James M. Pratt Ein Leuchten in der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Ein Leuchten in der Nacht“ von James M. Pratt

Langweilig aber dennoch schön schnulzig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Langweilig aber dennoch schön schnulzig.

    Ein Leuchten in der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. December 2015 um 22:29

    Das Buch ist an sich gut geschrieben. Es erinnert anfangs zunächst ein wenig an "unsere kleine Farm". Zwar stimmen Ambiente, Ort, Personen, und Ereignisse nicht überein, aber diese schnulzige, dramatische, gute heile Welt mit perfekten und fleißigen Menschen lässt doch einige Gemeinsamkeiten finden. Ich fand das gut. Ab und an muss man auch mal etwas "heiles" und "unschuldiges" lesen. Aber keine Angst, es passieren auch tragische Schicksalsschläge. Viele dieser wunderbaren und perfekten Menschen sterben die in dem Buch vorkommen. Aber leider passiert das einfach zu oft (und auch vorhersehbar) dass der Autor so UNGLAUBLICH unlogische Tode heraufbeschworen hat. Wieso hält man auf einem Bahnübergang, nur um daraufhin vom Zug überfahren zu werden? Und nein, das war kein Selbstmord. Wieso ertrinkt man im stürmischem Meer, wenn paar minuten vorher alles noch wunderbar ruhig war? Nur zwei Beispiele. Wirklich dramatisch die Sache, aber es hat mich ein wenig geärgert das es so unüberlegt geplant wurde. Gott spielt eine recht große Rolle in dem Buch. Mal wird er verdammt, dann wieder geliebt - etwas was nachempfunden werden kann vom Leser. Denn oft fragt man sich "WARUM GOTT HAST DU DAS ZUGELASSEN!?" Und der Autor versucht wohl zu erklären wieso Menschen so jung sterben müssen und ihre Lieben zurück lassen. Ich als Christin fand, dass der Autor eher mehr fragen als Antworten dazu liefert. Mir war es oft nicht ersichtlich was Herr Pratt mir eigentlich versuchen wollte zu erklären. Aber dennoch schön zu lesen das am Ende der Glaube und die Liebe zu Gott gesiegt haben über den Zweifel und die Wut. Außerdem musste ich mich schon sehr darüber wundern, dass angegeben wurde, dass Jesus nicht nur Maria sondern auch Martha und seiner Mutter als erstes erschien. Dabei war es nur Maria die zu seinem Grab ging und es leer vorfand. Dazu muss ich leider noch sagen. Das dieses Buch echt langweilig war... die schön schnulzigen Stellen konnte man gut und schnell lesen. Aber 1/3 des Buches bestand darin, Kriegstaktiken, Waffenbeschreibungen, Kämpfe und Lagepläne zu beschreiben. Vielleicht liegt es an mir, aber ich habe am Ende die Seiten einfach umgeblättert bis es für mich wieder interessant wurde. Wer sich für Kriegsthemen interessiert und gerne was über Panzernamen lesen mag, der wird wohl nicht enttäuscht werden. Sorry Mr. Pratt, aber mehr als 2 Sternchen kann ich leider wirklich nicht geben :/

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