James Maxey Blasphet

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Inhaltsangabe zu „Blasphet“ von James Maxey

Bant Bitterholz ein Drachentöter, wie ihn die Welt noch nie gesehen hat Blasphet war der Architekt des großen Plans, die Menschheit zu vernichten und so den Drachen endgültig die Herrschaft über die Welt zu sichern. Doch er wurde vom großen Drachenjäger Bant Bitterholz aufgehalten und getötet. So dachte dieser zumindest. Nun kehrt Blasphet in all seiner Bösartigkeit zurück, um jene zu vernichten, die er für seine Niederlage verantwortlich macht. Sämtliche Drachen sollen für seine Schmach sterben! Und diesmal ist sich Bitterholz nicht sicher, ob er ihn aufhalten kann oder will...

Tausend Jahre in der Zukunft. Die Welt wie wir sie kennen gibt es nicht mehr. Drachen herrschen über die Erde und sind zur dominanten ....

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

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    Blasphet
    horrorbiene

    horrorbiene

    02. January 2014 um 15:51

    Die inhaltlische Beschreibung des Verlags empfinde ich hier als reichlich widersinning. Im letzten Band der Trilogie Die Herrschaft der Drachen zieht es Jandra, deren Flaschengeist von Hex entwendet wurde, auf die Suche nach einem Ersatz, den sie letztlich im Flaschengeist der ermordeten Göttin sucht, nur leider mit fatalen Folgen… Desweiteren stellt sich heraus, dass in der freien Stadt merkwürdige Dinge vor sich gehen: Ein gottähnliches Wesen, dass sich selbst Heiler nennt, sammelt duch Drachensamen geheilte Anhänger um sich und vereint damit beinahe alle Rassen im Frieden. Derweil Albekizans altes Reich in Trümmer zerfällt, versuchen die Himmelsdrachen die Rebellion in Drachenschmiede mit einem hinterlistigen Trick zu brechen. War in Jandra noch die Hintergrund- bzw. Entstehungsgeschichte der Himmelsdrachen mit Walküren und Biologen und deren gezielte Zucht ein zentrales Thema, ist dies hier nun verdrängt worden und alles läuft auf das unwiederbringliche Finale der Trilogie hinaus. Daher stehen auch die üblichen Verdächtigen samt einiger neuer Charaktere im Mittelpunkt. Leider muss ich sagen, hat mir das Finale nicht ganz so gut gefallen, da es sich in zwei Etappen abspielte: Zunächst einmal wurde der magische Teil in Atlantis abgehandelt und dann der Teil der Rebellion in Drachenschmiede. In einer Art Epilog wurde dann noch dies und das berichtet, so dass deutlich wird, wie es mit der Welt und den Charakteren weitergeht. Auf diese Weise wurden zwar alle “Rätsel” und Handlungsstränge aufgelöst, aber vor allem der Strang der hohen Technologie der gefallenen menschlichen Zivilisation war sehr verwirrend dargestellt, so dass ich der Handlung kaum noch folgen konnte, was vor allem an der Technologie lag, die meiner Meinung nach nicht ausführlich genug erklärt wurde. Gerade als die Handlung das erste Mal nach Atlantis kam wurde es wirklich abstrus. Dies hätte geschickter gelöst werden können, wenn im zweiten Teil der Fokus nicht so sehr auf den Walküren gelegen hätte, sondern mehr bei der Göttin und ihrer Technologie und Sichtweise. Rückblickend betrachtet wirkt diese Trilogie – obwohl sie mir beim Lesen Spaß bereitet hat und sich definitiv positiv von der ganzen Standard-Fantasy-Kost abhebt – irgendwie konzeptlos und überfrachtet. Technologie und Rebellion waren zu viel Stoff für nur drei Bände. Schöner wäre da vielleicht ein weiterer Band mit mehr Fokus auf der Technologie und der gefallen menschlichen Zivilisation gewesen. Aber nun ja, es ist wie es ist. Fazit: In Blasphet bringt James Maxey seine Trilogie zwar zu einem würdigen Ende, das durchaus spannend ist und in einem Finale mündet, dass keine Fragen offen lässt, dennoch wirkt die Trilogie irgendwie stofflich überfrachtet. Die Idee mit der gefallenen menschlichen Zivilisation finde ich zwar sehr gelungen und macht aus der Trilogie etwas, das sich sehr von der Standard-High-Fantasy abhebt, jedoch wirkt es noch unausgereift und nicht tiefgründig genüg. Auf diesem Punkt hätte wesentlich mehr Fokus liegen müssen, so war das Finale in diesem Aspekt eher irreführend als gut nachvollziehbar. Nichtsdestotrotz hat mir die Lektüre der Trilogie Die Herrschaft der Drachen gut gefallen, wobei der zweite Band Jandra den Höhepunkt bildete.

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