James Owen Verloren

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Inhaltsangabe zu „Verloren“ von James Owen

Das Spiel spielte sich weiter. Und ich war nichts weiter als ein kleiner Stein, der von anderen bewegt wurde. Auch wenn ich mich zu wehren versuchte, es gelang mir nicht. Und nun, in diesem Augenblick, wo ich hoffte dass sich der Vorhang, der alles zu verbergen schien, sich hob, sah ich ihn.§Meinen Vater. §Wie konnte es sein?§Ich wollte es herausfinde und lauschte den leisen Worten, meiner Selbst: Und doch weiß ich nicht, was ich wirklich bin§Das, was ich weiß, ist verloren. §§Sprecher:§§Elliot/Erzähler: Florian Halm§Katrin: Anke Reitzenstein§Lilly: Arianne Borbach§Konrad: Kai-Henrik Möller§Agent: Stefan Staudinger§Taucher: Walter von Hauff§Ansage: Claudia Burges

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  • Rezension zu "Verloren" von James Owen

    Verloren

    sabisteb

    29. April 2011 um 16:11

    Wieder einmal weiß Elliot Meister nicht wo er ist. Da geht es ihm ähnlich wie dem Hörer dieser Reihe. Er scheint in der Knotenwelt zu sein, was auch immer das ist. Er hat sie anscheinend selber erschaffen. In dieser Knotenwelt trifft er auf lange tot geglaubte wie seinen Vater und seine Schwester Daniela und natürlich auch auf Unholde, die ihm den Gar ausmachen wollen. Ja, diese mysteriösen Unholde, sie sind das Übel, welches Eliot als Kind beinahe schon siegte, ehe ein Spiegelich seiner Selbst erschien, das mit ihnen Paktiert und ihn zu dem Looser machte, den der Hörer dieses Hörspiels kennt. Nicht einmal der Looser Eliot weiß, wie es dazu kam, aber vielleicht können die Seelenspiegel ihm sagen, was in diesem Hörspiel passiert. Hier nun der fünfte Teil der doch recht konfusen Hörspielereihe SI. Im nun bereits fünften Teil gibt es zumindest einige Hinweise auf Antworten und es beginnt sich so etwas wie ein roter Faden und eine Struktur in der Geschichte zu entwickeln. Für meinen Geschmack aber immer noch zu wenig davon. Ab diese wirre Erzählweise nun einfach nur verwirrend und nervig ist oder anspruchsvoll und tiefsinnig, das ist wohl Geschmackssache. Florian Halm ist kein schlechter Sprecher, aber die Rolle des Eliot ist irgendwie depressiv schnarchnasig und für sein jüngeres Selbst hätten man einen anderen Sprecher wählen sollen, das wirkt einfach nur peinlich piepsig. Fazit: Es wird mit dem fünften Teil wieder ein wenig besser. Es gibt endlich erste Antworten über Eliots Rolle in diesem Spiel, es bleibt aber immer noch konfus und verwirrend.

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