James Patterson Das 10. Gebot

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Inhaltsangabe zu „Das 10. Gebot“ von James Patterson

Im Dunkeln lauert der Neid … Detective Lindsay Boxer hat endlich geheiratet. Doch die Erinnerungen an ihre Hochzeit verblassen schnell, als sie mit den Ermittlungen in einem abscheulichen Verbrechen beauftragt wird: Ein junges Mädchen wurde angegriffen und schwer verletzt zurückgelassen, ihr neugeborenes Baby ist wie vom Erdboden verschluckt. Lindsay entdeckt nicht die geringste Spur vom Täter – und auch das Opfer scheint einige Geheimnisse zu bergen. Als weitere Angriffe auf Frauen die Stadt erschüttern, wächst der Druck, das Baby zu finden. Und Lindsay beginnt sich ernsthaft zu fragen, ob sie jemals eine Familie gründen sollte …

Gewohnt gute Thriller-Kost

— Thommy28

Endlich wieder ein Teil, der zeigt, warum man den "women's murder club" lesen sollte

— Nirena

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  • James Patterson - Das 10. Gebot

    Das 10. Gebot

    Chrissy87

    08. October 2017 um 13:42

    Ein neuer Fall für den Women's Murder Club. Eine junge Frau wird angegriffen und schwer verletzt von ihrem neugeborenen Baby fehlt jede Spur. Da sich trotz aller Bemühungen keine Hinweise auf den Täter finden lassen wird der Druck auf Lindsay und ihre Kollegen immer größer.Ein spannender Thriller aus der Feder von James Patterson. Man fiebert mit Lindsay und dem ganzen Team mit, ob und wann sie denn endlich den Täter fassen werden. Allerdings ist der zehnte Fall wieder etwas schwächer als seine Vorgänger, besonders nach dem spannenden und packenden 9. Fall der Ermittlerin.

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  • Gewohnt gute Thriller-Kost

    Das 10. Gebot

    Thommy28

    02. June 2017 um 15:22

    Einen knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Das 384 Seiten starke Buch ist in drei Teile (Buch 1-3 genannt) sowie 124 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt. Daran kann man schon erkennen, dass die einzelnen Kapitel knackig kurz gehalten sind. Dadurch kommt ein ordentliches Tempo zustande. Die Geschichte befasst sich mit mehreren, nicht direkt zusammenhängenden Handlungssträngen. Das sorgt für gute Abwechslung; ist aber so gestaltet, dass der Leser dem leicht folgen kann.De Protagonisten - die dem fleissigen Reihenleser ja längst an´s Herz gewachsen sind - werden gut weiterentwickelt.Die Schreibweise ist wie immer einfach, aber gut und flüssig zu lesen.Insgesamt ein weiteres, sehr unterhaltsames Buch, das Lust auf weitere Bände macht.

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  • der women's murder club

    Das 10. Gebot

    Nirena

    21. July 2015 um 18:10

    Wie man bereits am Titel einfach ablesen kann, ist "Das 10. Gebot" der nunmehr zehnte Teil von James Pattersons Reihe um den "women's murder club". Nachdem mir die letzten zwei, drei Teile nicht mehr wirklich gefallen haben, habe ich tatsächlich lange überlegt, ob ich die Reihe überhaupt weiterlesen möchte. Da es aber auch immer schön ist, bekannte Protagonisten wiederzulesen, habe ich mich mit einigen Monaten Abstand dann doch zu einem weiteren Versuch entschlossen. "Das 10. Gebot" ist gleich in drei unterschiedliche Handlungsstränge unterteilt: Lindsay auf der Suche nach dem verschwundenen Baby, Cindy recherchiert im Falle eines unbekannten Vergewaltigers und Yuki setzt all ihre Kraft ein, um eine Frau für  den Mord an ihrem Mann verurteilt zu sehen. Soweit kein ungewohnter Plot für James Patterson. In diesem Teil geht es nicht vorrangig um Spannung, auch wenn diese immer mal wieder zum Tragen kommt - denn der Autor kommt in "Das 10. Gebot" ungewohnt sozialkritisch daher und so ist das, was dem Leser unter die Haut geht, auch nicht der Psychopath, der hier nur in einer Nebenrolle auftritt und das auch eher unspektakulär, sondern die menschlichen Abgründe, die James Patterson im Verlauf der Handlung aufdeckt und die einen selbst umdenken lassen, sodass man am Ende möglicherweise einen ganz anderen Standpunkt vertritt als am Anfang. Getragen wird das Buch natürlich von den charismatischen Ladies, Pattersons ungewohntes Feingefühl hat aber ebenfalls einen großen Anteil am Lesevergnügen. "Das 10. Gebot" konnte mir endlich einmal wieder zeigen, warum ich diese Reihe eigentlich so gern lese - ich hoffe, dieses Level behält der Autor weiter bei.

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  • Alles wird gut

    Das 10. Gebot

    Bellexr

    29. September 2013 um 19:27

    Kaum ist Detective Lindsay Boxer verheiratet, wartet schon wieder ein neuer Fall auf sie. Im Krankenhaus wurde ein junges Mädchen eingeliefert. Schwer verletzt wurde sie auf der Landstraße gefunden, von ihrem neugeborenen Baby fehlt jede Spur und Avi kann sich angeblich an nichts mehr erinnern. Zur gleichen Zeit treibt ein Vergewaltiger sein Unwesen in San Francisco, Reporterin Cindy Thomas recherchiert in diesem Fall für die Chronicle und die Staatsanwältin Yuki Castellano verhandelt in einem für sie wichtigen Fall: Eine Herzchirurgin soll ihren Mann ermordet haben, doch Dr. Candice Martin beharrt auf ihre Unschuld.   Wieder einmal gibt es viel zu tun für den Women‘s Murder Club. Lindsay hat kaum Zeit ihre Ehe mit Joe Molinari zu genießen, zu sehr spannt sie der neue Fall ein, auch emotional. Denn ganz offensichtlich weiß die 15-jährige junge Mutter mehr als sie den Detectives erzählt, um ihren neugeborenen Sohn scheint sie sich zudem überhaupt keine Gedanken zu machen. Mit dieser Gleichgültigkeit hat Lindsay schwer zu kämpfen, überlegt sie doch selbst gerade, schwanger zu werden. Währenddessen ist es für Yuki äußerst wichtig, dass sie die Geschworenen von der Schuld der Herzchirurgin überzeugen kann. Hat sie doch in letzter Zeit zu viele Fälle verloren. Und die quirlige Cindy ist zwar äußerst glücklich mit Lindsay’s Partner Rich Conklin, allerdings hat sie im Chronicle einigen Druck und es muss unbedingt eine neue, vor allem gute Story her. Da kommen ihr die hinterhältigen Überfälle des Vergewaltigers genau richtig. In ihrer gewohnt unerschütterlichen Art recherchiert Cindy in dem Fall.   Das hört sich alles äußerst spannend an, ist es jedoch kaum. Der neueste Fall des Women’s Murder Clubs kann man bestenfalls als gutgemachten Krimi bezeichnen, hochspannend wird die Story eigentlich überhaupt nicht. Mit gewohnt kurzgehaltenen Kapiteln schlägt James Patterson zwar wieder ein hohes Tempo an und die Story ist durchaus auch immer unterhaltsam und kurzweilig geschrieben, aber von fesselnder Spannung leider kaum eine Spur. Zumeist wechseln die Handlungsstränge zwischen den anfangs absolut erfolglosen Ermittlungen von Lindsay und Rich und der Gerichtsverhandlung von Yuki, die mit einigen unvorhergesehenen Wendungen in dem Fall zurechtkommen muss. Nebenbei erfährt man auch immer wieder, wie weit Cindy mit ihren Recherchen rund um den perfiden Vergewaltiger ist.   James Patterson legt genauso viel Wert auf die unterschiedlichen Fälle, wie auch auf das Privatleben seiner Protagonisten, wobei Lindsay wieder klar im Fokus steht. Dr. Claire Wasburhn spielt dieses Mal eher nur eine Nebenrolle und neben dem Privatleben von Lindsay verfolgt man auch die Ereignisse rund um Yuki, die gerade frisch verliebt ist. Und langsam bekommt man da dann langsam das Gefühl, dass irgendwie alles in der „Familie“ bleibt. Cindy ist ja nun mit Lindsay’s Partner Rich zusammen und auch Yuki verliebt sich in einem Mann aus dem beruflichen Umfeld von Lindsay. Irgendwie ein wenig einfaltslos.   Fazit: Ein unterhaltsamer, rasant erzählter 10. Teil des Women’s Murder Club und für Fans ein Muss, aber als hochspannender Thriller kann man die Story nicht bezeichnen.

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  • Spannender Fall!

    Das 10. Gebot

    Jare

    14. July 2013 um 11:44

    Kurz nach ihrer Hochzeit erwartet Lindsay Boxer ein abscheulicher Fall: Ein Mädchen im Teenageralter ist überfallen und schwer verletzt zurückgelassen worden.  Zudem ist der Täter mit dem neugeborenen Baby verschwunden. Parallel dazu wird San Francisco von einer Vergewaltigungsserie heimgesucht. Die Reporterin Cindy Thomas heftet sich an die Fersen des Täters, ohne zu ahnen, wie nah sie ihm kommt. Zur gleichen Zeit muss sich Staatsanwältin Yuki Castellano ihrem größten Fall stellen: Die angesehene Herzchirurgin Candace Martin wird beschuldigt, ihren Mann ermordet zu haben. Yuki hat die Anklage perfekt vorbereitet und ist sich sicher, einen Schuldspruch zu erreichen. Doch ausgerechnet Lindsay rollt den Fall neu auf und stellt sich damit gegen ihre Freundin. Zum zehnten Mal lässt der amerikanische Bestsellerautor James Patterson seinen Womans Murder Club auf den Leser los. Zusammen mit Co-Autorin Maxine Paetro hat er seinen lesenswerten Roman geschaffen, der stellenweise sogar an die wirklich hervorragenden ersten Romane der Serie erinnert. Inzwischen besteht Pattersons Arbeitsweise darin, das er den Plot und die erste Fassung entwirft und der jeweilige Co-Autor den Rest. Im Fall von „Das 10.Gebot“ ist diese Arbeitsweise zur Abwechslung mal wieder aufgegangen. Allerdings ist es nicht der Plot um Lindsay Boxer, der den Leser fesselt, sondern die Anklagegeschichte um Yuki Castellano. Die Verhandlung erinnert an die guten Gerichtsthriller aus Hollywood und lässt den Leser bis zum Schluss im Unklaren darüber, ob Candace Martin schuldig oder unschuldig ist. Die anderen beiden Plots sind ganz nett, lesen sich auch sehr gut, reichen aber nicht an die ersten Fälle der Serie heran.  Ansonsten ist auch dieser Roman ein typischer Patterson: Kapitel mit einer Länge von maximal vier Seiten sorgen für einen schnellen Lesefluss. Aber auch dafür, das manche Szenen ein wenig unausgegoren erscheinen. Das Ende ist durchwachsen: Der Plot um Candace Martin ist gut zu Ende erzählt. Die beiden anderen Geschichten enden so, wie man es sich gedacht hat. Von Überraschungen oder plötzlichen Wendungen keine Spur. Aber diese Zeiten scheinen bei Patterson-Romanen eh vorbei zu sein. Fazit: „Das 10.Gebot“ wird Fans der Serie durchaus begeistern. Die knapp vierhundert Seiten lesen sich schnell weg und mit der Gerichtsgeschichte um Yuki Castellano hat der Roman einen wirklich tollen Plot, der ein wenig zu lasten der Hauptfigur Lindsay Boxer geht. Insgesamt beliebt festzustellen, das der Serie aber noch nicht die Luft ausgeht. Und so freuen wir uns auf Fall 11.

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  • Der 10. Fall für den Woman´s Murder Club

    Das 10. Gebot

    Buechersuechtig

    09. April 2013 um 22:13

    Als Detective Lindsax Boxer nach den Flitterwochen wieder den Dienst antritt, bekommt sie gemeinsam mit ihrem Kollegen einen schrecklichen Fall zugeteilt: Ein junges Mädchen wurde schwer verletzt und muss im Krankenhaus behandelt werden, während von ihrem neugeborenen Baby jede Spur fehlt. Im Laufe der Ermittlungen entdecken Lindsay und Rich einige Ungereimtheiten. Währenddessen bereitet sich Staatsanwältin Yuki Castellano auf den Prozess gegen eine angesehene Chirurgin vor, die beschuldigt wird, ihren Mann erschossen zu haben... Meine Meinung: "Das 10. Gebot" heißtder 10. Teil der Woman´s Murder Club-Reihe und knüpft an den Vorgängerband "Das 9. Urteil" an. Als Handlungsschauplatz dient erneut San Francisco. Insgesamt besteht die Handlung aus 4 Teilen und endet mit einem kleinen Cliffhanger, der Lust auf eine Fortsetzung macht. Bedauerlicherweise lässt der Thrill und die Spannung im 10. Band zu wünschen übrig, die Story plätschert häufig dahin und neben Lindays Jagd auf einen Kindesentführer nimmt die Gerichtsverhandlung gegen Dr. Candance Martin viel Raum ein. Sergeant Lindsay Boxer hat vor kurzem Joe Molinari geheiratet und sind kaum aus den Flitterwochen zurückgekehrt, als die große Blondine und ihr Partner Rich Conklin einen Entführungsfall zugeteilt bekommen. Die ehrgeizige Kriminalreporterin Cindy Thomas ist mit Lindsays Partner glücklich und Staatsanwältin Yuki Castellano hat ein Auge auf Lindsays neuen Chef Joseph Brady geworfen, außerdem arbeitet sie an einem verzwickten Fall und möchte den Prozess unbedingt gewinnen. Und dann wäre da noch Gerichtsmedizinerin Dr. Claire Washburn, die Lindsays Fels in der Brandung ist... Diesmal erfährt mal etwas mehr über das Privatleben der vier Freundinnen, die sich jedoch nicht mehr so oft im "Susie's" treffen, um bei Maragarithas Neuigkeiten auszutauschen. Nach mittlerweile 10 Bänden habe ich das Ermittlerinnen-Kleeblatt ins Herz geschlossen und freue mich über jede News. Die reizvollen Protagonisten sind durchwegs gut ausgearbeitet, obwohl sie mich nicht immer 100%ig überzeugen, leider tauchen auch viele Nebencharaktere in der Geschichte auf. Die Handlung wirkt recht konstruiert, leicht vorhersehbar und geht sparsam mit Irrwegen & überraschenden Wendungen um. Geschildert werden die Begebenheiten vorwiegend von Ich-Erzählerin Lindsay, während einige Nebenfiguren wie z.B. Yuki und Cindy (in der 3. Person) über die Ereignisse berichten. Auch wenn mich "Das 10. Gebot" nicht umgehauen hat, lassen sich die 384 Seiten, verteilt auf 124 Kapitel, dank der ausdrucksstarken Schreibweise schnell lesen. FAZIT: Auch wenn der 10. Band der Woman´s Murder Club-Reihe der bisher schwächste Teil dieser Buchreihe ist, hat mich "Das 10. Gebot" trotz der fehlenden Spannung gut unterhalten. "Das 10. Gebot" bekommt wegen der enthaltenen Mankos von mir mittelmäßige 3 STERNE.

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  • Rezension zu "Das 10. Gebot" von James Patterson

    Das 10. Gebot

    Eka

    15. February 2013 um 13:52

    Detektive Lindsay Boxer hat es endlich geschafft. Sie hat geheiratet. Die Hochzeitsfeier im Kreise ihrer Freunde ist kaum vorbei, als sie mit den Ermittlungen in einem neuen Fall beauftragt wird. Es handelt sich um ein besonders abscheuliches Verbrechen. Ein junges Mädchen, nur mit einem grünen Plastikumhang bekleidet, wird von einem Ehepaar am Strassenrand gefunden. Das Mädchen ist offenbar überfallen und schwer mißhandelt worden. Und sie hat vor kurzer Zeit ein Kind geboren, das aber spurlos verschwunden ist. Vom Täter gibt es keine Spur und auch von dem Mädchen sind keine weiteren Einzelheiten zu erfahren. Den Ermittlern ist klar, dass alles daran gesetzt werden muss, das Kind zu finden, zumal weitere Angriffe auf junge Frauen erfolgt sind. Aber wo soll man anfangen, wenn alle schweigen? Denn auch in den weiteren Fällen finden die Ermittler vom Täter keine Spuren. Zur gleichen Zeit beschäftigt Lindsays Freundin Yuki Castellano der bisher größte Fall als Staatsanwältin. Eine Frau ist angeklagt, ihren Mann vor den Augen der beiden Kinder erschossen zu haben. Candace Martin bestreitet jedoch immer wieder diese ihr vorgeworfene Tat und beteuert ihre Unschuld. Yuki ist jedoch fest von ihrer Schuld überzeugt, auch als Lindsay Hinweise auf einen evtl. anderen Täter findet. Die Geschichte wird in zwei Erzählsträngen erzählt, einmal aus der Sicht von Lindsay über ihre Ermittlungen, zum anderen aus der Sicht der Staatsanwätin Yuki. Der Autor geht dabei sehr ausführlich auf die Familiengeschichte der Angeklagten Candace Martin, aber auch auf die privaten Verhältnisse Lindsays, ihres Partners und ihrer Freundinnen ein. Der Roman liest sich schnell und flüssig, aber mir fehlte für einen Thriller die nötige Spannung. Selbst der Schluss war für einen eifrigen Krimi-Leser voraussehbar. Auf die vielen Dialoge zwischen Lindsay und ihren Freundinnen hätte ich ebenfalls verzichten können. Als sehr guten Unterhaltungsroman kann ich das Buch durchaus empfehlen.

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