James O'Barr The Crow

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Inhaltsangabe zu „The Crow“ von James O'Barr

Tells a harrowing story set in a concentration camp in 1945 Europe. (Quelle:'Flexibler Einband/22.05.2013')

Intensiv in Wort und Bild.

— Dominique_Stalder
Dominique_Stalder

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    The Crow
    Dominique_Stalder

    Dominique_Stalder

    06. January 2016 um 13:29

    Es ist einige Zeit her, da sah ich zum ersten Mal den Film "The Crow" mit Brandon Lee. Ich war unglaublich fasziniert und dennoch hat es über 10 Jahre gedauert, bis ich die Grafiknovelle von James O'Barr endlich mein eigen nennen durfte. Natürlich fallen einem Unterschiede auf, sogar recht viele, aber dennoch liebe ich nun beides. Film und Comic. O'Barr gelingt es, diese Diskrepanz Liebe-Rache mit extremer Gewalt noch besser zu vereinen, diese Figur der Krähe noch intensiver zu gestalten. Es sind so kleine Szenen, wie mit der kleinen Shelly oder dem Cop, die diese Figur nicht sinnlos böse sein lassen, sondern angetrieben von Rache aus Liebe handelt. Beinahe episch sind die Dialoge mit Funboy. Er verspricht und schenkt ihm einen schnellen Tod. Man bekommt beinahe Mitleid mit dem Junkie. Wenn man mich nun fragen würde, was ist besser Film oder Buch, so kann ich diese Frage nicht beantworten. Das Buch ist intensiver als der Film, was wohl auch daran liegen mag, dass der Film ansonsten ab 18 wäre. Der Film ist vielleicht einen Tick schlüssiger, linearer und konzentrierter, ergo leichter in der Summe zu verstehen. Mir soll es gleich sein. Ich liebe beides und sehe in dieser Grafiknovelle ein Schmuckstück aus dem Bereich der Bücher. Wundervolle Zeichnungen paaren sich mit Gemälden. O'Barr versteht auch die Kunst der Dynamik und des Weglassens, kann aber auch Bilder zeichnen, die liebevoll mit Details gespickt sind. Meines Wissens gibt es das Werk aktuell nur auf Englisch, aber jeder, der ein wenig aufgepasst hat in der Schule, kommt mit Sicherheit damit klar!

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