James Patterson Das Pandora-Projekt

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Inhaltsangabe zu „Das Pandora-Projekt“ von James Patterson

Leg dieses Buch nicht weg! Es ist mir todernst. Ich riskiere alles, wenn ich dir diese Geschichte erzähle. Aber es muss sein. Mein Name ist Max. Ich lebe mit meiner Familie, die aus fünf weiteren Kindern besteht. Sie sind nicht blutsverwandt mit mir, aber trotzdem meine Geschwister. Wir alle sind - na ja, irgendwie erstaunlich. Ich will ja nicht angeben, aber wir sind etwas, das du noch nie gesehen hast. Im Grund sind wir ziemlich cool, nett, gescheit - aber ansonsten überhaupt nicht normal. Wir sechs wurden von den abartigsten, schlimmsten Wissenschaftlern, die du dir vorstellen kannst, gemacht. Sie haben uns als ein Experiment geschaffen. Ein Experiment, bei dem wir nur zu achtundneunzig Prozent menschlich wurden. Die anderen zwei Prozent haben eine gewaltige Wirkung, das kann ich dir versichern. Außer uns gab es da noch ein anderes Experiment in dem Labor, dem wir entflohen sind. Man nennt sie Eraser. Sie sehen menschlich aus, doch wenn sie es wollen, werden sie zu Wölfen. Für sie sind wir sechs bewegliche Ziele. Am liebsten würden sie uns die Kehle zerfetzen. Und dafür sorgen, dass die Welt nie von uns erfährt. Darum ist es wichtig, dass du dieses Buch liest. Denn wir sind auf der Suche nach unseren Eltern. Und wir könnten deine Kinder sein ...

Normale Gebrauchsspuren, Ecken leicht angestupst

— Elke-Giese

Naja... Schon ziemlich enttäuschend.

— Dreamcatcher13

Ich liebe dieses Buch, mit einem schönen Thema und auch sehr gut geschrieben<3

— Pringles

Spannung auf jeder einzelnen Seite!

— Schwarzbefluegelt

Interessantes Thema, spannend geschrieben.

— BlueSunset

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  • Naja... Schon ziemlich enttäuschend.

    Das Pandora-Projekt

    Dreamcatcher13

    10. October 2016 um 18:37

    Maximum Ride und ihre Familie sind nicht gerade normale Kinder - denn sie sind mutiert und ihre Gene zu 2% die eines Vogel. Dauerhaft auf der Hut führen Max, Fang, Iggy, Gasman und Angel ein Leben ohne Erwachsene, seit es ihnen gelungen war, aus der "Schule", dem Labor, in dem sie zu Mutanten wurden, zu fliehen, doch dann wird die sechsjährige Angel entführt und zurück zur Schule gebracht und Max und ihrem Schwarm muss es irgendwie gelingen, sie von dort retten. Als ich das Cover, den Inhalt und viele begeisterte Rezensionen sah, erwartete ich ein packendes, spannendes Buch voller überraschender Wendungen und Nonstop-Action. Leider war ich dann doch ein wenig enttäuscht... Es ist zwar alles ganz spannend, im Grunde passiert aber immer und immer wieder das gleiche. Flucht. Eraser. Flucht. Eraser... Es kommen immer wieder die gleichen 'dramatischen Wendungen', die eigentlich weniger dramatisch, sondern mehr vorhersehbar sind. [SPOILER] Ich sage nur: 'Du hast deinen Bruder getötet' - das ist fast schon so schlimm, wie 'Max, ich bin dein Vater'... Oder diese ganze lächerliche und vorhersehbare Geschichte zwischen Max und Fang. Ich meine, wenn jemand stets 'cool wie ein Eisblock' ist, dann ist doch offensichtlich, dass sie in ihn verliebt ist... [SPOILER ENDE] Und überhaupt war diese ganze Geschichte viel zu schnell und gleichzeitig zu lang und um Längen zu abrupt! Schon allein dieser Schreibstil. Und das soll jetzt nicht auf irgendeine Weise zeigen, dass ich nicht mit dem 'tiefgründigen' Geschehen mithalten konnte. Das Buch war zwar schon ganz spannend, aber eben mehr 2, als 3 Sterne wert.

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  • Toller Auftakt einer Reihe

    Das Pandora-Projekt

    Schwarzbefluegelt

    27. May 2014 um 11:15

    Schon seit längerem war ich auf der verzweifelten Suche nach dem ersten Band der Maximum Ride Reihe, da ich auf bereits von einigen Booktubern nur Gutes darüber gehört habe. Nachdem ich es endlich in meinen Armen hielt, habe ich es regelrecht verschlungen! Diese Buch hat alles: sympathische Charaktere, eine spannende Geschichte und Wendungen, mit denen man nicht rechnet. Der einzige Punkt, der mich nicht vollends überzeugt hat (absolut subjektiv!!!) war das Alter der Protagonisten. Ich bin doch schon um einiges älter als die Personen und konnte mich deshalb nicht 100%tig einfühlen. Aber das Buch ist ja auch als Jugendbuch gedacht somit finde ich es in Ordnung und freue mich darauf, den zweiten Band zu lesen!

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  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Experiment Angel" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    Dubhe

    03. September 2012 um 22:45

    Max ist kein normaler Teenager, denn sie ist in einem Labor gezüchtet worden und hat nur 98% menschliche DNA und 2% die eines Vogel. Zusammen mit fünf weiteren Kindern, wovon sie die Älteste ist, ist sie in einem Labor, genannt die Schule, aufgewachsen, doch einer der Wissenschaftler hatte Mitleid mit ihnen und hat sie befreit, nun, Jahre später, leben sie alleine und wägen sich in Frieden, doch dann tuachen plötzlich schreckliche genmanipulierte Menschen auf, die zur "Schule" gehören und nach einem unfairen Kampf das jüngste Mitglied ihrer "Familie", Angel, entführen. Max ist sofort klar, wohin Angel gebracht werden wird, in die Hölle genannt "Schule". Doch wird sie es schaffen, mit dem Rest ihrer Familie Angel zu retten? . Das Buch an sich ist nicht schlecht, und auch Stil und Sprache sind recht gut, doch mir gefällt diese Art von Grundidee nicht besonders. Hierbei handelt sich einzig und allein um meinem Buchgeschmack, weswegen ist das Buch nicht besonders mag und jeder sollte für sich entscheiden ob es ihm gefällt oder nicht. Das einzige, was etwas komisch ist, sind die ziemlich kurzen Kapiteln und auch diese komische Einleitung und Prolog, die man nicht unbedingt lesen muss. Das zerstört nur den Eindruck vom Buch.

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  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    Draco_Tenebris

    04. November 2011 um 09:56

    "Aber ich musste dir sagen, mit welchen Dimensionen wir es zu tun haben. Die Wichtigkeit. Du bist mehr als besonders, Max. Dir ist ein Schicksal vorherbestimmt, das du dir überhaupt nicht vorstellen kannst." (Seite 141) Als ich dieses Buch begann, hatte ich eigentlich etwas völlig anderes erwartet, aber nicht diese Geschichte - ganz im Gegenteil. Schon als ich die erste Seite aufschlug, war ich sehr überrascht: denn der Erzähler, die vierzehnjährige Max, spricht einen persönlich an! Ich fühlte mich sofort zu Hause. Normalerweise ist es etwas gewöhnungsbedürftig für mich, Bücher in Ich-Form geschrieben zu lesen, aber bei "Das Pandora Projekt", ist es eher so als würde sich die Erzählerin direkt mit dir unterhalten. Und das fand ich echt Klasse. In diesem Roman geht es um die sechs Kinder Max (Kurzform für Maximum Ride, benannt nach einer berühmten Astronautin), Fang, Iggy, Nudge, Gasman "Gasi" und Angel, welche in einem Labor, der sogenannten Schule, aufgewachsen sind. Die dortigen Wissenschaftler, von den Kindern Weißkittel genannt, haben grausame Experimente an den Kleinen begangen, wodurch sie bis heute immer noch an den Nachfolgen leiden. Iggy zum Beispiel ist blind, in Max befindet sich ein seltsamer Computerchip, der Gasman stinkt ständig, und keiner weiß eigentlich, warum - aber die Kinder haben eines gemeinsam: sie können fliegen, da sie vor ihrer Geburt von den wahnsinnigen Wissenschaftlern mit Vogelgenen gekreuzt wurden. Diese sechs Kinder nennen sich Schwarm, und sie leben zusammen in einem Haus, das einmal ihrem Lebensretter, dem Wissenschaftler Jeb, gehörte. Doch dieser ist spurlos verschwunden und keiner weiß, wo er sich aufhält. Seither müssen sich die Sechs alleine durchboxen, aber der Zusammenhalt der Kinder ist in dem Buch einfach überwältigend. Es gibt kaum oder keine Streitigkeiten, jeder akzeptiert die anderen so wie er ist und Max ist für die anderen wie eine Führerin. Aber sie sind in Gefahr: überall lauern "Eraser", ebenfalls lebendige Experimente, die mit einem Wolfsgen gekreuzt wurden. Diese Art von Gegner hat mir sehr gut gefallen und jedes Mal stand ich unter Hochspannung, sobald die Eraser auftauchten und die Kids jagten. Dann wird eines Tages Angel entführt und der Schwarm beschließt, sie zu suchen - eine spannende Reise mit vielen Abenteuern beginnt! Hier möchte ich nicht zuviel verraten. Mir hat dieses Buch extrem gut gefallen, auch wenn einige Sachen dabei waren, die mich gestört haben. Die ich vielleicht anders geschrieben hätte. Doch es wurde wirklich nie langweilig und gegen Ende gab es ein paar Momente, wo ich beinahe geweint hätte, weil ich gewisse Szenen so rührend fand (zum Beispiel, wie die Kinder nach New York kommen, Angel befreien wollen oder ein weiteres Labor aufdecken und das Ausmaß der schrecklichen Experimente begreifen) - der Schluss ist eher überraschend und offen. Es gibt viele Wendungen, die man so nicht erwartet, und das hat mir gefallen. Die Figuren sind zum Teil sehr eigenartig, aber ich habe dennoch einige sehr ins Herz geschlossen - vor allem die kleine Angel, Iggy und Max mochte ich am allermeisten. Und Ari von den Erasern hat es mir auch sehr angetan. Alles in allem kann ich nur sagen, dass dieses Buch sehr außergewöhnlich und spannend ist. Es ist nicht wie jeder andere Thriller den ich bereits gelesen habe. Es ist etwas spezielles - fast wie ein Experiment. Und ich bin am Überlegen, ob ich mir nicht die nächsten Bände auch noch irgendwann zulege, um zu erfahren, wie es mit den Kindern aus der Schule weiter geht.

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  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    Manfi

    08. January 2011 um 16:24

    Na ja! Nachdem ich eines von James Patterson Vorgänger-Romane „Der Tag, an dem der Wind dich trägt“ begeistert gelesen hatte, erwartete ich ein ähnliches Lesevergnügen. Dem war aber nicht so! Als erstes das Ärgernis, dass die Geschichte zwar wieder von Vogelkindern handelt die aus dem Labor flüchteten, sie die gleichen Namen besitzen, aber doch nicht die gleichen Kinder sind. An dieses „Verwirrnis“ konnten ich mich durch die ganze Geschichte durch, nie gewöhnen. Zudem ist dieser Roman ein klarer Jugendroman. Nichts gegen Jugendromane – es gibt ein paar ganz tolle darunter. Hier erwartet der Leser jedoch, dass er einen ernsthaften Thriller aufgetischt bekommt. Diese Geschichte beschreibt jedoch, auf teilweise doch sehr einfach gestrickte Art, den Kampf zwischen den guten Vogelkindern gegen die bösen Eraser-Monster. Dass diese Eraser, wenn sie böse werden, sich zu Werwölfen mit spitzen Wolfsschnauzen mutieren, ist für mich zu viel des Guten und eines Erwachsenen-Thrillers nicht gebührend. Kommen noch die Zufälle dazu, hier nur einer: Zufällig entdeckt eines der Vogelkinder, als es sich auf einem Flug hoch oben (!) auf die Strassenschilder konzentriert, das Schild des Ortes woher seine Eltern stammen. Dies ist jetzt nicht abschätzend gemeint, aber als 12jähriger hätte ich diese Geschichte sicherlich in einer Nacht durchgelesen.

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  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    ginnykatze

    06. September 2010 um 00:26

    Das Pandora-Projekt - Maximum Ride ist leider keine Fortsetzung von "Der Tag an dem der Wind dich trägt" und "Das Ikarus-Gen". Ich hatte diese beiden Bücher regelrecht verschlungen und hatte gehofft, dass Patterson schon bald eine Fortsetzung schreibt. Als das Pandora-Projekt rauskam, habe ich es mir sofort gekauft. Aus der Coverbeschreibung konnte man schließen, dass dies die Fortsetzung der beiden anderen Bücher um Max und ihre Geschwister ist. Aber weit gefehlt: Es wird zwar über Max (ein Mädchen, dass durch Genmanipulierung Flügel hat!) und auch ihre Geschwister (dieses Mal allerdings auch einige andere!)geschrieben, es handelt sich aber nicht um die Fortsetzung der beiden wirklich guten Bücher. Hier werden auf einmal auch noch andere genmanipulierte Kinder erwähnt. Diese werden zu Wölfen und sind auch wirklich gefährlich und werden hier ausführlich beschrieben. Für mich war dieses Buch eine einzige Enttäuschung. Im Ikarus-Gen war Max gerade Mutter geworden. Ich war gespannt auf die Fortsetzung, wie sie das Ei ausbrütet und was dabei wohl rauskommt. "Das Pandora-Projekt" ist zwar auch eine Geschichte über Max, aber dieses Buch ist leider den hohen Preis, immerhin 19,90 Euro, nicht wert. Die Geschichte ist nicht so spannend und man vergleicht es immer mit den anderen. Die "Eraser" die dabei neu auftauchen (genmanipulierte Kinder, die zu Wölfen werden!!) sind schrecklich und brutal. Die Geschichte über Max und ihre Flügelgeschwister war interessant und auch liebevoll geschrieben. Schade James Patterson!! Das nächste Mal warte ich erst einmal auf einen Testbericht, bevor ich wieder zuschlage.

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  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    Rhiannon83

    17. August 2010 um 19:58

    „Maximum Ride – Spannung bis ans Limit“ Als ich durch Zufall die BG und Rezi von Anne hier las dachte ich: Das kommt dir doch bekannt vor. Hatte ich doch vor einigen Jahren schon einmal etwas über Max und ihre Familie gelesen. Doch nach einem Hinweis durch Anne und des Autors war klar: Das ist was neues. Also begann ich voller Vorfreude und Spannung die Geschichte rund um den Schwarm zu lesen und ich kann euch sagen: ich bin restlos begeistert. Von der ersten Seite an wird man in ein atemraubendes Abenteuer verstrickt und man kann dem Sog nicht entkommen. Patterson schafft es einen rundum gelungenen Spannungsbogen zu schaffen und schafft es den Leser in seinen Bann zu schlagen. Man möchte wissen wie Max u. Co. zu dem wurden was sie sind. Was aus ihren Eltern wird und vor allem das warum? Ich bin sehr gespannt wie es in Band 2 weitergeht und kann es jetzt kaum abwarten ihn zu lesen. Ich kann euch sagen: Diese Bücher muss ich kaufen und sie in mein Bücherregal zu stellen. Und ich kann sie nur jedem empfehlen, der auf Spannung und Abenetuer steht.

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  • Frage zu "Maximum Ride. 1 - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    Rishu

    Weiß jemand, ob und wann die Maximum Ride Taschenbücher von Lübbe jemals erscheinen werden? Angekündigt wurden sie ja, aber erschienen sind sie leider nie =(

    • 5
  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    Pharo72

    20. July 2009 um 15:35

    Max ist kein normales Mädchen. Zwei Prozent ihrer Gene stammen vom Vogel, was sie und ihre Geschwister zu etwas ganz Besonderem macht. Ihr wichtigstes Ziel ist es ihren „Schwarm“ zu beschützen und die Wahrheit über ihre Herkunft herauszufinden. Skrupellose Wissenschaftliche und weitere von ihnen erschaffene Kreaturen, die Eraser (Wolfsmenschen), versuchen dies zu verhindern. Wenn man sich erst mal damit abgefunden hat, dass beim heutigen Stand der Medizintechnik das im Buch beschriebene Szenarium gar nicht mal völlig abwegig ist, und in geheimen Labors bestimmt menschenunwürdige Experimente stattfinden, kann man sich gut auf diesen Thriller einlassen. Der Leser wird von Max direkt angesprochen, was ihn noch tiefer ins Geschehen versinken lässt. Das Buch ist dermaßen rasant und spannend geschrieben, das man es am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Kaum finden Max und ihre Geschwister eine kleine Ruhepause, werden sie auch schon wieder aufgespürt. Wer durch dieses Buch einen Blick in die Welt von Max geworfen hat, wird auf jeden Fall auch die weitere Geschichte in den Fortsetzungen nicht versäumen wollen, zumal der 1. Teil doch relativ offen endet. Außerdem ist zu bemerken, dass es sich bei dem Buch nicht wirklich um eine Fortsetzung von „Der Tag an dem der Wind dich trägt“ und „Das Ikarus Gen“ handelt, sondern nur in der gleichen Welt spielt.

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  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    andreadressler

    26. October 2008 um 12:00

    Neue Serie von den "Vogelkindern", aber lange nicht mehr so spannend wie die beiden Vorgänger !
    Zwar unterhaltend ,aber irgendwie ist die Luft aus der Story heraus !

  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    JuliaO

    03. August 2008 um 17:19

    Teil 1 von Maximum Ride In Amerika gehen die Bände nicht schlecht - ich glaube das Problem hier in Deutschland ist, dass es nicht im Jugendbuch, sondern bei den Erwachsenen läuft... Im englischen gibt es übrigens mehr Bände von Maximum Ride (Ich sage Maximum Ride - weil es noch andere NICHT Maximum Ride Bände gibt, die wohl trotzdem irgendwie dazu gehören.. Erklärung folgt). Es gibt noch zwei Bücher, die ähnlich sind, aber nicht DIREKT zur Reihe gehören. Der Autor selbst sagt, sie sind eigenständig, haben eine gleiche Grundidee - sind aber komplet unterschiedlich umgesetzte Geschichten. Der Verlag sagt: Bei der Maximum Risde Reihe handele es sich um die VORGESCHICHTE von "Der Tag an dem der Wind dich trägt" - was insofern sonderbar ist, weil dann einige Namen nicht mehr übereinstimmen usw... Wie auch immer - wem das eine gefällt, dem wird wohl auch das andere gefallen ;) 1: Der Tag an dem der Wind dich trägt 2: Das Ikarus Gen Maximum Ride: 1: Pandorra Projekt 2: Der Zerberus-Faktor 3: Der Prometheus-Code

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  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    greteb

    23. March 2008 um 14:56

    Es wird alles etwas reißerische angekündigt, die abartigen Wesen, dabe i sind es Kinder die versuchen mit dem Leben fertig zu werden. Das offene Ende lässt einen ein bisschen allein - zum Nachdenken?

  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    JessSoul

    21. February 2008 um 21:12

    Einfach nur wow...ich liebe Pattersons Bücher über Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten und Flügeln...

  • Rezension zu "Maximum Ride - Das Pandora-Projekt" von James Patterson

    Das Pandora-Projekt

    Myobi

    23. September 2007 um 22:28

    Ich konnte mich mit diesem Buch nicht so richtig anfreunden. Die Idee mit den Mischwesen (die zu 98 Prozent Menschen sind. Die restlichen 2 Prozent Vogelgene.) wurde von Patterson einfach schlecht umgesetzt. (Außerdem erinnerte mich die Geschichte sehr stark an den Film Dark Angel) Für mich eine echte Enttäuschung.

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