James Patterson Der Tag, an dem der Wind dich trägt

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem der Wind dich trägt“ von James Patterson

Auf den ersten Blick scheint die elfjährige Max ein normales Mädchen zu sein. Doch sie hat ganz besondere Fähigkeiten, die sie von anderen Menschen unterscheiden - und sie ist auf der Flucht. Sie flieht vor einer Horde Männer, die nur ein Ziel haben: sie zu töten. Als sie auf eine junge Tierärztin und einen ohne offiziellen Auftrag operierenden FBI-Agenten trifft, die ihr zur Seite stehen, ahnt Max, dass sie damit auch die beiden in tödliche Gefahr bringt. Gemeinsam decken die drei eine Verschwörung auf, die an Außergewöhnlichkeit und Grausamkeit alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Doch dann machen sie einen entscheidenden Fehler ... Das beste Leseerlebnis seit über zehn Jahren. New York Times

Ein sehr gutes Buch.Wer weiß denn schon,wie weit die Wissenschaft wirklich ist.Und auch nicht,was mit dem Wissen geschieht.Zu empfehlen!!!

— Angelinchen

Wow, das Buch vereint für mich Utopie und Thriller in einem. Die Schaffung eines neuen Menschen würde ich der Menschheit wirklich zutrauen.

— PattyWayne

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  • Mein Lieblingsautor hat mich wieder überzeugt :-)

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    PattyWayne

    23. August 2014 um 13:37

    James Patterson schreibt so nah und glaubwürdig, dass ich glauben könnte, dass diese Phantasie tatsächlich bald Realität wird. Dieses Buch hat mich wirklich begeistert und war leider viel zu schnell gelesen. Und er bringt noch einen Punkt auf den Tisch: Das was wir erschaffen, kann auch leiden und als Schöpfer muss sich der Mensch darüber im Klaren sein. 

  • Der Tag, an dem ich das Buch (leider) nicht mag

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    MikkaG

    15. June 2014 um 00:31

    Eines muss ich diesem Buch lassen: die Geschichte ist ohne Frage originell und von der Grundidee her spannend. Eine geheime Organisation beschäftigt die brilliantesten Wissenschaftler für verbotene Experimente am Menschen, insbesondere an Embryos. Auf einem Gelände, das abgeschottet ist wie ein Hochsicherheitsgefängnis, verbergen sich hochmoderne Labors auf dem neusten Stand der Technik - und Kinderzimmer für die enstandenen Hybriden aus Mensch und Tier. Max ist eines dieser Hybridwesen - entgegen dem, was der Klappentext sagt, sieht sie ganz und gar nicht aus wie ein normales Mädchen, denn sie hat wunderschöne Flügel mit einer beeindruckenden Spannweite. Sie sieht aus wie ein Engel, denkt wie ein kleines Genie und hat Instinkte wie ein Raubvogel. Und sie hat "Geschwister", die nicht minder außergewöhnlich sind. Das war für mich das Reizvolle: hier gibt es fantastische Wesen, die nichts mit Fantasy zu tun haben, sondern durch pure Wissenschaft erschaffen wurden - und dennoch liest sich das Buch manchmal wie hochmoderne Urban Fantasy. Der Autor schmeisst den Leser direkt mitten in die actiongeladene Geschichte: das Buch beginnt mit Max' wilder Flucht aus der "Schule", dem beschönigenden Ausdruck für den Komplex, in dem die Kinder gefangengehalten werden. Und es bleibt spannend und temporeich bis zum Schluss: nicht nur Max ist in Gefahr, sondern jeder, der sie sieht - denn die Jäger, die sie jagen, beseitigen skrupellos alle Augenzeugen und machen auch vor Kindern wie Max nicht Halt. Mit jedem Kapitel wird immer klarer, dass hinter dem Ganzen ein riesiges Netz einflussreicher, mächtiger Verschwörer steckt... Haben ein kleines Vogelmädchen, eine Tierärztin und ein in Ungnade gefallener FBI-Agent da auch nur die geringste Chance? Die Protagonisten habe ich schnell ins Herz geschlossen: Die mutige kleine Max, die sich trotz ihrer Kindheit eine entwaffnende Unschuld und Herzensgüte bewahrt hat. Den entschlossenen Kit, der seine eigene Karriere mit Füßen tritt, um Unschuldige zu retten. Und nicht zuletzt die tier- und kinderliebende Frannie, die ihr Leben ohne Zögern immer wieder in Gefahr bringt, um Max und die anderen Kinder zu befreien. Mir gefiel allerdings oft nicht, wie die kindlichen Charaktere porträtiert werden. Eigentlich werden sie als kleine Genies beschrieben, und manchmal wirken sie auch so, und dann spricht die elfjährige Max auf einmal wie eine Fünfjährige.Vieles widerspricht sich auch: in einem Satz wird noch gesagt, dass die Kinder jauchzen und jubeln und dass alles für sie ein großes Abenteuer ist, und im nächsten Absatz wird behauptet, sie seien völlig überfordert und traumatisiert (was eigentlich auch viel glaubhafter ist). Die Charakterisierung ist für mich nicht konsequent und schlüssig. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen Frannie und Kit entwickelt, war für mich etwas lauwarm. Ganz nett, aber auch nicht mehr, und die Erotikszene fand ich leider völlig fehl am Platz - die beiden sind da gerade in akuter Lebensgefahr! Außerdem ist sie extrem kurz und wirkt sehr hölzern und einfallslos. Apropos Erotikszene: ich war immer wieder sehr verwirrt, an wen sich das Buch eigentlich richtet. Die Erotikszene und die zum Teil detailliert beschriebene Gewalt sagen ganz klar: das Buch ist für Erwachsene gedacht. Aber der Schreibstil passt dazu leider überhaupt nicht! Er ist oft extrem einfach, mit sehr kurzen Sätzen. Manchmal mutet er sogar seltsam naiv und süßlich an - als würde man ein altmodisches Kinderbuch lesen. Manchmal wirkt die Übersetzung auch einfach störend, wenn die Charaktere ganz offensichtlich Redewendungen benutzen und Witze erzählen, die nur im Englischen funktionieren. Mir hat der Schreibstil überhaupt nicht gefallen, und daher kommt auch die schlechte Gesamtwertung, obwohl ich Originalität und Spannung als sehr gut bewerten würde. Was mich auch ein paar Mal etwas befremdet hat, war die aufgesetzte, kitschige Religiosität. Wäre das stärker thematisiert worden - persönlicher Glaube als Stütze und Trost in Extremsituationen -, wäre das für mich gar kein Problem gewesen, aber so wirkte es für mich nicht authentisch und glaubhaft. Zuguterletzt fand ich inhaltlich manches nicht so ganz glaubwürdig. Zum Beispiel sind die "Bösen" anscheinend nicht gerade zimperlich darin, ihre eigenen Wissenschaftler zu bestrafen. Jemand hat zwei Kinder entkommen lassen? Er wird dafür hingerichtet. Jemand hat seinem Freund erzählt, wo er arbeitet? Er und sein Freund müssen auch dran glauben. Soviele Wissenschaftler, wie in diesem Buch getötet werden, da dürften sie bald keine mehr übrig haben... Oder Frannie: sie hasst Jäger, weil sie Tiere so sehr liebt und es falsch findet, sie zu töten - aber selber geht sie angeln.

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    Tom-Lesefuchs

    18. November 2012 um 19:27

    Was soll ich zu diesem Buch sagen. Es fällt mir schwer, meine Bewertung in Worte zu fassen. Ich würde vielleicht das Wort "durchwachsen" gebrauchen. Möglicherweise bewertet auch einfach die Tatsache das Buch am besten, dass ich ganze drei Wochen (!) gebraucht habe, um das Buch zu lesen. Kurz gesagt, es zieht sich. Ich habe mir einfach mehr von dem Buch versprochen. Doch vielleicht ein bisschen objektiver. Zunächst startet das Buch, im Vergleich zu großen Teilen des restlichen Buchs, recht rasant. Ein kleines Mädchen auf der Flucht, verzweifelt um Hilfe schreiend. (Vermutlich) Böse Männer, die sich an seine Fersen heften und es um jeden Preis zur Strecke bringen wollen. So weit, so gut.... Leider verliert das Buch im weiteren Verlauf einiges an Tempo. Dies liegt sicherlich nicht zuletzt an den häufigen Szenenwechseln, die die Spannung eines Buches durchaus ins unermessliche steigern können, wenn sie gut gemacht sind. Hier empfand ich die häufigen Wechsel der Orte sowie der handelnden Personen jedoch oft eher störend. Kam der Leser gerade in einen Lesefluss, bei dem das Verlangen aufflammt, weiterlesen und erfahren zu wollen, was als nächstes passiert, erstickte ein neuerlicher Abbruch dieses "kleine Flämmchen" meist sehr schnell. An sich macht der Autor insgesamt ganz solide Arbeit. Mehr aber auch nicht. James Patterson baut die Figuren gut auf, arbeitet im Laufe der Handlung die einzelnen Persönlichkeiten gut aus und gibt insbesondere den Hauptfiguren mit steigender Seitenzahl mehr und mehr Tiefgang. Dabei ist es auch nicht so, dass grundsätzlich überhaupt keine Spannung und kein Drang zum Weiterlesen aufkäme. Doch insgesamt plätschert die Handlung über weite Strecken des Buches so dahin, es ist nicht ganz uninteressant und der Leser möchte schon erfahren, wie die Story ausgeht. Aber so richtig packend wird es eben auch nicht. Die ersten zwei Drittel des Buches sind gut und gerne Durchschnitt. Ganz gut zu lesen aber eben auch kein "Pageturner". Erst im letzten Drittel, so etwa ab Seite 230, nimmt die Handlung dann Fahrt auf. Das Tempo erhöht sich und der Leser beginnt (endlich) mitzufiebern. Ganz langsam wird es dann auch schwerer, das Buch wegzulegen, will der Leser nun dann doch wissen, wie das Ganze zu Ende geht. Insgesamt war ich also ein wenig enttäuscht, da ich mir von dem Buch doch mehr versprochen hatte. Auch nachdem ich die vielen sehr positiven Bewertungen anderer Leser gesehen hatte. Möglicherweise ist das auch Geschmackssache und vielleicht ist es einfach nicht "MEIN Lesestoff". Was vielleicht aber auch daran liegt, dass das vorliegende Buch nicht so wirklich einem Genre zuzuordnen ist. Grundsätzlich lese ich sehr gerne Thriller, auch besonders gerne mal Wissenschafts- oder Gen-Thriller, aber auch dem Fantasy-Genre bin ich von Zeit zu Zeit nicht abgeneigt. Das vorliegende Buch ist irgendwie so richtig keins von beidem. Das Buch-Cover ziert zwar direkt unter dem Titel die vielversprechende Ankündigung "Thriller" doch selbst für einen Gen-Thriller ist die Story dann doch ein wenig zu "fantastisch". Für einen Fantasy-Roman oder auch einen Fantasy-Thriller hingegen wieder irgendwie "nicht so richtig Fantasy".... Insgesamt also einfach "weder richtig Fisch noch Fleisch". Alles in allem somit ein Buch, dass man Lesen kann und welches gegen Ende doch noch einiges gut macht, bei dem die Welt aber auch nicht untergeht, wenn man es nicht gelesen hat. FAZIT: Recht solide Durchschnittsarbeit, dafür gutgemeinte 3 Sterne Die komplette Rezension mit allem Drum und Dran findet ihr natürlich wie immer auch auf meinem Blog unter: http://toms-lesewelten.blogspot.de/2012/11/james-patterson-der-tag-dem-der-wind.html

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    michael09

    03. May 2011 um 17:02

    Mein 3ter Patterson, mein 2ter Erfolg mit ihm... "Der Tag an dem der Wind dich trägt" ist gegen Anfang etwas zäh zu lesen. Nach und nach baut Patterson aber eine interesseante Story auf, welche den Leser vor immer mehr Fragen stellt. Fantasy-Elemente (Mädchen mit Flügeln u.a) sind hier viele zu finden. Auch bietet Patterson einen großen Wortschatz an medizinischen Fachbegriffen (eine der Protagonisten ist Tierärztin), welche mir leider nicht so verständlich waren, sondern eher Unverständis hervorriefen. Alles in allem fand ich aber toll an dem Buch, dass es einfach eine spannende,interessante Story ist,welche mit einem Klasse Finale endet. Das Buch an sich ist zwar nicht immer einfach zu lesen, am Ende war es mir die Mühe aber doch wert. Der nächste Patterson wartet schon auf mich!

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    Apfelkind

    Das ist so das ziemlich beste und beeindruckendste Buch, das ich je gelesen habe.

    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2011 um 08:47
  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    JessSoul

    04. February 2011 um 15:31

    Meiner Meinung nach eins der besten Bücher von James Patterson, grausige Wissenschaft, die Grenzen überschreitet und nicht gewillt ist, die Konsequenzen zu tragen.

  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    ginnykatze

    05. September 2010 um 19:41

    Hier wird die Geschichte von genmanipulierten Kindern erzählt. Es handelt sich um eine Kreuzung aus Vögeln und Menschen. Die Spannung nimmt kein Ende. Ein FBI-Agent und eine Tierärztin sind in den Fall verstrickt. Die Kinder versuchen mit ihrer Hilfe zu fliehen und es kommt immer wieder irgendetwas dazwischen. Max und ihre Flügelgeschwister wissen nicht, wem sie trauen können. Das Buch ist spitzenmäßig. Es ist nicht nur interessant es ist auch spannend und liebevoll geschrieben. Patterson zeigt hier mal wieder, wie genial er schreiben kann. Man kann dieses Buch nicht aus der Hand legen, wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Inzwischen gibt es eine Fortsetzung: Das Ikarus-Gen". Viel Spaß beim Lesen.

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    Rhiannon83

    17. August 2010 um 19:59

    „spannend bis zur letzten Seite“ Unfassbar, doch ich habe es geschafft die Geschichte um Max und den anderen Kindern aus "der Schule" innerhalb weniger Stunden zu lesen. So gebanntwar ich von den Ereignissen dieses Romans. James Patterson schaffte es mich zu fesseln bis zur letzten Seite. ich wollte wissen wie es zu diesen Experimenten kam und vor allem wie es mit Maximum und den anderen Kindern weiter gehen sollte. Dem Buch fehlt es nicht an Spannung, Patterson hat einen mitreißenden Stil und man kommt von dem Buch einfach nicht los. Doch auch die Romantik (zwischen Frannie und Kit) kommt nicht zu kurz. Ein wirklich sehr gut geschriebener, rundum gelungener und recherchierter Thriller und ich kann dieses Buch nur jedem Thriller Fan empfehlen und ich werde mich Morgen der Fortsetzung widmen!!!

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    scarlett-oh

    03. January 2010 um 18:50

    Guter Durchschnitt, seine Thriller mit A. Cross gefallen mir besser.
    Dieses Buch finde ich eher untypisch für Patterson.

  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2010 um 18:45

    Einfach genial! Ich bewundere den Schreibstil und auch die Geschichte, die Idee vom Fliegen (vom eigenständigen!) fasziniert mich schon mein ganzes Leben. Ich habe das Buch mehrfach gelesen und auch wenn mein Bruder es nach ein paar Seiten weggelegt hat, so bin ich umso überzeugter davon. Auch wenn mich das Thema der Mutationen, Genmanipulation und ähnliches nicht so sonderlich interessiert hat, fand ich dieses Buch einfach nur genial. Mal was anderes... Lesenswert.

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    Katjes

    26. June 2009 um 17:18

    Mich hat es gewundert, dass dieses Buch, das meistverkaufte von ihm ist. Ist mir völlig unbegreiflich, da er eindeutig bessere Sachen geschrieben hat!

  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    andreadressler

    26. October 2008 um 11:57

    Der erste von 5folgenden Büchern über die "Vogelkinder (Genversuche) und gleichzeitig auch der beste von dieser Serie !
    Spannender, fesselnder Zukunftsthriller ,der zur guten Unterhaltung dient !

  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    dieechtemonta

    03. October 2008 um 20:18

    Ein Buch, dass sich super lesen lässt.
    Allerdings etwas zu unrealistisch für Leute, die nicht an weltweite Verschwörungstheorien der Regierungen untereinander glauben.

  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    lesetitan

    21. July 2008 um 20:09

    gut geschriebene geschichte und auch die fortsetzungen sind gelungen,man sieht patterson kann auch anders

  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Wind dich trägt" von James Patterson

    Der Tag, an dem der Wind dich trägt

    November

    01. April 2007 um 18:20

    Hier geht es um das thema genmanipulation am menschen.
    Die geschichte ist gut geschrieben und macht auch auf die skrupellosigkeit einiger menschen aufmerksam, die nicht vor grausamen versuchen an lebewesen zurückschrecken.
    Lesenswert! ^^

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