James McKean

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Rezension zu "Quattrocento" von James McKean

Wenn die geliebte Frau in einem längst vergangenen Jahrhundert lebt ...
GersBeavor 10 Monaten

Inhalt (Klappentext)

Als der junge Restaurator Matt O'Brien im Keller des Museums über ein altes Gemälde stolpert, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändert. Schicht um Schicht entfernt er den Firnis vergangener Zeiten, bis ihm eine schöne Frau entgegenblickt. Matt glaubt Anna, wie er sie nennt, auf unbestimmte Weise zu kennen und verliebt sich in sie.

Noch etwas anderes zieht Matt in seinen Bann: ein im Museum rekonstruiertes Studierzimmer aus der Renaissance. Die illusionistische Holzvertäfelung gaukelt eine Scheinwelt vor, der Raum entwickelt einen unwiderstehlichen Sog – und Matt findet sich unversehens im Italien des Quattrocento wieder, in der Landvilla des Herzogs von Urbino. Und tatsächlich: Hier lernt er die echte Anna kennen, die junge Frau von seinem Bild.

Doch bald wird Matt zum Opfer höfischer Intrige. Ein schwarzer Ritter, eine unheimliche Begegnung auf einer Waldlichtung und ein schauderhafter Ton, der ihn verfolgt: Jäh aus der Welt seiner Träume gerissen, sieht sich Matt in die Gegenwart zurückversetzt. Mit dem Mut der Verzweifelung glaubt Matt an seine Liebe, und während er alles daran setzt, sie wiederzufinden, nimmt ein mysteriöser Mann immer stärker Einfluss auf sein Leben: Dr. Klein, der sich so brennend für die Geheimnisse des Magnetismus und die Kraft der Schwingungen interessiert. Und Klein legt schließlich unverkennbare Spuren für Matt aus. Spuren, die richtig gedeutet, zurück ins Quattrocento führen – in die Villa des Herzogs von Urbino.

Inhalt

Eine Zeitreise aus dem heutigen New York in das Italien des 14. Jahrhunderts. Mit vielen interessanten Details aus der Welt der Malerei und Musik.

Meine Meinung

Eigentlich sind Zeitreisen nicht mein Ding. Die vielen Details zur Renaissance waren spannend. Allerdings fand ich das letzte Drittel nicht mehr fantasievoll, sondern verwirrend an den Haaren herbeigezogen. 

Leider konnten der Humor und die anregenden Gespräche das nicht wirklich ausmerzen.

Fazit

3 Sterne. Übrigens wurde die 2. deutsche Auflage des Buch als „Das italienische Zimmer“ veröffentlicht

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PrinzessinMurkss avatar

Rezension zu "Quattrocento" von James McKean

Rezension zu "Quattrocento" von James McKean
PrinzessinMurksvor 8 Jahren

Durchschnittliche Zeitreisegeschichte mit den üblichen Zutaten von Liebe, Leid und Leidenschaft. In meinen Augen nur ein Buch unter vielen, das weder durch originelle Ideen noch durch einen herausragenden Schreibstil auffallen kann. Wer sich für solcherlei Themen interessiert, dem sei stattdessen zu Gabaldon und Co. geraten.

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