James Oswald

 3.5 Sterne bei 131 Bewertungen

Lebenslauf von James Oswald

James Oswald begann bereits während des Studiums zu schreiben. Mit seinen ersten beiden Thrillern wurde James Oswald für den renommierten Debut Dagger Award nominiert und stürmte auf Anhieb die britischen Bestsellerlisten. Mit der »Dreamwalker«-Serie legt er seine ersten Jugendbücher vor.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von James Oswald

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Cover des Buches Das Mädchenopfer9783442480302

Das Mädchenopfer

 (33)
Erschienen am 21.07.2014
Cover des Buches Dreamwalker - Der Zauber des Drachenvolkes9783570403068

Dreamwalker - Der Zauber des Drachenvolkes

 (23)
Erschienen am 08.09.2015
Cover des Buches Die Gräber der Vergessenen9783442483884

Die Gräber der Vergessenen

 (9)
Erschienen am 21.12.2015
Cover des Buches Das Böse im Verborgenen9783641142353

Das Böse im Verborgenen

 (9)
Erschienen am 23.06.2014
Cover des Buches Asche zu Asche, Blut zu Blut9783442480319

Asche zu Asche, Blut zu Blut

 (8)
Erschienen am 16.03.2015
Cover des Buches Am Anfang die Schuld9783442485598

Am Anfang die Schuld

 (10)
Erschienen am 16.04.2018
Cover des Buches Der dunkle Ort der Seele9783442482825

Der dunkle Ort der Seele

 (5)
Erschienen am 17.08.2015

Neue Rezensionen zu James Oswald

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Rezension zu "Dreamwalker - Der Zauber des Drachenvolkes" von James Oswald

Leider nicht mein Buch
NicoleGozdekvor 7 Monaten

Inhalt:

An einem schicksalshaften Tag erblicken zwei Jungen Seite an Seite das Licht der Welt. Der eine ist Benfro, der erste Drachenjunge seit Jahrhunderten, der andere ist Errol, der Sohn der vergifteten Kronprinzessin und damit der rechtmäßige Erbe des Zwillingskönigreichs. Doch gleich nach der Geburt werden sie getrennt.
Ohne von ihrer Verbindung zu ahnen, wachsen sie in zwei verschiedenen Dörfern heran, bedroht von einem gemeinsamen Feind: Inquisitor Melyn möchte alle Drachen vernichten und dabei kann er junge, beeinflussbare Novizen mit der magischen Gabe gut gebrauchen. Und einer, für den er dieses Schicksal ausersehen hat, ist der junge Errol ...


Meine Meinung:

Ich muss gestehen, ich habe mich mit dem Buch schwer getan. Es ist nicht so, wie ich es erwartet hatte. Angepriesen als Jugendbuch hatte ich teilweise das Gefühl, ein Kinderbuch zu lesen, an anderen Stellen jedoch einen Erwachsenen-Fantasyroman, jedoch kein Jugendbuch.
Ein wenig lag es daran, dass sich das Jugendbuch eher nach oben orientiert, dass die Helden immer etwas älter sind als die Leser. Genau das ist hier jedoch nicht der Fall. Der Roman beginnt mit Benfros und Errols Geburt, erst auf den letzten hundert Seiten oder so, sind die beiden 14 Jahre alt. Daher verhalten sie sich stellenweise doch sehr kindlich.
Andere Passagen hingegen lesen sich, als wären sie für ein älteres Publikum geschrieben. Besonders die Kapiteleinführungen empfand ich in dieser Hinsicht störend für den Gesamteindruck. Das Ganze las sich nicht wie ein stimmiges Ganzes für mich. Auch tat ich mich sehr schwer, mit den Jungen mitzufiebern. Die Handlung hat mich wenig berührt, ich konnte daher nicht tief in den Roman eintauchen und ich weiß, dass dies auch der Grund war, warum mich einige Stellen verwirrt waren - vermutlich habe ich wichtige Infos überlesen oder sie sind nicht bei mir hängengeblieben.
Schade, aber das war leider nicht mein Buch. :(

Kommentare: 2
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Rezension zu "Das Mädchenopfer" von James Oswald

Ein toller Auftakt!
Panda0712vor einem Jahr

Danke an den Random House Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat!

Das Cover & der Schreibstil:

Schlicht und doch geschmackvoll. Dieses Cover hat es mir einfach angetan und wenn man das Buch erstmal gelesen hat, weiß man auch, warum es so gut zum Inhalt passt. Der Schreibstil von James Oswald ist flüssig, spannend und genau das, was ich von einem guten Buch erwarte.

Zum Inhalt:

Inspector Anthony McLean hat es nicht leicht. Erst vor kurzem zum Inspector aufgestiegen, muss er sich bereits mit einigen mysteriösen Mordfällen auseinandersetzen. Einer davon ist der Fund eines vor 60 Jahren ermordeten jungen Mädchens, dessen konservierte Organe in sechs Wandnischen gefunden wurden. Keiner scheint sich sonderlich für den alten Fall zu interessieren, denn schließlich liegt die Tat mehrere Jahrzehnte zurück, doch McLean lässt dieser Fall einfach nicht los – er möchte diesem armen Mädchen helfen! Die anderen Mordfälle, die sich kurze Zeit später ereignen scheinen irgendwie im Zusammenhang mit dem furchtbaren Schicksal des unbekannten Mädchens zu stehen und so kommt McLean einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur.

Meine Meinung:

Anthony McLean ist eher ein Einzelgänger mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, als ein Teamspieler. Statt mit seinen Kollegen zusammen zu arbeiten, ermittelt er lieber auf eigene Faust und zieht damit des Öfteren den Unmut seiner Chefin auf sich. Privat läuft es leider auch nicht sonderlich gut, denn für seine wenigen Freunde hat er kaum mehr Zeit und eine Beziehung steht ihm auch nicht im Sinn. Dafür schmerzt ihn der Verlust seiner vor Jahren verstorbenen Frau noch zu sehr. Hinzu kommt noch, dass seine geliebte Großmutter, die ihn aufgezogen hat, im Sterben liegt. McLean war mir auf Anhieb sympathisch. Ich mochte seine ruhige Art und habe ihn gerne auf seinen Ermittlungen begleitet. In der Geschichte gibt es einige Mordfälle und diese Fülle macht es einem oftmals nicht leicht, den Überblick zu behalten. Dennoch hat es mir gefallen, wie diese ganzen Fälle miteinander verknüpft waren und zum Schluss ein „sinnvolles“ Ganzes ergaben. Das Ende war zwar in sich stimmig, allerdings hatte ich damit persönlich ein Problem. Es konnte mich nicht zufriedenstellen, da es einfach viel zu abstrus und an den Haaren herbei gezogen war. Der Schluss passte für mich nicht zum Rest der Geschichte und wirkte fast so, als hätte der Autor nach etwas Ausgefallenem gesucht, dass er in dieses Buch packen konnte, damit es sich von anderen dieses Genres unterscheidet. Mir hätte es besser gefallen, wenn er sich an eine realitätsnahe Aufklärung gehalten hätte, denn so hat die Story leider einen bitteren Nachgeschmack.

Mein Fazit:

Ein toller Auftakt einer Reihe und ein talentierter Autor, von dem ich zukünftig hoffentlich mehr zu lesen bekomme! Für die weiteren Teile wünsche ich mir, dass James Oswald das paranormale aus seinen Geschichten rauslässt und den Leser lieber mit einem glaubhaften Ende zurücklässt.

Ich vergebe 4 Pandasterne!

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Rezension zu "Cold as the Grave: Inspector McLean 9 (The Inspector McLean Series) (English Edition)" von James Oswald

Düster, bedrohlich, brilliant!
Ingrid_Davisvor einem Jahr

Auch der neunte Fall für Tony McLean ist wieder einfach nur gigantisch. Eine lebensechte Figur, die fast zerrieben wird zwischen dem Papierkrieg, den ihm seine Beförderung eingebracht wird, seiner Beziehung und der immer bedrohlicher werdenden Macht des Bösen. es geht hier nie nur um einen speziellen Fall. McLean kämpft immer auch gegen den Teufel, im wahrsten Sinne des Wortes.

Bedrohlich, düster und macht schlicht und ergreifend süchtig. Einer der besten Krimi-Autoren, den die Insel in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat.
Brilliant gelesen wie immer von Ian Hanmore.

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