James Luceno

 4.1 Sterne bei 180 Bewertungen

Lebenslauf von James Luceno

James Luceno wird im Jahr 1947 geboren und arbeitet als US-amerikanischer Autor. Er hat bisher sechs Star-Wars-Romane veröffentlicht. Zusätzlich veröffentlichte Luceno das E-Bool "Darth Maul: Saboteur" Er lebt in Annapolis (Maryland) zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern.

Alle Bücher von James Luceno

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James LucenoStar Wars: Dunkler Lord - Der Aufstieg des Darth Vader
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Star Wars: Dunkler Lord - Der Aufstieg des Darth Vader
James LucenoStar Wars: Dark Lord - Labyrinth des Bösen
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Star Wars: Dark Lord - Labyrinth des Bösen
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 (26)
Erschienen am 01.04.2005
James LucenoStar Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter - Der Untergang
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Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter - Der Untergang
James LucenoStar Wars - Darth Plagueis
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Star Wars - Darth Plagueis
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 (12)
Erschienen am 19.11.2012
James LucenoStar Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 19
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Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 19
Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 19
 (12)
Erschienen am 09.10.2007
James LucenoDer Auslöser
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Der Auslöser
Der Auslöser
 (11)
Erschienen am 15.05.2017
James LucenoStar Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter - Die letzte Chance
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Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter - Die letzte Chance
James LucenoStar Wars - Schleier der Täuschung
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Star Wars - Schleier der Täuschung
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 (6)
Erschienen am 16.01.2012

Neue Rezensionen zu James Luceno

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Yurelias avatar

Rezension zu "Der Auslöser" von James Luceno

James Luceno: »Der Auslöser«
Yureliavor 6 Monaten

Ein Roman, der vor den Geschehnissen vom Film »Rogue One« spielt und mich Jyns Schicksal noch stärker bedauern lässt.
Als ich den Film sah, konnte ich akzeptieren, dass Jyn sterben musste. Aber nachdem ich dieses Buch gelesen habe, das hauptsächlich von der Geschichte ihrer Eltern handelt, wollte ich das Ende des Films am liebsten zum Guten verändern, damit Jyn überlebt.

Die Geschichte beginnt kurz nach der Schlacht von Geonosis, 22 Jahre vor der Schlacht von Yavin, und endet als Jyn mit ihren Eltern nach Lah’mu flieht, 17 Jahre vor der Schlacht von Yavin.
Dieser Roman schließt Lücken, beantwortet Fragen und glänzt durch eine eher passive Erzählung, die die Spannung flach hält. Tatsächlich hatte ich zwischendurch deswegen Probleme, das Buch in einem Rutsch durchzulesen, da diese Passivität stellenweise zu Langatmigkeit führt.
Was den Leser fesselt, ist die Geschichte an sich. Das Wie und Warum.
Mich hat vor allem fasziniert, dass ich tatsächlich ein paar neue Erkenntnisse aus diesem Buch mitgenommen habe.
Besonders schockierend war für mich, zu erkennen, wie ausgeklügelt Palpatine wirklich vorgegangen ist. Auf der einen Seite will er die Kampfstation zur Verteidigung der Republik, auf der anderen Seite steht er hinter Count Dooku, der den Bau der Kampfstation mit Hilfe der Geonosianer vorantreiben will. Da wird noch einmal ganz deutlich, was für ein doppeltes Spiel Palpatine wirklich getrieben hat. Diese Erkenntnis hat mir Schauer über den Rücken gejagt.
Während ich Orson Krennic im Film lediglich unsympathisch fand, habe ich durchs Buch angefangen, diesen Menschen richtig zu verabscheuen. Unglaublich, wie intrigant dieser Typ ist! Richtig widerwärtig. Ein wirklich abstoßender Mann. Aber allein, dass er solche Emotionen in mir hervorruft, beweist, dass der Autor hier sein Können bewiesen hat.
Jyn ist wundervoll beschrieben. Man kann sie immer gut vor sich sehen, wenn von ihr die Rede ist. Die elterlichen Gedanken, die sich Galen und Lyra um ihre Tochter machen, ließen mich traurig werden, da Jyns Zukunft alles andere als rosig aussieht... Und diese Traurigkeit hält tatsächlich bis jetzt an.
Ich hatte Probleme, mich an Jyns Kosenamen "Sternenstaub" zu gewöhnen, obwohl er von der Übersetzung her richtiger ist. Im Film nennt Galen sie ja "Kleiner Stern", obwohl es im Original "stardust" heißt. "Sternenstaub" ist tatsächlich treffender, wenn man bedenkt, dass Galen den Kosenamen seiner Tochter für den Decknamen des Todessterns verwendet hat. Die Kampfstation, die Sterne zu Staub verarbeiten kann.
Womit ich gar nicht zurechtkomme, sind die Fehler im Buch. Man könnte sie als Flüchtigkeitsfehler hinstellen, wenn nicht schon im letzten Star-Wars-Roman, »Ahsoka«, der vom selben Übersetzer übersetzt wurde, nicht auch schon solche Fehler aufgetaucht wären.
Ich möchte die Fehler nicht alle hier aufzählen, aber es sind ähnliche, wie in »Ahsoka«.
So etwas stört mich gewaltig. Wenn es mal vorkommt, ist es nicht so schlimm, aber das scheint ja bei dem Übersetzer eher an der Norm zu sein. Das stört den Lesefluss und gibt meiner Freude über dieses Buch tatsächlich einen Dämpfer.
Leider werden nicht alle Fragen beantwortet. Es gibt noch sehr viele Lücken, was Jyns Vergangenheit angeht und wie sie wirklich zu der Frau wurde, die wir aus »Rogue One« kennen.
Vielleicht gibt es ja eines Tages auch darüber noch ein Buch zu lesen. 😊

Mein Fazit:
Interessante Geschichte über die Hintergründe des Baus des Todessterns, die Lücken schließt, eventuell neue Erkenntnisse bringt, aber eine eher passive Erzählung ist. »Rogue One«-Fans dürfen hier aber dennoch zugreifen.

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sweetpiglets avatar

Rezension zu "Der Auslöser" von James Luceno

Der Auslöser
sweetpigletvor einem Jahr

Hinter jeder mächtigen Waffe steckt ein schlauer Kopf der sie erdacht hat. So auch beim Todesstern, der größten mobilen Kampfstation, und geheimsten Projekt des Imperiums. Spätestens seit dem "Rogue One" im Kino lief wissen wir, dass der Todesstern zwar seine Ideenanfänge bei den Separatisten hatte, jedoch durch Dr. Erso zur Vollendung geführt wurde. Wer sich, so wie ich, seit dem Anschauen des Films gefragt hat, wieso dieser Mann überhaupt dazu kam, diese Waffe zu bauen, der muss "Der Auslöser" unbedingt lesen.



Jeder Fan des Star Wars-Universums wird dieses Buch mögen, denn James Luceno, der ja auch weitläufig in der Star Wars-Gemeinde bekannt ist, schreibt nicht nur mitreißend, sondern auch mit versteckter Detailliebe. Das in "Der Auslöser" die Familie Erso im Vordergrund steht war zu erwarten, dass der Autor allerdings die Lebensjahre von Jyn als Zeitraster ganz heimlich im Hintergrund laufen lässt, ist genial. So haben wir als Leser, stets das Gefühl nicht nur dabei zu sein, wenn der Todesstern immer mehr seine Form annimmt, sondern auch ganz unbewusst zu erleben, wie Jyn eigentlich aufwächst.

Dennoch steht als Protagonist Galen Erso im Mittelpunkt, der sich zunächst am Anfang der Geschichte als Wissenschaftler auf einem Planeten befindet, um dort für eine externe Firma namens Zerpten die Kyberkristalle zu untersuchen. Und so erfahren wir ganz nebenbei, wie sich Galen und seine Frau kennenlernten, wie er es schaffte zum führenden Experten für Kristalle zu werden und vor allem wie seine Freundschaft zu Krennic entstanden ist. Die beiden Protagonisten sind auch meistens die Ich-Erzähler im Roman und bieten uns durch die Zwei-Sichten-Perspektive einen optimalen Rundumblick zum Geschehen. Und irgendwie passiert es dann auch, dass wir Krennic in seiner Machtsucht akzeptieren.

James Luceno schafft es Galen Erso sowohl im guten, wie im schlechten, Licht darzustellen, ohne dass wir ganz unsere Sympathie für ihn verlieren. Immer wieder trifft er Entscheidungen von denen wir wissen, dass sie schlecht sind, aber er als Figur muss erst noch daran wachsen, dies zu erkennen. Um so spannender war er zu verfolgen, wie die Familie Erso sich entwickelt, und vor allem, wie der Todesstern Form annimmt. An dieser Stelle muss ich auch nochmal betonen, dass der Schreibstil und die Detailbeschreibungen von James Luceno wirklich angenehm zu lesen ist, und man sich erneut in eine weit, weit entfernte Galaxie gezogen fühlt. Er schafft es, uns das bereits bekannte Universum nochmal mit ganz neuen Blickwinkel zu präsentieren.


Fazit:
Wer Star Wars verehrt, wird "Der Auslöser" mögen, ein Buch, dass uns die Galaxie nochmal in einem ganzen anderen Licht zeigt, zu Zeiten des Umbruchs und Zerstörung. Ein Protagonist der nicht perfekt ist, und das auch nicht sein muss, und dennoch unsere Sympathie verdient. Und immer im Hintergrund der Todesstern, der alle überschattet, mit seinen gewaltigen Ausmaßen und seiner Zerstörungsgewalt. Das ist der Stoff aus dem ein gutes Sci-Fi-Buch gemacht ist.

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Manja82s avatar

Rezension zu "Der Auslöser" von James Luceno

spannend gehalten, für Star Wars Fans ein Muss
Manja82vor einem Jahr

Kurzbeschreibung
Jahrelang haben sich die Republik und die Separatisten mit tödlichen Technologien bekämpft, doch der anhaltende Krieg fordert nun immer stärkere Waffen. Als Mitglied von Imperator Palpatines geheimem Projekt um den Bau des Todessterns ist Orson Krennic entschlossen, eine vernichtende Superwaffe zu entwickeln und dem Feind somit zuvorzukommen. Der Schlüssel hierfür könnte Krennics alter Freund sein, der brillante Wissenschaftler Galen Erso, doch Erso ist strikter Pazifist. Um seinen Plan, den Todesstern zu realisieren, endlich mit aller Macht durchzusetzen, beginnt Krennic ein Netz aus Lügen und Täuschungen zu spinnen, das nicht nur Galen Erso in Gefahr bringt, sondern die gesamte Galaxis …
(Quelle: Blanvalet)

Meine Meinung
Als bekennender Star Wars-Fan war ich sehr neugierig auf „Star Wars – Der Auslöser“ von James Luceno. Es handelt sich hierbei quasi um die Vorgeschichte zu „Rouge-One“. Der Autor war mir bisher unbekannt, daher habe ich mich auch sehr gespannt ans Lesen gemacht.

Die verschiedenen Charaktere dieser Geschichte hier sind gut gelungen. Es war für mich ein Wiedersehen mit den verschiedenen Figuren aus „Rouge One“.
Galen Erso und seine Familie gefiel mir gut. Besonders Galen lernt man als Leser gut kennen. Man erfährt wie er zum Imperium gekommen ist, wie er Krennic kennenlernt. Auch seine Frau Lyra und Jyn, seine Tochter spielen hierbei eine Rolle.
Krennic ist hier noch recht jung. Er hat hier beschlossen den Todesstern zu bauen, braucht aber Hilfe dabei. Ganz ehrlich ich mochte Krennic noch nie wirklich, das hat sich hier auch nicht geändert. Ich empfand es aber interessant ein paar mehr Informationen rund um ihn und seine Karriere zu erfahren.

Es gibt noch zahlreiche weitere Charaktere, die dann im späteren Film ebenfalls vorkommen. Sie alle nehmen hier eine gewisse Rolle ein und haben so einen festen Platz. Ich empfand sie alle als sehr gut beschrieben und konnte mir sie vorstellen und die Handlungen nachvollziehen.

Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und er hatte mich von Anfang an. Ich bin sehr flott durch die Seiten der Geschichte gekommen, konnte ohne Probleme folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den verschiedensten Perspektiven. Somit lernt man alles umfassend kennen und die Handlung wird komplex. Das ist bei Star Wars auch ein Muss, denn es gibt immer verschiedene Seiten, die wichtig sind.
Die Handlung ist erstreckt sich zeitlich vom Ende der Alten Republik bis hin zum ersten galaktischen Imperium. Man ist als Leser somit dabei wenn es darum geht den Todesstern zu bauen. Ich empfand diese zusätzlichen Informationen als sehr interessant, Wissenslücken, die zwischen den Filme 3 und 4 herrschten, werden hier bereits etwas geschlossen. Außerdem ebnet dieser Roman den Weg zu „Rouge One“.
Es geht hier sehr spannend zu. Machtspiele sind hier an der Tagesordnung. Eher ist es eine doch ruhige Handlung, es geht hier sehr um die Psyche der Protagonisten, wie sie sich gegenseitig beeinflussen, sich manipulieren.

Das Ende gefiel mir sehr gut. Es passt sehr gut zur gesamten Geschichte und schließt sie gut ab. Hier wird quasi der Weg zum Filmroman zu „Rouge One“ geebnet.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Star Wars – Der Auslöser“ von James Luceno ein Roman, der mich vom Setting und der Idee her von Beginn an begeistern konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger mitreißender Stil des Autors und eine Handlung, die sich eher aus psychischer Ebene abspielt, dennoch aber sehr spannend gehalten ist, haben mir wirklich gut unterhalten und überzeugt. Star Wars Fans kommen hier nicht vorbei.
Wirklich empfehlenswert!

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