James Luceno Star Wars: Dunkler Lord - Der Aufstieg des Darth Vader

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Inhaltsangabe zu „Star Wars: Dunkler Lord - Der Aufstieg des Darth Vader“ von James Luceno

»Erhebt Euch, Lord Vader!« Anakin Skywalker ist tot – diese Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer durch die Galaxis, die unter der Schreckensherrschaft des neuen Imperators Palpatine erbebt. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn aus dem edlen Jedi-Ritter ist Darth Vader geworden, der mächtigste Gefolgsmann des neuen Imperators. Der Dunkle Lord hadert mit seinem Schicksal und dem, was er als Verrat seiner früheren Freunde ansieht. Da erhält er die Nachricht, dass versprengte Jedi-Trupps die Vernichtung ihres Ordens überlebt haben – und dass sie Luke und Leia verbergen, seine Zwillingskinder … Die erfolgreichste Weltraum-Saga aller Zeiten geht weiter! Der Schlüsselroman über Darth Vader, den tragischen Oberschurken des Star-Wars-Universums.

Das Buch hat mich im Gesamten mitgenommen. Besonders die Passagen über das Innenleben von Darth Vader sind sehr gut gelungen.

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— Avenger
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  • Rezension zu "Star Wars: Dunkler Lord / Star Wars - Dunkler Lord. Der Aufstieg des Darth Vader" von James Luceno

    Star Wars: Dunkler Lord - Der Aufstieg des Darth Vader
    Ulfson

    Ulfson

    01. September 2009 um 15:13

    Das war mein erstes Star Wars Buch überhaupt und ich bin doch etwas begeistert. Die ansonsten abgeschlossene Handlung (Das Buch ist also nicht Bestandteil eines Endloszyklus) setzt genau am Ende von Episode III an und soll, wie der Titel schon sagt, den Aufstieg des Darth Vaders behandeln. Doch das ist eigentlich nur die Nebenhandlung. Trotzdem fand ich die Darstellung des dunklen Lords sehr interessant. Sein Klagen über die unzulänglichen kybernetischen Teile, mit denen seine abgetrennten Glieder, die auf Mustafar verbrannte Lunge etc. ersetzt wurde, sowie seine Zweifel an seinen Fähigkeiten in der Macht (nun da er ein Krüppel war, der zuvor nicht mal Obi-Wan besiegen konnte) lösten in mir angesichts der Geschehnisse in Episode III zwar kein Mitleid aus, doch waren sie verständlich. Primär geht es in dem Buch um den Jedi Meister Roan Shryne, der angesichts der vielen Verluste im Krieg (darunter zwei Padawan-Schüler von ihm) ebenfalls seinen Glauben an seine Fähigkeiten in der Macht verloren hat und einen (nicht seinen) Padawan namens Olee Starstone, sowie einige andere Jedi, die den Befehl 66 und damit die Ausrottung der Jedi überlebt haben. Die anfänglichen Fragen, warum die Klonsoldaten den Befehl bekamen, die Jedi zu töten, warum der Krieg plötzlich vorbei war und warum die Republik plötzlich ein Imperium war wichen nach und nach der Frage, was nun zu tun sei. Hinzu kam die Frage, wer dieser unbekannte Sith Lord (Darth Vader) war, der in seiner schwarzen Rüstung zwar recht unbeholfen im Kampf wirkte, aber dennoch im Namen des Imperators Starstones Meisterin töten konnte. Das Buch ist, wie gesagt, eine gute Fortsetzung der zweiten Star Wars Triologie. Es wird noch mal das gesamte Ausmaß des Plans von Darth Siddious (dem Imperator) gezeigt, die Herrschaft an sich zu reißen und es wird auch ein schöner Ausblick auf kommende Ereignisse (die erste Star Wars Triologie) gegeben. Auch der tiefere Einblick in die Sith-Philosophie hat mir sehr gefallen („Ein Meister, der die Macht hat. Und ein Schüler, der danach giert.“) sowie das Auftreten einiger bekannter Namen aus den Filmen. Und dann war da noch der grandiose Showdown am Ende. Was negativ auffiel, war die Geschwindigkeit. Einmal war die Geschichte viel zu schnell zu Ende und zum anderen ging es mir auch viel zu schnell mit der Umwandlung der korrupten Republik in ein autoritäres Imperium. Das Buch deckt etwa zwei bis drei Monate ab und schon gibt es viele neue Sternenzerstörer mit elitären, skrupellosen und ungeklonten imperialen Offizieren. Zwar gab es im Buch auch Proteste gegen das neue Imperium, doch waren die viel zu schwach dargestellt. Auch Vaders so genannter Aufstieg kam viel zu kurz, auch wenn die Überwindung seiner Selbstzweifel gut beschrieben war.

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