James Luceno

 4.1 Sterne bei 186 Bewertungen

Lebenslauf von James Luceno

James Luceno wird im Jahr 1947 geboren und arbeitet als US-amerikanischer Autor. Er hat bisher sechs Star-Wars-Romane veröffentlicht. Zusätzlich veröffentlichte Luceno das E-Bool "Darth Maul: Saboteur" Er lebt in Annapolis (Maryland) zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern.

Alle Bücher von James Luceno

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Cover des Buches Star Wars: Dark Lord - Labyrinth des Bösen (ISBN: 9783442362264)

Star Wars: Dark Lord - Labyrinth des Bösen

 (26)
Erschienen am 01.04.2005
Cover des Buches Der Auslöser (ISBN: 9783734161186)

Der Auslöser

 (13)
Erschienen am 15.05.2017
Cover des Buches Star Wars - Darth Plagueis (ISBN: 9783442380459)

Star Wars - Darth Plagueis

 (13)
Erschienen am 19.11.2012
Cover des Buches Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 19 (ISBN: 9783442244898)

Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 19

 (12)
Erschienen am 09.10.2007
Cover des Buches Star Wars - Tarkin (ISBN: 9783734160615)

Star Wars - Tarkin

 (8)
Erschienen am 15.02.2016

Neue Rezensionen zu James Luceno

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Rezension zu "Star Wars™ Die illustrierte Enzyklopädie der kompletten Saga" von James Luceno

Das ultimative Nachschlagewerk für das Star Wars - Universum
Annejavor 6 Monaten

Auch wenn ich das Star Wars-Universum sehr spät für mich entdeckte, ist es doch bis heute eines das mich sehr fasziniert. Da es Filme aber meist nicht schaffen wirklich alles näher zu beleuchten, wollte ich mithilfe des Buches einen tieferen Einblick in die Materie bekommen. Diesen erhielt ich dann schließlich schon mit dem Cover, auf welchem unterschiedliche Elemente aus den Filmen zu sehen waren. Doch nicht nur das, denn auch hier wurden schon kleinere Details näher gekennzeichnet. 


Wer dann schließlich das Buch aufschlägt, bekommt die geballte Ladung Star Wars ab. Schon bevor es in die eigentlichen Trilogien ging, wurde ich von gestochen scharfen Bildern regelrecht überflutet. Egal ob Lichtschwerter, Darth Vader oder eine Doppelseite voller Stormtrooper, für das Auge wurde mir einiges geboten. Dies setzte sich dann auch im Verlauf des Buches fort. Aus jeder Trilogie wurden sich viele wichtige Charaktere oder Gegenstände gesucht, welche dann nicht nur eine kleine Kurzbiografie erhielten, sondern auch näher beschrieben wurden. Dabei war es für mich immer besonders spannend, wenn kleine Details wie die Form von Helmen oder gewisse Gerätschaften an Droiden näher beleuchtet wurden. Hier dürften nämlich auch eingefleischte Fans hin und wieder überrascht sein. 


Aufgrund seines Inhaltes ist das Buch natürlich etwas dicker. Doch zum einfachen Durchlesen ist es auch nicht gedacht. Gerade wenn man die Filme noch einmal gesehen hat, ist dieses eine herrliche Lektüre für danach. Zumindest ich habe es so gemacht und war begeistert um viel intensiver dann die Handlung wurde. 


Dieses Buch dürfte Fans und Neueinsteiger des Star Wars-Universums nicht nur begeistern, sondern auch überraschen. Neben den vielen unglaublich detaillierten Illustrationen, gab es auch interessante Texte, die mir so manchen Planeten oder Charakter näher brachten. Was das Buch aber für mich zum Highlight machte, machen waren die vielen kleinen Kennzeichnungen. Ich fand es unglaublich spannend, warum z.B. gewisse Charaktere dies tragen, aus welchen Einzelteilen ein Laserschwert bestand oder welche Werkzeuge Droiden überhaupt besaßen. Ich war und bin immer noch baff und werde das Buch beim nächsten Star Wars-Marathon wieder an meiner Seite wissen.

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Rezension zu "Star Wars - Tarkin" von James Luceno

Charakterstudie mit ein paar Längen
Buchinavor 2 Jahren

Meine große Star Wars Lesezeit ist schon ein paar Jahr, oder besser Jahrzehnte her. Durch die neuen Filme inspiriert, habe ich mal geschaut, was der derzeitige Büchermarkt an Neuinterpretationen so hergibt. Nachdem ich das Imperium durch Thrawn besser kennengelernt habe, freute ich mich nun Thrawn zu folgen, den ich bereits als Randfigur aus den Filmen kannte.

Es macht Sinn sein bekanntes Gesicht dann auch für das Cover zu verwenden, so hatte ich auch gleich ein Aha-Erlebnis und konnte Tarkin besser ins Star Wars Universum einordnen. Das Cover ist ansonsten dunkel gehalten

Das Buch setzt vor dem Bau des Todesstern ein. Tarkin befehligt eine Station, als die Basis plötzlich von Separatisten angegriffen wird. Die Angreifer sind sehr geschickt und verfügen über Insiderwissen. Sie entkommen unerkannt. Das ruft Palpatines besten Mann auf den Plan: Darth Vader. Zusammen mit Tarkin machen sie sich auf die Jagd nach den Separatisten. Die Verfolgung ist spannend umgesetzt, wobei ich mir manchmal mehr Hintergrundinformationen gewünscht hätte. Im Mittelpunkt steht eindeutig Tarkin und wie er so wurde wie er ist. Immer wieder gibt es Rückblicke in seine Kindheit und wie sie ihn geprägt hat. Aber trotz dieser interessanten Einblicke in sein Leben bleibt das Bild von Tarkin für mich unvollständig. Seine Gefühle und sein privates Leben, soweit es das gibt, blieben etwas im Dunkeln.

Dennoch das Buch las sich sehr gut, trotz einiger Längen in der Mitte. Im Vergleich zu dem Buch zu Thrawn, verliert Tarkin eindeutig. Denn der Spannungsbogen war nicht durchgängig und die Charakterstudie zu Tarkin ließ einiges offen. Aber um das Universum zu Star Wars noch besser zu verstehen, sei das Buch eindeutig zu empfehlen.

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Rezension zu "Der Auslöser" von James Luceno

James Luceno: »Der Auslöser«
Yureliavor 3 Jahren

Ein Roman, der vor den Geschehnissen vom Film »Rogue One« spielt und mich Jyns Schicksal noch stärker bedauern lässt.
Als ich den Film sah, konnte ich akzeptieren, dass Jyn sterben musste. Aber nachdem ich dieses Buch gelesen habe, das hauptsächlich von der Geschichte ihrer Eltern handelt, wollte ich das Ende des Films am liebsten zum Guten verändern, damit Jyn überlebt.

Die Geschichte beginnt kurz nach der Schlacht von Geonosis, 22 Jahre vor der Schlacht von Yavin, und endet als Jyn mit ihren Eltern nach Lah’mu flieht, 17 Jahre vor der Schlacht von Yavin.
Dieser Roman schließt Lücken, beantwortet Fragen und glänzt durch eine eher passive Erzählung, die die Spannung flach hält. Tatsächlich hatte ich zwischendurch deswegen Probleme, das Buch in einem Rutsch durchzulesen, da diese Passivität stellenweise zu Langatmigkeit führt.
Was den Leser fesselt, ist die Geschichte an sich. Das Wie und Warum.
Mich hat vor allem fasziniert, dass ich tatsächlich ein paar neue Erkenntnisse aus diesem Buch mitgenommen habe.
Besonders schockierend war für mich, zu erkennen, wie ausgeklügelt Palpatine wirklich vorgegangen ist. Auf der einen Seite will er die Kampfstation zur Verteidigung der Republik, auf der anderen Seite steht er hinter Count Dooku, der den Bau der Kampfstation mit Hilfe der Geonosianer vorantreiben will. Da wird noch einmal ganz deutlich, was für ein doppeltes Spiel Palpatine wirklich getrieben hat. Diese Erkenntnis hat mir Schauer über den Rücken gejagt.
Während ich Orson Krennic im Film lediglich unsympathisch fand, habe ich durchs Buch angefangen, diesen Menschen richtig zu verabscheuen. Unglaublich, wie intrigant dieser Typ ist! Richtig widerwärtig. Ein wirklich abstoßender Mann. Aber allein, dass er solche Emotionen in mir hervorruft, beweist, dass der Autor hier sein Können bewiesen hat.
Jyn ist wundervoll beschrieben. Man kann sie immer gut vor sich sehen, wenn von ihr die Rede ist. Die elterlichen Gedanken, die sich Galen und Lyra um ihre Tochter machen, ließen mich traurig werden, da Jyns Zukunft alles andere als rosig aussieht... Und diese Traurigkeit hält tatsächlich bis jetzt an.
Ich hatte Probleme, mich an Jyns Kosenamen "Sternenstaub" zu gewöhnen, obwohl er von der Übersetzung her richtiger ist. Im Film nennt Galen sie ja "Kleiner Stern", obwohl es im Original "stardust" heißt. "Sternenstaub" ist tatsächlich treffender, wenn man bedenkt, dass Galen den Kosenamen seiner Tochter für den Decknamen des Todessterns verwendet hat. Die Kampfstation, die Sterne zu Staub verarbeiten kann.
Womit ich gar nicht zurechtkomme, sind die Fehler im Buch. Man könnte sie als Flüchtigkeitsfehler hinstellen, wenn nicht schon im letzten Star-Wars-Roman, »Ahsoka«, der vom selben Übersetzer übersetzt wurde, nicht auch schon solche Fehler aufgetaucht wären.
Ich möchte die Fehler nicht alle hier aufzählen, aber es sind ähnliche, wie in »Ahsoka«.
So etwas stört mich gewaltig. Wenn es mal vorkommt, ist es nicht so schlimm, aber das scheint ja bei dem Übersetzer eher an der Norm zu sein. Das stört den Lesefluss und gibt meiner Freude über dieses Buch tatsächlich einen Dämpfer.
Leider werden nicht alle Fragen beantwortet. Es gibt noch sehr viele Lücken, was Jyns Vergangenheit angeht und wie sie wirklich zu der Frau wurde, die wir aus »Rogue One« kennen.
Vielleicht gibt es ja eines Tages auch darüber noch ein Buch zu lesen. 😊

Mein Fazit:
Interessante Geschichte über die Hintergründe des Baus des Todessterns, die Lücken schließt, eventuell neue Erkenntnisse bringt, aber eine eher passive Erzählung ist. »Rogue One«-Fans dürfen hier aber dennoch zugreifen.

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