Die 6. Geisel

von James Patterson 
4,0 Sterne bei136 Bewertungen
Die 6. Geisel
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Neue Kurzmeinungen

Buecherseele79s avatar

Für mich, bisher, der schwächste Band.

Elke-Gieses avatar

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Inhaltsangabe zu "Die 6. Geisel"

Im Visier des Amokschützen – der »Women’s Murder Club«

Nackte Angst herrscht in den Straßen San Franciscos: Kinder und Nannys wohlhabender Eltern verschwinden. Lieutenant Lindsay Boxer quält dieselbe Frage wie alle: Was ist mit ihnen geschehen? Und: Wer wird das nächste Opfer sein? Bis die Leiche eines Kindermädchens auftaucht. Fieberhaft sucht Lindsay mit ihren Freundinnen vom »Women’s Murder Club« nach dem psychopatischen Mörder. Da wird ihre Freundin und Pathologin Claire von einem Amokschützen niedergeschossen. Welchen Hinweis geben seine Worte: »Sie sind schuld! Sie hätten mich daran hindern müssen …«?

Der 6. Fall für Lieutenant Lindsay Boxer und den »Women’s Murder Club« ist scharf wie ein Skalpell.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442372287
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:379 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:08.03.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.06.2008 bei audio media verlag erschienen.

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    Buecherseele79s avatar
    Buecherseele79vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich, bisher, der schwächste Band.
    Na ja...

    Lindsay Boxer wird zu einem grausamen Tatort gerufen- ein Fremder hat wild um sich geschossen, als der Katamaran
    wieder anlegt.
    Neben den Toten wurde auch Claire, die beste Freundin von Lindsay, angeschossen und alle bangen um ihr Leben!
    Der Täter sucht Lindsay daheim auf um sich zu stellen und gibt alles zu, der Fall scheint aufgeklärt.
    Doch ist es so einfach?
    Yuki, die nun auf die Seite der Staatsanwaltschaft gewechselt hat muss diesen Fall vor Gericht bearbeiten, sie will
    das der Amokschütze ins Gefängnis wandert, aber die Gegenseite plädiert auf Unschuldig da der Täter "Stimmen" hört
    die ihm diesen Amoklauf aufgezwungen hätten.
    Gleichzeitig passieren einige Mordfälle in dem neuen Häuserblock der Gerichtsreporterin Cindy und Lindsay muss auch hier
    ein genaues Auge draufwerfen und bangt auch hier um ihre Freundin Cindy.
    Und dann ist da noch der Fall der verschwundenen Kinder, alle hochbegabt und ihren Nannys, Kinder aus reichem Hause
    und die Täter hinterlassen weder Spuren noch Hinweise.
    Hier gestaltet sich die Frage nach dem Warum für Lindsay und ihr Team als sehr schwierig denn die Entführer wollen
    weder ein Lösegeld noch stellen sie irgenwelche andere Forderungen...die Zeit läuft mal wieder gegen Lindsay die auch privat
    einige Dinge im argen liegen hat...

    Die Bücher zum Women´s Murder Club kann man gut und gerne zwischendurch lesen, sie sind spannend gehalten,
    die Kapitel kurz und knackig und man kann dem Autor zu Gute halten-die Bücher legt man ungern aus der Hand.
    Doch hier muss ich sagen- dieser Band war jetzt nicht so ganz nach meinem Geschmack.
    Erstmal rückt der Women´s Murder Club immer weiter in den Hintergrund, klar, man erwähnt mal hier und da die ein oder
    andere Person, er durchleuchtet auch jede Frau immer etwas, aber es ist jetzt wieder ein Band wo ich persönlich finde
    dass es hauptsächlich um Yuki und Lindsay geht.
    Klar bei Cindy treibt ein Mörder sein Unwesen aber ich fand dass die Stimmung die Cindy empfinden muss nicht gekonnt
    an mich rangetreten ist.
    Auch dass Claire nun ausser Gefecht gesetzt wurde, es wird erwähnt, aber die zwei verschwinden immer mehr in den Hinter
    grund.
    Dann gibt es diesmal drei Erzählstränge.
    Yuki die den Täter des Amoklaufes vor Gericht hat  und sich als Staatsanwältin behaupten muss.
    Interessant aber da man eine Gerichtsverhandlung schon im vorigen Band miterleben konnte bzw. musste nervt es fast
    es jetzt wieder komplett zu erleben, es ist fast langweilig und nimmt zuviel Platz in diesem Buch ein.
    Natürlich ist der Täter interessant dargestellt, auch die Tatsache dass er "Stimmen" hört und auf unzurechnungsfähig
    plädiert, was dieses Urteil für Auswirkungen hätte, das fand ich sehr genau und realistisch interessant beschrieben, aber
    zweitweise eben auch sehr anstrengend.
    Dann wird immer wieder ein Fall von Cindy dazwischen geworfen, entweder wurde ein Hund im Haus totgeschlagen,
    ein Mensch getötet oder eine Wohnung zerstört, die Leute werden tyrannisiert.
    Aber es kommt mir so vor als hätte der Autor diesen Strang "dazwischen" geklemmt und dieses Nebenher kam dann bei mir
    als Leser nicht sehr gut an.
    Wegen mir hätte er diesen Fall weglassen können.
    Die Nannys und ihre Schützlinge, das hingegen fand ich sehr spannend, interessant, bewegen und erschreckend, auch
    als der Fall dann aufgeklärt wurde war ich regelrech geschockt und fassungslos.
    Aber wie gesagt- dadurch dass es einfach zuviel in einem Buch ist kommen gewisse Dinge zu kurz geraten herüber
    und eher lieblos und dazwischen geklemmt.
    Natürlich geht es mal wieder um das Privatleben von Lindsay und Joe und ja, auch wenn es mir leid tat, es hat mich zeitweise
    auch sehr genervt dass es immer dieses Getue um die zwei gibt.
    Wie schon zum vorigen Band geschrieben, es geht mir im Privatbereich doch zu oft zu sehr nach Lindsay.
    Für mich bisher der eher schwächste Band, leider.

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    cosima73s avatar
    cosima73vor 2 Jahren
    Entführte Kinder, Psychopathen und Liebesdrama

    Was eine vergnügliche Fahrt mit dem Katamaran durch die San Francisco Bay hätte werden sollen, endet in einem blutigen Massaker, als ein Passagier plötzlich eine Pistole zückt und um sich schiesst. Neben einer Mutter und ihrem kleinen Sohn trifft er auch Claire, Lindsay Boxers beste Freundin, welche zwar überlebt, aber in einem kritischen Zustand ist. Als sich kurz darauf der Täter bei Lindsay zu Hause stellt, scheint der Fall gelöst zu sein – doch dann geht es darum, ob er überhaupt zurechnungsfähig war bei der Tat. Ein spannender Gerichtskampf mit Yuki als Anklägerin der Staatsanwaltschaft steht bevor.

    Dies ist aber nicht der einzige Fall, der Lindsay beschäftigt. Kinder und Nannys wohlhabender Eltern verschwinden, ohne dass eine Lösegeldforderung kommt. Werden Lindsay und ihre Freundinnen die Täter entlarven, bevor noch ein Kind verschwindet? Und: Leben die bislang entführten Kinder noch? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

    Als wäre das nicht genug, kommt es in Cindys Haus zu unschönen Vorfällen – ein toter Hund, eine zerstörte Wohnung und ein ermordeter Nachbar sind zu verbuchen. Dass Lindsay Boxer neben all dem sich auch noch von ihrer grossen Liebe trennt, lässt die gute Frau noch mehr leiden und so pendelt der Leser fortan zwischen Liebesschmerz, Entführerjagd, Gerichtsplädoyers und mehr hin und her.

    Ab und an ist man lesend versucht, zu sagen, dass ab und an weniger mehr gewesen wäre. Durch die Vielzahl der erzählstränge büsst jeder einzelne an Tiefe ein. Die Figuren bleiben blass, die Schauplätze ebenso. Man kann sich in nichts einfühlen und auch nicht wirklich mitraten, da kaum Anhaltspunkte vorhanden sind und die Auflösungen schlussendlich etwas gar gesucht – oder zu offensichtlich. Wieder kommt die leise Frage auf, ob das wirklich Patterson war, der hier schrieb, oder ob dieser nur jeden zweiten Fall seiner Reihe schreibt, was auf den nächsten hoffen liesse.

    Fazit:
    Der sechste Fall des Women’s Murder Club schwächelt wieder ein wenig. Zwar gelingt es Patterson, den Leser zu packen, aber weniger verschiedene Fälle und mehr Tiefe wären wünschenswert gewesen. Trotzdem empfehlenswert.

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    Chrissy87vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: genauso schwach wie die 5. Plage
    Die 6. Geisel

    Ein Amokschütze geht um und erschießt scheinbar wahllos Leute. Der Women's Murder Club nimmt sich des Falles an und schon bald gerät eine von ihnen ins Visier des Killers.
    Die ersten 4 Bücher aus der Reihe haben mir deutlich besser gefallen. Genau wie in "Die 5. Plage" werden hier mehrere Fälle bearbeitet die nichts mit einander zu tun haben. Das ist teilweise irritierend und lässt keine Spannung aufkommen bzw. die Spannung wird nicht gehalten. Schade. Hoffentlich wird es in den nächsten Büchern wieder besser.

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    Ay73vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas schwach als die Vorgänger
    Die 6. Gesel

    Pathologin Claire Washburn wird auf einer Fähre von einem geistesgestörten Amokläufer angeschossen. Ihr Sohn versucht den Amokläufer zu stoppen, gelingt ihm leider nicht. Es sterben einige Passagiere auf der Fähre. Lindsay Boxer ist erschüttert als sie zum Tatort kommt und ihre langjährige Freundin als Opfer sieht. Währenddessen hat Lindsay auch noch mit mysteriösen Kindesentführungen zu tun... diese passieren am helllichten Tag und die Kinder werden samt Kindermädchen entführt. Meistens tauchen die Kindermädchen wieder auf, aber tot. Die Agentur, die die Kindermädchen vermittelt steht bei Lindsay gleich im Visier.. und es sind ihre Freundinnen die Lindsay auf die richtige Spur bringen.

    Auch hat Lindsay diesmal etwas Herzschmerz.. sie weiß nicht wohin ihre Beziehung führen soll... und tut etwas, was für sie doch untypisch ist. 

    Leider war diesmal das Buch etwas schwach... daher auch nur 4 Sterne... ich hoffe dass der 7. Band besser ist.. denn ich lese sehr gerne über diese Mädels...

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    MissGoldblattvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der Patterson war wieder ein Guter!
    Wieder besser!

    INHALT
    Auf einer Fähre in San Francisco läuft ein Mann Amok. Claire Washburn, Gerichtsmedizinerin und beste Freundin von Lindsay Boxer befindet sich auf dieser Fähre und wird lebensgefährlich verletzt. Nebenbei verschwindet an anderer Stelle in San Francisco bei hellichtem Tag ein kleines Mädchen und seine Nanny. Lösegeldforderungen werden nicht gemacht, daher ist für die Ermittler klar, es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Wird das Kind wohlbehalten zu seinen Eltern zurück gebracht? Und in Cindys Wohnhaus scheint ein Unbekannter  eine Lärmquelle im Haus nach der anderen zu beseitigen... Und da wird kein Unterschied gezogen, zwischen Mensch und Tier.

    MEINUNG
    James Patterson hat mit "Die 6. Geisel" wieder ein bisschen mehr die Richtung eingeschlagen, die nötig für die Reihe war, um die Geschichte um Lindsay Boxer und ihre Fälle am Leben zu erhalten.
    Der Schreibstil ist kaum noch erwähnenswert, Patterson kann schreiben und der Stil ist wie gewohnt einfach und zügig zu lesen. Die kurzen Kapitel tragen auch hier standardmäßig dazu bei.

    Wie immer findet die Geschichte im Raum San Francisco statt, auch wenn Lindsay privat für eine kurze Szene einen Abstecher nach Washington macht. Um Lindsay bewegt sich in der Geschichte auch sehr viel. War sie doch sehr stolz in ihrer Position als Lieutenant endlich die erste Frau zu sein, bat sie ihren Vorgesetzten bereits im letzten Buch darum, wieder diese Position aufgeben zu dürfen. Dieser Wunsch erfüllt sich dann doch sehr plötzlich für Lindsay und auch andere Dinge passieren sehr überraschend in ihrem Privatleben. Was ganz deutlich wird, ist, dass Lindsay sich diesmal sehr unsicher in ihren Entscheidungen ist und fast schon launisch wirkt. Das versteht man als Leser selbst kaum. Es ist fraglich, wie jemand so organisiertes wie Lindsay Boxer von heut auf morgen emotionale und irrationale Ausbrüche hat, wie in diesem Buch.

    Was die Fälle an sich und die Spannung/Action betrifft, kommt man hier schon auf seine Kosten. Trotz der drei Fälle, die alle nebenher laufen, wirkt es diesmal nicht so lasch erzählt, sondern besser durchdacht und in die Gesamtgeschichte besser eingesponnen. Die Überläufe sind fließend und wirken selten abgehakt. Trotzdem kommt man nach zwei Tagen des "Nicht-Lesens" wieder gut in die Geschichte hinein.

    Ein großes Plus war diesmal, dass dieses Buch der Reihe zu dem "Club der Ermittlerinnen" wieder gerecht kam. Alle vier Damen waren gleichwertig vertreten und haben insgesamt besser und gleichmäßiger miteinander interagiert. Auch eigenständig hatten alle Protagonistinnen die Gelegenheit in ihrer Art zu glänzen. So wirkt es in dem Punkt einfach gleichwertiger und die anderen Figuren gehen, trotz Lindsays Problemchen, nicht unter.

    Das Ende ist für dieses Buch ein gut gewähltes. Eine Art Cliffhanger, etwas Spannung drin. Kein wirklich offenes Ende, doch lässt genug Spekulationsraum. Die Geschichte ist in sich auserzählt, aber wer weiß? Vielleicht bekommt der eine oder andere Täter später nochmal einen Auftritt?

    FAZIT
    Dieser Band hat mir nach langer Zeit wieder richtig die Lust auf die Geschichte um Lindsay Boxer und den Club der Ermittlerinnen gemacht. Die Luft war ja nach den letzten 2-3 Büchern etwas raus. Doch jetzt, wo Lindsay nicht mehr hinterm Schreibstisch hockt, und durch mehrere parallele Fälle wesentlich mehr realitätsbezogen arbeitet, gewinnt die Geschichte nochmal an Auftrieb. Hochspannung sollte man hier aber nicht erwarten, dafür sind drei Geschichten parallel einfach zu "offen" in der Grundstimmung. Ein guter Band, aber auch nichts Herausragendes.

    QUELLE: Mein Blog! http://book-a-loo.blogspot.de/ :)

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas wirr - nur bedingt spannend
    Der 6. Fall für den Club der Vermittlerinnen - etwas wirr - nur bedingt spannend

    Zum Inhalt möge sich der Leser hier auf der Buchseite informieren. Hier nur meine persönliche Meinung:

    Wie ich schon in der Überschrift kundgetan habe, habe ich in diesem Buch die Handlung als etwas wirr empfunden. Das lag auch daran, dass diesmal neben einem (nein, eigentlich zwei) Haupt-Handlungssträngen parallel diverse Neben-Handlungsstränge angesprochen wurden. Letztere haben für meinen Geschmack die 2 Haupthandlungen überlagert und zu sehr in den Hintergrund gedrückt. Das hat den Spannungsbogen immer wieder unterbrochen.

    Ansonsten kennt der Leser ja inzwischen die Protagonisten, was einen positiven Wiedererkennungseffekt bringt. Die Schreibweise ist so wie sie der Leser kennt und liebt - mit vielen knackig kurzen Kapiteln.

    Für mich insgesamt dennoch nur Durchschnittskost - ich hoffe sehr auf Besserung in den nächsten Bänden.

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    JessSouls avatar
    JessSoulvor 5 Jahren
    Gewöhnlicher Thriller, trotzdem spannend!

    "Die 6. Geisel" von James Patterson ist zwar gewohntermaßen wendig und spannend, aber dennoch reicht es nicht an seine älteren Werke heran. Auch die deutsche Übersetzung des Titels ist völlig irreführend, da im Buch keine einzige Geiselnahme stattfindet und es eigentlich, wie im Englischen, "Das 6. Ziel" heißen müsste...

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    Natalie77s avatar
    Natalie77vor 5 Jahren
    Wieder besser und sehr vollgepackt

    Inhalt:
    die kleine Madison wird mitsamt ihrem Kindermädchen gekidnappt. Es gibt keine Lösegeldforderung und das Kindermädchen wird tot aufgefunden...
    Claire ist mit ihrem Sohn auf einer Fähre als ein Amokläufer auf sie schießt. Er wird gefasst, aber deswegen ist San Francisco noch lange nicht vor ihm sicher...

    Meine Meinung:
    In diesem band geht es richtig rund. Da ist der Fall des Amokschützen und auch die Entführung der kleinen Madison. Alles läuft parallel und ist so miteinander verwoben das man als Leser merkt wie stressig es gerade im Leben von Lindsay ist. Außerdem gibt es da noch ein paar Veränderungen, die sie selbst verschuldet hat. Diese Schritte waren für mich nur bedingt zu verstehen, aber ich bin gespannt wie es da weiter geht.

    Die Spannung war durch den Amoklauf und die Entführung von Anfang an greifbar. Die Gerichtsszenen waren nicht so langatmig und interessant so das es da zu keinen Spannungsabfall kam. Insgesamt wieder ein toller Band vom Woman´s Murder Club der Lust auf mehr macht.

    Die Protagonisten sind ja mittlerweile bekannt, allerdings handelt Lindsay für mich zum Teil unlogisch gerade was das Private angeht und Yuki ist für mich noch ein wenig ein Fremdkörper in der 4er Combo

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    Gruenentes avatar
    Gruenentevor 6 Jahren
    Rezension zu "Die 6. Geisel" von James Patterson

    Eigentlich drei Geschichten in einer: ein Mannschiesst auf einer Fähre um sich und trifft dabei auch Claire.
    Ein Kind wird samt Kindermädchen emtführt, Lösegeldforderung bleibt aus. In dem Haus, in dem Cindys neue Wohnung liegt werden erst Hunde, dann auch Menschen getötet.
    Lindsey ermittelt in allen Fällen, Yuki tritt als Staatsanwältin auf, Cindy schreibt Artikel und Claire hat auch noch eine Überraschung in Petto.

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    Buchrebellins avatar
    Buchrebellinvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die 6. Geisel" von James Patterson

    Was zum Donnerwetter hat sich Patterson bei diesem Roman gedacht? Ich bin ein großer Fan seiner Serie um den Women's Murder Club und habe mich sehr auf den neuesten Fall gefreut. Egal wie beschäftigt man ist, einen Patterson mit seinen ultra kurzen Kapiteln kann man immer dazwischen schieben. Und so war es auch diesmal.

    Mit Lichtgeschwindigkeit fegt man durch das Buch, wird mit drei recht interessanten Fällen konfrontiert und genießt es einfach, wieder ein bisschen über Lindsay und ihre Freundinnen zu lesen. Und man wartet natürlich darauf, das sich am Ende alle drei Fälle auf wundersame Weise miteinander verbinden und Patterson mit seinem typischen Knalleffekt um die Ecke kommt. Tja und genau das passiert nicht. Der Roman ist zu Ende, alle drei Fälle abgeschlossen und ich habe den Mund vor lauter Ärger gar nicht mehr zu gekriegt.

    Der Roman ist absolut zusammenhangslos und ohne jegliche Spannung. Der Women's Murder Club kommt so gut wie nicht vor. Insgesamt also eine absolute Zeitverschwendung. Patterson sollte sich vielleicht überlegen etwas weniger Romane pro Jahr zu schreiben, damit er genug Zeit für die Entwicklung seiner Geschichten hat. Auch die mittlerweile obligatorischen "Mitschreiber", die natürlich nur innen im Buch stehen, lassen die Sache nicht besser erscheinen. Natürlich werde ich auch den nächsten Roman aus dieser Serie lesen und darauf hoffen, das "Die 6. Geisel" nur ein Ausrutscher war.

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