James Lord Picasso und Dora Maar

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Inhaltsangabe zu „Picasso und Dora Maar“ von James Lord

'Picasso und Dora Maar' handelt von James Lords intensivem, doch ambivalentem Verhältnis zu dem großen Künstler. Noch bedeutender aber ist die in detaillierter Aufrichtigkeit geschilderte langjährige, vertraute und schwierige Beziehung mit Dora Maar, der Geliebten Picassos, die er gerade im Begriff war zu verlassen, als der junge Soldat die beiden kennenlernte. Dora Maar, eine legendäre zurückgezogene Gestalt, begabte Fotografin und Malerin, lebt noch heute in der Wohnung und in dem Landhaus, die Picasso ihr vor mehr als einem halben Jahrhundert zur Verfügung stellte; sie ist zugleich die wichtigste und am wenigsten bekannte Geliebte Picassos. Die sekundären Rollen in dieser lebendigen Schilderung der Pariser Künstlerszene der Nachkriegszeit werden gespielt von Balthus, Jacques Lacan, Andre Masson, Giacometti und zahlreichen anderen.

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  • Rezension zu "Picasso und Dora Maar" von James Lord

    Picasso und Dora Maar
    Dolittle

    Dolittle

    02. February 2007 um 18:33

    James Lord lernt Picasso in Paris kennen und beschreibt nun das Künstlerleben aus sehr persönlicher Sicht. Er lässt uns seine Erfahrungen in dieser Künstlerkolonie miterleben, kritisch, aber auch voller Bewunderung. Es macht Spaß, das Buch zu lesen und die vielen Fotos anzuschauen, die uns das Genie Picasso menschlich werden lassen.