James Mollison James und andere Affen

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Inhaltsangabe zu „James und andere Affen“ von James Mollison

50 Menschenaffen - Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans und unsere nächsten biologischen Verwandten, die Bonobos, stellt der Fotograf James Mollison in diesen beeindruckenden Portraits vor. Aufgenommen im Lauf von vier Jahren, in Schutzgebieten auf vier Kontinenten, zeigen die Aufnahmen jeden einzelnen Affen als eigenständigen Charakter. Ein stark bewegendes Essay von Jane Goodall leitet den Band ein.

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  • Rezension zu "James und andere Affen" von James Mollison

    James und andere Affen
    sabatayn76

    sabatayn76

    01. September 2012 um 10:03

    'Wir unterscheiden uns von anderen Tieren [...], aber wir tun dies in geringerem Maße als wir dachten.' Nach einer Einführung von Jane Goodall werden 50 Menschenaffen porträtiert. Es finden sich Fotografien von Gorillas, Orang-Utans, Schimpansen und Bonobos, die zu 90% Waisen sind, deren Eltern entweder wegen des Buschfleisches oder wegen des Tierhandels getötet wurden. Im Anschluss an die Fotografien werden Angaben zum Namen, zum Alter, zur Herkunft und zum Leben der einzelnen Menschenaffen gemacht. Wenn man sich die Porträts der Menschenaffen anschaut, fragt man sich, wie es die Menschen schaffen, Affen zu jagen, zu quälen, zu töten oder gar zu essen, ohne sie als unseresgleichen zu betrachten. Jedes einzelne Bild zeigt eine komplexe Persönlichkeit mit Emotionen, Nachdenklichkeit, Stolz. Die Einführung von Jane Goodall ist sehr berührend und informativ, die Fotografien sind ausdrucksstark und beeindruckend. 'James und andere Affen' ist ein wunderbares Buch, dem ich viele Leser / Betrachter wünsche!

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