James Patterson Die Rache des Kreuzfahrers

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Inhaltsangabe zu „Die Rache des Kreuzfahrers“ von James Patterson

Frankreich, 11. Jahrhundert. Die Zeit des Ersten Kreuzzuges. Hugo de Luc flüchtet vom Schlachtfeld zurück nach Frankreich. Eine dramatische Rückkehr: Sein Dorf ist verwüstet, sein Sohn ermordet und seine Frau von geheimnisvollen Reitern verschleppt. Woher kamen sie? Haben sie im Auftrag seines Lehnsherrn gehandelt? De Luc beschließt, seine Frau zu befreien, auch wenn er sich dabei buchstäblich zum Narren machen muss ...

Super erzählt, man fiebert richtig mit der Hauptfigur mit und am Ende wird man auch noch mit einem wahnsinnigen AHA-Erlebnis belohnt!

— Jonny98731

Ein historischer Roman mit hohem Unterhaltungswert!

— sommerlese

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    Die Rache des Kreuzfahrers

    Jonny98731

    28. April 2017 um 15:34


    ...wurde vom Autor einfach super beschrieben. 

    Man fiebert richtig mit der Hauptfigur mit und am Ende wird man auch noch mit einem wahnsinnigen AHA-Erlebnis belohnt!

  • Spannender Blick ins tiefste Mittelalter

    Die Rache des Kreuzfahrers

    sommerlese

    12. July 2016 um 15:28

    "*James Patterson*" schrieb 2007 den historischen Roman "*Die Rache des Kreuzfahrers*". Das Buch erscheint im "*Bastei Lübbe Verlag*". Papst Urban II. rief im Jahre 1095 den ersten Kreuzzug aus. Aus Jerusalem und dem Heiligen Grab sollten die größten Heiligtümer des Christentums gerettet werden. Hugo de Luc ist Gastwirt und Teilnehmer an diesem Kreuzzug. Nach Jahren im blutigen Kampfgetümmel hält es Hugo nicht mehr aus und desertiert. Er flüchtet vom Schlachtfeld zurück nach Frankreich. Dort erwartet ihn Schreckliches: Sein Dorf ist verwüstet, sein Sohn ermordet und seine Frau wurde verschleppt. Er hat einen Verdacht, wer dahinter stecken könnte und macht sich auf die Suche nach seiner Frau, eine adelige Frau unterstützt ihn und lässt ihn zu einem Hofnarren werden. So kann er sich unerkannt auf die entsprechende Burg begeben. Mir hat dieser Roman gut gefallen, er ist lebendig geschrieben, zeigt wie im das Mittelalter üblich, grausame Handlungen, die das gemeine Volk zu erdulden hatte und zeigt auch die Kehrseite, die der Kreuzzug im Heiligen Land mit sich brachte. Hugo de Luc ist ein Mensch aus dem Volk, aus seiner Perspektive erlebt der Leser seine Odyssee mit, die einerseits den Kampf für den Kreuzzug beschreibt, die schwierigen Bedingungen unter den Lehnsherren und auch die schwierige Suche nach seiner Frau. Wie gefesselt man dieser Geschichte verfällt, liegt zum größten Teil an James Pattersons rasantem Erzählstil, der mit hautnahen actionreichen Beschreibungen, vielen Emotionen einer Liebesgeschichte und unglaublich lebendigen Charakteren eine wundervolle Story zaubert. Da stört es auch nicht, wenn der Held Hugo schliesslich als Narr fungiert und immer wieder erfolgreich aus schwierigen Situationen hervor geht. Interessant ist auch die Sache mit seinem speziellen Fund, einer Reliquie, die nicht nur der kirchlichen Welt von großer Bedeutung ist. Weil auch weltliche Obere wie Herzog Baudouin in deren Besitz kommen wollen, lebt Hugo gefährlich. Doch der unterhält als Narr auf humoristische Weise den Adel, was auch für den Leser sehr unterhaltsam ist. Dieser Roman ist eine Mischung aus historischer Rahmenhandlung, etwas Liebe und viel Action. Unterhaltsam, fesselnd und mal von einem Vertreter eines niederen Standes aus gesehen.

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  • Rezension zu "Die Rache des Kreuzfahrers" von James Patterson

    Die Rache des Kreuzfahrers

    JED

    07. November 2010 um 09:55

    Kurzinhalt: Hugo de Luc ist Gastwirt in einem kleinen französischen Dorf, das unter der grausamen Herrschaft Herzog Baudouins steht. Hugo schließt sich den Kreuzfahrern an, um seiner Frau eines Tages eines besseres Leben bieten zu können. Als er in sein Dorf zurückkehrt, ist nichts mehr, wie es war und Hugo beschließt Rache. Meine Meinung: Soetwas hatte ich auch nicht: Ein Buch, was aus einem zunächst sehr postivem Eindruck völlig ins Gegenteil kippt. Erst war ich sehr überrascht: Von der Darstellung der Grausamkeiten, die man als Lehnsmann zu erdulden hatte, von den Entbehrungen der Kreuzfahrt, die sehr plastisch gezeigt werden, wie auch von der Menschlichkeit der "Gegenseite" im Heiligen Land, die in anderen Büchern oft zu kurz kommt. Auch wenn es mich doch etwas gewundert hat, dass Hugo seine Frau in einem Dorf zurücklässt, in dem ein solch grausamer Herzog das Regiment führt. Insofern war jedem - außer offenbar Hugo - klar, was er bei seiner Rückkehr vorfinden würde. So weit, so gut. Mit der Rückkehr Hugos kippt das Buch völlig. Die Grausamkeiten, die Hugo an jeder Ecke begegnen, werden irgendwann nur noch unglaubwürdig und auch echt eklig. Es kann nicht sein, dass jede Frau im MA nur dazu da war, um vergewaltigt zu werden. Zum Teil haben mich die regelrechten Gewaltorgien des Autors nur noch angewidert. Die Zeit, in der das Buch spielt, wird beliebig. Die Hörigen wehren sich gegen ihren Herrn und man ist mehr an die Bauernkriege des 17. Jahrhunderts erinnert. Die Kreuzfahrt spielt eigentlich gar keine Rolle mehr, sondern war offenbar nur für die ersten Kapitel titelgebend, mal abgesehen davon, dass Hugo von dort einen Gegenstand mitgebracht hat, der noch ein wichtige Rolle spielen wird. Lächerlich ist auch, dass Hugo oft überlebt, "weil er so ein schönes Lächeln hat". Das wird ernsthaft thematisiert! Irgendwann fasst man sich als Leser nur noch an den Kopf. Über das Ende, darf ich nicht reden, um nicht zu viel zu verraten. Nur soviel: Wer's glaubt, wird selig! Fazit: Z.T. wirklich widerwärtig und unglaubhaft. Hier wird wohl die Theorie des "Dunklen Zeitalters" vertreten.

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  • Rezension zu "Die Rache des Kreuzfahrers" von James Patterson

    Die Rache des Kreuzfahrers

    MichaelSterzik

    29. May 2010 um 18:25

    James Patterson – Die Rache des Kreuzfahrers Papst Urban II. rief im Jahre 1095 den ersten Kreuzzug aus. Jerusalem und das Heilige Grab sollten aus den Händen der Muslime befreit werden und so die größten und christlichen Heiligtümer des Christentums gerettet werden. Naiv und vor allem verblendet durch die Aussicht nicht nur die angesammelten Sünden loszuwerden wenn man für Gott kämpft, sondern auch im Heiligen Land Schätze zu finden, sammelten sich viele Adlige in ganz Europa mitsamt ihren Rittern, Soldaten und einfachen Bauern ein, um sich auf den Weg ins Heilige Land zu begeben. Schon der Weg Richtung Antiochia, Konstantinopel ist schwer und gefährlich und überall je näher sie dem Ziel kommen, finden die Kreuzfahrer „verbrannte“ Erde vor. Zerstörte Felder, verlassene Dörfer, stillgelegte Brunnen lassen die Invasoren verzweifeln denn es besteht so keinerlei Möglichkeit die ohnehin schon mageren Reserven zu ersetzen oder aufzufüllen. Hinzu kommt noch die unbeschreibliche Hitze, die Umgehung in den Vorhof der Hölle verwandelt. Hunger, Hitze und kleinere Kämpfe sowie Unfälle dezimieren schnell die Zahl der Kreuzfahrer. Nicht wenige wünschten sich auf dieses unselige Abenteuer besser verzichtet zu haben. Als die ersten Städte der Ungläubigen nach langwieriger Belagerung durch die Kreuzfahrer erobert werden, entladen sich angestaute Wut und Verzweiflung, Ängste und Gier durch umbarmherzige Brutalität die keine Grenzen kennt. Raub, Mord, Vergewaltigung und Massaker an der zivilen Bevölkerung, aber durch „Gottes Gnade“ legitimiert, lassen doch einige desillusioniert Seelen zurück, die sich unter diesem „Kreuzzug“ etwas ganz anderes vorgestellt haben und nicht verabscheuungswürdige Taten die alle Sünden gleichwohl in die tiefsten Schatten stellen. Kriegsmüde und verletzt an Körper und Geist desertieren Adlige und einfache Soldaten und haben nur noch das Ziel die „Heimat“ vor Augen. Doch nach vielleicht mehreren Jahren der Abwesenheit finden die ehemaligen Krieger der Kreuzzüge eine Gegenwart vor, die sie nicht mehr wieder erkennen. James Patterson erzählt in seinem historischen Roman „Die Rache des Kreuzfahrers“ von einem einfachen Mann der zurück von den Kreuzzügen, nichts anderes findet als noch mehr Tod und Zerstörung. Inhalt Frankreich – Veille de Père, ein Dorf im südlichen Frankreich im Jahre 1096. Hugh de Luc lebt mit seiner Frau Sophie als Gastwirt friedlich in dem kleinen Provinzdörfchen. Der junge Mann der als umherziehender Gaukler nun endlich seinen Platz im Leben gefunden hat,träumt von einem ruhigen Leben und einem kleinen Glück mit seiner Frau. Als ein Tross von Kreuzfahrern durch das Dorf zieht, sehnt sich Hugh nach den Reichtümern des heiligen Landes, die ihn dort erwarten und nach dem Kreuzzug ein sorgenfreies Leben in Freiheit und Wohlstand garantieren. Zusammen mit vielen die das Kreuz auf sich nehmen ziehen sie in Richtung Heiliges Land. Seine schöne und junge Frau Sophie bleibt in dem kleinen Dorf zurück. Sie verspricht Hugh auf ihn zu warten und gibt ihm als Symbol ihrer Liebe die Hälfte eines schönen Kammes, ein Stück und Halt Erinnerung und das Versprechen des Wiedersehens. Doch die Reise verläuft unerwartet Katastrophal: Viele Menschen sterben auf den qualvollen Fußmarsch durch den Balkan und Kleinasien an Hunger, Hitze und Krankheiten. Nach diesen Strapazen erwartet die Überlebenden die moslemische Festung Antiochia im heutigen Syrien. Nach einer langen Belagerung fällt letztlich die Stadt und die Kreuzfahrer richten ein Massaker bei der Bevölkerung an, egal ob es sich um christliche oder moslemische Einwohner handelt die in Freundschaft und Toleranz miteinander gelebt haben. Als sich Hugh während des Massakers in eine winzige Kirche rettet, die gerade geplündert wird, verliert der ohnehin schon nicht gläubige Mann endgültig alle Ideale an die er sich geklammert hat. In Notwehr tötet er zwei „Ungläubige“ wird aber von einem dritten entwaffnet und sieht schon seinen eigenen Tod vor Augen. Doch der Moslem verschont Hugh in letzter Minute, wird aber von einigen fränkischen „Tafuren“, fanatischen Kämpfern vor den Augen Hughs grausam ermordet. Hugh fällt auf das die rücksichtlosen Mörder ein eingebranntes Kreuz am Hals haben. Hugh der nun genug gesehen und erlebt hat, wendet sich ab, nicht ohne den Holzstab eines Priesters mitzunehmen der ihn auf die langwierige Reise nach Hause begleitet. Nach zwei Jahren Abschied erreicht Hugh sein Dorf, doch erwartet ihn dort nur die Trümmer seines Gasthofes und das Grab seines Sohnes Philippes, von dem er nichts geahnt hat. Sophie wurde von den Angreifern die große Teiles des Dorfes zerstört haben, verschleppt. Seine Freunde erzählen von maskierten Rittern die auf der Suche nach etwas waren und keinerlei Erkennungszeichen trugen. Hugh der vermutet das der Herzog Baudouin von Treille dahintersteckt, wandert durch die Wildnis Richtung seines Widersachers. Bei einem Angriff durch einen Eber wird Hugh schwer verletzt, und von einer edlen und schönen Frau namens Emilie in die Burg von Borée gebracht und dort gepflegt. Hugh vertraut sich in seinem Schmerz Emilie an und erzählt ihr von seinem ermordeten Sohn und seiner Frau, die wie er hofft noch am Leben sein soll und verschleppt wurde. Emilie die gerührt ist, hilft Hugh sich unter Vorwand in die Höhle des Löwen zu begeben. Hugh der ja das Handwerk eines Gauklers seit Kindesbeinen kennt, wird als Hofnarr ausgebildet um unerkannt und recht anonym Sophie in der Burg suchen zu können. Nach und nach erfährt Hugh mehr von den mysteriösen Rittern die auf der Suche nach einer bestimmten Reliquie nicht vor Mord zurückschrecken und eine Spur des Todes zurücklassen.... Kritik „Die Rache des Kreuzfahrers“ von James Patterson ist ein actionreicher und manchmal auch humorvoller Thriller im historischen Genre. Der Autor verstreut in der Haupthandlung so manches Rätsel, das spannend erzählt wird und den Leser überzeugt. Der Grundstein der Handlung sind die Abenteuer die Hugh auf seinem Kreuzzug erlebt, doch bilden diese inhaltlich den kleinsten Part, denn in der Haupthandlung geht es nur darum herauszufinden wer die mysteriösen Ritter mit den schwarzen Kreuzen sind, und warum und für wenn sie etwas suchen!? James Patterson erzählt seinen historischen Thriller mit viel Action und dramatischen Szenen die immer wieder an die Oberfläche der Handlung kommen. Das der Kreuzzug blutig war, ist dem Leser ohnehin klar, aber auch als Hugh in sein zerstörtes Dorf kommt, geht es nahtlos mit „Mord und Totschlag“ weiter. Das der Humor nicht zu kurz kommt, dafür sorgt schon die „Narrenfreiheit“ der sich Hugh bedienen muss um Sophie zu finden und um hinter die Bedrohung der mysteriösen Ritter zu kommen. Das „Mittelalter“ wird von dem Autor nicht auf die Schippe genommen, viel mehr wird der Leser mit den komödiantischen Talent Hughs konfrontiert, der mit Wortwitz und kalkulierten Risiko den Adel unterhalten und so einen gewitzten Blick hinter die Kulissen werfen kann. Hugh versteht es zu provozieren und mit gewagten ironischen Wortspielchen sich Freund und Feind zu machen. Doch der Krug geht so lange zu Wasser bis er bricht, und auch die Narrenzeit hat einmal ein Ende und Hugh kehrt zu den Wurzeln zurück die sich in seinem Dorf befinden. Er baut seinen alten Gasthof auf und überzeugt seine Freunde und die Einwohner sich gegen die Bedrohungen und unrechtmäßigen Gesetze zu wehren. „Rebellion“ ist der letzte Akt, aber erst dann wenn den Menschen bewusst wird, dass sie nichts mehr zu verlieren haben. Um „Unabhängig“ zu werden, schließen sie sich Hugh an und letztlich im Finale wird das Rätsel der Reliquie gelöst, auch wenn der Preis dafür sehr hoch erscheint. James Patterson lässt in seinem Roman dramatischen Opfer zu, gerade in den Reihen der Protagonisten entstehen schnell Lücken und so mit Dramatik die den Leser rührt. Manche Rätsel werden im Laufe der Handlung gelöst, einige andere werden aber erst im Finale zur Überraschung aufgeklärt. Fazit „Die Rache des Kreuzfahrers“ ist ein sehr empfehlenswerter Roman der durch eine geschickte Kombination von Drama, Lovestory und Action überzeugt. James Patterson glorifiziert nichts und schildert das bunte Mittelalter in vielen farbenreichen Facetten. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz und knapp erzählt, so dass sich der Leser manche Atempause gönnen kann. Die Spannung ist elegant aufbereitet, die Charaktere realistisch und die Story sowieso überzeugend. „Die Rache des Kreuzfahrers“ ist unbedingt zu empfehlen. Man sagt ja „Rache“ ist süß, doch ist sie doch vielmehr, sie ist spannend, humorvoll, tiefgründig, traurig und lässt den Leser nicht zur Ruhe kommen. Großartiges Lesevergnügen“. Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Die Rache des Kreuzfahrers" von James Patterson

    Die Rache des Kreuzfahrers

    nelloroso

    08. October 2009 um 22:09

    James Pattersons "Die Rache des Kreuzfahrers" ist ein sehr lesenswertes Buch. Es spielt in Frankreich am Ende des 11.Jahrhunderts. Die Hauptfigur, Hugo de Luc, betreibt mit seiner Frau, Sophie, einen Gasthof in einem kleinen Dorf. Da das ganze Dorf immer wieder dem Terror von ihrem Lehnsherr ausgesetzt ist, beschließt Hugo, sich dem ersten Kreuzzug anzuschliessen und Reichtum und die Freiheit für sich und seine Frau zu erlangen. Nach einem beschwerlichen Weg durch ganz Europa, erreicht das Kreuzfahrerheer Antiochia und richtet ein Blutbad an. Daraufhin erscheint Hugo das Ganze ziemlich sinnlos, und er desertiert. Nach einer langen Reise trifft er wieder in seinem Dorf ein, und findet seinen Gasthof zerstört wieder. Seine Frau wurde entführt und sein Sohn, von dem er natürlich nichts wußte, wurde ermordet. Er hört von einer herumziehenden Bande von schwarzen Ritter, und nihmt an, das sie von seinem Lehnsherr, Baron Baudouins geschickt worden sind. Er schwört Rache und will den Baron ermorden und seine Frau zurück holen. Er zieht los und erleidet einen Unfall mit einem Keiler. Die ansässige Herzogin und ihre Kammerzofe, Emilie, retten Hugo und die Zofe pflegt ihn auf der Burg des Herzoges gesund. Er freundet sich mit der Zofe an und sie ermutigt ihn auch, sich als Hofnarr bei Baron Baudouins einzuschleichen. Nachdem er den mutmaßigen Mörder seines Sohnes, einen Schergen des Barons, ermordet hat, seine Frau aber nicht in der Burg gefunden hat, flieht er zurück an den Hof des Herzog und zur Zofe zurück. Dabei kommt er der Herzogin auf die Schliche, die anscheinend die schwarzen Ritter beauftragt hat, eine heilige Reliquie zu suchen. Auch findet er seine Frau im Kerker und sie stirbt in seinen Armen. Daraufhin flieht er in sein Dorf und will mit Allem nichts mehr zu tun haben. Er sieht schnell ein, das das nicht geht und organisiert den Kampf der Dorfbewohner gegen die schwarzen Ritter, die immer noch auf der Suche nach der Reliquie sind. Durch den Sieg entbrennt in der ganzen Region ein Aufstand des einfachen Volkes gegen den Adel, den Hugo dann bis an die Burg des Herzoges führt. Dort findet dann das "Finale" um seine Liebe, die Reliquie und den Rechten der einfachen Menschen statt. Das Buch beschriebt sehr schön den Werdegang des Hugo de Luc und wie er immer wieder Rückschläge hinehmen muss. Aber auch, wie er mit seinen Aufgaben wächst, unterstütz von Freunden und immer weiter seinem Ziel zusteuert. Ein sehr gutes Buch, wo nur der etwas langatmige Mittelteil, mich davon abhielt, ihm 5 Sterne zugeben. Für Fans historischer Romane, kann ich es nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Rache des Kreuzfahrers" von James Patterson

    Die Rache des Kreuzfahrers

    lesetitan

    21. July 2008 um 20:51

    nicht so mein ding,habs trotzdem bis zum ende gelesen, muss nicht öfter sein

  • Rezension zu "Die Rache des Kreuzfahrers" von James Patterson

    Die Rache des Kreuzfahrers

    JessSoul

    21. February 2008 um 20:51

    Die wohl beste Zusammenarbeit, die je stattgefunden hat., Wer eine Zeitreise zu den Kreuzzügen machen möchte, darf dieses Buch auf keinen Fall verpassen.

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