James Patterson Das Ikarus-Gen

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Inhaltsangabe zu „Das Ikarus-Gen“ von James Patterson

Max und ihre Geschwister leben an verschiedenen Orten, bei ganz unterschiedlichen Familien. Und doch gibt es ein starkes Band zwischen ihnen, etwas, das sie von allen anderen Kindern unterscheidet. Sie haben Flügel. Sie sind eine neu gezüchtete Art, Mischwesen mit den Genen von Vögeln. Doch diese Besonderheit bringt sie in schreckliche Gefahr. Der Mann, der sie verfolgt, heißt Dr. Ethan Kane. Er sucht die geflügelten Kinder aus zwei Gründen: Zum einen sind sie lebende Beweise für seine schrecklichen Experimente in der Vergangenheit. Zum anderen, weil in ihnen der Schlüssel zu dem Geheimnis liegt, das die Welt verändern könnte.

Eine Geschichte, die auch real werden könnte.

— Kim_Rylee
Kim_Rylee

Ich kann mich nicht entscheiden bei der Bewertung. Idee: 5 Sterne, Umsetzung: höchstens 2. Habe das Hörbuch abgebrochen

— Nebu
Nebu

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  • Eher ein Fantasythriller für Jugendliche

    Das Ikarus-Gen
    Kim_Rylee

    Kim_Rylee

    27. June 2017 um 13:00

    Es ist mein erstes Werk, genauer gesagt Hörbuch, von James Patterson.Mir gefiel die Geschichte um Max, einem Mädchen, das durch Gentechnologie bereits im Mutterleib verändert wurde.Sie ist Engelsgleich, sehr intelligent und einfach übermäßig stark.Max ist nicht die einzige mit diesen Eigenschaften, denn noch weitere fünf Kinder wurden so oder ähnlich geboren; nur eines davon ist blind.Einige Ideen in diesem Buch sind überraschend und lehrreich umgesetzt worden, was in mir die Vermutung entfacht, dass es sich  hier eher um einen Jugendthriller, statt um einen Thriller für Erwachsene, handelt, gewürzt mit einer kurzen Liebesgeschichte, Experimenten am Menschen und Organhandel.James Patterson hat hier keinen reinen Thriller, sondern eher einen Fantasythriller für die jüngeren Leser geschrieben.Der Antagonist ist das Böse, während die Protagonisten die Guten sind, ohne jeglichen Makel.Spannung kommt an einigen Stellen zwar auf, doch sie flacht auch ebenso schnell wieder ab.Die Geschichte wird aus der Perspektive der Ich-Erzählerin, sowie des auktorialen Erzählers geschildert. Leider mangelt es dem auktorialen Erzählstil ein wenig an Tiefe, sodass man sich kaum in die einzelnen Charaktere hinein versetzen kann.Sehr schade, denn ich hätte gern gewusst, was diese Gen manipulierten Kinder denken und fühlen. So bleiben sie leider flach und verschwinden gänzlich aus meiner Erinnerung.Das Ikarus-Gen wird von Marie Bierstedt gelesen. Ich habe ihr gern zugehört. Ihre Stimme ähnelt der von Merete Brettschneider. Sie gibt der Protagonistin eine sehr junge Stimme, der ich gern zugehört habe. Für sie gebe ich hier 4 Sterne, da mir ihre Lesung gut gefallen hat.Das Buch selbst bekommt vom mir 2.5 Sterne.Erstens, weil es kein wirklicher Thriller ist.Zweitens, weil die Handlung einfach gestrickt und voraussehbar ist.Drittens, weil der Schreibstil eher an ein Jugendbuch erinnert.

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  • Rezension zu "Das Ikarus-Gen" von James Patterson

    Das Ikarus-Gen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2009 um 17:34

    Haiku-Review:
    Nur mäßig spannend
    Idee nett aber viel Kitsch
    Einmal hören reicht