James Patterson Cold

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Inhaltsangabe zu „Cold“ von James Patterson

Wenn das lebensnotwendige Wasser zur tödlichen Gefahr wird …

Die Kinder des amerikanischen Präsidenten werden entführt, und Profiler Alex Cross ist zufällig einer der Ersten am Ort des Geschehens. Doch jemand mit sehr viel Macht scheint ihn davon abhalten zu wollen, den Fall zu übernehmen. Wenig später gelangt ein tödliches Gift in die Wasservorräte von Washington, D.C. Die Zeit zerrinnt Alex zwischen den Fingern. Kurz entschlossen trifft er eine verzweifelte Entscheidung, die alles infrage stellt, woran er jemals geglaubt hat – eine Entscheidung, die das Schicksal eines ganzen Landes für immer verändern könnte.

Ein Blockbuster im Buchformat

— Frau-Aragorn

Verdammt fesselnd und rasant - Fans von Alex Cross kommen hier auf ihre Kosten!

— JessSoul

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  • Öde Ermittlungsarbeiten, die nicht vorankommen

    Cold

    Faancy

    04. January 2018 um 17:23

    Der Klappentext klingt sehr dramatisch, aber auch ziemlich nervenaufreibend. Ein Wettrennen gegen die Zeit, um die Kinder des Präsidenten rechtzeitig zu finden. Die Entführung geschieht auch direkt am Anfang des Buches. Bis dahin hatte die Geschichte auch das richtige Tempo. Doch auf einmal verschiebt sich der gesamte Fokus von den Kindern weg zu einem Terroranschlag. Und ab da an ging es einfach nur noch bergabwärts. Die Kinder rücken immer weiter in den Hintergrund und werden nur noch am Rande kurz erwähnt. Es kam mir so vor, als hätte der Autor zu viele Ideen gehabt, die er alle in einem Buch vereinen wollte. Hat leider absolut nicht funktioniert, denn herausgekommen ist ein wilder Haufen ohne erkennbaren roten Faden. Der Klappentext führt einem meiner Meinung nach komplett in die Irre. Die Geschichte ist sehr politisch und vom Terror geprägt. Irgendwie musste das dann alles natürlich irgendeine Verbindung miteinander haben. Wirkte für mich allerdings unglaubwürdig. Leider hat mir der Verlauf der Handlung überhaupt nicht zu gesagt. Nach der Hälfte des Buches sind die Ermittler immer noch nicht weitergekommen. Es war kein Fortschritt erkennbar. Das führte schnell zu Langeweile beim Lesen. Dadurch, dass vorher die ganze Zeit nichts Spektakuläres passiert ist, wurde zum Ende hin alles geknubbelt. Da musste dann schnell eine Lösung her, die in die Geschichte gestopft wurde. Hinzu kommt ein total wirrer Erzählstil. Manchmal hatte ich das Gefühl, als hätten mehrere Personen an dieser Geschichte geschrieben. Furchtbar fand ich die ständigen Wiederholungen, sowohl von Wörtern, als auch von Geschehnissen. Es wurde alles immer irgendwo nochmal erwähnt. Besonders aufgefallen ist mir das bei dem Ort "Washington". Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass der Ort auf fast JEDER Seite mindestens einmal genannt wurde. Sorry, aber das geht gar nicht. Man sollte als Autor seinen Lesern schon zutrauen, dass sie sich merken können, wo die Geschichte spielt. Und gerade in dieser Situation, wo es um den Präsidenten geht, sollte es klar sein, in welcher Region man sich befindet. Aber selbst, wenn man sich das nicht merken kann, ist das auch kein Problem, denn es tut der Geschichte keinen Abbruch. Das hat mich wirklich wütend gemacht. So genervt war ich schon lange nicht mehr. Es handelt sich bei "Cold" scheinbar um den 17. Teil der Reihe um den Ermittler Alex Cross. Ich habe keinen vorherigen Teil gelesen, hatte jedoch nicht das Gefühl, dass ich Vorwissen benötigt hätte. Man kann die Bücher scheinbar unabhängig voneinander lesen. "Cold" war der erste Teil aus der Alex Cross-Reihe, den ich gelesen habe und wird definitiv der Letzte sein. Der Aufbau der Geschichte hat mir überhaupt nicht gefallen. Der eigentliche Fokus liegt auf dem Terroranschlag und nicht auf der Entführung der Kinder. Der Schreibstil war viel zu durcheinander und voll mit Wiederholungen. Insgesamt ein sehr langatmiges, sowie langweiliges Buch, das ich wirklich niemandem erzählen kann. Da gibt es mit Sicherheit weitaus spannendere Ermittlungsromane, bei denen die Ermittlungen auch vorankommen und nicht in über 50% der Handlung Stillstand herrscht. 

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  • Gelungener Thriller

    Cold

    MellisBuchleben

    31. August 2017 um 14:12

    Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil von James Patterson haben mich nicht mehr losgelassen, kaum hatte ich das Buch begonnen. Es ist sehr spannend geschrieben und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Die Handlungsstränge von der Entführung und der Terrororganisation wechseln einander ab, laufen nebeneinander, aber dann auch wieder zusammen. Das hat das Buch noch packender gemacht, weil immer etwas anderes, Neues passiert ist. Die Spannung wird meines Erachtens bis zur letzten Seite gehalten. Trotzdem hätte ich mir bei manchen Themen/Geschehnissen an der einen oder anderen Stelle mehr Tiefgang gewünscht. So blieb mir die Terrororganisation lange Zeit ein Rätsel.Für mich aber auf jeden Fall ein gelungener Thriller, in dessen Vordergrund ein sympathischer Alex Cross als Ermittler und Profiler agiert. Dafür gibt es von mir vier Herzen.

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  • Ein Blockbuster im Buchformat

    Cold

    Frau-Aragorn

    04. August 2017 um 17:32

    DIch beiden Kinder des amtierenden Präsidenten der USA werden entführt. Zeitgleich erkranken zahlreiche Menschen, weil das Trinkwasser verseucht ist.  Alex Cross ermittelt. Gibt es zwischen diesen beiden Fällen eine Verbindung? Dies war das erste Buch der wirklich langen Reihe um Agent Alex Cross, das ich gelesen habe. Das macht aber wirklich gar nichts, da der lockerleichte Unterton dieses Romans dazu einlädt sich gerne auf den Protagonisten einzulassen und die Handlung in sich stimmig und abgeschlossen ist. Apropos lockerleichter Unterton. Dieser zieht sich durch das ganze Buch.  Besonders die Szenen, die Alex Cross mit seiner Familie verbringt finde ich sehr gelungen.  So lässt sich der Thriller gut und zügig lesen. Eigentlich gäbe das Buch genügend Handlung für zwei getrennte Romane her. Die Notwendigkeit die beiden Fällen miteinander zu verbinden erschließt sich mir in keinster Weise. Beiden Handlungsstränge hätte getrennt voneinander 50 Seiten mehr gut getan. So war es irgendwie nicht Fisch und nicht Fleisch. Während des ganzen Lesens kam mir immer wieder in den Kopf,  dass dieses Buch wie ein Samstagabend Blockbuster mit Gerard Butler in der Hauptrolle daherkommt.  Sollte es ihn irgendwann geben, ich schau ihn mir an. Und fällt mir ein weiteres Buch dieser Reihe in die Hände werde ich es lesen.  

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  • Spannend

    Cold

    makama

    10. October 2013 um 15:49

    Ethan und Zoe, die beiden Kinder des amerikanischen Präsidenten werden entführt. Zoe hatte den Sicherheitsbeamten vom Secret Service ausgetrickst. Das wurde ihnen zum Verhängnis. Der Polizeipsychologe Alex Cross übernimmt auf Bitten der First Lady die Ermittlungen.... GLeichzeitig werden die USA von einer einer isalmistischen Terrorzelle heimgesucht.... Giftanschläge, der Aussenminister wird ermordet .... Die Attentäter schrecken auch Mord in den eigenen Reihen nicht zurück. Wird es gelingen, die Kinder gesund und lebend zu befreien... Eine Lösegeldforderung gibt es nicht .... Gehören die beiden Fälle zusammen.... Gelingt es die Attentäter zu fassen. Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und Alex Cross muss auch ungewöhnliche Wege gehen. Es gibt 5 Sterne

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  • Der 17. Band der Alex-Cross-Reihe

    Cold

    Kerry

    18. August 2013 um 20:22

    Die 14-jährige Zoe Cole und ihr 12-jähriger Bruder Ethan werden vom Schulgelände entführt. Ihr Aufpasser Clay Findlay ist außer sich, denn Zoe und Ethan sind nicht irgendwelche Kinder, es sind die Kinder des amtierenden Präsidenten der USA. Alex Cross ist durch Zufall als einer der ersten Beamten in den Fall involviert, doch wirklich Handlungsbefugnisse bekommt er vom FBI nicht. Irgendwem scheint daran gelegen zu sein, dass die Kinder des Präsidenten nicht mehr auftauchen, zumal es auch keine Lösegeldforderung gibt. Wer hat die Kinder entführt und vor allem, warum? Derweil landen die 29-jährige Dr. Hala Al Dossari und ihr 39-jähriger Mann Tarik in Washington. Doch die Beiden sind nicht als Touristen in die amerikanische Hauptstadt gekommen, sie sind in einer heiligen Mission unterwegs. Hala und Tarik wissen, dass sie aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr in ihre Heimat und zu ihren Kindern zurückkehren werden, aber ihr Idealismus ist ungebrochen. Die Beiden, die es kaum ertragen können, in Amerika zu sein, passen sich so gut es geht an, sind jedoch in freudiger Erwartung ihrer ersten Mission, die nicht lange auf sich warten lässt. Während Alex Cross zusammen mit seinem besten Freund John Sampson noch immer auf der Spur der verschwunden Kinder ist, bricht eine Katastrophe nach der anderen über die Stadt herein. Der Außenminister wird bei einem Bombenanschlag getötet, Teile des Trinkwassernetzes der Stadt werden sabotiert und ein Sabotageakt auf die U-Bahn kann in letzter Sekunde verhindert werden. Hat die Gruppe, die sich Al Ayla aka DIE FAMILIE nennt, auch etwas mit der Entführung der Kinder zu tun oder sind hier unabhängige Gruppen am Werk?  Doch nicht nur beruflich steht Alex Cross unter Strom - seine Großmutter wurde von einer kleinen Diebin überfallen, der 13-jährigen Ava und anstelle eine Anzeige zu erstatten, nehmen seine Großmutter und seine Frau Bree die junge Ausreißerin in sein Haus auf. Wird Alex Cross es schaffen, die Kinder zu retten, so ganz ohne Spur, werden die Beamten die Terrorgruppe aufhalten können und was wird Ava geschehen, die Alex so gar nicht in seinem Haus haben will? Der 17. Band der Alex-Cross-Reihe! Der Plot wurde ausgesprochen abwechslungsreich und spannend erwartet, jedoch fehlte mir hier etwas der Thrill bei der Story. Ich mag es am liebsten, wenn er einen Gegner hat, mit dem er sich messen kann ala Kyle Craig. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei hier erstaunlicherweise Seiten von Alex Cross zu Tage kommen, wie zum Beispiel die Ablehnung gegenüber des jungen Mädchen, die der Leser so noch gar nicht von ihm kennt. Aber wenn man dermaßen unter Strom steht, ist es durchaus verständlich, dann man in einer solchen Situation nicht allem und jedem gegenüber aufgeschlossen sein kann. Den Schreibstil empfand ich, auch auf Grund der angenehmen Kapitellänge, die ja typisch für Patterson-Bücher ist, wieder als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch am Stück gelesen habe. Jetzt heißt es wieder warten, bis der nächste Band erscheint, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.

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