James McKean Quattrocento

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Inhaltsangabe zu „Quattrocento“ von James McKean

Als der junge Restaurator Matt O'Brien eines Tages auf ein altes Gemälde stößt, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändert. Schicht um Schicht befreit er es vom Firnis der Jahrhunderte, bis ihm eine schöne Frau entgegenblickt. Matt glaubt Anna, wie er sie nennt, auf unbestimmte Weise zu kennen und verliebt sich in sie. br br Noch etwas anderes zieht Matt in seinen Bann: ein im Museum rekonstruiertes Studierzimmer aus der Renaissance. Die illusionistische Holzvertäfelung gaukelt eine Scheinwelt vor, der Raum entwickelt einen unwiderstehlichen Sog - und Matt findet sich plötzlich nicht nur in der Toskana des Quattrocento wieder, sondern trifft dort in der Landvilla des Herzogs von Montefeltre auf die wirkliche Anna. Eine Fügung des Schicksals, die ihn zum Opfer höfischer Intrigen macht, denn nicht jeder ist von seinem Erscheinen angetan. Ein schwarzer Ritter, ein unheimliches Treffen auf einer Waldlichtung und ein schauerlicher Ton, der ihn verfolgt: Jäh aus der Wel t seiner Träume gerissen, sieht sich Matt in die Gegenwart zurückversetzt. Verzweifelt glaubt Matt an seine Liebe und setzt alles daran, sie wiederzufinden. Dabei helfen soll Johannes Klein, Sponsor ausgerechnet des italienischen Studierzimmers. Nur ist der auf einmal spurlos verschwunden. Mysteriöser noch: Keiner scheint den berühmten Mann je gekannt zu haben. Doch der geheimnisvolle Klein legt für Matt unverkennbare Spuren aus, die, richtig gedeutet, ins Quattrocento führen - in die Villa des Herzogs von Montefeltre.§

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  • Rezension zu "Quattrocento" von James McKean

    Quattrocento

    PrinzessinMurks

    14. January 2011 um 12:44

    Durchschnittliche Zeitreisegeschichte mit den üblichen Zutaten von Liebe, Leid und Leidenschaft. In meinen Augen nur ein Buch unter vielen, das weder durch originelle Ideen noch durch einen herausragenden Schreibstil auffallen kann. Wer sich für solcherlei Themen interessiert, dem sei stattdessen zu Gabaldon und Co. geraten.

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