James Luceno Der Auslöser

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Inhaltsangabe zu „Der Auslöser“ von James Luceno

Jahrelang haben sich die Republik und die Separatisten mit tödlichen Technologien bekämpft, doch der anhaltende Krieg fordert nun immer stärkere Waffen. Als Mitglied von Imperator Palpatines geheimem Projekt um den Bau des Todessterns ist Orson Krennic entschlossen, eine vernichtende Superwaffe zu entwickeln und dem Feind somit zuvorzukommen. Der Schlüssel hierfür könnte Krennics alter Freund sein, der brillante Wissenschaftler Galen Erso, doch Erso ist strikter Pazifist. Um seinen Plan, den Todesstern zu realisieren, endlich mit aller Macht durchzusetzen, beginnt Krennic ein Netz aus Lügen und Täuschungen zu spinnen, das nicht nur Galen Erso in Gefahr bringt, sondern die gesamte Galaxis …

Grandios und lesenswert für jeden Star Wars Fan!

— sweetpiglet

Tolles Buch, sehr spannend!

— Paddy91

Spannende Vorgeschichte zu Rogue One, die die Charaktere aus dem Film fast perfekt einfängt. Absolut Lesenswert.

— Avenger

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  • Der Auslöser

    Der Auslöser

    sweetpiglet

    05. December 2017 um 16:30

    Hinter jeder mächtigen Waffe steckt ein schlauer Kopf der sie erdacht hat. So auch beim Todesstern, der größten mobilen Kampfstation, und geheimsten Projekt des Imperiums. Spätestens seit dem "Rogue One" im Kino lief wissen wir, dass der Todesstern zwar seine Ideenanfänge bei den Separatisten hatte, jedoch durch Dr. Erso zur Vollendung geführt wurde. Wer sich, so wie ich, seit dem Anschauen des Films gefragt hat, wieso dieser Mann überhaupt dazu kam, diese Waffe zu bauen, der muss "Der Auslöser" unbedingt lesen.Jeder Fan des Star Wars-Universums wird dieses Buch mögen, denn James Luceno, der ja auch weitläufig in der Star Wars-Gemeinde bekannt ist, schreibt nicht nur mitreißend, sondern auch mit versteckter Detailliebe. Das in "Der Auslöser" die Familie Erso im Vordergrund steht war zu erwarten, dass der Autor allerdings die Lebensjahre von Jyn als Zeitraster ganz heimlich im Hintergrund laufen lässt, ist genial. So haben wir als Leser, stets das Gefühl nicht nur dabei zu sein, wenn der Todesstern immer mehr seine Form annimmt, sondern auch ganz unbewusst zu erleben, wie Jyn eigentlich aufwächst.Dennoch steht als Protagonist Galen Erso im Mittelpunkt, der sich zunächst am Anfang der Geschichte als Wissenschaftler auf einem Planeten befindet, um dort für eine externe Firma namens Zerpten die Kyberkristalle zu untersuchen. Und so erfahren wir ganz nebenbei, wie sich Galen und seine Frau kennenlernten, wie er es schaffte zum führenden Experten für Kristalle zu werden und vor allem wie seine Freundschaft zu Krennic entstanden ist. Die beiden Protagonisten sind auch meistens die Ich-Erzähler im Roman und bieten uns durch die Zwei-Sichten-Perspektive einen optimalen Rundumblick zum Geschehen. Und irgendwie passiert es dann auch, dass wir Krennic in seiner Machtsucht akzeptieren.James Luceno schafft es Galen Erso sowohl im guten, wie im schlechten, Licht darzustellen, ohne dass wir ganz unsere Sympathie für ihn verlieren. Immer wieder trifft er Entscheidungen von denen wir wissen, dass sie schlecht sind, aber er als Figur muss erst noch daran wachsen, dies zu erkennen. Um so spannender war er zu verfolgen, wie die Familie Erso sich entwickelt, und vor allem, wie der Todesstern Form annimmt. An dieser Stelle muss ich auch nochmal betonen, dass der Schreibstil und die Detailbeschreibungen von James Luceno wirklich angenehm zu lesen ist, und man sich erneut in eine weit, weit entfernte Galaxie gezogen fühlt. Er schafft es, uns das bereits bekannte Universum nochmal mit ganz neuen Blickwinkel zu präsentieren.Fazit:Wer Star Wars verehrt, wird "Der Auslöser" mögen, ein Buch, dass uns die Galaxie nochmal in einem ganzen anderen Licht zeigt, zu Zeiten des Umbruchs und Zerstörung. Ein Protagonist der nicht perfekt ist, und das auch nicht sein muss, und dennoch unsere Sympathie verdient. Und immer im Hintergrund der Todesstern, der alle überschattet, mit seinen gewaltigen Ausmaßen und seiner Zerstörungsgewalt. Das ist der Stoff aus dem ein gutes Sci-Fi-Buch gemacht ist.

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  • spannend gehalten, für Star Wars Fans ein Muss

    Der Auslöser

    Manja82

    20. May 2017 um 17:19

    KurzbeschreibungJahrelang haben sich die Republik und die Separatisten mit tödlichen Technologien bekämpft, doch der anhaltende Krieg fordert nun immer stärkere Waffen. Als Mitglied von Imperator Palpatines geheimem Projekt um den Bau des Todessterns ist Orson Krennic entschlossen, eine vernichtende Superwaffe zu entwickeln und dem Feind somit zuvorzukommen. Der Schlüssel hierfür könnte Krennics alter Freund sein, der brillante Wissenschaftler Galen Erso, doch Erso ist strikter Pazifist. Um seinen Plan, den Todesstern zu realisieren, endlich mit aller Macht durchzusetzen, beginnt Krennic ein Netz aus Lügen und Täuschungen zu spinnen, das nicht nur Galen Erso in Gefahr bringt, sondern die gesamte Galaxis …(Quelle: Blanvalet)Meine MeinungAls bekennender Star Wars-Fan war ich sehr neugierig auf „Star Wars – Der Auslöser“ von James Luceno. Es handelt sich hierbei quasi um die Vorgeschichte zu „Rouge-One“. Der Autor war mir bisher unbekannt, daher habe ich mich auch sehr gespannt ans Lesen gemacht.Die verschiedenen Charaktere dieser Geschichte hier sind gut gelungen. Es war für mich ein Wiedersehen mit den verschiedenen Figuren aus „Rouge One“. Galen Erso und seine Familie gefiel mir gut. Besonders Galen lernt man als Leser gut kennen. Man erfährt wie er zum Imperium gekommen ist, wie er Krennic kennenlernt. Auch seine Frau Lyra und Jyn, seine Tochter spielen hierbei eine Rolle. Krennic ist hier noch recht jung. Er hat hier beschlossen den Todesstern zu bauen, braucht aber Hilfe dabei. Ganz ehrlich ich mochte Krennic noch nie wirklich, das hat sich hier auch nicht geändert. Ich empfand es aber interessant ein paar mehr Informationen rund um ihn und seine Karriere zu erfahren.Es gibt noch zahlreiche weitere Charaktere, die dann im späteren Film ebenfalls vorkommen. Sie alle nehmen hier eine gewisse Rolle ein und haben so einen festen Platz. Ich empfand sie alle als sehr gut beschrieben und konnte mir sie vorstellen und die Handlungen nachvollziehen.Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und er hatte mich von Anfang an. Ich bin sehr flott durch die Seiten der Geschichte gekommen, konnte ohne Probleme folgen.Geschildert wird das Geschehen aus den verschiedensten Perspektiven. Somit lernt man alles umfassend kennen und die Handlung wird komplex. Das ist bei Star Wars auch ein Muss, denn es gibt immer verschiedene Seiten, die wichtig sind.Die Handlung ist erstreckt sich zeitlich vom Ende der Alten Republik bis hin zum ersten galaktischen Imperium. Man ist als Leser somit dabei wenn es darum geht den Todesstern zu bauen. Ich empfand diese zusätzlichen Informationen als sehr interessant, Wissenslücken, die zwischen den Filme 3 und 4 herrschten, werden hier bereits etwas geschlossen. Außerdem ebnet dieser Roman den Weg zu „Rouge One“.Es geht hier sehr spannend zu. Machtspiele sind hier an der Tagesordnung. Eher ist es eine doch ruhige Handlung, es geht hier sehr um die Psyche der Protagonisten, wie sie sich gegenseitig beeinflussen, sich manipulieren.Das Ende gefiel mir sehr gut. Es passt sehr gut zur gesamten Geschichte und schließt sie gut ab. Hier wird quasi der Weg zum Filmroman zu „Rouge One“ geebnet.FazitZusammengefasst gesagt ist „Star Wars – Der Auslöser“ von James Luceno ein Roman, der mich vom Setting und der Idee her von Beginn an begeistern konnte.Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger mitreißender Stil des Autors und eine Handlung, die sich eher aus psychischer Ebene abspielt, dennoch aber sehr spannend gehalten ist, haben mir wirklich gut unterhalten und überzeugt. Star Wars Fans kommen hier nicht vorbei.Wirklich empfehlenswert!

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