James Patterson Dead

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Inhaltsangabe zu „Dead“ von James Patterson

Auge um Auge, Blut für Blut … Zwei kaltblütige Psychopathen, ein Ziel: Alex Cross muss sterben! Der 13. Fall für den weltberühmten Profiler Alex Cross. Washington D.C. ist geschockt und fasziniert von einem Mörder, der seine Taten spektakulär und mit größtmöglichem Publikum in Szene setzt. In Colorado plant ein anderes kriminelles Superhirn in einem Hochsicherheitsgefängnis seine triumphale Rückkehr in die Freiheit. Beide Psychopathen haben einen Mann im Fadenkreuz: den Profiler Alex Cross. Sie spielen ein Katz-und-Maus-Spiel, eiskalt, rachsüchtig, medienwirksam. Sie halten sich für diabolischer, als alle anderen Massenmörder je zuvor. Und sie sind sich ihrer Sache sehr sicher. Zu sicher? Ein diabolischer Thriller mit höchstem Blutgerinnungsfaktor - noch nie hat Patterson die Spannung gnadenloser auf die Spitze getrieben!

Oh Gott und das nächste Buch gibts erst im August.... Was sollen wir nur tun?? ;)

— MrsCodyMcFadyen
MrsCodyMcFadyen

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  • Dead – Alex Cross

    Dead
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    09. April 2017 um 21:08

    Inhalt Washington D.C. ist geschockt und fasziniert von einem Mörder, der seine Taten spektakulär und mit größtmöglichem Publikum in Szene setzt. In Colorado plant ein anderes kriminelles Superhirn in einem Hochsicherheitsgefängnis seine triumphale Rückkehr in die Freiheit. Beide Psychopathen haben einen Mann im Fadenkreuz: den Profiler Alex Cross. Sie spielen ein Katz-und-Maus-Spiel, eiskalt, rachsüchtig, medienwirksam. Sie halten sich für diabolischer, als alle anderen Massenmörder je zuvor. Und sie sind sich ihrer Sache sehr, sehr sicher…(Quelle: Klappentext) Meine Meinung „Dead“ ist Band 13 der Alex Cross – Reihe des Autors.Es war mein erstes Buch der Reihe und man muss die Vorgänger nicht gelesen haben. Man versteht alles ohne Probleme. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Allerdings war der Schreibstil für meinen Geschmack zu eintönig gehalten, sodass in Zusammenspiel mit den, im Durchschnitt, drei seitenlangen Kapiteln (ingesamt 127), einfach kein ruhiger Lesefluss zustande kommt. Ich hatte das Gefühl, das ich von Wort zu Wort, von Satz zu Satz und von Kapitel zu Kapitel gestolpert bin und jetzt endgültig nie wieder etwas von diesem Autor lesen werde.Erzählt wird aus der Sicht von Alex Cross, dem Psychopathen DCPK und seinem ehemaligen Vorgesetzten Craig, der in einem Hochsicherheitsgefängnis saß und dank seines Rechtsanwaltes fliehen konnte. Eigentlich mag ich viele verschiedene Perspektiven, weil man so einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt, aber hier war davon nichts zu spüren. Ich weiß nicht, was ich über dieses Buch schreiben soll, außer, das ich schon vor dem Buch wusste, das es womöglich nicht mein Lieblingsbuch wird. Das es aber so schlecht ist, hätte ich nie erwartet. Im Oktober 2015 habe ich „Die Tote Nr. 12“ von ihm gelesen und schon damals war ich sehr enttäuscht, aber „Dead“ ist das Sahnehäubchen oben drauf, ein Thriller in Groschenromanstil. Man wird mit den Charakteren nicht warm und ihre Handlungen und Taten sind einfach nicht nachvollziehbar. Die Liebesgeschichte von Brett und Alex ein Witz und die Mittäter schon nach der ersten Begegnung entlarvt – vom Leser und nicht von dem ach-so-tollem Alex Cross, der ahnt nichts. Sehr logisch – nicht. Die Morde geschehen ohne Sinn und Verstand und man erfährt nicht, warum sie geschehen und die Täter sind alles andere als interessant. Die Beschreibungen der Morde sind langweilig und es kommt einfach keine Spannung auf. Das Ermittler-Team wirkt hölzern und nicht überzeugend – vermutlich müssen hier vom Autor Bücher auf laufenden Band entsehen, anders ist die schlechte Qualität einfach nicht zu verstehen. Übrigens auch ein Problem, das Nora Roberts ab und zu hat – und sie ist eine meiner Lieblingsautoren. Von mir gibt´s keine Lese- oder Kaufempfehlung und ich so froh, das ich das Buch jetzt endlich aus den Händen legen kann.  Stern 

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  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    Ati

    Ati

    27. April 2011 um 13:31

    Patterson müsste man heißen… Das ist eine Standardantwort für eine Freundin, die sich hin und wieder nach meinen eigenen Verkaufszahlen erkundigt. Warum? Als ich 2010 den Artikel im Spiegel entdeckte, brannten sich mir die darin genannten Zahlen förmlich ein. Denn an dem 1949 geborenen, in New York aufgewachsenen und in Florida lebenden Autor James Patterson kommt in den USA seit Jahren vermutlich niemand in den Buchhandlungen vorbei. Und längst ist er nicht nur dort eine feste Größe auf dem Buchmarkt. In mehrere Sprachen übersetzt, finden seine Bücher weltweit reißenden Absatz. Laut Spiegel wurden mehr Patterson-Bücher verkauft als Brown, King und Grisham gemeinsam loswurden. Über 170 Millionen bedeuten umgerechnet, dass jeder siebzehnte verkaufte Roman in den Staaten von ihm stammt. Allein in Deutschland standen zwanzig seiner Bücher auf den Bestsellerlisten. Teilweise wurden sie bereits verfilmt, so etwa „Denn zum Küssen sind sie da“ und „Im Netz der Spinne“ in der Morgan Freeman den Polizeipsychologen und Profiler spielte. Patterson, ehemaliger Kreativdirektor einer Werbeagentur hat stets mehrere Projekte gleichzeitig laufen. So umgeht er Schreibblockaden. Er bevorzugt das Krimi- und Thrillergenre, verfasst aber auch Kinder- oder Sachbücher. 2009 unterschrieb er einen Vertrag für siebzehn Bücher. Dieser Deal brachte und bringt nicht nur ihm Millionen ein, auch die Verlage leben gut damit. So verdiente die Hachette-Gruppe – der Mutterkonzern von Litte, Brown & Co. (Pattersons Verlag) allein mit seinen Titeln in zwei Jahren 500 Millionen Dollar. Dort gilt er längst als Verfasser, Produzent, Lektor, Agent und Werbeagentur der Marke, zu der er sich und seine Bücher gemacht hat. Wie gesagt: Patterson müsste man heißen. Dabei stammt mittlerweile gar nicht mehr alles aus seiner eigenen Feder, wird teilweise nur von ihm abgehakt oder umgearbeitet, was von seinen Hilfsschreibern beigesteuert wird. Und Patterson war natürlich nicht immer Bestsellerautor. Anfangs plagten ihn die gleichen Probleme wie viele Autoren und er hatte Schwierigkeiten, seine Manuskripte unterzubringen. Sein 1976 entstandener Roman „The Thomas Berryman Number“ gewann den Edgar – einen Preis für Krimineulinge. Doch erst als er nach mehreren Einzelromanen die 1993 auf den Markt kommende Serie um Alex Cross begann, kam der Erfolg wirklich zu ihm und riss auch mit seiner zweiten Serie Women’s Murder Club nicht ab. Ursprünglich als Alexis Cross angelegt, merkte Patterson beim Schreiben des ersten Bandes schnell, dass er die farbige weibliche Hauptfigur nicht authentisch schreiben konnte und funktionierte sie kurzerhand zu einem Mann um. Alex Cross, der Vater dreier Kinder kam 2009 in Dead zum bereits dreizehnten Mal zum Einsatz, obwohl er eigentlich mittlerweile seine Tätigkeit bei der Polizei längst aufgegeben hat und sich um seine Privatpraxis kümmern möchte. Statt um psychopathische Killer bemüht er sich dort fortan lieber um Patienten mit Angst vor Bakterien, Kriegstraumata, Einsamkeitsproblemen, etc.. Die einzelnen Bände um Alex Cross können – wie mir schnell klar wurde - separiert voneinander gelesen werden, da sie in sich abgeschlossen sind, selbst wenn man diverse Figuren in anderen Bänden wiederfindet. Der Nachteil dabei ist natürlich, dass bestimmte Figuren irgendwann blass und eher eindimensional daherkommen, wenn der Autor eingefleischte Fans nicht mit endlosen Wiederholungen ihrer Beschreibung langweilen will. Im Juli 2010 kam mit „Fire“ übrigens bereits der vierzehnte Band auf den deutschen Buchmarkt. Doch zurück zu Dead, zurück zu dem Buch, an das ich mit entsprechend großen Erwartungen herangegangen bin. Ein psychopathischer Serienmörder macht Cross in Washington D. C. einen Strich durch die Rechnung und würfelt ihn mit seiner Freundin, Detective Bree Stone, und ihren Kollegen zu einem Team zusammen, das eine grauenvolle Mordserie beenden muss, während ihnen die Zeit davon läuft. Der Killer inszeniert seine Taten als öffentliche Hinrichtungen vor einem unfreiwilligen Livepublikum, richtet dafür zudem eine eigene Website ein, verhöhnt die ermittelnden Beamten, spielt Katz und Maus mit ihnen. Parallel dazu taucht Kyle Craig, ein alter Bekannter von Cross (sein Vorgesetzter und Mentor - jedenfalls, bis ihm selbst einige Morde nachgewiesen wurden) wieder auf, der eigentlich in einer ausbruchsicheren Todeszelle auf seine Hinrichtung warten sollte. Ebenso parallel schwenkt Patterson zu der Beziehung zwischen Stone und Cross und zu den Sitzungen von Patienten, die Cross in seiner Privatpraxis behandelt. Patterson erzählt also in gewohnter Manier aus verschiedenen Perspektiven. Mal berichtet Cross selbst (in Ich-Form), mal erfährt man alles aus Sicht des DCPK genannten Killers, mal von Craig, der es geschafft hat, sich aus seiner Todeszelle zu befreien (jedoch nicht von ihnen, sondern in dritter Person). Meist kommen mehrere Kapitel aus einer Perspektive hintereinander, bevor Patterson die Blickrichtung wechselt. Seltsamerweise erschien es mir während des Lesens so, dass der bzw. die Killer im Vordergrund stehen. Tatsächlich widmet der Autor jedoch Cross und dem mit ihm arbeitenden Team bzw. seiner Beziehung zu Stone mehr Aufmerksamkeit als dem DCPK oder dem entflohenen, nicht weniger gefährlichen Craig. Bereits zu Anfang der Ermittlungen zeichnet sich ab, dass der DCPK will, dass Cross an dem Fall beteiligt wird und es ist auch relativ schnell klar, dass Craig etwas damit zu tun haben muss – was zweifelsohne an den erwähnten Perspektivwechseln liegt. Insoweit gibt es nicht wirklich überraschend, aber überraschend viel Vorhersehbarkeit in Dead, was unter anderem dazu führte, dass das Buch mich nicht wirklich gefesselt hat. Vorwiegend lag es aber an verschiedenen anderen Schwachpunkten. Nehmen wir zunächst einmal Craig. Im Prolog, der aus zwei von ihm handelnden Kapiteln besteht, wird er gleich zu Anfang dazu verurteilt, den Rest seines Lebens in einem Hochsicherheitstrakt zu verbringen – ohne normale zwischenmenschliche Kontakte. Im zweiten Kapitel wird erneut beschrieben, dass die Gefangenen dieses Traktes dreiundzwanzig Stunden täglich in ihrer Zelle verbringen und nur Kontakt zum Wachpersonal und ihren Anwälten haben. Trotzdem hat Craig nicht nur Kontakt zu seinem Anwalt, der ihm letztlich zur Flucht verhilft. Auch zum DCPK gibt es eine Verbindung, die nicht nur in Form einer fatalen Verehrung eines Serienkillers besteht (welche im Übrigen auch die Komplizin des DCPK oder etwa auch Craigs Anwalt für diesen empfinden). Grundsätzlich ist dies nachvollziehbar, denn fatalerweise haben Gewaltverbrecher auch in der Realität eine seltsame Anziehungskraft auf bestimmte Personen. Und so begeht der DCPK die Morde quasi für Craig, eifert ihm nach, will ihn letztlich übertrumpfen. Ob das erste Opfer des DCPK ihren Kontakt zu Craig vor oder nach seiner Verurteilung geknüpft hat, wird nicht ganz klar, aber die Verbindung Killer-Killer-Opfer gibt es. Statt jedoch gleich unmittelbar oder wenigstens später darauf oder auf die einzelnen Beweggründe dahinter näher einzugehen, schreibt Patterson lediglich, dass diese Verehrung besteht, und widmet sich lieber den wöchentlichen Anwaltsbesuchen von Craig. Wie er seinem Anwalt Woche für Woche, Jahr für Jahr acht gleiche Fragen stellt, ohne Antworten zu erwarten, bevor ein wenig Small Talk gemacht wird (der sich allerdings auch um Serienmörder drehen kann). Der Ausbruch ist perfekt geplant und verläuft ohne Probleme, sodass Craig - kaum draußen – natürlich gleich weitermorden kann, um seinem Serienkillerklischee zu entsprechen. Was hier wie oder warum wann von wem geplant wurde, steht in den Sternen – in Dead findet man es nicht, obwohl es der Geschichte gut getan hätte. Fast scheint es im Hinblick auf den letzten Satz im letzten Kapitel, dass dieser Handlungsstrang lediglich dazu dient, Craig in einem weiteren Alex-Cross-Band auftauchen zu lassen. Doch das war es nicht allein. Wie bereits erwähnt, ergibt sich – sofern man einzelne Bände einer Reihe unabhängig von den anderen liest - das Problem, dass etwa Alex Cross bei aller Präsenz etwas schemenhaft dargestellt wird. Im Zusammenhang mit dem Protagonisten der Serie erscheint das durchaus nachvollziehbar, doch leider gilt es auch für neu hinzugekommene Antagonisten, wie etwa den DCPK in Dead. Da der Autor den Fokus auf seine Taten und Verwandlungskünste, und weniger auf die Person dahinter lenkt, bleibt auch er zu farblos, zu unscharf. Und da gibt es auch die eigentlich sinnlose Aneinanderreihung grausam inszenierter Morde, die der Autor anschaulich beschreibt und für die der DCPK einen übertrieben wirkenden hohen Aufwand betreibt. Beides erscheint zwar grundsätzlich insofern logisch, dass Morde fatalerweise nicht zwangsläufig einen Sinn ergeben müssen und Täter bei weniger Aufwand vermutlich schneller gefasst würden bzw. sich der Wahnsinn passend darin spiegelt. Doch Dinge, wie das Bespielen und Löschen eines Videobandes, bevor ein Mord darauf festgehalten wird, damit die Ermittler nach einer Rekonstruktion der gelöschten Daten dadurch einen gewollten Hinweis auf den Mörder bekommen, erscheinen etwas übertrieben. Nachlässigkeit, weil der Täter Geld sparen und deshalb keine neue Videokassette verwenden wollte (ohne daran zu denken, dass ihm das zum Verhängnis werden könnte), hätte hier einen glaubwürdigeren Effekt erzielt. Genauso benutzt der DCPK für jeden Mord eine andere Identität, verkleidet sich so meisterhaft, dass man – insbesondere auch Cross - nicht so schnell erkennt, dass es sich immer um die gleiche Person handelt. Dieses Problem hat der Leser durch die Perspektivwechsel natürlich nicht. Er beobachtet ja, wie der Killer für die Ermittler und sein Publikum in diese Rollen schlüpft, dass er sich für sich selbst sogar anders nennt. Der DCPK verwendet dazu – genau wie der entflohene und untergetauchte Craig oder dessen Fluchthelfer auch – unter anderem Gesichtsprothesen. Die bekommt man nicht wirklich an jeder Straßenecke, sie müssen genau angepasst werden, damit sie nicht auf den ersten Blick auffallen, und kosten darüber hinaus auch nicht gerade wenig. Vom enormen Zeitaufwand, den so ein Tarn-und-Täuschen-Spiel schlicht und ergreifend bedarf um echt zu wirken, ganz zu schweigen. Doch all das scheint für die Antagonisten der Geschichte absolut kein Problem darzustellen. Hinzu kommt, dass Cross – genial, wie sich Profiler für gewöhnlich in TV-Serien, Filmen oder Romanen darstellen – rasend schnell Zusammenhänge erfasst, die für Otto-Normal-Verbraucher nicht erkennbar sind. So geht er bereits beim allerersten Hinrichtungsmord sofort von einem Serientäter aus. Immerhin sieht er Hinweise, die sonst niemand erkennt, kommt dafür aber erstaunlich langsam dahinter, was sie wirklich bedeuten, während der Leser wiederum paradoxerweise (ebenfalls dank der ständigen Perspektivwechsel) längst weiß, in welche Richtung es letztlich geht. Auch der Aufklärungsdruck, der auf dem Ermittlerteam lastet, wirkt nur bedingt glaubwürdig. Cross wird zwar durch den Killer dazu gezwungen und von seiner Freundin Bree auch dazu aufgefordert, sich des Falles anzunehmen – seine Praxis schließt er dafür jedoch nicht. Genauso abgeklärt, man könnte es allerdings genauso gut oberflächlich nennen, wie er sich der sich im Zuge der Ermittlungen ergebenden Bedrohungssituation seiner Person oder seiner Familie stellt, widmet er sich ganz nebenbei seinen Patienten und Patterson lässt den Leser munter an diesen Sitzungen teilhaben. Dass der Profiler und Psychologe dabei trotz seiner Genialität bis zuletzt absolut keinen Zusammenhang zwischen dem DCPK, seiner Komplizin und zweier Patienten sieht, wirkt weder stimmig noch authentisch. Auch dieser Zusammenhang wird im Übrigen einfach präsentiert, ohne wirklich auf die Bedeutung einzugehen. Natürlich könnte man ihn einfach in einer Laune des Killers begründet sehen, doch bei einem Bestsellerautor wie Patterson sollte man hier mehr erwarten können. Erschwerend kommt die Darstellung der Beziehung zwischen Stone und Cross hinzu. Die passt ebenfalls grundsätzlich in den Plot und so schwenkt der Autor (vermutlich mit einem Blick auf das schlagende Argument „sex sells“) auch immer wieder brav auf die Beiden. Überzeugen kann er allerdings auch damit nicht. Während im „realen“ Leben Ärzte, Ermittler und diverse andere Berufsgruppen eher Probleme mit ihrer Libido bekommen (sei es aus chronischer Überarbeitung oder einfach, weil das im Zusammenhang mit ihrer Arbeit stehende Geschehen um sie herum nicht sehr lustfördernd wirkt) merkt der Autor immer wieder an, wie scharf Cross auf seine Freundin ist oder wird. Die ihrer Ermittlungszeit mühsam abgeknapsten gemeinsamen Momente werden tatsächlich passend nicht explizit geschildert. Doch genau das, lässt die eben erwähnten ständigen Hinweise auf Cross Begehren, letztlich eher störend als unterhaltend wirken. Positiv anzumerken ist, dass Patterson seine Hauptfigur nur einmal in eine rasante Verfolgungsjagd per Auto verwickelt. Dass nicht ständig etwas in die Luft fliegt oder der Täter nicht im Alleingang ein Waffenarsenal verschwendet, das für eine ganze Armee reichen würde. Oder dass der Autor seine Leser nicht mit ermittlungstechnischen Details überfrachtet. Doch im Bezug auf Letzteres gibt es gleich wieder ein Aber, denn die Ermittlungen selbst können nicht wirklich überzeugen. Sie stochern bei allen Geistesblitzen von Cross zu viel im Dunklen, hinken dem bzw. den Tätern bis zuletzt zu sehr hinter, leben eher von Zufällen als von erarbeiteten Erkenntnissen. Wäre der Täter nicht so selbstverliebt, könnte er Washington vermutlich entvölkern, ohne dass Cross und seine Leute ihn je dingfest machen könnten. Fazit Geschmäcker sind verschieden. Für die einen hat Pattersons Alex-Cross-Reihe Kultcharakter, andere begeistert sie eher weniger. Obwohl Patterson einen flüssigen, leicht zu lesenden Schreibstil pflegt, ziehen sich die kurz gehaltenen Kapitel. Der Autor verzettelt sich in Nebenschauplätzen. Obwohl die Handlungsfäden alle zu einem gewissen Ende gesponnen werden, werden sie nur bedingt schlüssig verwoben. Ob es nun an der Übersetzung, an der Dauer der Reihe oder Pattersons Stil liegt, kann ich nicht beurteilen. Dead war mein erster Roman von ihm und konnte mich nicht überzeugen, weshalb ich nur zwei Punkte von fünf Punkten dafür vergeben möchte. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    Kerry

    Kerry

    06. March 2011 um 20:02

    er wird puplikum-killer genannt, denn er tötet seine opfer vor immer größer werdendem publikum. sein erstes opfer ist eine berühmte krimi-autorin. diese wird nackt aus dem 12. stock ihrer wohnung bei lebendigem leib auf die straße geschmissen. als hinweis hinterlässt er lediglich leere postkarten und ein video, mit grüßen an alex cross. dieser hat sich eigentlich zur ruhe gesetzt und betreibt eine private psychologie-praxis. doch hier wird der drachentöter in ihm wieder geweckt. alex findet heraus, dass die postkarten alle in kansas city hergestellt wurden, genau wie andere hinweise, die bei späteren mordopfern gefunden werden. k.c., die initialen seines schlimmsten feindes: kyle craig. diesem ist zwischenzeitlich die spektakuläre flucht aus einem hochsicherheitsgefängnis geglückt. kaum in freiheit, geht das morden, nicht nur auf dem amerikanischen kontinent, weiter. zurück in washington d.c. kommt es zu einem showdown, als john sampson, der beste freund und kollege von alex cross verschleppt wird. nun sieht sich alex den mördern gegenüber, dem publikum-killer und kyle craig ... wieder ein fantastisches buch um den profiler alex cross, dass ich jedem thriller-fan, wie die ganze alex-cross-reihe, nur wärmstens ans herz legen kann.

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  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    20. January 2011 um 08:08

    Der 13. Band aus der Alex Cross-Reihe garantiert wieder Lesevergnügen... ZUM INHALT: Ein Serienkiller (genannt der "Publikum-Killer) sorgt mit spektakulären und brutalen Morden in aller Öffentlichkeit für Aufsehen. Alex Cross ist derzeit nur noch Psychotherapeut, doch seine Freundin Bree Stone ist die leitende Ermittlerin in diesen Fällen und so wird Alex in die Ermittlungen mit einbezogen. Als auch noch der Serienmörder Kyle Craig aus dem Hochsicherheitsgefängnis ausbricht, hat Alex Cross plötzlich zwei brutalen Mördern am Hals, wobei einer davon seine abscheulichen Taten ins Internet stellt... MEINE MEINUNG: Wer die Alex Cross-Reihe mag, findet hier alles wieder: sehr kurze Kapitel, teufliche Bösewichte, viel Adrenalin, Hochspannung und ein rasantes Finale. Der Schreibstil ist (wie immer) flüssig und unterhält sehr gut. Die Geschichte wird größtenteils aus der Sicht von Alex erzählt, ansonsten teilen auch die Killer ihre Gedanken mit den Lesern. "Dead" ist überaus lesenswert und sorgt für spannungsgeladene Stunden & kurzweiliges Lesevergnügen. Dafür gibt es von mir ganz klar 5 STERNE!!!

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  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    ginnykatze

    ginnykatze

    06. September 2010 um 01:11

    Dies ist der 13. Fall von Alex Cross. Alex Cross, der ja beim FBI hingeschmissen hat und jetzt eine Praxis führt, ist mit einer Polizisten zusammen. Doch plötzlich gerät Alex ins Kreuzfeuer zweier Psychopaten. Der Eine führt seine Morde vor großem Publikum vor. Er tötet schnell und präzise und verschwindet dann spurlos von der Bildfläche. Der Andere, das Superhirn, den Cross selbst ins Hochsicherheitsgefängnis gebracht hat, plant seinen Ausbruch. Kann ihm das gelingen? Das Superhirn, selbst FBI-Agent gewesen, ist ja mit allen Wassern gewaschen. Nun beginnt das Katz- und Mausspiel. Cross lässt sich wieder mit dem FBI ein und beginnt, sich auf die Spur der Täter zu begeben. So mehr werde ich nicht verraten. Lest selbst!!!! Dieses Buch ist für mich mit das Beste aus dieser Reihe. Absolut spannend von Anfang bis Ende, ist es denn überhaupt eine Ende???? Meine Empfehlung. Den muss man gelesen haben!!!

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  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    zugroaster

    zugroaster

    04. September 2010 um 18:24

    Wieder ein tolles Buch aus der Alex Cross Reihe. Allerdings bestätigt sich auch hier wieder, daß jedes zweite Buchaus dieser Reihe nicht so toll ist. Ein Mörder ist unterwegs, der für seine Taten in verschiedene Rollen schlüpft. Nebenbei schmiedet auch unser Bösewicht Craig Pläne um auszubrechen. Das Ende hat mich etwas enttäuscht, läßt aber für den nächsten Band hoffen.

  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    15. March 2010 um 05:49

    Das Superhirn entkommt aus dem Hochsicherheitsgefängnis und beginnt sein Spiel.Ziel ist der Tod von Ale Cross,der eigentlich mit der Polizeiarbeit abgeschlossen hat.Doch das Superhirn hat andere Pläne mit Alex und dem bleibt nichts anderes übrig,als das Spiel mitzumachen,um sich und seine Familie zu retten. Zusammen mit seinem alten Freund und Kollegen Samson und seiner Freundin Bree,die als Detective bei der Polizei arbeitet,beginnt er einen ungleichen Kampf gegen das Böse. Wieder ein absolut spannender Fall um Alex Cross,der auch hier wieder hält,was er verspricht,Spannung von Anfang bis zum Schluss!

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  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    24. January 2010 um 19:31

    Ohh toll! =) =) =) Eine Mordserie erschüttert Washington. Ein Killer, der seine Morde vor großem Publikum gekonnt in Szene setzt und ein anderer Serienkiller, der seinen Ausbruch aus dem Knast plant, beide erpicht darauf, an Profiler Alex Cross Rache zu nehmen.... Gott sei dank, dass ich bei meinen Empfehlomat-Streifzügen auf James Patterson gestoßen bin! Ein brillanter Krimi-Autor. Ich mochte sofort seinen Schreibstil und die Kapitelaufteilungen (126 sehr kurze Kapitel, meistens nicht mehr als 4 Seiten pro Kapitel, so was eignet sich sehr gut, wenn man hundemüde im Bett liegt und keine 10 Seiten Kapitel schaffen würde!). Der Plot war mal was ganz anderes: Normalerweise stoßen andere Ermittler aus anderen Büchern immer schnell auf Hinweise und das Buch nimmt dann seinen lauf, doch bei diesem hier kamen immer mehr Morde hinzu und die Polizei tappte immer weiter im Dunkeln. Dadurch wurde es immer spannender und man las wissbegierig weiter. Nur 4 Sterne gibt es, weil die Aufklärung sehr simpel war. Man kommt zwar nicht unweigerlich hinter das Geheimnis, wer der Mörder ist, doch am Ende ahnt man es und wird definitiv bestätigt. Trotzdem ein sehr lesenswertes Werk. Weitere Alex Cross-Romane werden in jedem Fall folgen ...

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  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    haTikva

    haTikva

    28. October 2009 um 22:06

    Alex Cross, seit einigen Jahren aus dem Polizeidienst ausgetreten, führt eine private Praxis als Psychologe. Aber neueste Mordfälle wecken den Drachentöter in ihm wieder zum Leben. Zum Teil zeigt ihm auch seiner Freundin, Detective der Metro Police ist, wie ihm die Polizeiarbeit eigentlich gefehlt hat. Kaum ist der Drachentöter zurück, taucht auch ein alter "Freund" und Serienmörder wieder auf, der es nur auf Cross abgesehen hat. Nun heißt es, mindestens zwei Killer zu jagen und es scheint der spektakulärste Fall in Cross' Laufbahn als Polizist und Profiler zu werden. Im Laufe der Geschichte stellt sich die Frage, ob diese Killer auf irgendeine Weise zusammen gehören. Aber wie? Und vor allem, wieso? Patterson schreibt teilweise ziemlich vorausahnend, aber mir als Alex-Cross-Fan machte das nichts aus. Dadurch, dass Patterson Alex Cross in den Polizeidienst zurück schickt und ihm eine neue Freundin zur Seite stellt, die ebenfalls Polizistin ist, kommt neuer Schwung in die Cross-Reihe. Denn obwohl mir bis jetzt jeder Teil gefallen hat, so war es zum Schluss, mit Ausnahme von "Blood" fast immer das Gleiche. Was sich nun wieder ändert. Die Schreibweise war flüssig und recht einfach gehalten. Am Ende gibt es einen Hinweis, dass ein 14. Fall folgen wird, was auf http://www.jamespatterson.com/ bestätigt wird. Aber wann er in deutsch rauskommt, habe ich leider nicht herausfinden können. Die Sichtweisen und Erzählformen wecheln. Aus Alex Cross Sicht wird in der Ichform geschrieben. Die Sichtweisen der Killer werden in der personellen Perspektive dargestelt. Das Buch ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt und hat teils sehr kurze Kapitel. Fazit: Nun heißt es "Cross & Stone" und das gefällt mir gut. Ich vergebe Fünf volle Sterne.

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  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    BTOYA

    BTOYA

    04. June 2009 um 03:18

    Als absoluter Fan von James Patterson und natürlich auch der Alex Cross-Romane hat mich auch dieser Fall nicht enttäuscht.
    Er hat für mich allerdings diesmal nicht ganz die gewohnte Spannungsspitze erreichen können. Dies liegt vermutlich daran, dass die Figur des Serienkillers Kyle Craig nicht mehr den Überraschungsbonus seines ersten Auftritts hatte.

  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    Albert1985

    Albert1985

    12. May 2009 um 14:41

    Super Spannendes Buch, freue mich schon auf das nächste Buch mit Alex Cross!!

  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    09. May 2009 um 16:29

    Ich bin ein sehr großer James Patterson Fan und die „Alex Cross Romane“ verschlinge ich förmlich. Der 13. Roman (meine Glückszahl) hat mich nicht enttäuscht. Ich hatte längere Zeit keinen Alex Cross Roman gelesen und war positiv überrascht. Eine gute Mischung aus alten und neuen Schurken, ein bisschen Sex war auch dabei. Allerdings findet man als echter „Alex Cross Fan“ schnell heraus wer der neue Killer ist und was es mit ihm auf sich hat. Aber das schadet der ganze Story nicht im geringsten. Da der Übergang zwischen dem „alten“ und „neuen“ Psycho und die auf besonders heimtückische Art und Weise böse Mordszenen einfach genial sind. Einer seiner besten Alex Cross Romane. Bin total begeistert, freue mich auf Fall Nr. 14 und hoffe das dieser genauso genussvoll sein wird. Ein spannendes Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Dead" von James Patterson

    Dead
    Svenja1

    Svenja1

    28. April 2009 um 11:02

    beim lesen hat man keine Atempause. Es geht von Anfang bis Ende spannend zu