James Lee Burke Fremdes Land

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Inhaltsangabe zu „Fremdes Land“ von James Lee Burke

Eine Ode an den großen amerikanischen Traum
Texas im Jahr 1934: Weldon Holland fristet in der ländlichen Ödnis ein perspektivloses Dasein. Einzig das Gangsterpärchen Bonnie und Clyde, das nach einem Bankraub auf dem Grundstück campiert, durchbricht die Monotonie. Zehn Jahre später überlebt Weldon als Leutnant nur knapp die Ardennenoffensive und rettet die jüdische Kriegsgefangene Rosita Lowenstein vor dem Tod. Zurück in Texas steigt er ins boomende Ölgeschäft ein, wo er bald in ein gefährliches Spiel aus Intrigen, Korruption und Machtstreben verwickelt wird.

Bildgewaltig. Wie die großen Klassiker der amerikanischen Literatur. Lesen!

— stefanb

ein ganz großer Südstaatenroman in der Tradition von Faulkner und McCarthy

— KollegeKraftwagen

großartige amerikanische Geschichte

— DominicsBücherWelt

Ein Roman der an die Klassiker der amerikanischen Literatur erinnert. Bildgewaltig, geschichtsträchtig und der Held aus dem einfachen Volk.

— Wolly

Eine der typischen Great American Novels auf hohem Niveau

— JulesBarrois

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  • Wie die Klassiker der amerikanischen Literatur

    Fremdes Land

    stefanb

    25. May 2018 um 12:41

    Weldon Holland ist ein junger Amerikaner und zugleich der Protagonist in James Lee Burkes „Fremdes Land“. Burke nimmt den Leser mit nach Texas des Jahres 1934. Monotonie begleitet Weldons Leben im ländlichen Texas. Der zweite Weltkrieg kommt wie gerufen und dort kann Weldon zum Held aufsteigen. Er befreit Rosita, eine Jüdin aus Deutschland, reist später zurück nach Amerika und heiratet sie. Das Ölgeschäft boomt und gemeinsam mit seinem alten Kriegskamerad Herschel steigt er dort ein. Doch der Erfolg bringt auch Neider.Burke schreibt bildgewaltig und atmosphärisch. Alles wirkt sehr lebendig. Die Hauptfiguren werden sehr eindrucksvoll herausgearbeitet. Keins seiner Wörter ist zu viel. Und genau das macht den Roman zu einem wunderbaren Meisterwerk. Der Autor Burke verknüpft Gut gegen Böse mit den Themen rund um das Gangsterpaar Bonnie & Clyde, dem zweiten Weltkrieg und dem Ölboom.FazitBildgewaltig. Wie die großen Klassiker der amerikanischen Literatur. Lesen!

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  • Spannender Geschichte, toll erzählt

    Fremdes Land

    DominicsBücherWelt

    11. August 2016 um 00:40

    James Lee Burke, Fremdes Land; Heyne Verlag, 576 Seiten Inhalt: James Lee Burke erzählt in "Fremdes Land" die faszinierende Geschichte von Weldon Holland. Aufgewachsenen in den dürren 30ern in Amerika macht er schon früh die für ihn eindrucksvollste Begegnung seines Lebens als das Gangsterpärchen Bonny und Clyde auf dem Hof seines Großvaters auftauchen. Immer wieder in seinem späteren Leben erinnert er sich an die Beiden. Dabei bleibt in seinem weiteren, ereignisreichen Leben kaum Zeit für Erinnerungen. Der Leser folgt Weldon in die Ardennenoffensive und hier macht der Protagonist Erfahrungen, die ihn für sein ganzes Leben prägen. Er rettet einem Kameraden, Hershel Pine, das Leben und zusammen befreien die beiden Rosita Loewenstein aus den Überresten eines Konzentrationslagers. Hershel wird nach dem Krieg zu seinem Geschäftspartner und Rosita zu seiner Frau. Gemeinsam müssen sie sich gegen mächtige Konkurrenten aus dem Ölgeschäft bewähren, nachdem sie ein Unternehmen gegründet haben und in der Lage sind erfolgreicher zu Arbeiten als die Konkurrenz. Linda Gail, Hershels Frau, steigt ins Filmgeschäft ein und verfolgt ohne Skrupel ihre eigenen hochgesteckten Ziele. Weldon und Hershel müssen sich also nicht nur gegen fiese Firmenbesitzer aus der Ölbranche durchsetzen, es machen ihnen auch skrupellose Männer aus dem Filmgeschäft das Leben schwer. Meine Meinung: Immer wieder schafft es der Autor mit plötzlichen Wendungen die Spannung beizubehalten und den Leser in die Geschichte zu ziehen. Da dies mein erster Roman von James Lee Burke war, war ich überrascht und fasziniert von der Sprachvielfalt und der Art wie der Autor seine Charaktere zeichnet und eine Geschichte mit vielen Wendungen entwirft die bis zur letzten Seite spannend bleibt. Fazit: Es wird mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von James Lee Burke gewesen sein und ich kann jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Jeder der James Lee Burke noch nicht kennt sollte dies schnell nachholen, es lohnt sich! Absolute Leseempfehlung

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    • 2
  • Ein angenehmer Roman in der Tradition der großen amerikanischen Klassiker

    Fremdes Land

    Wolly

    01. August 2016 um 14:14

    Inhalt:Weldon Holland ist ein junger Amerikaner, der im ländlichen Texas der dreißiger Jahre seinem Tagwerk nachgeht, bis der zweite Weltkrieg ihn aus seinem perspektivlosen Alltag reist. Als Soldat kämpft er in Europa und rettet dabei der jungen Jüdin Rosita das Leben. Zurück in Texas, mittlerweile verheiratet, steigt er mit Hilfe eines Freundes ins Ölgeschäft ein, das gerade seine Blütezeit erlebt.  Weldon feiert Erfolge, aber merkt schnell das dies Neider auf den Plan ruft, die ihm das Leben schwermachen können. Nun ist es an Weldon standhaft zu bleiben oder seine Moral über Bord zu werfen und mit der Masse zu schwimmen. Meinung:Fremdes Land erinnert an die großen Klassiker der amerikanischen Literatur. Der zweite Weltkrieg, das berühmte Gangsterpaar Bonnie & Clyde und der große Ölboom, sind nur ein paar Themen die der Autor mit dem Spiel Gut gegen Böse verbindet. Auch der klassische Held, der aus dem einfachen Volk kommt und sich besonders im Krieg hervortut, darf nicht fehlen. Der Roman bringt durch diese Elemente etwas nostalgisches mit sich, das einen ein wenig auf Zeitreise gehen lässt. In ein Jahrzehnt des ständigen Umbruchs und Wandels, bei dem man hoch steigen, aber auch tief fallen kann, was über die Schicksale der Protagonisten eindrucksvoll verdeutlicht wird. Wie nebenbei wirft der Autor viele moralische Fragen auf, die jeder Leser für sich beantworten mag, denn James Lee Burke übernimmt diese Verantwortung für uns nicht.Die Geschichte Weldons ist dabei ein wenig wie das Leben, es gibt auf der einen Seite spannende Zeiten, die man gerne noch länger genossen hätte, abgelöst von faden Kapiteln die man gerne vorspulen würde. Der Roman ist gleichzeitig ruhig und bedächtig, trotzdem aber mit genügend Ereignissen gespickt um nicht zu langweilen. Trotz kleiner Kritik dominiert über das ganze Buch hinweg aber durchaus die Faszination für die Schicksale und die Ära des Aufbruchs. Einzig das übertriebene Ende bereitet ein wenig Bauchschmerzen.Sprachlich kommt der Autor bildgewaltig daher. Hier liegt zugleich der größte Reiz und die größte Kritik an diesem Werk. Der Transport von Bilder gelingt Burke scheinbar mühelos und doch muss er dafür oft so weit ausschweifen, das er über das Ziel hinausschießt. Einige Seiten weniger hätten diesem Buch nicht geschadet, sonder im Gegenteil den Wert erhöht. Fazit:Ein schöner Roman in Tradition der großen amerikanischen Klassiker. Lesenswert, sprachgewand und ein wenig zu ausschweifend.

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  • Fremdes Land

    Fremdes Land

    Angel10

    17. July 2016 um 16:24

    - Bonny & Clyde, 2. WK, Antisemitismus, Ölgeschäft

  • This is the ballad of the black gold, they call it Texas tea...

    Fremdes Land

    Havers

    07. June 2016 um 10:21

    Mit seinem neuesten Roman über den Holland-Clan „Fremdes Land“ hat James Lee Burke ein texanisches Epos geschrieben, in dessen Zentrum ein Mann mit reinem Herzen steht, Weldon Avery Holland. Es ist gleichzeitig aber auch ein Aspekt der Burkeschen Familiengeschichte, die er hier verarbeitet, denn gewidmet ist dieses Buch Weldon Benbow „Buddy“ Mallette, Burkes Cousin, dessen Lebensgeschichte die Inspiration für die Hauptfigur lieferte, wie der Autor in einem Interview bemerkte.Es ist die Zeit der Weltwirtschaftskrise, und Weldon Avery Holland lebt mit seiner mental instabilen Mutter bei seinem Großvater, einem harten Knochen und früheren Texas Ranger, der für die Verhaftung des Outlaws John Wesley Hardin verantwortlich zeichnet. Der Landstrich wird zwar immer wieder von Sandstürmen heimgesucht wird, aber sie haben ihr Auskommen. Für den Heranwachsenden verlaufen die Tage monoton, die Perspektiven sind rar. Das tägliche Einerlei wird lediglich einmal durch einen Zwischenstopp des Gangsterpärchens Bonnie Elizabeth Parker und Clyde Chestnut Barrow unterbrochen. Die pubertären Schwärmereien und die Faszination des Jungen für die Gangsterbraut Bonnie werden ihn über die Jahre begleiten.Zehn Jahre später, nach einem Studienabschluss an der Texas A&M, ist Weldon auf Seiten der Amerikaner an der Ardennenoffensive beteiligt, und seine Erlebnisse während dieser Zeit festigen seinen Begriff von Moral und Ehre. Er rettet seinen verschütteten Kameraden Hershel Pine und macht sich mit diesem auf den Weg, heraus aus den feindlichen Linien der Deutschen. In einem verlassenen Konzentrationslager der Nationalsozialisten retten sie aus den Leichenbergen die einzige Überlebende, Rosita Lowenstein, eine junge Sozialistin jüdischen Glaubens, die daraufhin mit ihnen weiterzieht. Noch ahnt Weldon Holland nicht, welchen Einfluss Hershel und Rosita auf sein weiteres Leben haben werden: Rosita wird seine Ehefrau und Hershel sein Geschäftspartner. Zurück in Texas besorgen sich die beiden das nötige Startkapital für ihre neu gegründete Firma und steigen in das boomende Ölgeschäft ein. Aber die alteingesessenen Ölbarone mögen es so gar nicht, wenn Neulinge ihre Pfade kreuzen, und dazu kommen auch immer wieder Rückschläge und falsche Entscheidungen, die die junge Firma in finanzielle Schwierigkeiten und Abhängigkeiten von dubiosen Geldgebern bringen. Nicht zu vergessen die privaten Probleme Hershels, dessen Gattin Linda Gail, ein Mädchen vom Lande mit hochfliegenden Ambitionen, rücksichtslos ihre eigenen Pläne verfolgt. Weldons Feinde wissen genau um seine Schwachstellen, und so gerät auch noch Rosita aufgrund ihres politischen Hintergrunds in das Visier der Kommunistenjäger. Und dennoch, zu keinem Zeitpunkt stellt er seine persönliche Moral in Frage…„Fremdes Land“ ist der erste Roman Burkes, der mich mit zwiespältigen Gefühlen zurücklässt. Natürlich ist es wieder eine Geschichte von Gut und Böse, aber diesmal hat der Autor meiner Meinung nach eindeutig zu dick aufgetragen. Wenn er Rositas Schenkel als „lange goldene Karpfen“ beschreibt und den Liebesakt mit einem Sonett von Petrarca vergleicht, stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Er zitiert Shakespeare, bezieht sich auf Homer, das Rolandslied und Chaucers „Canterbury Tales“. Und das alles nur um aufzuzeigen, dass sich der Gute gegen das Böse behaupten muss, um die Menschen zu schützen, die ihm etwas bedeuten.Aber glücklicherweise spielt Burke in „Fremdes Land“ auch seine Stärken aus, wenn er die historischen Fakten des texanischen Ölbooms in seine Story einarbeitet. Diese Beschreibungen sind ausgesprochen bildhaft und lebendig, fangen die Stimmung und das Wesentliche dieser Periode ein und erwecken mit ihren detailreichen Zeichnungen diese besondere Zeit des Aufbruchs zum Leben. Natürlich passen auch die stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen und die bis ins Letzte stimmigen Charakterisierungen der Hauptfiguren perfekt zu der Story, ganz gleich, ob liebenswert und sympathisch oder nicht. Und das versöhnt am Ende dann doch noch, auch wenn mich die beiden Vorgänger des Holland-Zyklus, „Regengötter“ und „Glut und Asche“, weitaus mehr überzeugen konnten.

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  • Eine große Geschichte über Gut und Böse

    Fremdes Land

    JulesBarrois

    Fremdes Land - James Lee Burke (Autor), Ulrich Thiele (Übersetzer), Broschiert: 576 Seiten, Heyne Verlag (9. Mai 2016), 17,99 €, ISBN-13: 978-3453270152 Der Kultautor im Sektor Thrillerliteratur wählt bei diesem Roman eher einen sozialkritischen Ansatz. Er erzählt eine generationsübergreifende Geschichte, bei der es um Geld, Macht, Kriminalität, Korruption und Beziehungskonflikte geht. Weldon Avery Holland ist der Held dieses großen und breiten Romans. James Lee Burke eröffnet die Geschichte in den 30er Jahren mit dem 16-jährigen Weldon. Wir folgen Weldon, der als Leutnant der Infanterie die Ardennenoffensive („Battle of the Bulge“) überlebt , bis hin zu einem der Nazi-Todeslager, wo er Rosita Lowenstein trifft. Wir erleben Weldon nach seiner Rückkehr nach Texas, wo er eine Pipeline-Gesellschaft gründet. Weldon, Herschel, sein alter Kriegskamerad, Rosita und seine Ehefrau Linda Gail werden von einem waren Sammelsurium von Personen bedrängt: Geschäftsrivalen, sadistische Detektive, smarten Talentsuchern und antikommunistischen Hexenjägern, für sie die neu geschaffene Dixie Belle Pipeline Company eine Störung ihres Universums darstellt. Aber lesen sie selbst, lassen Sie sich zurückversetzen in die Zeit, als die amerikanische Geschichte noch „unschuldig“ war. Folgen Sie Weldon Avery Holland. Erleben Sie seine Kämpfe, seine Werte, seine Überzeugungen. Spannend und voller Gefahren. In eine Welt, die Gutes und Böses hat, Dunkelheit und Licht und all die unterschiedlichen Grautöne dazwischen. Es ist eine Liebesgeschichte. Es ist eine Geschichte über die menschliche Natur, über das Annehmen und Vergeben, über Recht und Unrecht, über Aktionen und Konsequenzen. Es ist eine Geschichte über das Festhalten an Überzeugungen, egal wie schwierig es wird. Es ist eine Geschichte darüber, was es bedeutet, ein Held zu sein. Es ist eine Geschichte über Erlösung. Und, und, und .... Eine der typischen Great American Novels. James Lee Burke schreibt außerordentlich straff und lebendig, voll von starker und präziser Prosa, mit den unglaublichsten Wortbildern, bemerkenswert und atmosphärisch. Er entwickelt sehr unterschiedliche Charaktere, gründlich und tief. Darüber hinaus ist er ein Meister der Beschreibung. Er malt regelrecht die Landschaft der Ardennen, von Texas und Louisiana. Seine beschreibenden Passagen, seine Fähigkeit, Stimmung entstehen zu lassen und seine Charakterentwicklungen sind unvergleichlich. Das ist wirklich "Literatur" im wahrsten Sinne des Wortes. Lesen Sie unbedingt diese faszinierende, große literarische Tour durch einige der bedeutendsten Ereignisse in der amerikanischen Geschichte. Schön, herzzerreißend und meisterlich geschrieben. Beste Unterhaltung ist garantiert. Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Heyne Verlages http://www.randomhouse.de/Paperback/Fremdes-Land/James-Lee-Burke/Heyne-Hardcore/e478623.rhd Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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    • 2
  • Erste Enttäuschung!

    Fremdes Land

    Boris

    29. May 2016 um 14:32

    Lässt die erzählerische Kraft bei JLB nach? Ist ja auch nicht mehr der Jüngste. Auf jeden Fall ist diese Geschichte um einen "neuen" Holland - in welcher Beziehung steht er eigentlich zu Hackberry und Billy Bob??? - ganz schön konstruiert. Muß nicht schlimm sein, wenn die Charaktere stimmen, aber hier krankt der Roman doch sehr. Weldon Holland ist ein echter Held, im Krieg und auch danach! Seine Frau Rosita rettet er aus Nazi-Deutschland, direkt aus dem Lager. Diese Rosita ist DIE Frau, wunderschön, moralisch über allem stehend, verwand mit Rosa Luxemburg. Die Bösen sind böse und wollen den Guten an den Kragen. Sehr übersichtlich das ganze.Nur Roy Wiseheart - schon der Name - kann man nicht richtig einordnen. Könnte das ganze retten.Aber sein, Achtung Spoiler, "Heldentod" am Ende wirkt auch konstruiert.Noch eine Bemerkung zum Schluss des Buches. Warum ist nach dem Showdown in den Bergen eigentlich alles gut? Warum hört die Bedrohung des heldischen Paares einfach auf? Bin ratlos und warte auf die Neuauflage des ersten Robicheaux - Romans bei Pendragon!!!

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