James Oswald Dreamwalker - Der Zauber des Drachenvolkes

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Inhaltsangabe zu „Dreamwalker - Der Zauber des Drachenvolkes“ von James Oswald

Errol Ramsbottom ist wissbegierig, magisch begabt und wünscht sich nichts sehnlicher, als in die Elitetruppe von Gwlad aufgenommen zu werden. Als Inquisitor Melyn ihn tatsächlich auserwählt, geht ein Traum für ihn in Erfüllung - der sich jedoch bald als Albtraum entpuppt ... Währenddessen wird der Drache Benfro von seiner Mutter in die Kunst der Magie eingeweiht, nicht ahnend, dass er eine ganz besondere Gabe besitzt - und schon bald die Verantwortung für seine gesamte Spezies tragen wird ... Zwei ungleiche Helden, deren Schicksal sich untrennbar miteinander verknüpft, als Melyn zur grauenvollen Jagd auf die Drachen ansetzt!

Es wird am Ende echt spannend und da hört es einfach auf? Ich finde, es ist mehr eine Einleitung. Schade :(

— MamaPoldie
MamaPoldie

Die Story zieht sich und fesselt nicht wirklich.

— Regenboogen
Regenboogen

Eine tolle Geschichte, wenn auch etwas trocken geschrieben. Erst gegen ende wurde es dann richtig spannend. Allen in einem ein gutes Buch.

— hope_stlp
hope_stlp

Eine so ruhig gehaltene Geschichte, das es manchmal einfach nur langweilig wurde. Interessante Charaktere und eine fabelhafte Antagonistin.

— Sardonyx
Sardonyx

Ein Buch mit Höhen und Tiefen. Interessant geschrieben. Kaum spannend,an manchen Stellen sogar vorhersehbar. Das Ende war nicht weltbewegend

— Chibi-Chan
Chibi-Chan

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Verschenktes Potential. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen.

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  • Dreamwalker 1

    Dreamwalker - Der Zauber des Drachenvolkes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2016 um 21:17

    Drachen sind grausame Monstrositäten, die ohne Rücksicht auf ihre Umwelt alles niederbrennen und Tod und Verderben sähen. Sie sind gefürchtet und gehasst, einen Ritter gebührt große Ehre, wenn er einen von ihnen erschlägt. Oder? Aber was wäre, wenn sie doch vernunftbegabte und rücksichtsvolle Wesen sind? Wären sie dann immer noch gehasst und verfolgt? Die letzten Drachen der Welt leben zurückgezogen in einem Wald. Ein Zauber schützt ihre Siedlung, doch als eine junge ehrgeizige Drachendame ein mächtiges Zauberbuch findet, bringt sie sie alle in Gefahr. Gleichzeitig wird der Junge Errol wider seinen Willen, zu einem Kriegerpriester ausgebildet, dessen Bestimmung es sein wird, Drachen zu töten. Dabei ist es doch sein Wunsch, so viel wie möglich über Drachen zu lernen, statt sie umzubringen. Zu allen Ungunsten stirbt auch noch der alte König, welcher bis jetzt eine schützende Hand über die Drachen gehalten hatte, und seine Tochter lechzt nach Blut.Bücher, die Drachen thematisieren, stellen diese meist in der üblichen Symbolik als Feinde dar, in der sie auch in der klassischen Mythologie zu finden sind. Daher präsentiert sich die Trilogie James D. Oswalds als angenehme Abwechslung und wirft gleichzeitig einige interessante Fragen auf.Seine Drachen sind weder stumpfsinnige Tiere noch verschlagene und grausame Jäger. Vielmehr sind sie kluge Wesen, die eigentlich nichts mehr wollen, als in Frieden zu leben. Die Menschen halten jedoch die Erinnerungen an die blutigen Konflikte der Vergangenheit in ihren Sagen und Legenden wach. Erst königliche Edikte der jüngeren Vergangenheit haben eine Koexistenz von Mensch und Drache ermöglicht. Der kriegerische Orden des Hohen Fryd ist jedoch an einem friedlichen Miteinander nicht interessiert und verteufelt die Drachen zu Bestien, die es auszurotten gibt. Wenn es kein Feind gibt, wird sich einer geschaffen. Klingt vertraut, oder?Leider nimmt der Prolog die besondere Herkunft Errols vornweg, sodass der Leser in diesem Moment mehr weiß als der Protagonist. Auch wenn sich damit von Anfang an ein Konfliktherd abzeichnet, nimmt es doch die Spannung, da man nicht mehr mit Errol gemeinsam herausfinden kann, wer er eigentlich ist.Der erste Band der Trilogie ist mehr ein Auftakt. Die Handlung braucht, um in Fahrt zu kommen und tritt teilweise auch ein wenig auf der Stelle. Dadurch fehlt zu einem Großteil die Spannung, da lange nicht ersichtlich wird, wo der Konfliktherd liegt. Der letzte Teil ist dafür umso rasanter und gipfelt in einem sehr gelungen Cliffhanger hin zum Folgeband.Stattdessen verwendet der Autor viel Zeit, um seine Welt aufzubauen und dem Leser nahezubringen. Lobend sind die Texte zu Beginn eines jeden Kapitels hervorzuheben, die Auszüge aus der Literatur seiner Welt darstellen und ebenjener dadurch auch mehr Substanz verleihen.J.D. Oswalds Sprache ist gelungen. Er schreibt sehr bildhaft, sodass Umgebung und Charaktere deutlich vor die Augen des Lesers treten. Insbesondere was das Aussehen seiner Drachen betrifft, beschreibt er weniger, als dass er es durch das deutlich macht, was sie tun, was definitiv eine angenehme Abwechslung zu einer stupiden Aneinanderreihung von Eigenschaften ist.Der Grundgedanke ist sehr interessant, dass Drachen nicht die Bösen sind, sondern dazu gemacht werden. Interessant ist auch ihre humanoide Darstellungsweise, die zunächst ein wenig befremdlich ist, bei genauerer Betrachtung aber interessante Interpretationsaspekte aufwirft. Obgleich Dreamwalker nicht die packendste Lektüre ist, ist der Schluss definitiv gelungen und auch ein Griff zu Band Zwei empfiehlt sich.

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  • Nichts für hartgesottene Fantasy-Fans und ein lahmer Reihenbeginn mit Hoffnung auf mehr.

    Dreamwalker - Der Zauber des Drachenvolkes
    Sardonyx

    Sardonyx

    19. June 2016 um 10:37

    Der 13-jährige Errol fühlt sich falsch inmitten des eintönigen, engstirnigen Lebens des winzigen Dorfes Pullpeiat. Wo die anderen kleinlich sind, strebt er nach mehr und versucht durch Bücher die Magie zu erlernen, um später dem Orden des Hohen Fryd beizutreten. Deren Kampfpriester haben vor langer Zeit zwar dem Drachentöten abgeschworen, aber sobald Prinzessin Beulah den Obsidianthron besteigt, wird der Orden unter dem kaltherzigen Inquisitor Melyn wieder gnadenlos und brutal die Drachen zu töten Sie sind bereits selten und verstecken sich, ihrer einstigen Herrlichkeit beraubt, in den Wäldern, wo auch der junge Drache Benfro beginnt, in die Feinen Künste eingeweiht zu werden.Benfro weiß noch nichts von der Grausamkeit der Menschen, während Errol nicht mehr vor dem Orden fliehen kann, als er doch nicht den Weg des Kriegers gehen will. Bald müssen beide sich in der Welt bewähren, ohne dass Errol ahnt, welches Geburtsrecht ihm eigentlich zusteht ...Das erste Buch ,,Der Zauber des Drachenvolkes" der ,,Dreamwalker"-Reihe von James Oswald ist eher ein Fantasy-Jugendbuch. Deshalb wird es natürlich nicht so zugehen wie in Fantasy-Büchern für "Erwachsene", wie ich sie meistens lese. Ansonsten mag ich es ja komplex, vielschichtig und selbstverständlich spannend - aber selbst für ein fantastisches Jugendbuch war ,,Der Zauber des Drachenvolkes", nun ja, s c h w a c h.Errol finde ich sehr sympathisch, weil er besonders für sein Alter ziemlich ernst ist. Sein Schicksal ist gleich vom Prolog an mit dem Drachen Benfro verbunden, ohne dass die beiden voneinander wissen außer zufälligen ,,Treffen" im Ätherischen. Oswald hat sich viel Mühe gegeben, alle wichtigen Charaktere gut auszugestalten. Er hat das so gut gemacht, dass mir die Antagonistin Beulah am besten gefallen hat. Sie ist eine sommersprossige, 21-jährige und zu jeder Gewalt bereite Cersei Lennister! Beulah wählt Krieg, Intrigen und alles, was sie eigentlich unsympathisch, unausstehlich machen sollte ... Klappte bei mir aber nicht so ganz mit der Antipathie.Meine Drachen habe ich gerne grausam - ich mag es, wenn sie Freundschaften mit den Menschen mögen, aber alles in allem bevorzuge ich die bösen Drachen, deren Feuer schön knackig die Hinterteile ihrer Feinde verbrutzelt. Die Art, wie die Drachen hier leben, ist sehr harmonisch und menschlich, was mir nicht ganz passte. Die Drachen sind, so wird es beschrieben, schwach geworden, aber trotzdem habe ich von ihnen mehr Widerstand gegen die Menschen erwartet.Weiterer Minuspunkt neben der spannungslosen Handlung und vorhersehbarem Ende: die Übersetzung. Manchmal sind die Gespräche der Figuren feierlich und sehr gut. Ebenso häufig waren die Dialoge flach, was vielleicht auch an der Übersetzung liegt. Ich hätte als Übersetzer eines mittelalterlich gestalteten Fantasy-Buches folgende Worte niemals benutzt: ,,Sport", ,,Training", ,,total" (=kommt recht häufig vor) oder ,,voller Terminkalender".Okay, ich will dieses Buch jetzt nicht niedermachen, denn mir hat es gefallen, wie Errol als Novize in den Orden des Hohen Fryd gezwungen wird und alles über die Vergangenheit der Drachenjagd erfährt. So gesehen habe ich also große Hoffnungen, was die nächsten Bücher dieser Reihe angeht und werde sie auch lesen. Umspielt von gleißendhellen Grymlinien rufe ich das Lichtschwert und hebe es über den Kopf eines mutigen Drachens, dessen Name hier nicht genannt sei. Aber statt der Grausamkeit wähle. ich die Magie und lasse 2.5 Sterne von der Klinge springe

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Dreamwalker - Der Zauber des Drachenvolkes
    Chibi-Chan

    Chibi-Chan

    02. October 2015 um 03:50

    Meine Meinung Der Anfang des Buches war altbekannt: Ein Baby wird geboren, wird zum Waisenkind und fristet sein Leben als ganz normale Person, bis ... ja, bis sie etwas besonderes an sich merkt. Zurückblickend muss ich sagen, dass es schöner gewesen wäre, die Infos während des Buches zu bekommen, welche man am Anfang liest. So ist die ursprüngliche Herkunft des menschlichen Protagonisten das ganze Buch über klar und logisch, während der Protagonist nicht hinter das Geheimnis kommt. So bleibt die Spannung in der Hinsicht aus. Zuerst musste ich mich im Dort der Drachen an die Namen gewöhnen. Viele waren nicht zu unterscheiden. Männlich oder doch eher weiblich? Aber nach wenigen Malen hatte ich mir gemerkt, wer wer ist. Also alles kein Problem! Im ersten Viertel passiert allgemein nichts. Die Geschehnisse bauen sich so langsam auf und man bekommt das Gefühl, das sich eine große Intrige entwickelt, die in einem fulminanten Showdown enden wird. Doch darauf habe ich das gesamte Buch leider vergeblich gewartet. Die Geschehnisse sind gut durchdacht und mir gefiel die Verbindung zwischen dem menschlichen und tierischen Protagonisten sehr gut. Doch dazu später. Wie schon erwähnt, bauen sich die Ereignisse logisch auf. Doch oft bekommt man die Lösung nach nur wenigen Kapiteln und  die Spannung kann sich somit nicht richtig aufbauen. Jedesmal, wenn ich dachte, dass aus einem Geschehnis etwas ganz großes sich entwickeln könnte, wurde es aufgeklärt und Kapitel für Kapitel drängte sich die Frage in mein Bewusstsein: Was kann am Ende den noch so großes passieren? Und schlussendlich wurde meine Frage auch beantwortet: Nichts weltbewegendes! Klar braucht man nicht immer einen großen Kampf mit Toden, Blut und knappen Überleben, doch wenigstens etwas mehr Spannung wäre mir lieb gewesen. Der große Moment, auf den ich das ganze Buch gewartet habe, minimierte sich auf circa fünf Seiten, von denen viereinhalb Gerede war. Mit dem Ende des Buches wurde mir klar, dass der Showdown auf den ich gewartet habe, wohl im zweiten Buch die Haupthandlung sein wird. Leider! Auch gefehlt hat mir die optische Vorstellung der Drachen. Sie wurden als flugunfähig beschrieben, da sie kleine, unbrauchbare Flügel haben. Trotzdem sind sie groß, setzen sich aber ganz menschlich auf Bänke etc, Dies schuf in mir ein Bild von dicklichen, kleinen Drachen mit Kuschelgesicht und Stummelflügeln. Bei den Erwachsenen kann man noch ein "alt und gebrechlich" hinzufügen. Nur aus Geschichten der alten Zeit hat man mitbekommen, wie imposant Drachen doch eigentlich sind.  Doch ich möchte auch noch ein paar positive Aspekte nennen. So gefiel mir zum Beispiel sehr gut, das der Autor an jeden Anfang eines Kapitels einen Auszug aus einem Buch oder einer alten Schrift gesetzt hat. Diese hatte jedesmal Bezug auf den Inhalt des Kapitels und war eine Art Zusatzergänzung. Ich empfand es, als würde ein Charakter im Buch etwas über ein anderes Volk lesen, welches er nur grob kennt und das kleine Wissen, was er besitzt, hat er aus eben diesen Büchern. Zudem war das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und oftmals, wenn diese gewechselt wurde, hörte sie dort auf, wo die andere anfängt. So sinkt zum Beispiel der menschliche Protagonist in den Schlaf, während der tierische gerade aufwacht. Das hinterließ in mir das Gefühl, das das Buch stetig voran geht und schuf eine Verbundenheit zwischen den Charakteren.Auch merkte man durch verschiedene Phrasen die Verschiedenheiten zwischen Tier und Mensch. So sagen wir Menschen zum Beispiel "gottverdammt", während die Drachen "mondverdammt" rufen.  Charaktere Sowohl die menschliche, als auch die tierische Seite wurden von Charakteren recht klein gehalten. Man weiß zwar, das es mehrere gibt, doch viele spielen keine große Rolle. Und das gefiel mir soweit ganz gut. Auf der menschlichen Seite ist dort Errol. Das ganze Buch über wirkt er wie ein Junge, der einfach nur seinen Pflichten nachkommt und nicht dumm enden möchte. Also kein großartiger, protziger Held. Auch bei Benfro, dem Drachen fiel mir dies auf. Beide haben mit ihren alltäglichen Problemen zu kämpfen und sind eigentlich ganz normal. Beide können sie plötzlich Dinge, von denen sie nicht wissen, wie sie es vollbracht haben. Das beide so durchschnittlich sind hat mir gefallen. Den ein Held muss ja nicht immer über sich hinaus wachsen. Dann gibt es natürlich noch die Bösewichte. Die, die gerne welche sein wollen und die, die nur aus Unzufriedenheit so sind. Beide Aspekte haben mir sehr gut gefallen. Beulah, die Königin und Melyn, der Inquisitor haben beide eine dunkle Ader durch sich durchfließen, die mich von Anfang bis Ende überzeugt hat. Man hat gespürt, wie falsch beide spielen und ich wollte die Protagonisten am liebsten warnen. Frecknock ist eine Drachin und ihr wurde der Platz als Drachkitz weggenommen - von Benfro. Seitdem ist ihr Leben langweilig, den all die Aufmerksamkeit ist weg. Sie sehnt sich nach Anerkennung und obwohl sie so oft gemein und widerlich zu Benfro ist habe ich Mitgefühl mit ihr. Sie ist noch jung und naiv und begeht somit einige Fehler. Insgesamt konnten alle Charaktere mit eigenen Charakterzügen bei mir Punkten. Bei vielen konnte man mehrere Seiten beobachten, was das Lesen für mich sehr attraktiv machen konnte.  Schreibstil & Sichtweise Der Inhalt des Buches ist an jeder Stelle, die nur geht, ausgebaut. Viele Dinge werden ausführlich beschrieben und man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und hat die Handlungsorte oft bildlich vor Auge. Geschrieben wurde aus mehreren Sichten. Im Prolog kann man Einblicke aus den Sichten von Morgum und Father Gideon erhalten. Benfros Mutter und einem alten Freund von ihr. Während der Geschichte wechseln die Sichten zwischen der Königin Beulah, dem Inquisitor Melyn, dem Drachen Benfro und dem Menschen Errol.  Cover & Titel Das Cover ist sehr schlicht gehalten, doch es gefällt mir gut. Das Zeichen der Drachen prangt hell im Vordergrund, während der Hintergrund eher düster wirkt. Unten sieht man ein Stück des Waldes, der ein wichtiger Handlungsort ist. Der Titel erklärt sich im Verlaufe des Buches und um nicht zu spoilern sag ich nur eins: Er passt! Zitat  "Das Problem mit den Menschen - oder das Segensreiche an ihnen - ist, vermute ich mal, dass sie nur so kurz leben." - Position 810 Fazit Das Buch hat eine Menge an Potenzial, doch es konnte mich leider nicht überzeugen. Die Handlungsstränge waren interessant und gut durchdacht, doch an Spannung fehlte es. Zudem konnte der Autor nur ein mickriges Bild von Drachen in mir hervorrufen. Die Charaktere waren allesamt sehr schön ausgearbeitet, doch vor allem durch einen fehlenden Showdown, nach einer langgezogenen Vorhandlung vergebe ich nur drei von fünf Pandas. 

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