bei Pendragon.

Alle Bücher von James Lee Burke

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Buchformat:
Cover des Buches Regengötter9783453676817

Regengötter

 (65)
Erschienen am 20.10.2014
Cover des Buches Glut und Asche9783453676800

Glut und Asche

 (29)
Erschienen am 14.09.2015
Cover des Buches Neonregen9783865325488

Neonregen

 (28)
Erschienen am 06.07.2016
Cover des Buches Sturm über New Orleans9783453677166

Sturm über New Orleans

 (21)
Erschienen am 09.01.2017
Cover des Buches Blut in den Bayous9783865325631

Blut in den Bayous

 (19)
Erschienen am 10.10.2016
Cover des Buches Nacht über dem Bayou9783865326447

Nacht über dem Bayou

 (15)
Erschienen am 30.01.2019
Cover des Buches Fremdes Land9783453270152

Fremdes Land

 (12)
Erschienen am 09.05.2016

Neue Rezensionen zu James Lee Burke

Neu

Rezension zu "Die Schuld der Väter" von James Lee Burke

ein fulminanter Roman
detlef_knutvor 16 Tagen

Mit »Die Schuld der Väter« hat es James Lee Burke erneut geschafft, mich in seinem Bann zu ziehen. Und wieder habe ich etwas Neues am Stil entdeckt.

Eine 16 jährige Schülerin ist vergewaltigt und mit einer Schrotflinte erschossen worden. Schnell gerät ein junger Musiker wegen seiner Fingerabdrücke in den Verdacht. Doch Dave Robicheaux zweifelt an dessen Schuld und ermittelt weiter. Nach einem Gespräch mit der Großmutter des Musikers führen Spuren in die Vergangenheit und auf einen ehemaligen Plantagenaufseher. Hier kommt die Schuld der Väter ins Spiel. Erst recht, nachdem die Tochter eines Mafiosos getötet worden war. Robicheaux hat alle Hände voll zu tun, die unwillkommene Jagd der Gangster nach einem Täter Einhalt zu gebieten. 

In diesem Roman hat mir ganz besonders die Komplexität gefallen. Es wird nicht nur an einem, zwei oder drei parallenen Strängen oder Verbrechen ermittelt. James Lee Burke eröffnet ganz viele Stränge, die jeder ein massiven Konflikt beinhalten, der gelöst werden will.

Mit Faszination habe ich mich auf das miese Wetter in New Iberia eingelassen und versucht, meine eigenen Theorien bestätigt zu bekommen. Aber es sollte nicht sein. Die Verstrickungen mit der Vergangenheit und die verschiedenen Gangsterszenen in Louisiana bieten so viele Möglichkeiten an Verdächtige. Hinzu kommt ein ominöser Obdachloser, der behauptet Robicheaux in Vietnam gerettet zu haben. Außerdem schafft sein Freund Clete Purcel zusätzlich Unruhe in die Ermittlungen. Cletes Liebesleben scheint ihn momentan besonders herauszufordern.

Zwar bekommt Robicheaux auch in diesem Roman wieder sein Fett weg, habe es wird dennoch gezeigt, dass es auch für ihn ein normales Leben gibt. Dies geschieht über seine Frau Bootsi und seine Tochter Alafair. Er unternimmt etwas mit ihnen gemeinsam.

Während Burke gelegentlich, aber besonders in anderen Romanen, vom Sonnenuntergang in Louisiana schwärmt, zieht in diesem Roman die meiste Zeit ist sehr schlechtes Wetter bei diesen Ermittlungen heraus. Ein wiederkehrendes Moment: Blitz, Donner, Regen! Dies zieht sich durch den gesamten Roman, so dass man als Leser meint, man müsse vielleicht einen Regenschirm beim Lesen aufspannen.

»Die Schuld der Väter« ist ein fulminanter Roman, mit dem man sich bestens in den hintersten Sessel der Wohnung zurückziehen und ihn genießen kann.

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Rezension zu "Mein Name ist Robicheaux" von James Lee Burke

Robicheaux wird dieses Mal selbst verdächtigt, einen Mord begangen zu haben
Gwhynwhyfarvor 18 Tagen

Der erste Satz: «In melancholischen Momenten, wenn ich das Gefühl habe, dass das Leben auf dieser Erde zu viel für uns ist und wir schon bald von unserer Macht, alles zu bekommen und zu verschwenden, ausgelöscht werden, fühle ich mich wie ein Dichter des frühen 19. Jahrhunderts dazu genötigt, eine Pause einzulegen und meine Erfahrungen mit den Toten zu reflektieren und wie sie unser Leben beeinträchtigen.»


Der 21. Robicheaux. Lee Burke ist mittlerweile 83 Jahre alt und er kann es noch immer! Jeder dieser epischen Krimis ist ein gewaltiges Werk – aber dieser hier umfasst 563 Seiten, dazu als Bonbon eine Erzählung – zusammen 600 Seiten! 


Dave Robicheaux wird dieses Mal des Mordes verdächtigt. Der Mann, der der Unfallgegner seiner Frau war, bei dem sie durch den Crash ihr Leben lassen musste, ist tot – übel zugerichtet und Robicheauxs Fingerabdrücke kleben auf der Autofensterscheibe des Opfers. Helen Soileau, die Vorgesetzte von Dave glaubt nicht, dass er dazu fähig ist. Dave selbst ist sich nicht ganz sicher. Er ist Alkoholiker, eigentlich lange trocken, doch das ein oder andere Mal wird er rückfällig. Wie in dieser Nacht. Er hatte sich die Kante gegeben, kann sich an nichts mehr erinnern. Sein bester Freund Clete Purcell, Privatdetektiv, ist sich sicher: Jemand will Dave loswerden, denn, «Dein Krieg war immer einer, den du gegen dich selbst geführt hast, nicht gegen andere.» Steckt der halbseidene Kollege Labiche dahinter, der gern Daves Stuhl einnehmen würde? Rowena, Gattin des bekannten Südstaatenautors Levon Broussard zeigt einen Lokalpolitiker an, sie vergewaltigt zu haben, Nightingale, der für den US-Senat kandidiert. Der streitet das vehement ab. Einer von beiden lügt. Doch beide machen einen glaubwürdigen Eindruck. Wer will hier wem warum etwas ankreiden? Nebenbei schleicht ein auffälliger Mann unauffällig durch New Iberia, einen mit einem Stapel Karteikarten in der Hand, um seine Auftragsmorde abzuarbeiten. Nur nach welchem Schema geht er vor? Scheinbar gibt es keins. 


«Ich blickte auf die Eichen, das Moos, das vom Wind angehoben wurde, den lilafarbenen Staub, der von einem Zuckerrohrfeld aufwirbelte und den Bayou Tech, der in der Sonne glitzerte wie ein byzantinisches Schild. La Louisiana, die Liebe meines Lebens, die Heimat des Jolie Blon und Evangeline und der Hure Babylon, der Ort, für den ich sterben würde, der Ort, für den es keine Antwort gab und keine Heilung.»


Louisiana, früher ein reiches Land der Plantagen, Fischerei, Austernbänke, Shrimps – gebeutelt durch die Ölkatastrophe und Kathrina, kreolisch geprägt. Ein Land der zauberhaften Natur, Bayous, Mangrovenwälder. Aber gleichzeitig ein Land, das von Armut und Gewalt geprägt ist. Drogenbosse, Huren, korrupte Politiker und Polizisten – mächtige weiße Männer mit Südstaatenmentalität, Gewalt gegen Frauen und nichtweiße Ethnien. Dave Robicheaux kämpft für Minderheiten, für Arme, für Unterdrückte – nicht immer gesetzeskonform, aber stets für die Gerechtigkeit. Er ist von seiner Sucht getrieben, kann meist widerstehen. Kein Wunder, dass James Lee Burke die Sucht so gut beschreiben kann: Er ist selbst Alkoholiker. Die Charaktere in seinen Roman sind nie eingeteilt in gut und böse, denn dieses Klischee steckt in keinem Menschen. Er geht tief in seine Protagonisten und Antagonisten hinein, stellt sie menschlich dar, ergründet sie: Du bist das, was das Leben aus dir macht plus erbliche Anlagen. 


«Die Welt in der sie aufgewachsen sind, ist heute nur noch eine verfallene Erinnerung … aber viele von ihnen haben keinen Platz in der Gegenwart. … Hier gibt es Leute, die nicht addieren und subtrahieren, keine Zeitung lesen können und nicht wissen, was der Ausdruck ‚9/11‘ bedeutet. Über 40 Prozent der Kinder kommen unehelich zur Welt. … Unsere Politiker sind eine Peinlichkeit und geben Habgier und Verlogenheit einen schlechten Namen. … Wie soll man also wütend auf Menschen sein, die arm geboren wurden, so schlecht Englisch sprechen, dass sie für Außenstehende völlig unverständlich sind, das Weltbild und die Glaubensüberzeugungen von mittelalterlichen Bauern besitzen, sich mit Putzen Geld verdienen und fettleibig werden wegen völlig ungesunder Massenlebensmittel, für die sie auch noch dankbar sind?»


Aus James Lee Burks Romanen spricht seine Liebe für Louisiana und gleichzeitig seine Verachtung für die Politik des Landes, die nur eine Gruppe der Gesellschaft unterstützt, mit den Drogenbaronen nicht aufräumt. Früher holte man die Polizei wegen Alligatoren, die sich im Pool tummelten, die das Fleisch vom Grill stibitzten, weil jemand Möbel in den Bayou entsorgte – heute sieht die Welt anders aus. Die Cops machen ihren Job gerne und die meisten machen ihn gut, aber «ein Drittel sind Menschen, denen man besser keine Macht über andere gegeben hätte.» Dave Robicheaux ist in diesem Noir-Krimi Ermittler beim Sheriff-Departement in New Iberia in Louisiana, berichtet aus der Ichperspektive, «Ich hegte Gefühle, die kein Christ je haben sollte. Dennoch waren es meine. Ich besaß sie.» An einigen kurzen Stellen wechselt in andere personale Perspektiven oder sogar auch einmal in die auktoriale Perspektive. Man muss die literarische Art und Weise Krimis zu schreiben lieben. Wer sie für sich entdeckt hat, den wird James Lee Burke nicht mehr loslassen.


James Lee Burke, 1936 in Louisiana geboren, wurde bereits Ende der 1960er Jahre als neue Stimme aus den Südstaaten gefeiert. Mitte der 1980er Jahre begann er Kriminalromane zu schreiben, in denen er die unvergleichliche Atmosphäre von New Orleans mit starken Geschichten verbindet. Er wuchs an der Golf-Küste auf, schlug sich nach dem Studium mit diversen Jobs durch, u. a. bei einer Ölfirma, als Journalist, Englischdozent und Sozialarbeiter. Burke schrieb 26 Kriminalromane, Kurzgeschichten und wurde mit zahlreichen Preisen bedacht, wie z. B. zwei Mal mit dem Edgar Allan Poe Award und mehrfach mit dem Hammett Prize sowie mit einer Nominierung für den Pulitzer-Preis. Seinen internationalen Durchbruch hatte er mit der Krimi-Reihe um den Polizisten Dave Robicheaux. Innerhalbdieser Reihe veröffentlichte Burke seit 1987 insgesamt 22 Bände. Burke wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, zuletzt 2015.

Zwei davon wurden als Krimis verfilmt: Mississippi Delta – Im Sumpf der Rache (Originaltitel: »Heaven’s Prisoners«) mit Alec Baldwin in der Hauptrolle und »Mord in Louisiana« (Originaltitel »In the Electric Mist …«) mit Tommy Lee Jones und John Goodman.


https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/mein-name-ist-robicheaux-von-james-lee.html

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Rezension zu "Regengötter" von James Lee Burke

Band 1 der Hackberry-Holland-Serie
SalanderLisbethvor 3 Monaten

In einem kleinen Kaff tief im Südwesten der USA werden hinter einer alten Kirche die notdürftig verscharrten Leichen von neun Frauen gefunden. Es handelt sich um illegal eingewanderte Asiatinnen, die hier im Niemandsland nahe der mexikanischen Grenze als Prostituierte arbeiten mussten und als Drogenkuriere missbraucht wurden. Sheriff Hackberry Holland, der einen anonymen Hinweis auf das Massengrab erhielt, benachrichtigt das FBI, bleibt aber auch selbst an der Sache dran. Den Kriegsveteranen erinnert das Massaker an seine Gefangenschaft in Korea und er lässt es sich nicht nehmen, die Leichen selbst auszugraben. Bisher beschränkte sich der Dienst des über 70-jährigen Sheriffs eher auf routinierte Alkoholdelikte. Jetzt setzt der erfahrene Holland alle Hebel in Bewegung, um den einzigen Tatzeugen, einen untergetauchten Irak-Veteranen, zu finden. In dem noch jungen, traumatisierten Exsoldaten und Trinker Pete Flores sieht Holland einen Leidensgenossen.

Flores ist mit seiner Freundin, der Kellnerin und Country-Musikerin Vikki Geddes auf der Flucht vor den Hintermännern. Ihnen dicht auf den Fersen ist Jack Collins, genannt Preacher, ein Psychopath und skrupelloser Auftragsmörder. Der bibelfeste Antagonist tötet vermeintlich in göttlicher Mission und bleibt bis zum Schluss in seiner Willkür total unberechenbar. Ein blutiger Wettlauf beginnt, in deren Verlauf sich rivalisierende Drogenbarone, Frauenhändler, soziopathische Killer, Cops und FBI bekämpfen.

Das ist tatsächlich mein erster Roman vom Altmeister des Hard-Boiled-Krimis James Lee Burke. Im Mittelpunkt steht der gealterte Witwer Hackberry Holland, ein typischer Antiheld mit Alkoholproblemen und Kriegsvergangenheit. Auffallend viele starke Frauenfiguren bereichern die Story. Da ist die in Holland verliebte Chief Deputy Pam Tibbs, die zur Verteidigung ihres Chefs auch schon mal den Knüppel rausholt. Auch Vikki Geddes sowie Esther Dolan, die jüdische Frau eines Nachtclubbesitzers behaupten sich erfolgreich in der gewalttätigen Männerwelt, während der kleine, schmierige Strip-Lokal-Besitzer Nick Dolan, übrigens meine absolute Lieblingsfigur, tatsächlich noch große Zivilcourage entwickelt.

Sprach- und bildgewaltig mischt Burke ruhige Passagen mit drastischen von schonungsloser Brutalität. Sein Blick auf die komplexen Charaktere ist ungeschönt und weist ihn als Menschenkenner aus. Aber wichtiger als der Krimi-Anteil im harten Plot von Regengötter ist neben einer angespannten, bedrohlichen Atmosphäre Burkes Blick auf die Abgründe der amerikanischen Gesellschaft, in der jeder sich selbst der Nächste ist.

Dietmar Wunder gelingt es durch überzeugende Interpretationen der einzelnen Charaktere, die Geschichte lebendig wirken zu lassen. Beim Hören hatte ich ständig den Staub der rauen, kargen Einöde auf der Zunge und Bilder von flirrenden Landschaften im Kopf. Die anschaulichen Beschreibungen gaben mir das Gefühl, mitten in der Kulisse zu sein. Allein die grotesken Handlungen des durchgeknallten Wirrkopfs Preacher und die teilweise überzogenen Gewaltausbrüche der Figuren konnte ich an der einen oder anderen Stelle nicht wirklich nachvollziehen.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Sumpffieberundefined

Band 10 der Robicheaux-Reihe - voller Südstaatenflair, Naturgewalten, Landschaftsatmosphäre, aber auch menschlicher Abgründe, Rassismus, Armut und dem verzweifelten Kampf um Gerechtigkeit. Verbrechen ziehen sich durch Vergangenheit und Gegenwart. Nicht immer ist alles Schwarz und Weiß. Wir verlosen 15 Printexemplare des grandiosen Kriminalromans von James Lee Burke! (Die Bände sind einzeln lesbar)

Hallo ihr Lieben,

wir holen hiermit einen spannenden Dave-Robicheaux-Krimi hervor, der letztes Jahr bei uns erschienen ist. Es geht um "Sumpffieber" von James Lee Burke und wir freuen uns auf regen Austausch.

Verlost werden 15 Exemplare. Um teilzunehmen, beantwortet die Frage: Was macht für euch einen guten Krimi aus?
Die Bewerbungsfrist endet am 01.06.2020 und danach losen wir bei mehr als 15 Bewerber*innen aus.

Inhaltsangabe:

Megan Flynn, die Tochter des vor Jahrzehnten ermordeten Gewerk­schafters Jack Flynn, kehrt zurück nach New Iberia. Der Mord an ihrem Vater ist ein ungelöster Fall, der auch Sheriff Dave Robicheaux nicht zur Ruhe kommen lässt. Wenige Tage später werden zwei Brüder wegen Vergewaltigung einer jungen Schwarzen kaltblütig ermordet. Offenbar war Alex Guidry, ein berüchtigter Rassist, an beiden Verbrechen beteiligt. Als Dave ihn mit seinen Ermittlungen mehr und mehr in die Enge treibt, will er auspacken. Doch kurz bevor er bei einem geheimen Treffen seine Komplizen verraten kann, wird er erschossen. Dave scheint auf der richtigen Spur zu sein. Es gilt nur noch die letzten Beweise zu finden …


Ich freue mich auf eine tolle Leserunde mit euch und bin gespannt auf eure Meinungen und Kommentare.

Viel Glück für die Bewerbungen! 


Herzlich
Jessica

71 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Dunkler Stromundefined

Krimi-Fans aufgepasst! Die Leserunde "Dunkler Strom" von Krimiautor James Lee Burke startet. Bewirb dich auf 1 von 20 eBooks und lies mit!

Herzlich Willkommen zur Leserunde "Dunkler Strom"  von James Lee Burke!

Sollte euch die Mail mit eurem Leseexemplar nicht erreicht haben, schreibt bitte eine private Nachricht hier bei LovelyBooks, damit wir euch erneut eine Mail schicken können!

Viel Spaß mit dem eBook und beim Austauschen!

Liebe Grüße

Natalija von Edel Elements

20x zu gewinnenendet in 5 Tagen
Cover des Buches Nacht über dem Bayouundefined

Hallo ihr Lieben!

Wir vom Pendragon Verlag freuen uns, endlich eine neue Leserunde anzukündigen, zu der wir euch ganz herzlich einladen möchten. Das Buch, das wir mit euch lesen wollen, ist eine unserer Neuerscheinungen des amerikanischen Krimi-Meisters James Lee Burke: "Nacht über dem Bayou".

Der Kriminalroman erscheint bei uns Ende Januar und wir verlosen 15 Exemplare. Um an der Verlosung teilzunehmen, braucht ihr nur kurz die folgende Frage beantworten:
Kennt und liebt ihr die Dave-Robiceaux-Reihe von Burke bereits oder seid ihr Neueinsteiger? (Es gibt für euch bei der Bewerbung keine Vor- oder Nachteile, ob ihr Neulinge oder echte Kenner seid :)).
Die Bewerbungsfrist endet am 24.01.2019 und danach losen wir bei mehr als 15 BewerberInnen aus.

Die Leserunde wird von mir betreut: Ich heiße Jessica, und kümmere mich im Pendragon Verlag um Presse, Lesungen und Social Media. Ich freue mich schon sehr drauf euch kennenzulernen! Ihr könnt gerne Fragen rund um das Buch oder den Verlag generell stellen. Ich bin nicht jeden Tag im Verlag, bemühe mich aber, euch so schnell wie möglich zu antworten.


Jetzt aber zu dem Buch, um das es geht. Was passiert denn eigentlich in "Nacht über dem Bayou"?

Aaron Crown, der wegen Mordes an dem schwarzen Bürgerrechtler Ely Dixon zu 40 Jahren Haft verurteilt wurde, hat immer wieder behauptet unschuldig im Gefängnis zu sitzen und bittet Dave Robicheaux um Hilfe. Gleichzeitig dreht ein Fernsehteam eine Dokumentation über den alten Fall und stößt dabei auf einige Ungereimheiten.
Durch einen glücklichen Umstand gelingt Crown die Flucht aus der Haft­anstalt. Und ein Mexikaner wird damit beauftragt, Dave zu töten, denn offenbar soll niemand mehr in dem alten Fall Staub aufwirbeln.


Ich freue mich auf eine tolle Leserunde mit euch und bin gespannt, was für Diskussionen zustande kommen.
Viel Glück wünsche ich euch für die Bewerbungen!

Herzlich
Jessica
225 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

James Lee Burke wurde am 05. Dezember 1936 in Houston, Texas (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

James Lee Burke im Netz:

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