James McBride

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Lebenslauf von James McBride

Der Musiker und Schriftsteller James McBride – bekannt durch seinen autobiografischen Roman "Die Farbe von Wasser"- wurde 1957 in den USA geboren. Auch sein Debüt "Das Wunder von St. Anna" feierte großen Erfolg und wurde sogar verfilmt. Für sein aktuelles Werk "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" erhielt McBride den renommierten National Book Award.

Bekannteste Bücher

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  • Sklavenaufstand aus eigenwilliger Perspektive erzählt

    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford

    unimatrix_zero

    18. January 2018 um 19:07 Rezension zu "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" von James McBride

    Nach wahren Begebnissen aus eigenwilliger Perspektive erzählte Geschichte des Sklavenaufstands in den USA. Aufgeschrieben wurde hier die Geschichte des jungen Sklaven Henry Shackleford. Ein altes Tagebuch wird gefunden und hier entspinnt sich die Geschichte um Henry, der mehr oder weniger unfreiwillig von seinem Master und der Familie getrennt wird. Der Junge wird eher durch Zufall bzw. „wider Willen“ in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Amerika befreit. Der Sklavereigegner John Brown hält Henry aufgrund seiner feingliedrigen ...

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  • Empathisches Plädoyer mit erdbebenhafter Sprache und viel Seele („Soul“)

    Black and proud

    michael_lehmann-pape

    22. September 2017 um 13:51 Rezension zu "Black and proud" von James McBride

    Empathisches Plädoyer mit erdbebenhafter Sprache und viel Seele („Soul“)Wobei „Seele“ bei McBride sowohl das leidenschaftliche Eindringen, Erläutern, Erklären, Nachvollziehen der Person James Brown meint, zugleich aber, und das gleich gewichtet, die „Seele“ des Funk, Groove, der „schwarzen Musik“ und des „Black Man“ Musikers an sich mit aufnimmt.Und das Ganze mit solchem Verve, solch spürbarer Leidenschaft und solch ebenfalls sichtbarem Schmerz über das, was nach dem Tod James Browns mit dessen Nachlass und Person geschah und ...

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  • Henrys Geschichte - John Browns Geschichte

    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford

    AenHen

    02. August 2016 um 14:14 Rezension zu "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" von James McBride

    James McBride erzählt in seinem Roman „Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford“ die wahre Geschichte des Abolitionisten John Brown, der in den späten 1850er Jahren in den Südstaaten der USA seinen Kampf gegen die Sklaverei aufnahm. Geschildert werden die entscheidenden Erlebnisse und Geschehnisse um John Brown zwischen 1855 und 1859 in Kansas und Virginia. John Brown ist die eigentliche Hauptfigur des Romans, seine Geschichte zu erzählen ist das Anliegen des Autors. Die Figur des Henry Shackleford dient McBride als ...

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  • Das verrückte Tagebuch des....

    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford

    karin66

    05. June 2016 um 07:45 Rezension zu "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" von James McBride

              Das Cover des Buches ist sehr schlicht und unauffällig gehalten. Ich denke, dass mir auf Grund dessen das Buch wahrscheinlich nicht groß aufgefallen wäre. Der Titel, sowie der Klappentext klingen sehr vielversprechend. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf das Buch. Die Thematik der Handlung hat mich sehr angesprochen. Die Geschichte spielt in Amerika, genauer gesagt in Kansas.John Brown ist Abolitionist und sein einziger Wunsch ist es die Sklaven zu befreien. Er wirft mit Bibelsprüchen nur ...

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  • Amerika

    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford

    Luc

    03. June 2016 um 22:01 Rezension zu "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" von James McBride

    „Das Verrückte Tagebuch des Henry Shackleford“ ist ein moderner Schelmenroman, der den Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs vorwegnimmt. Henry ist ein junger Sklave, der eines Tages von einem alten Herrn befreit wird. John Brown ist starrsinnig, bibeltreu und Wetterfest. Vor allem aber versteht er überhaupt keinen Spaß, wenn es um die Sklaverei geht. Das bei Browns Befreiungsaktion Henrys Vater ums Leben kommt heftet John Brown unter Kollateralschaden ab und geht direkt zur Tagesordnung über. Er sieht sich als ein Werkzeug ...

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  • Keine leichte Kost

    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford

    amena25

    03. February 2016 um 20:45 Rezension zu "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" von James McBride

    In einer Art Tagebuch erfährt man aus Sicht des befreiten Sklaven Henry Shackleford, was sich im Amerika in den 1850er Jahren zur Zeit der Sklavenhaltung ereignete. Dabei erzählt Henry in einer sehr umgangssprachlichen, bisweilen ziemlich derben, aber auch sehr anschaulichen Sprache, wie er vom überzeugten Abolitionisten John Brown gewaltsam befreit wird und wegen seiner zierlichen Figur für ein Mädchen gehalten wird. Von nun an ist Henry Henrietta, da es für ihn weniger gefährlich ist, als Mädchen aufzutreten. Bei der ...

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  • Flunkernder Freiheitskämpfer

    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford

    Klene123

    28. December 2015 um 20:18 Rezension zu "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" von James McBride

    Inhalt: Henry Shackleford endet aufgrund einer Auseinandersetzung bei einem alten Mann namens Old John Brown, der ein Verfechter für die Rechte der Schwarzen ist und gegen die Sklaverei in den Krieg zieht. Henry wird schon bei der ersten Begegnung für ein Mädchen gehalten und bleibt das dann auch, weil es einfach gewisse Vorteile hat. Henry schreibt seine Reise mit Old John Brown als eine Art Tagebuch auf und man erlebt so mit ihm eine gewisse Zeitspanne im Wilden Westen. Meine Meinung: Es beginnt rasant und macht dann immer ...

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  • Henry Shackleford

    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford

    echidna

    30. November 2015 um 17:43 Rezension zu "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" von James McBride

    Der Titel "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" lässt vermuten, dass es sich dabei um die Biographie eines Henry Shackleford handelt, einem Schwarzen, der zur Hochzeit der Sklaverei in Amerika gelebt hat, und dies jahrelang als Mädchen, was es für mich erst recht interessant gemacht hat. Doch eigentlich geht es in diesem Buch um den Krieg gegen die Sklaverei und um die Suche nach der eigenen Identität. Henry Shackleford, genannt "Zwiebel", begleitet den berühmt berüchtigten Captain John Brown, genannt "der Alte Mann", ...

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  • Rezension zu „Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford“ von James McBride

    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford

    dorli

    09. November 2015 um 14:51 Rezension zu "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" von James McBride

    Kansas-Territorium in den 1850er Jahren. Der Abolitionist John Brown zieht durch die Lande, um Sklaven zu befreien. Bei einer Auseinandersetzung mit dem Sklavenhalter Dutch Henry Sherman wird der Vater des jungen Farbigen Henry Shackleford getötet. Brown nimmt Henry - den er irrtümlicherweise für ein Mädchen hält - in seine Truppe auf… Als Abolitionismus wird eine Bewegung bezeichnet, die die Abschaffung der Sklaverei zum Ziel hatte. Die Mitglieder verlangten die sofortige Freilassung aller Sklaven, wobei sie zur Durchsetzung ...

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  • Ein Schelmenroman

    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford

    Barbara62

    Rezension zu "Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford" von James McBride

    Nachdem ich das vorhergehende Buch von James McBride, Die Farbe von Wasser, sehr gerne gelesen hatte und das neue Buch, Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford, sogar mit dem National Book Award ausgezeichnet wurde, hatte ich mich sehr auf die Lektüre gefreut. Hätte ich geahnt, dass es sich um einen Schelmenroman handelt, wäre ich vielleicht vorsichtiger gewesen, denn für dieses Genre konnte ich mich bisher weder bei Die Abenteuer des Huckleberry Finn noch bei Candide, Die Abenteuer des Simplicissimus oder bei Die ...

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