James Marrison Das Mädchen im Fenster

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen im Fenster“ von James Marrison

Ein Leichenfund in den Cotswolds. Der Tote wurde vor zehn Jahren verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden zweier Mädchen zu tun zu haben, doch die Ermittlungen verliefen damals im Sande. Als nun im Haus des Opfers ein Feuer ausbricht, werden die Überreste einer stark verwesten Mädchenleiche freigelegt. Die Polizei glaubt, das Schicksal der verschwundenen Mädchen endlich aufklären zu können, doch die Obduktion erstickt diese Hoffnung im Keim: Die Tote ist deutlich älter ...

Ein solider Krimi. Er hat mich nicht umgehauen aber war doch sehr unterhaltsam und spannend.

— MissRichardParker
MissRichardParker

Guter solider Krimi, nicht atemberaubend aber allemal spannend.

— QueenSize
QueenSize

Wow! Spannend, schockierend und verstörend. Ich habe es regelrecht verschlungen. Bitte mehr davon!

— mareike91
mareike91

Wer Donna Leons Kriminalromane liebt, wird diesen ebenfalls schnell in sein Herz schließen.

— MelanieADowns
MelanieADowns

Gut gefallen hat mir das Zusammenspiel der beiden Ermittler. Die Ermittlungen laufen ohne dramatische Action.

— buecherwurm1310
buecherwurm1310

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  • Auch hinter einem unschuldigen Gesicht können sich Abgründe auftun...

    Das Mädchen im Fenster
    Nadl17835

    Nadl17835

    13. August 2017 um 00:14

    Das neue Ermittlerpaar Graves und Downes bekommt es mit dem Mord eines griesgrämigen Mannes zu tun, der bei der Arbeit auf dem Feld abgestochen wurde. Während der Ermittlungen werden sie mit alten Fällen und Verdächtigungen konfrontiert. Denn vor sieben Jahren verschwanden zwei kleine Mädchen spurlos und einige Spuren führen zum Mordopfer. Doch es tauchen noch weitere Leichen auf und offenbaren ein schreckliches Geheimnis, welches einen lehrt, dass auch hinter einem hübschen, netten Gesicht Abgründe lauern können, die man sich nicht mal im Traum vorstellen würde... Der Anfang ist ziemlich schleppend und ich musste mich ehrlich gesagt da durch quälen, weil es so zäh und langweilig ist. Vor allem die Passagen aus Downes Sicht sind gefüllt mit vielen Details seiner Kindheit, aber so, dass sie zu überladen wirken, unwichtig sind und nur stören, zudem sie den geschichtlichen Verlauf nicht im Geringsten voranbringen. Nach und nach kommt Fahrt in die Geschichte und wenn die Ermittlungen auf Hochtouren laufen, wird es ziemlich spannend und die Puzzleteile ordnen sich. Das Ende ist sehr überraschend und mit diesem Verlauf hätte ich nicht gerechnet. Der Mörder kam für mich ziemlich überraschend und tat mir nach seinen Schilderungen sogar leid, als man erfährt warum er das getan hat und welche unfassbaren Hintergründe dahinter stecken. So konnte die Hälfte des Buches den Anfang allerdings nur teilweise wieder wett machen, deswegen die Bewertung.   

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  • Chief Inspektor Downes und sein Kollege Graves ermitteln

    Das Mädchen im Fenster
    MelanieADowns

    MelanieADowns

    17. June 2016 um 17:00

    Als die Leiche von Frank Hurst gefunden wird, hegt Chief Inspektor Downes die Hoffnung einen alten Fall aufklären zu können. Hurst war 10 Jahre zuvor verdächtigt worden, etwas mit dem Verschwinden zweier Mädchen zu tun zu haben. Dann bricht in Hursts Haus ein Feuer aus, in dessen Überresten eine Frauenleiche gefunden wird. Downes glaubt den alten Fall schon gelöst zu haben, aber die Tote war viel älter als sie starb. Wer war die Tote in Hurst Haus und was wurde aus Hursts Tochter? Aber es kommt noch viel schlimmer, als Hursts ehemalige Haushälterin ermordet wird kommt noch mehr Bewegung in den Fall. Durch die gute Zusammenarbeit mit Downes neuem Kollegen Graves gelingt das schier unmögliche. Downes kommt den wahren Tätern auf die Spur und kann so mehrere Fälle aufklären. Und irgendwie hängt alles mit Hursts Tochter Rebecca zusammen. Gut und solide geschriebener Krimi mit einigen Überraschungen und einem verblüffenden Ende. Wer hätte auch Gedacht, wer genau hinter dem Verschwinden der beiden kleinen Mädchen steckte und der Unfall von Hursts zweiter Frau war nicht wirklich einer und dass es zwei Täter gab. Noch dazu waren die letzten Morde nur geschehen um den Mord an Rebecca zu vertuschen. Ich hätte nur gern mehr über die Gegend erfahren, so könnte dieser Krimi in jeder anderen dörflichen Gegend spielen. Auch wäre es schön gewesen mehr über Graves zu erfahren. Über Downes erfährt man etwas mehr, so ist er halb Argentinier und aus Bounes Aires und alles andere als einfach. Hier wäre es ebenfalls schön gewesen, mehr zu erfahren. Vielleicht entscheidet sich der Autor ja auch noch Downes und Graves in weiteren Fällen ermitteln zu lassen.

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  • Ein solider Krimi

    Das Mädchen im Fenster
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    23. May 2016 um 11:29

    Frank Hurst ist ermordet worden. Er wurde vor 10 Jahren verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden zweier Mädchen zu tun zu haben. Doch ihm konnte nichts nachgewiesen werden. Kurz nach seiner Ermordung bricht im Haus von Frank Hurst ein Brand aus. Eine Mädchenleiche wird in den Trümmern gefunden. Endlich hat die Polizei den Täter gefunden, doch bald stellt sich heraus, dass die Tote deutlich älter war, als die vermissten Mädchen... Ich habe viel gutes über dieses Buch gehört und war gespannt. Die Geschichte ist stimmig geschrieben. Die Schauplätze konnte ich mir gut vorstellen und der Schreibstil hat mir auch gefallen. Er ist flüssig und hat nur wenige unnötige Längen.Alles in allem ist es ein sehr solider und guter Krimi. Jedoch hat er mich nicht umgehauen. Es gab kein "Wow"-Effekt. Aber ich fand ihn sehr unterhaltsam und denke, dass Krimifans hier durchaus auf Ihre Kosten kommen.

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  • Wer hat Frank Hurst ermordet?

    Das Mädchen im Fenster
    Lerchie

    Lerchie

    05. April 2016 um 20:24

    Prolog: Sarah Hurst hatte einen Unfall. Sie war am Swimmingpool ausgerutscht mit dem Kopf gegen einen Stein gefallen und nun war sie tot. So nahm man, und auch die Polizei an… Graves war auf dem Weg zu seiner neuen Stelle. Er und Downes, sein Chef mussten sich noch zusammenraufen, was aber relativ reibungslos gelang. An seinem ersten Tag bekamen sei schon einen Mord herein, denn Frank Hurst war mit einer Mistgabel an der Kehle aufgespießt worden… Und dann, die Polizisten hatten sich nur einmal kurz im Haus von Frank Hurst umgesehen, kam es zu dem Brand. Es brannte vollständig ab, doch irgendwas hatten sie unter der Veranda entdeckt. Und Downes holte es mit Einsatz seines Lebens heraus. Es war eine Leiche…. Zunächst gingen die beiden Polizisten davon aus, dass es die Leiche eines Mädchens war, das vor drei Jahren verschwunden war, kurz darauf auch ein zweites, doch diese Annahme bekam langsam Risse… Rebecca Hurst war die Tochter von Frank Hurst und seiner ersten Ehefrau Diana. Sie war vor ca. drei Jahren verschwunden, einfach von zu Hause weggegangen, nach London…. Doch niemand konnte sie finden…. Und dann gab es noch diese beiden Jungen, die vor Jahren im Teich ertrunken sind…. War Sarath Hursts Tod wirklich ein Unfall? Alles deutet darauf hin. Und wer hatte einen solchen Hass auf Frank Hurst, dass er ihm mit der Mistgabel die Kehle aufschlitzte? Wer war die Leiche die sie unter der Veranda gefunden hatten? Eines der beiden Mädchen? Oder jemand anderes? Wieso bekam diese Annahme langsam Risse? Warum war Rebecca verschwunden und nie mehr aufgetaucht. Hasste sie ihren Vater so sehr, dass sie ihn nicht mehr sehen wollte? Wer waren die beiden Jungs, die vor Jahren auf dem Teich ins Eis eingebrochen waren? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch. Das Buch fing schon vielversprechend an mit dem Unfall von Sarah Hurst.  Dann wird es kurzfristig gemächlich, als Graves der neue Mann im Revier, auftaucht. Doch dann passierte der Mord an Frank Hurst und das Buch nahm Fahrt auf. Es wurde richtig spannend und blieb so bis zum Schluss. Das Buch ließ sich flüssig lesen, denn es war unkompliziert geschrieben. Keine Fragen, was der Autor mit diesem oder jenem Wort/Satz gerade gemeint hat. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Die Auflösung war eine kleine Überraschung.  Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und mich gut unterhalten.

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  • Ein Gaucho in den englischen Midlands

    Das Mädchen im Fenster
    TochterAlice

    TochterAlice

    03. September 2015 um 08:01

    Ein Gaucho in den englischen Midlands: Das ist Chief Inspector Downes, aufwachsen in Argentinien, der nun bereits seit fast 20 Jahren bei der britischen Polizei beschäftigt ist und den es in die beschaulichen Cotswolds verschlagen hat. Nun ist ein Mann ermordet worden, der schon früher im Zusammenhang mit dem Verschwinden von sehr jungen Mädchen, fast Kindern, verdächtigt wurde - auch seine eigene Tochter, die allerdings schon ein wenig älter war, ist seit Jahren nicht aufgetaucht. Ob das eine mit dem anderen zu tun hat? Zumal es im Umfeld dieser Familie über Jahrzehnte noch ungewöhnlich weitere Todesfälle - Unfälle in der Regel gab. Downes ermittelt zusammen mit seinem neuen Kollegen, dem noch recht grünschnabeligen Inspector Graves. Sowohl die Figuren als auch die Dynamik zwischen ihnen sind wirklich gut und durchaus mit originellen Ansätzen dargestellt und lesen sich unterhaltsam. Vor allem die durchaus vielschichtige Darstellung des Protagonisten Downes, dessen argentinischer Hintergrund durchaus ein Thema ist, ist sehr gelungen - ein Ermittler, den ich nur zu gern in weiteren Fällen erleben würde. Weitere Pluspunkte sind aus meiner Sicht die weitgehend unblutige, dennoch spannungsreiche Entwicklung - die allerdings gelegentlich durch allzu ausführliche Darstellungen ein wenig leidet sowie ein alles andere als absehbares, dabei durchaus logisches Ende. An Kritikpunkten ist aus meiner Sicht neben den Längen - das Buch hätte aus meiner Sicht gut und gern ca. 75 Seiten kürzer sein können - vor allem die fehlende landschaftliche Atmosphäre anzumerken. Die Handlung hätte überall stattfinden können, zu den Cotswolds erfolgten nur sehr gelegentliche Anmerkungen, die aber keineswegs stimmungsvoll waren. Insgesamt ein Krimi, in den ich mich zunächst einlesen musste, an dem ich aber durchaus meine Freude hatte und den ich als klassischen Whodunnit mit etwas anderen Ermittlern durchaus empfehlen kann.

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  • Que quilombo

    Das Mädchen im Fenster
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    02. September 2015 um 12:01

    Frank Hurst wurde mit einer Mistgabel umgebracht. Im Dorf weint ihm keiner einer Träne nach, denn schon immer gab es Gerüchte um ihn. Er wurde vor Jahren verdächtigt mit dem Verschwinden von zwei Mädchen zu tun zu haben, doch nachweisen konnte man ihm nichts. Dann starb auch noch seine zweite Frau bei einem Unfall am Pool, was die Gerüchteküche wieder anheizte. Nun ermittelt Chief Inspektor Downes und sein neuer Kollege Inspektor Graves. Dieser Krimi wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Inspektor Graves ist gerade erst in den Cotswolds angekommen und schon hört er Andeutungen über „Shotgun“ Downes. Aber keiner rückt wirklich mit der Sprache raus. Auch Graves ist nicht ganz freiwillig von Oxford in diesen kleinen Ort gekommen. Downes hat lange mit seinem Kollegen Powell zusammengearbeitet. In den wenigen Monaten seit dieser krank ist, hat er schon ein paar Mitarbeiter verschließen. Keine guten Aussichten für Graves. Downes ist ein Außenseiter, groß und mit einer Narbe im Gesicht. Nach außen zeigt er sich ziemlich britisch, aber in seinem Haus kann er seine argentinischen Wurzeln nicht verleugnen. Das Verschwinden der Mädchen lässt in seit Jahren nicht in Ruhe, weil von seinem Vorgesetzen der Fall abgeschlossen wurde, obwohl es immer noch Zweifel gab. Im Laufe der Zeit lernen wir den verschlossenen Downes ein bisschen besser kennen und erfahren ein wenig von seiner Vergangenheit in Argentinien. Dann brennt das leerstehende Haus von Hurst, in dem er sich seit Jahren verbarrikadiert hatte, und eine Leiche wird dort entdeckt. Downes sieht Zusammenhänge zu den alten Fällen. Die meisten Befragungen im Dorf sind unergiebig und Downes möchte gerne Rebecca Hurst, die Tochter von Frank, befragen, doch sie ist wie vom Erdboden verschwunden. Immer mehr jedoch kommt ihr eine besondere Rolle in der ganzen Geschichte zu. Dieses schöne und unschuldige Mädchen hat Geheimnisse. Der Krimi liest sich sehr flüssig. Selbst wenn ich nicht gewusst hätte, dass es ein britischer Krimi ist, hätte ich das schnell gespürt. Die besondere Atmosphäre in den Cotwolds konnte ich gut nachempfinden. Gut gefallen hat mir das Zusammenspiel der beiden Ermittler. Graves mit seiner manchmal etwas vorlauten Art schindet Eindruck bei Downes. Die Ermittlungen laufen ohne dramatische Action, aber mit viel Nachdenken und Logik und einem Gespür für Menschen. Ein interessanter Krimi.

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