James Lee Burke

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Lebenslauf von James Lee Burke

Talent für Krimis weiter vererbt: Der 1936 geborene US-amerikanische Autor begann bereits im Alter von 19 Jahren zu schreiben. Nach seinem Studium an der University of Louisiana at Lafayette und der University of Missouri hat er als Lehrer und Journalist gearbeitet. Sein Debüt „Half of Paradise“ wurde 1965 veröffentlicht, aber erst mit seinen Kriminalromanen um den Südstaaten-Polizisten Dave Robicheaux etablierte er sich als erfolgreicher und ernstzunehmender Kriminalautor. Der erste Band „The Neon Rain“ erschien 1987 (dt. „Neonregen“, 1991). Außerdem entstammen die Buchreihen „Billy Bob Holland“ und „Hackberry Holland“ der Feder des US-Amerikaners, der mit dem Edgar Allan Poe Award ausgezeichnet und für den Pulitzerpreis nominiert wurde. Einige Werke des Schriftstellers wurden verfilmt. James Lee Burke lebt mit seiner Frau abwechselnd in Lolo, Montana und New Iberia, Louisiana. Das Paar hat vier Kinder, die gemeinsame Tochter Alafair Burke ist ebenfalls als Krimiautorin bekannt.

Bekannteste Bücher

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  • Der König des Krimis: James Lee Burke

    Im Dunkel des Deltas

    Gwhynwhyfar

    30. July 2018 um 09:03 Rezension zu "Im Dunkel des Deltas" von James Lee Burke

    Der Anfang: »Die Familie Giacano hatte sich bereits zu Zeiten der Prohibition sämtliche schwarzen Geschäfte in den Bezirken Orleans und Jefferson unter den Nagel gerissen. Freibrief und Genehmigung kamen natürlich von der Kommission in Chicago, und kein anderer Familienclan traute sich jemals, in ihr Revier einzudringen. Seither waren Prostitution, Hehlerei, Geldwäsche, Glückspiel, Kreditwucher, Arbeitsvermittlung, Drogenhandel und sogar das Wildern in Südlouisiana ihre ureigene Domäne.«Nennen Sie Ihre*n Lieblings - ...

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  • Spannend mit Längen

    Regengötter

    P_Gandalf

    21. June 2018 um 20:20 Rezension zu "Regengötter" von James Lee Burke

    Ein in Summe gut erzählter Thriller um Hackberry Holland, ein ziemlich schräger Sherrif in Texas, knapp vor der mexikanischen Grenze. Burke baut den Krimi gut auf und schafft Charaktere, deren Handlungen nachvollziehbar erscheinen und die sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln.  Insofern voll 5 Sterne! Meiner Meinung nach gibt es in dem Buch einige Längen und Passagen, die man hätte straffen können. So verlieren sich die Protagonisten häufiger in Wiederholungen, was den Lesespaß trübt. Die Auflösung kann man recht früh ...

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  • Wie die Klassiker der amerikanischen Literatur

    Fremdes Land

    stefanb

    25. May 2018 um 12:41 Rezension zu "Fremdes Land" von James Lee Burke

    Weldon Holland ist ein junger Amerikaner und zugleich der Protagonist in James Lee Burkes „Fremdes Land“. Burke nimmt den Leser mit nach Texas des Jahres 1934. Monotonie begleitet Weldons Leben im ländlichen Texas. Der zweite Weltkrieg kommt wie gerufen und dort kann Weldon zum Held aufsteigen. Er befreit Rosita, eine Jüdin aus Deutschland, reist später zurück nach Amerika und heiratet sie. Das Ölgeschäft boomt und gemeinsam mit seinem alten Kriegskamerad Herschel steigt er dort ein. Doch der Erfolg bringt auch Neider.Burke ...

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  • Alles vorhanden, was die Robicheaux-Romane auszeichnet

    Weißes Leuchten

    Havers

    11. April 2018 um 16:25 Rezension zu "Weißes Leuchten" von James Lee Burke

    „Weißes Leuchten“, Nr. 5 im Robicheaux-Universum, 1992 im Original unter dem Titel „A stained white radiance“ veröffentlicht, 1994 erstmals in deutscher Übersetzung. Nun also die längst fällige Neuauflage, dem Pendragon Verlag sei Dank. Südstaaten. Louisiana. New Iberia. Das Kaff in den Sümpfen - wie immer. Im Zentrum der Handlung stehen die Sonniers, Vertreter der typischen Südstaatenclans, die ihr Vermögen mit dem schwarzen Gold gemacht haben. Aber auch Öl-Magnaten können in eine finanzielle Schieflage geraten. Nur dumm, wenn ...

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    zu Buchtitel "LovelyBooks Spezial" von LovelyBooks

    Herzlich Willkommen bei der Themen-Challenge 2018! Ich freue mich auf ein neues Jahr voller spannender Leseherausforderungen mit euch und natürlich auf viele tolle Gespräche rund um Bücher und Co. Jeder darf bei dieser Challenge das ganze Jahr über einsteigen und wir freuen uns über jeden Teilnehmer. Lasst euch von der nun kommenden langen Beschreibung nicht abschrecken. Der Ablauf ist ganz einfach:Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20 Bücher aus den 40 unterschiedlichen Themen zu ...

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    • 3880
  • Kein Wohlfühlbuch, aber richtig gut!

    Sturm über New Orleans

    Igelmanu66

    03. February 2018 um 06:39 Rezension zu "Sturm über New Orleans" von James Lee Burke

    »Die Zahl der Plünderer, Brandstifter und Gewalttäter nahm von Stunde zu Stunde zu, ohne dass wir sie irgendwo unterbringen konnten. Wir ließen Plünderer laufen, nur um sie zwei Stunden später in improvisierten Arrestarealen wiederzusehen. Einige der Festgenommenen waren wahrscheinlich Mörder, Drogendealer oder Soziopathen, die den Sturm ausgenutzt hatten, um Konkurrenten zu beseitigen oder alte Rechnungen zu begleichen.«   August 2005. Der Hurrikan Katrina, eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der ...

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    • 10
  • Restlose Begeisterung

    Glut und Asche

    erdmannlibob

    31. January 2018 um 07:05 Rezension zu "Glut und Asche" von James Lee Burke

    Sam Peckinpah-meets-Elmore Leonard-meets-Quentin Tarantino.Man nehme als Schauplatz eine Ortschaft in der Wüste nahe der texanisch-mexikanischen Grenze, gebe ihr einen Sheriff der stark an Clint Eastwood erinnert und stelle ihm zwei taffe weibliche Deputys zur Seite. Diese Gesetzeshüter verwickelt man in einen Mordfall und konfrontiert sie mit einem Sammelsurium an fantastischen Charakteren und lässt der Geschichte seinen Lauf. Zusätzlich hat der Autor mit Preacher Jack Collins einen der wohl durchgeknalltesten und ...

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  • Burke in Hochform

    Vater und Sohn

    Chorchill

    23. November 2017 um 09:52 Rezension zu "Vater und Sohn" von James Lee Burke

    Wer James Lee Burke noch nicht für sich entdeckt hat, der sollte nicht allzu lange zögern. Seine Robicheaux Reihe ist schon Grund genug, aber auch dieses Buch steht den Krimis in und um New Orleans in nichts nach. Die Geschichte eines Vaters auf der Suche nach seinem Sohn, eine Odysee tief in den eigenen Schmerz. Amerikanische Erzählkunst vom Feinsten. Für Fans von Cormac McCarthy ein absolutes Muss!

  • Was wir Menschsein nennen

    Flamingo

    Havers

    15. October 2017 um 10:09 Rezension zu "Flamingo" von James Lee Burke

    James Lee Burke naserümpfend als 08/15-Krimiautor abzutun wäre eine grobe Fehleinschätzung seiner Qualitäten. Wie kein anderer Autor dieses Genres versteht er es, die vielen Facetten der menschlichen Natur auszuleuchten, und das macht er besser, als so manch hochgelobter Literat. So auch in „Flamingo“, dem vierten Band der Reihe, in überarbeiteter Neuauflage bei Pendragon erschienen.Dave Robicheaux ist zurück in New Iberia, der Alltag hat ihn wieder. Das soll aber nicht lange so bleiben, denn es gibt einen neuen Auftrag für ihn ...

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  • The same Procedure as every year......

    Schmierige Geschäfte

    Pashtun Valley Leader Commander

    15. September 2017 um 16:54 Rezension zu "Black Cherry Blues" von James Lee Burke

    Gefühlt genau so viele Bücher wie Lee Child.... Aber und dass ist dann doch recht verwunderlich es gelingt ihm jedes Mal zu überraschen dem Herrn Burke. Ich weiß nun nicht wirklich wie er es hinbekommt, aber dieser Robicheauux schlägt dem Fass den Bogen aus.Unser Dauerheld hat ein richtig grosses Problem, ist er doch in eine Anklage wegen eines Tötungsdeliktes hinein geschliddert und die Zeichen stehen auf freitags Rudelbums beim Duschen und gebackene Bohnen zum Nachtisch.Es beginnt eigentlich wie ein Kammerspiel der deutschen ...

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