James Oswald Dreamwalker - Die Gefangene des Drachenturms

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Inhaltsangabe zu „Dreamwalker - Die Gefangene des Drachenturms“ von James Oswald

Seit Jahrhunderten schon herrscht Feindschaft zwischen Drachen und Menschen. Aber ein gemeinsames Schicksal hat den jungen Drachen Benfro und den Jungen Errol eng verbunden. Doch das Schicksal hat ihnen einiges abverlangt bei ihren Abenteuern: Benfro steht mittlerweile unter dem Bann des mächtigen Drachen Magog und Errol leidet noch immer unter den Folgen der Folter, die er im königlichen Schloss erlitten hat. Aber auch wenn Benfro und Errol jeder für sich leichte Beute für ihre größten Feinde sind, gemeinsam haben sie eine Chance gegen die machtlüsterne Königin Beulah und den grausamen Inquisitor Melyn.

Gute Idee - schlechte Umsetzung

— DDDracooo
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    Dreamwalker - Die Gefangene des Drachenturms
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. November 2016 um 18:26

    Manchmal müssen Feinde zu Freunden werden, wenn sie von demselben Feind verfolgt werden. Im dritten Teil der Dreamwalker-Reihe von James D. Oswald muss Benfro lernen, dass Errol, obgleich ein Mensch, nicht sein Gegner ist und sie nur gemeinsam gegen Melyn bestehen können.Magogs Einfluss auf Benfro wird immer stärker, was Benfro immer unberechenbarer macht. Wann ist er noch er selbst und wann gewinnt der Geist des bösen Drachenmagiers die Oberhand über ihn? Es fällt ihm schwer sich einzugestehen, dass Errol in der Tat der einzige ist, der ihm jetzt noch helfen kann, besonders dann, als Corwen der Magie Magogs erliegt und Inquisitor Melyn ihnen immer dichter auf den Fersen ist. Da erscheint auf einmal ein wilder Drache, ein wahres Ungetüm, wie es die Welt seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen hat. Es scheint, dass er aus der Parallelwelt Gogs stammt, die Benfros Vater gesucht hatte. Ebenjene Welt scheint auch die einzige Rettung für die letzten Drachen zu sein.Sehr rasch fällt ins Auge, dass das Lektorat hier keine gute Arbeit leistete. Da werden immer wieder Kommata oder Anführungszeichen vergessen, ganze Wortgruppen wiederholen sich direkt hintereinander und Namen werden vertauscht. Bereits in den ersten Bänden fielen gelegentlich kleine Fehler auf, hier jedoch häufen sie sich so sehr, dass sie störend wirken.Inhaltlich ist dieses Mal jedoch nichts auszusetzen. Da jetzt auch noch eine zweite Welt ins Spiel kommt, wird der Weltenbau interessanter als noch in den Vorgängerteilen. Plötzlich sind Drachen in der Tat wieder eine Bedrohung sowohl für die Menschen als auch die letzten ihrer Artgenossen. Man fragt sich, wieso sie plötzlich auftauchen und wo sie her kommen. Das Buch wirft damit allerhand Fragen für die kommenden Bände auf und macht viel Lust auf sie.Auch charakterlich tut sich einiges. Nachdem Beulah am Anfang der Reihe vor allem als skrupellose Königin gezeichnet wurde, die in erster Linie an ihrer eigenen Macht und weniger am Wohlergehen anderer interessiert ist, wandelt sich das zunehmend mit ihrer Liebe zu Clun. Er stammt eigentlich aus einfachen Verhältnissen, sie jedoch riskiert eine Menge, als sie ihn in den Adelsstand erhebt und ihn heiratet. Sie zeigt ihm gegenüber sogar romantische Attitüden, was ihr mehr Vielschichtigkeit verleiht und sie als Charakter interessanter macht.Auch mit Benfro und Errol geht es vor allem in der zweiten Hälfte des Buches spannend weiter. Magogs Einfluss auf Benfro wird immer dramatischer, gleichzeitig muss er aber lernen, Errol als Verbündeten anzusehen. Für sie gilt es herauszufinden, was es mit den fremden Drachen und der Welt, als der sie stammen, auf sich hat, da das womöglich ihre einzige Rettung ist. Dabei werde sie noch immer von Inquisitor Melyn verfolgt und sehen sich zahlreichen neuen Gefahren gegenüber. Das Buch endet wie Band 1 mit einem ähnlich gelungenen Cliffhanger, der dazu verleitet, sich sogleich Band 4 anzuschaffen.Nachdem Band 1 und 2 durchaus gute, wenn auch nicht die allerbeste Unterhaltungsliteratur waren, weist Band 3 eine deutliche Richtung nach oben auf. Er lässt die Ernüchterung nach dem zweiten Teil rasch wieder vergessen und darauf hoffen, dass die Reihe sich einem packenden Finale entgegenneigt.

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  • Gute Idee - schlechte Umsetzung

    Dreamwalker - Die Gefangene des Drachenturms
    DDDracooo

    DDDracooo

    16. September 2016 um 20:02

    Dreamwalker - Die Gefangene des Drachenturms ist der dritte Teil der Dreamwalker Reihe. *enthält Spoiler*Um eines vorweg zusagen, ich habe für dieses Buch sehr lange gebraucht. Normalerweise lese ich Taschenbücher in dieser Ordnung in gut zwei Tagen durch. Bei diesem hier habe ich mehrere Wochen gebraucht. Warum? Es war einfach nicht spannend.Die genauen Beschreibungen der vorherigen Bücher nehmen auch in diesem Band ihren Lauf. Warum muss, jedes Mal, wenn ein Zauber ausgeführt wird, dieser erst erklärt werden? Wenn er doch schon einmal vorgekommen ist, ist dies wirklich nervig.Zudem wechselt der Autor zwischen verschiedenen Charakteren. Dabei schreibt er aber nie, welcher Charakter es gerade ist, man muss es an den ersten paar Sätzen herausfinden. Zwischenzeitlich war dies ziemlich verwirrend, besonders wenn es plötzlich eine neue Charaktersicht gibt. Auch werden dann verschiedene Szenen aus mehreren Sichten geschrieben kurzgesagt fand ich dies langweilig. Deswegen habe ich auch die größte Sünde des Lesens begannen, ich habe Seiten übersprungen und ganz ehrlich, ich habe nichts verpasst. Es kam mir so vor, als wären Benfro und Errol im ganzen Buch verletzt und kamen immer nur ganz knapp um ihr Leben davon. Dabei haben sie teilweise wirklich sehr dumme Entscheidungen getroffen. Warum benutzen sie denn nicht einfach einmal die Fähigkeiten, die sie ja angeblich haben?Benfro als Drache, der fliegen und Feuer speien kann, ist nur auf der Flucht. Und als er einen kleinen Trupp der Kampfpriestern trifft, kohlt er sie nur ein wenig an, anstatt sie einfach einmal vernünftig anzugreifen und auszuschalten. Für mich unverständlich. Während des ganzen Buches hatte ich das Gefühl, die Geschichte wird künstlich in die Länge gezogen. Warum wird z.B. ein ganzes Kapitel der Königin gewidmet, wie sie sich ein Pferd ersteigert? Hätte man nicht einfach erwähnen können, dass sie sich ein neues Pferd gekauft hat? Welchen Leser interessiert es denn, dass sie sich genau in dem Moment ein Pferd kauft?Mit Abstand am schlimmsten fand ich allerdings das Ende des Buches. Zuvor war ich aus irgendeinem Grund davon ausgegangen, dass es sich nur um eine Trilogie handelt. Als ich die letzte Seite des Buches gelesen hatte, war ich wirklich wütend. Wütend auf das Buch und auf den Autor. Wieso zum Teufel schafft es ein Zirkus Errol und Benfro gefangen zu nehmen? Was haben die bitte für Fähigkeiten? Warum konnte sich der starke Drache Benfro nicht wehren? Einfach nur unverständlich. Wahrscheinlich will der Autor einfach nur die Story noch etwas in die Länge ziehen, um möglichst viel Profit zu machen. Aber für mich steht fest, ich werde mir keine Bücher der Dreamwalker Reihe mehr holen.Neben dem schleichenden Inhalt sind mir außerdem einige Rechtschreib- und Grammatikfehler aufgefallen. Wie kann ein Buch, welches eigentlich Korrektur gelesen sein sollte, so viele Fehler enthalten? Ich bin z.B. über: »Sie wusste, fass sie sich [...] (S.361)« gestolpert. Ein absolutes No-Go.Kaufempfehlung: Wenn jemand sehr ausführliche Schilderungen gerne ließt, vielleicht, ansonsten ein klares Nein, so leid es mir auch um die eigentlich gute Idee tut, die Ausführung ist einfach zu schlecht.

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