James Moran

 3 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von Torchwood: Consequences, The Theatre of Sean O'Casey und weiteren Büchern.

Alle Bücher von James Moran

Torchwood: Consequences

Torchwood: Consequences

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Erschienen am 05.07.2011
Irish Birmingham

Irish Birmingham

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Erschienen am 15.08.2010
Brilliant ECDL

Brilliant ECDL

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Erschienen am 21.12.2005
Staging the Easter Rising

Staging the Easter Rising

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Erschienen am 30.05.2006
The Theatre of Sean O'Casey

The Theatre of Sean O'Casey

 (0)
Erschienen am 26.09.2013

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Rezension zu "Torchwood: Consequences" von James Moran

Rezension zu "Torchwood: Consequences" von James Moran
Dunkelkussvor 8 Jahren

Inhalt & Meinung:
"Consequences" ist eine Sammlung von fünf Kurzgeschichten, ich will aber nicht allzu viel verraten.
Dies hier ist die bisher letzte von 15 erschienenen Novels und es ist bisher nicht bekannt, ob es anlässlich der im angeblich nächstes Jahr erscheinenden vierten Staffel von Torchwood auch weitere Novels geben wird.
Alle Geschichten sind in verschiedenen Zeiten angesiedelt.
"The Baby Farmers" ist die erste Geschichte und spielt im Jahr 1899, das Torchwood Team besteht aus Alice Guppy, Emily Holroyd, Captain Jack Harkness und Gaskell. Es geht grob um 'seltsame Vorkommnisse' auf einem auf Strand gelaufenen Kriegsschiffs, das als Schule für straffällige Jugendliche dient.
- Sie hat mir nicht besonders gut gefallen, sie war zwar actionreich, aber eine wirklich zufriedenstellende Auflösung der Ereignisse gab es nicht. Ich würde aber zu viel verraten, wenn ich weiter darauf einginge.
(Für diese Kurzgeschichte: 3 Sterne)
+
"Kaleidoscope" ist meiner Meinung nach die beste Geschichte der fünf. Diese Geschichte ist zwischen Staffel 1 und 2 der Serie angesiedelt. Die vier verbleibenden Torchwoodmitglieder sind ohne Jack führerlos und versuchen nun, einen neuen 'Anführer' für die Gruppe zu finden. Tosh wird 'auserkoren', da sie nach Jack am längsten bei Torchwood dabei ist. Im Zug einer Suche nach einem Alien-Artefakt verändert sich Tosh plötzlich von der schüchternen Frau zur dominanten, frechen Anführerpersönlichkeit... Und ein Kaleidoskop ist schuld daran...
- Diese Geschichte finde ich, wie schon erwähnt, ziemlich gut. Sie ist witzig, unterhaltsam, hat aber auch von Anfang an einen düsteren Unterton und das Ende der Kurzgeschichte ist wirklich desillusionierend und trifft den Leser mitten ins Herz. Auch hier will ich nicht zu viel verraten ;)
(Für diese Kurzgeschichte: 5 Sterne)
+
"The Wrong Hands" ist die schwächste der fünf Geschichten.
(Angesiedelt nach der zweiten Staffel.)
Es geht darum, dass ein Alienbaby zusammen mit einer "Zwillingskanone" (bedeutet: die Waffe besteht aus zwei Teilen, die sich verbinden lassen) aus dem Zeit-Raum-Spalt von einem anderen Planeten auf die Erde kommt und sich dort Frauen aussucht, um diese zu kontrollieren. Eine junge Frau namens Pam ist das jüngste Opfer des Alienbabys.
- Leider wird das erst sehr spät in der Geschichte aufgelöst, vorher rennen Jack und Gwen planlos durch das Wohnviertel des Mädchens und treffen dabei auf eine Schlägerbande. Alles recht langweilig und ich war schon gewillt, diese Episode im Buch einfach zu überspringen, aber das wäre eine schlechte Idee gewesen, denn
(2 Sterne)
+
"Virus" ist die Fortsetzung von "The Wrong Hands".
Es geht darum, dass der Vater des Alienbabys Rache für den Tod seiner 'Brut' nimmt und Jack und Gwen vergiftet. Ianto ist jetzt ganz auf sich allein gestellt und muss das Gegengift beschaffen. Seine Methoden dabei sind sehr radikal.
- Virus ist meine zweitliebste Geschichte des Buches. Sie ist actiongeladen, witzig, die Idee ist auch wirklich gut. Einerseits war es aber störend, dass Ianto auf einmal einen auf supercoolen Actionhero mit Knarre macht (das passt eher zu Jack), weil's einfach nicht sein Stil ist, aber andererseits hatte es wirklich etwas Interessantes, ihn mal aus einer auf gut Deutsch "Stock im A*sch"-Rolle fallen zu sehen. Nur ab und zu übertreibt es der Autor mächtig und das ständige Gequatsche über Kaffee und Tee war ermüdend. Die letzten paar Seiten waren aber besonders für Jack/Ianto-Anhänger toll!
(Für "Virus": 4 Sterne)
+
"Consequences" ist die letzte und verwirrendste Geschichte.
Es geht darum, dass Nina Rogers von einem Buch "beherrscht" wird, das ihr aufträgt, Jack und Torchwood hinterher zu spionieren, aber sie vergisst diese Angelegenheiten immer wieder, weil das Buch ihre Erinnerungen aufsaugt und niederschreibt.
Sehr, sehr seltsam, aber diese Geschichte bezieht sich dann auf "The Baby Farmers", wo das Buch schon mal einen Auftritt hatte.
"Consequences" bezieht sich auf etliche andere Torchwood-Novels, weshalb ich des öfteren ein "Hä? Welche Folge war DAS denn?"-Gefühl hatte. Ich musste dann erst mal ein bisschen googlen, bis mir aufging, dass sich "Consequences" auf die anderen Novels bezieht (die ich nur teilweise gelesen habe). Das war sehr nervig.
Also: erst alle 14 anderen Novels lesen, oder "Consequences" einfach ignorieren.
(Für "Consequences": 3 Sterne)
******
Fazit:
Eine Ansammlung von durchwachsenen Torchwood-Novels, von melancholisch über actiongeladen, OOC über authentisch, verwirrend bis viel zu schlicht.
Man muss wirklich Hardcore-Fan sein, um alle fünf Geschichten zu mögen.
Im Durchschnitt komme ich hier auf ungefähr 3 Sterne.

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