James Lee Burke Die Schuld der Väter

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Inhaltsangabe zu „Die Schuld der Väter“ von James Lee Burke

James Lee Burke ist "der Superstar der amerikanischen Kriminalliteratur!" Buchmarkt Zwei brutale Morde an jungen Frauen schrecken die Bevölkerung von New Iberia auf. Zumal eines der Opfer die Tochter eines ranghohen Mafioso aus New Orleans ist, der prompt in der Kleinstadt auftaucht. Ein tatverdächtiger junger schwarzer Musiker ist schnell gefunden. Doch Detective Dave Robicheaux stößt bei seinen Ermittlungen auf einen zwielichtigen ehemaligen Plantagenaufseher. Und schon bald muss er im Sumpfland am Mississippi um sein eigenes Seelenheil fürchten... "Niemand erweckt Schauplätze so gut zum Leben wie James Lee Burke, und niemand beschreibt emotionale Konflikte so perfekt wie er." Elizabeth George (Quelle:'E-Buch Text/03.01.2014')

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  • Erzählerische Weltklasse mit kleinen Abstrichen

    Die Schuld der Väter
    LinusGeschke

    LinusGeschke

    26. October 2016 um 10:52

    Ich liebe James Lee Burke! Ich liebe seine erzählerische Wucht, seine bildhaften Schilderungen, die Schwüle Louisianas, die man auf jeder Seite spüren kann. Ebenso die Figuren: Dave Robicheaux, Clete Purcel, die LaSalle-Familie - alle so lebensecht beschrieben, dass man ständig meint, sie müssten real existieren, irgendwo in New Iberia...Auch dieser Fall um ein ermordetes Mädchen (es gibt noch mehr Leichen) und den Bösewicht Legion hat es mir angetan und es hätte nicht viel gefehlt, dem Buch die vollen fünf Sterne zu geben, wenn Lee Burke es unterlassen hätte, sich ein wenig zu oft selbst zu zitieren. Manche Gedankengänge den Täter und die Tat betreffend werden einfach zu oft wiederholt, zwischen unterschiedlichen Personen, so dass es sich stellenweise etwas zieht. Dennoch: Ein fantastisches Buch von einem fantastischen Autor, dem man ein paar Schwächen gerne verzeiht. Im Fazit vier richtig gute Sterne!

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